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Wind ist eine ständige Einwirkung
Falsch
Schnee ist eine veränderliche Einwirkung
Richtig
Dämmung und Putz sind veränderliche Einwirkungen
Falsch
Eigenlasten wirken in die gleiche Richtung
Falsch
Es gibt 20 unterschiedliche Versionen der VVTB
Falsch
Grundanforderungen der VVTB sind Optik und kostengünstiges Bauen
Falsch
Die VVTB formuliert ausschließlich Anforderungen an die Tragfähigkeit
Falsch
Schall-, Wärme- und Brandschutz sind wesentliche Bestandteile der VVTB
Richtig
Regen wirkt als Last auf die Konstruktion
Falsch
Wind und Schnee wirken als veränderliche Lasten
Richtig
Wind, Schnee und Eigengewicht wirken immer gleichzeitig
Falsch
Grundwasser wird nicht als Last angesetzt
Falsch
Der Werkstoff Holz ist bei gleichem Volumen schwerer als Stahl
Falsch
Stahl weist einen höheren Elastitätsmodul als Holz auf
Richtig
Die Festigkeit von Holz ist höher als die Festigkeit von Stahl
Falsch
Holz gilt als wärmedämmend und Stahl als wärmeleitend
Richtig
Stützen werden vorwiegend auf Biegung beansprucht
Falsch
Träger und Balken werden vorwiegend auf Biegung beansprucht
Richtig
Als Stütze bezeichnet man vertikale Druckglieder
Richtig
Für stützen verwendet man auch den Begriff Platte
Falsch
Fachwerkträger werden nur bis zu Spannweiten von 8 m eingesetzt
Falsch
Träger aus Vollholz sind in beliebigen Längen lieferbar
Falsch
Nagelplattenbinder zeichnen sich durch ihr niedriges Eigengewicht im Verhältnis zu den überbrückbaren Spannweiten aus
Richtig
Die Querschnittsabmessung von Brett- und Baökenschichtholz sind durch Baumwuchs begrenzt
Falsch
Bei der Aussteifung in Längstichtung sind bei Sparrendächern üblicherweise Firstbohle und Windrispen beteiligt
Richtig
Die seitliche Verformung infolge Wind sind bei unverscheiblichen Kehlbalkendächern größer als bei Verschiebungen Kehlbalkendächern
Falsch
Pfettenfächet benötigen seitliche Aussteifung alle 4-5 m einen Sparrenbinder oder eine Wandscheibe
Richtig
Kopfbandträger steifen ein Pfettendach in Längsrichtung aus
Richtig
Kehlbalkendächer tragen die Lasten ähnlich wie Sparrendächer ab.
Richtig
Bei Sparrendächern müssen die Giebelwände höhere vertikale Lasten aufnehmen als bei Pfettendächern.
Falsch
Sparrendächer zeichnen sich durch einen Dachraum ohne Zwischenabstützung aus.
Richtig
Die Giebelwände werden bei Pfettendächern üblicherweise nach dem Einbau von Pfetten und Sparren errichtet.
Falsch
Beim Pfettendach werden in jeder Sparrenachse Sparrenbinder ausgebildet.
Falsch
Beim Pfettendach übernimmt der Sparren die Aufgabe des Nebenträgers und die Pfette die Aufgabe des Hauptträgers.
Richtig
Die effektive Spannweite einer Pfette ist kleiner als die zugehörige die lichte Weite.
Falsch
Ein Wechsel unterbricht den Lastabtrag eines Sparrens und leitet die Lasten auf die angrenzenden Sparren um.
Richtig
Die Kehlbalken beim Sparrendach erhöhen die Tragfähigkeit.
Richtig
Als Wechsel bezeichnet man ein zusätzliches Tragelement zur Erhöhung der Tragfähigkeit von Sparrendächern.
Falsch
Sparrendächer sind für beliebige Grundrisse geeignet.
Falsch
Bei Sparrendächern ist eine Mindestdachneigung einzuhalten.
Richtig
Zwischensparrendämmung muss eine hohe Druckfestigkeit aufweisen.
Falsch
Eine Druckbelastbarkeit der Dämmung ist bei der Außendämmung von betretbaren Dächern entscheidend.
Richtig
Als Zwischensparrendämmung werden ausschließlich diffusionsoffene Materialien verwendet.
Richtig
Die Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffes korreliert mit der Dämmstofffestigkeit.
Falsch
Holzbalkendecken tragen die Lasten einachsig ab.
Richtig
Eine Holzbalkendecke ist eine geeignete Bauweise bei beliebiger Grundrissgeometrie.
Falsch
Stahlbetondecken können einer beliebigen Grundrissgeometrie angepasst werden.
Richtig
Stahlbetondecken tragen ab einem Seitenverhältnis von 1:2 die Lasten im Wesentlichen einachsig ab.
