Sales und Vertrieb - Komplettübersicht Karteikarten

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Eine umfassende Sammlung von 425 Vokabel-Karteikarten zu allen Themenbereichen der Vorlesung 'Sales und Vertrieb', darunter Vertriebsstrategien, Golden Circle, Verkaufspsychologie, B2B/B2C, Buyer's Journey, Lösungsvertrieb, Inbound/Outbound und CRM-Systeme (Salesforce).

Last updated 9:44 AM on 8/31/26
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425 Terms

1
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Sales (geschäftlicher Kontext)

Die betriebliche Funktion, Produkte oder Dienstleistungen für Kunden verfügbar zu machen.

2
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Golden Circle-Modell (Kernpunkt)

Ein von Simon Sinek entwickeltes Modell, das vorschreibt, mit dem 'Why' zu starten, bevor man das 'How' und 'What' definiert.

3
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Golden Circle-Modell (Elemente)

Besteht aus den drei Elementen 'Why', 'How' und 'What' (Elemente wie 'When' gehören nicht dazu).

4
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Vorteile des eigenen 'Warum'

Ermöglicht es Verkäufern, authentischer zu verkaufen und andere Menschen zu inspirieren.

5
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Growth Mindset

Die Überzeugung, dass Intelligenz und Fähigkeiten durch Anstrengung, Lernen und Ausdauer entwickelt werden können.

6
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Bestandteile eines erfolgreichen Sales-Mindsets

Ein klares 'Warum' haben, Bereitschaft aus Fehlern zu lernen und die Konzentration auf langfristige Kundenbeziehungen.

7
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WHY-HOW-WHAT-Modell

Das zentrale Konzept für das Thema 'Kenne dein Warum' nach Simon Sinek.

8
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Inspiration im Sales

Essenziell für den Vertriebserfolg, weil Kunden Vertrauen zu inspirierenden Verkäufern aufbauen und inspirierte Verkäufer authentischer wirken.

9
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Vertrieb (Eigenschaften)

Ein erlernbares Handwerk, das mehr als nur reine Produktverkäufe umfasst, wobei ein gutes Mindset und ein starkes 'Warum' entscheidend sind.

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Rolle des 'How' im Golden Circle

Beschreibt die Art und Weise, wie Ziele erreicht werden, und definiert die Kernwerte eines Unternehmens.

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Authentizität im Vertrieb

Eine aufrichtige, ehrliche Verkaufsweise, die zur eigenen Persönlichkeit passt.

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Vorteile eines authentischen Verkaufsstils

Schafft langfristiges Vertrauen und fördert eine nachhaltige Kundenbindung.

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Rolle der Empathie beim authentischen Verkaufen

Ermöglicht das präzise Erkennen und Verstehen von individuellen Kundenbedürfnissen.

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Kundenzentrierter Ansatz im Vertrieb

Eine Vertriebsstrategie, bei der die spezifischen Kundenbedürfnisse und Problemlösungen im Mittelpunkt stehen.

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Verständnis für Kundenbedürfnisse

Stärkt das Vertrauen, verbessert die Kundenbindung und hebt den Verkäufer von der Konkurrenz ab.

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Zentrale Merkmale authentischer Verkäufer

Die Fähigkeit, Kundenbedürfnisse zu erkennen, flexibel darauf zu reagieren und Ehrlichkeit in der Kommunikation.

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Hauptarten der Vertriebsstrategie

Die drei Hauptarten umfassen Kundenorientierung, Preisorientierung und Produktorientierung.

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Kommunikationsstrategien für Authentizität

Kundenbedürfnisse durch gezielte Fragen herausarbeiten, aktives Zuhören und ehrliche Beratung.

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Langfristige Effekte authentischen Verkäufens

Höhere Weiterempfehlungsraten, langfristige Umsatzsteigerung, geringere Stornoquoten und stärkere Kundenbindung.

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Produktzentrierter vs. Kundenzentrierter Ansatz

Produktzentrierung stellt das Produkt in den Vordergrund, Kundenzentrierung fokussiert auf individuelle Lösungsansätze.

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X-Faktor (geschäftlicher Kontext)

Eine Schlüsselvariable, die den größten Einfluss auf das Gesamtergebnis hat.

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Verkaufs-X-Faktor (Aspekte)

Mehr für den Kunden tun als die Konkurrenz, einen immateriellen Wert hinzufügen und Qualitätsstandards hochhalten.

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Bedeutung des Verkaufs-X-Faktors

Er ermöglicht Unternehmen und Verkäufern, sich entscheidend von der Konkurrenz abzuheben.

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Amazon (X-Faktor Praxisbeispiel)

Nutzt den Verkaufs-X-Faktor durch das Angebot von Prime-Mitgliedschaften.

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Steigerung des Verkaufs-X-Faktors

Anpassung des Präsentationsstils, Nutzung von Storytelling für emotionale Bindung sowie Fokus auf Mindset und Vorbereitung.

