Bauko II - Richtig/Falsch

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80 Terms

1
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Wind ist eine ständige Einwirkung

Falsch

2
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Schnee ist eine veränderliche Einwirkung

Richtig

3
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Dämmung und Putz sind veränderliche Einwirkungen

Falsch

4
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Eigenlasten wirken in die gleiche Richtung

Falsch

5
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Es gibt 20 unterschiedliche Versionen der VVTB

Falsch

6
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Grundanforderungen der VVTB sind Optik und kostengünstiges Bauen

Falsch

7
New cards

Die VVTB formuliert ausschließlich Anforderungen an die Tragfähigkeit

Falsch

8
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Schall-, Wärme- und Brandschutz sind wesentliche Bestandteile der VVTB

Richtig

9
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Regen wirkt als Last auf die Konstruktion

Falsch

10
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Wind und Schnee wirken als veränderliche Lasten

Richtig

11
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Wind, Schnee und Eigengewicht wirken immer gleichzeitig

Falsch

12
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Grundwasser wird nicht als Last angesetzt

Falsch

13
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Der Werkstoff Holz ist bei gleichem Volumen schwerer als Stahl

Falsch

14
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Stahl weist einen höheren Elastitätsmodul als Holz auf

Richtig

15
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Die Festigkeit von Holz ist höher als die Festigkeit von Stahl

Falsch

16
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Holz gilt als wärmedämmend und Stahl als wärmeleitend

Richtig

17
New cards

Stützen werden vorwiegend auf Biegung beansprucht

Falsch

18
New cards

Träger und Balken werden vorwiegend auf Biegung beansprucht

Richtig

19
New cards

Als Stütze bezeichnet man vertikale Druckglieder

Richtig

20
New cards

Für stützen verwendet man auch den Begriff Platte

Falsch

21
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Fachwerkträger werden nur bis zu Spannweiten von 8 m eingesetzt

Falsch

22
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Träger aus Vollholz sind in beliebigen Längen lieferbar

Falsch

23
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Nagelplattenbinder zeichnen sich durch ihr niedriges Eigengewicht im Verhältnis zu den überbrückbaren Spannweiten aus

Richtig

24
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Die Querschnittsabmessung von Brett- und Baökenschichtholz sind durch Baumwuchs begrenzt

Falsch

25
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Bei der Aussteifung in Längstichtung sind bei Sparrendächern üblicherweise Firstbohle und Windrispen beteiligt

Richtig

26
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Die seitliche Verformung infolge Wind sind bei unverscheiblichen Kehlbalkendächern größer als bei Verschiebungen Kehlbalkendächern

Falsch

27
New cards

Pfettenfächet benötigen seitliche Aussteifung alle 4-5 m einen Sparrenbinder oder eine Wandscheibe

Richtig

28
New cards

Kopfbandträger steifen ein Pfettendach in Längsrichtung aus

Richtig

29
New cards

Kehlbalkendächer tragen die Lasten ähnlich wie Sparrendächer ab.

Richtig

30
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Bei Sparrendächern müssen die Giebelwände höhere vertikale Lasten aufnehmen als bei Pfettendächern.

Falsch

31
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Sparrendächer zeichnen sich durch einen Dachraum ohne Zwischenabstützung aus.

Richtig

32
New cards

Die Giebelwände werden bei Pfettendächern üblicherweise nach dem Einbau von Pfetten und Sparren errichtet.

Falsch

33
New cards

Beim Pfettendach werden in jeder Sparrenachse Sparrenbinder ausgebildet.

Falsch

34
New cards

Beim Pfettendach übernimmt der Sparren die Aufgabe des Nebenträgers und die Pfette die Aufgabe des Hauptträgers.

Richtig

35
New cards

Die effektive Spannweite einer Pfette ist kleiner als die zugehörige die lichte Weite.

Falsch

36
New cards

Ein Wechsel unterbricht den Lastabtrag eines Sparrens und leitet die Lasten auf die angrenzenden Sparren um.

Richtig

37
New cards

Die Kehlbalken beim Sparrendach erhöhen die Tragfähigkeit.

Richtig

38
New cards

Als Wechsel bezeichnet man ein zusätzliches Tragelement zur Erhöhung der Tragfähigkeit von Sparrendächern.

Falsch

39
New cards

Sparrendächer sind für beliebige Grundrisse geeignet.

Falsch

40
New cards

Bei Sparrendächern ist eine Mindestdachneigung einzuhalten.

Richtig

41
New cards

Zwischensparrendämmung muss eine hohe Druckfestigkeit aufweisen.

Falsch

42
New cards

Eine Druckbelastbarkeit der Dämmung ist bei der Außendämmung von betretbaren Dächern entscheidend.

Richtig

43
New cards

Als Zwischensparrendämmung werden ausschließlich diffusionsoffene Materialien verwendet.

Richtig

44
New cards

Die Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffes korreliert mit der Dämmstofffestigkeit.

Falsch

45
New cards

Holzbalkendecken tragen die Lasten einachsig ab.

Richtig

46
New cards

Eine Holzbalkendecke ist eine geeignete Bauweise bei beliebiger Grundrissgeometrie.

Falsch

47
New cards

Stahlbetondecken können einer beliebigen Grundrissgeometrie angepasst werden.

Richtig

48
New cards

Stahlbetondecken tragen ab einem Seitenverhältnis von 1:2 die Lasten im Wesentlichen einachsig ab.