Richtig
Die Bauweise "Mauerwerk" ist besonders gut geeignet für ebene überspannende Tragkonstruktionen.
Falsch
Durch die Bauweise "Stahlbeton" können Bauteile mit großen Spannweiten und beliebiger Geometrie hergestellt werden.
Richtig
Obwohl "Mauerwerk" nur eine sehr geringe Zugfestigkeit aufweist, ist es als Bogenkonstruktion zum Überspannen geeignet.
Richtig
Die Verbundbauweise Stahlbeton trägt Biegemomente über ein Kräftepaar ab. Die Druckkraft wird dem Bewehrungsstahl und die Zugkraft dem Beton zugewiesen.
Falsch
Die Verwendung reduzierter Lastansätze für Öffnungen im Mauerwerk ist für Öffnungsbreiten von bis zu 4 m zulässig.
Falsch
Seitlich muss jeweils Mauerwerk mit mindestens einer Breite von 1 m vorhanden sein.
Richtig
Die Öffnungshöhe darf maximal 4 m betragen.
Richtig
Oberhalb des Sturzes ist eine Wandhöhe von 24 cm bis zur nächsten Öffnung ausreichend.
Falsch
Die Auflagertiefe der Stahlbetondecke auf dem Mauerwerk beeinflusst die Tragfähigkeit des Mauerwerks.
Richtig
Je größer die Auflagertiefe, desto kleiner ist die Tragfähigkeit des Mauerwerks.
Falsch
Je größer die Auflagertiefe, desto kleiner ist der Wärmeverlust im Knotenpunkt.
Falsch
Bei großen Deckenverformungen kann es zu lokalen Pressungen im Mauerwerk kommen, die sich durch Risse im Mauerwerk zeigen..
Richtig
Mauerwerkskonstruktionen gelten als räumlich stabil, wenn der Grundriss nach dem Raumzellenprinzip aufgebaut ist und eine schubsteife Deckenscheibe vorhanden ist.
Richtig
Bei Mischkonstruktionen aus Mauerwerkswänden und Holzbalkendecken wird entweder das "Mauerwerk mit einem Ringbalken stabilisiert" oder die "Holzbalkendecke wird als Scheibe ausgebildet und am Mauerwerk verankert".
Richtig
Durch das hohe Eigengewicht von Stahlbeton erfolgt die Schubkraftübertragung zwischen Mauerwerk und Stahlbetondecke über Reibung.
Richtig
Stahlbetondecken müssen zwingend am Mauerwerk verankert werden, um eine Schubkraftübertragung sicherzustellen.
Falsch
Bei einem Pfettendach wirkt die Pfette in der Ebene wie ein Ein- oder Mehrfeldträger. Die Auflager werden durch die Giebelwände und/oder Sparrenbinder gebildet.
Richtig
Unverschiebliche Kehlbalkendächer zeichnen sich dadurch aus, dass diese seitlich über eine Kehlbalkenscheibe mit den Giebelwänden verankert werden. Die seitlichen Verformungen infolge Windbeanspruchungen werden so erheblich reduziert.
Richtig
In Querrichtung erfolgt die Aussteifung von Sparrendächern durch Dreigelenkstabzüge jeweils bestehend aus zwei Sparren.
Richtig
Bei Pfettendächern muss jedes Sparrenpaar als Sparrenbinder ausgebildet werden.
Falsch
Bei einem Flachdach ist eine Unterspannbahn als Feuchteschutzmaßnahme ausreichend.
Falsch
Da die Abdichtung bei einem Flachdach diffusionsdicht ist, wird zwischen Abdichtungs- und Dämmebene ein größerer Lüftungsquerschnitt benötigt.
Richtig
Ein Flachdach funktioniert durch das Prinzip "Abdichten", während bei einem Schrägdach das Regenwasser "abgeleitet" wird.
Richtig
Eine Bitumenbahn zeichnet sich durch einen geringen Wasserdampfdiffusionswiderstand aus.
Falsch
außen .... Erdreich/Noppenbahn/Perimeterdämmung/Abdichtung/Kellerwand... innen
Richtig
außen .... Erdreich/Perimeterdämmung/Noppenbahn/Abdichtung/Kellerwand... innen
Falsch
außen .... Erdreich/Abdichtung/Noppenbahn/Perimeterdämmung/Kellerwand... innen
Falsch
außen .... Erdreich/Noppenbahn/Abdichtung/Kellerwand... innen
Richtig
Der Bauherr legt die Brandschutzanforderungen fest.
Falsch
Aus der Gebäudeklasse leiten sich die Brandschutzanforderungen ab.
Richtig
Nachwachsende Rohstoffe gelten überwiegend als nicht brennbar.
Falsch
Die Tragfähigkeit von Holz bei Brandbeanspruchung ist besser als bei einem Stahlquerschnitt.
Richtig