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Aussagen zum Verkaufs-X-Faktor

Der X-Faktor hilft beim Aufbau emotionaler Kundenverbindungen, lässt sich trainieren und steigert den Verkaufserfolg erheblich.

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Ziel des Verkaufs-X-Faktors

Einen signifikanten Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten am Markt zu erlangen.

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Einflussfaktoren auf den X-Faktor

Innovationen/Markttrends setzen, einzigartige Kundenlösungen entwickeln und starkes Beziehungsmanagement aufbauen.

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Zentrale Definition des Verkaufs-X-Faktors

Eine individuelle Stärke oder Leistung, die Kunden begeistert.

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Beispiele für Unternehmen mit X-Faktor

Amazon (Prime), Apple (Markenidentität), Netflix (personalisierte Empfehlungen) und Tesla (innovative Elektrofahrzeuge).

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Misserfolg (Definition)

Das Nichterreichen eines gesetzten oder angestrebten Ziels.

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Einstellung gegenüber Misserfolgen

Misserfolge als wertvolle Lernchance zur Weiterentwicklung betrachten.

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Gründe für Misserfolge im Vertrieb

Vertrieb hängt von vielen unvorhersehbaren externen Faktoren ab.

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Produktive Sichtweise auf Misserfolg

Misserfolg wird als Gelegenheit zur gezielten Verbesserung verstanden.

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Wert von negativem Kundenfeedback

Es zeigt Schwachstellen auf und hilft dem Verkäufer, seine Prozesse zu optimieren.

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Fehler-Lernprozess Strategien

Fehler als Chance zur Weiterentwicklung begreifen und Ursachen gründlich analysieren.

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Rolle von Humor bei Misserfolgen

Hilft dabei, Frustration abzubauen und eine neue Perspektive auf gemachte Fehler zu gewinnen.

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Bedeutung gescheiterter Verkaufsabschlüsse

Wertvolle Lernerfahrung für künftige Deals, Anpassungshinweis für Produktauswahl und Strategieoptimierung.

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Verkauf als 'Spiel mit Zahlen'

Drückt aus, dass Misserfolge dazugehören und mehr Verkaufsversuche statistisch zu mehr Erfolgen führen.

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Langfristige Vorteile korrekter Fehlerkultur

Erhöhte Motivation, Resilienz, Anpassungsfähigkeit, verbesserte strategische Planung und reduziertes Stressniveau.

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Lebenslanges Lernen (LLL)

Die kontinuierliche Aneignung neuer Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen über die gesamte Lebensspanne.

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Stufen des Lernens

Vier Entwicklungsstufen, darunter unbewusste Inkompetenz, bewusste Inkompetenz und bewusste Kompetenz.

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Notwendigkeit von LLL im digitalen Zeitalter

Aufgrund rascher technologischer Entwicklungen, die den Arbeitsmarkt kontinuierlich verändern.

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Kein Grund für lebenslanges Lernen

Die Maximierung der täglichen Freizeit ist kein Grund für LLL.

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Vorteile von lebenslangem Lernen

Erweiterung des Netzwerks, Steigerung der geistigen Fitness und Verbesserung der Karrierechancen.

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Auswirkungen von lebenslangem Lernen

Trägt maßgeblich zur persönlichen Entwicklung und Horizonterweiterung bei.

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DIHK-Erfolgsstudie 2018 (Kernergebnis)

66% der Befragten nannten den beruflichen Aufstieg als Hauptgrund für ihre Weiterbildung.

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Fördernde Maßnahmen für LLL

Aktivität mit neuen Technologien, regelmäßiger Expertenaustausch und Teilnahme an Workshops/Schulungen.

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Kognitive und soziale Effekte von LLL

Erhöht die Anpassungsfähigkeit, hält den Geist aktiv, steigert Wettbewerbsfähigkeit und fördert soziale Integration.

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LLL im Alltag integrieren

Sich kontinuierlich und eigenständig mit neuen Themen und Technologien auseinandersetzen.

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Point of Sale (PoS) Vertrieb

Der physische oder virtuelle Ort, an dem Produkte angeboten werden und der Kunde eine Kaufentscheidung trifft.

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Außendienst (Merkmal)

Vertriebsmitarbeiter im Außendienst beraten und betreuen Kunden direkt vor Ort.

53
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Handelsvertreter vs. Angestellter Außendienst

Der Handelsvertreter ist ein selbstständiger Gewerbetreibender, während der Außendienstmitarbeiter angestellt ist.

54
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Aufgaben des Außendienstes

Persönlicher Kundenkontakt, Beratung vor Ort und die Erstellung individueller Angebote.

55
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Beispiele für den Point of Sale Vertrieb

Ladenlokale, Einzelhandelsgeschäfte sowie Messen und Konferenzen.

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Hauptziel des Messevertriebs

Das Unternehmen in der Öffentlichkeit präsentieren, Netzwerke aufbauen und Neukunden gewinnen.

57
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Inbound- vs. Outbound-Telefonvertrieb

Beim Inbound-Vertrieb kontaktiert der Kunde das Unternehmen; beim Outbound-Vertrieb kontaktiert das Unternehmen den Kunden.