Richtig

49
New cards

Die Bauweise "Mauerwerk" ist besonders gut geeignet für ebene überspannende Tragkonstruktionen.

Falsch

50
New cards

Durch die Bauweise "Stahlbeton" können Bauteile mit großen Spannweiten und beliebiger Geometrie hergestellt werden.

Richtig

51
New cards

Obwohl "Mauerwerk" nur eine sehr geringe Zugfestigkeit aufweist, ist es als Bogenkonstruktion zum Überspannen geeignet.

Richtig

52
New cards

Die Verbundbauweise Stahlbeton trägt Biegemomente über ein Kräftepaar ab. Die Druckkraft wird dem Bewehrungsstahl und die Zugkraft dem Beton zugewiesen.

Falsch

53
New cards

Die Verwendung reduzierter Lastansätze für Öffnungen im Mauerwerk ist für Öffnungsbreiten von bis zu 4 m zulässig.

Falsch

54
New cards

Seitlich muss jeweils Mauerwerk mit mindestens einer Breite von 1 m vorhanden sein.

Richtig

55
New cards

Die Öffnungshöhe darf maximal 4 m betragen.

Richtig

56
New cards

Oberhalb des Sturzes ist eine Wandhöhe von 24 cm bis zur nächsten Öffnung ausreichend.

Falsch

57
New cards

Die Auflagertiefe der Stahlbetondecke auf dem Mauerwerk beeinflusst die Tragfähigkeit des Mauerwerks.

Richtig

58
New cards

Je größer die Auflagertiefe, desto kleiner ist die Tragfähigkeit des Mauerwerks.


Falsch

59
New cards

Je größer die Auflagertiefe, desto kleiner ist der Wärmeverlust im Knotenpunkt.

Falsch

60
New cards

Bei großen Deckenverformungen kann es zu lokalen Pressungen im Mauerwerk kommen, die sich durch Risse im Mauerwerk zeigen..

Richtig

61
New cards

Mauerwerkskonstruktionen gelten als räumlich stabil, wenn der Grundriss nach dem Raumzellenprinzip aufgebaut ist und eine schubsteife Deckenscheibe vorhanden ist.

Richtig

62
New cards

Bei Mischkonstruktionen aus Mauerwerkswänden und Holzbalkendecken wird entweder das "Mauerwerk mit einem Ringbalken stabilisiert" oder die "Holzbalkendecke wird als Scheibe ausgebildet und am Mauerwerk verankert".

Richtig

63
New cards

Durch das hohe Eigengewicht von Stahlbeton erfolgt die Schubkraftübertragung zwischen Mauerwerk und Stahlbetondecke über Reibung.

Richtig

64
New cards

Stahlbetondecken müssen zwingend am Mauerwerk verankert werden, um eine Schubkraftübertragung sicherzustellen.

Falsch

65
New cards

Bei einem Pfettendach wirkt die Pfette in der Ebene wie ein Ein- oder Mehrfeldträger. Die Auflager werden durch die Giebelwände und/oder Sparrenbinder gebildet.

Richtig

66
New cards

Unverschiebliche Kehlbalkendächer zeichnen sich dadurch aus, dass diese seitlich über eine Kehlbalkenscheibe mit den Giebelwänden verankert werden. Die seitlichen Verformungen infolge Windbeanspruchungen werden so erheblich reduziert.

Richtig

67
New cards

In Querrichtung erfolgt die Aussteifung von Sparrendächern durch Dreigelenkstabzüge jeweils bestehend aus zwei Sparren.

Richtig

68
New cards

Bei Pfettendächern muss jedes Sparrenpaar als Sparrenbinder ausgebildet werden.

Falsch

69
New cards

Bei einem Flachdach ist eine Unterspannbahn als Feuchteschutzmaßnahme ausreichend.

Falsch

70
New cards

Da die Abdichtung bei einem Flachdach diffusionsdicht ist, wird zwischen Abdichtungs- und Dämmebene ein größerer Lüftungsquerschnitt benötigt.

Richtig

71
New cards

Ein Flachdach funktioniert durch das Prinzip "Abdichten", während bei einem Schrägdach das Regenwasser "abgeleitet" wird.

Richtig

72
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Eine Bitumenbahn zeichnet sich durch einen geringen Wasserdampfdiffusionswiderstand aus.

Falsch

73
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außen .... Erdreich/Noppenbahn/Perimeterdämmung/Abdichtung/Kellerwand... innen

Richtig

74
New cards

außen .... Erdreich/Perimeterdämmung/Noppenbahn/Abdichtung/Kellerwand... innen

Falsch

75
New cards

außen .... Erdreich/Abdichtung/Noppenbahn/Perimeterdämmung/Kellerwand... innen

Falsch

76
New cards

außen .... Erdreich/Noppenbahn/Abdichtung/Kellerwand... innen

Richtig

77
New cards

Der Bauherr legt die Brandschutzanforderungen fest.

Falsch

78
New cards

Aus der Gebäudeklasse leiten sich die Brandschutzanforderungen ab.

Richtig

79
New cards

Nachwachsende Rohstoffe gelten überwiegend als nicht brennbar.

Falsch

80
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Die Tragfähigkeit von Holz bei Brandbeanspruchung ist besser als bei einem Stahlquerschnitt.

Richtig