58
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Vorteile des Messevertriebs

Ermöglicht direkten, persönlichen Kundenkontakt und die Präsentation neuer Produkte im Live-Umfeld.

59
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Merkmale erfolgreicher Telefonverkäufer

Fähigkeit gezielt Fragen zu stellen, emotionale Rhetorik und überzeugende Kommunikation.

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Erfolgsfaktoren im Telefonvertrieb

Empathisches Zuhören, eine klare Gesprächsstruktur, Eingehen auf Kundenbedürfnisse und individuelle Ansprache.

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Herausforderung Vertrieb via Videocall

Fehlende physische Präsenz kann den schnellen Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung erschweren.

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Technische Voraussetzungen für Videocalls

Eine hochwertige Kamera, ein gut verständliches Mikrofon und eine stabile Internetverbindung.

63
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Erfolgsfaktoren im Videocall

Eine ruhige Umgebung, eingeschaltete Kamera und interaktive Gesprächsgestaltung.

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Wirkungssteigerung bei Videocalls

Kurze, präzise Sätze formulieren und direkten Blickkontakt in die Kameralinse halten.

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Praxistipps für Videocalls

Teilnehmer individuell ansprechen, Software sicher beherrschen, Ziel im Auge behalten und Zeitrahmen einhalten.

66
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E-Mail-Marketing

Eine etablierte Form des Online- und Direktmarketings zur gezielten Kundenansprache.

67
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Rechtssicheres E-Mail-Marketing

Erfordert zwingend die vorherige ausdrückliche Zustimmung (Opt-in) des Empfängers.

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Vorteile von E-Mail-Marketing

Erlaubt eine zielgruppenspezifische, direkte und personalisierte Ansprache bei geringen Streuverlusten.

69
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Erfolgsfaktoren von E-Mail-Kampagnen

Eine prägnante Betreffzeile, regelmäßige Performance-Messungen und Optimierung für mobile Endgeräte.

70
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Tipps für E-Mail-Marketing

Zielgruppe exakt definieren, professionelle Software nutzen, Kennzahlen analysieren und mobile Optimierung vornehmen.

71
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Social Selling

Der gezielte Aufbau und die nachhaltige Pflege von Kundenbeziehungen über soziale Netzwerke.

72
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Erster Schritt im Social Selling

Der zielgerichtete Aufbau eines Netzwerks aus relevanten Kontakten und Entscheidern.

73
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Aktivitäten im Social Selling

Regelmäßige Veröffentlichung wertvoller Inhalte sowie direkte Kundeninteraktion und Beziehungsaufbau.

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Vorteile von Social Selling

Steigerung der Markenbekanntheit und Förderung eines langfristigen Vertrauensverhältnisses.

75
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Erfolgsmaßnahmen im Social Selling

Nutzung von Datenanalysen, stetige Interaktion, professionelles Profil und Bereitstellen von Mehrwert.

76
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Zielgruppendefinition im Vertrieb

Wichtig, um Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und Verkaufsbotschaften zielgerichtet auszurichten.

77
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Demografische Zielgruppenanalyse (Merkmale)

Erfasst harte Fakten wie Alter, Geschlecht, Familienstand, Beruf, Bildungsstand und Einkommen.

78
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Methoden zur Zielgruppendefinition

Analysen aus CRM-Systemen sowie strukturierte Kundenbefragungen.

79
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Strategien zum Zielgruppenverständnis

Auswertung verlässlicher Marktstudien und fortlaufende Analyse von Kundenfeedback.

80
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Maßnahmen der Zielgruppenanalyse

Kundenbefragungen durchführen, Marktforschungsberichte auswerten, CRM nutzen und Kaufverhalten beobachten.

81
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Hauptziel einer Kundenwertanalyse

Die Budgets und Aufwände der Kundenbetreuung gezielt auf die ertragreichsten Geschäftspartner zu konzentrieren.

82
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Kundenwertanalyse-Verfahren

Verfahren wie Scoring-Modell, ABC-Analyse und Kundendeckungsbeitragsanalyse (SWOT wird hierfür nicht genutzt).

83
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Faktoren einer Kundenbestandsanalyse

Berücksichtigt Bestellhäufigkeit, Bestellvolumen sowie die Zahlungsmoral der Kunden.

84
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Elemente eines erfolgreichen Verkaufsgesprächs

Aktives Zuhören und der strukturierte Einsatz logischer Argumentationsketten.

85
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Phasen des Verkaufsgesprächs

Umfasst unter anderem den Sales Pitch, die Bedarfsanalyse, die Einwandbehandlung, den Abschluss und Follow-up.

86
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Hauptziel eines Sales Pitch

In kurzer Zeit die ungeteilte Aufmerksamkeit zu gewinnen und den konkreten Kundennutzen herauszustellen.

87
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Vorbereitung auf den Sales Pitch

Zielgruppe im Vorfeld genau analysieren, um den Pitch exakt auf deren spezifische Bedürfnisse abzustimmen.

88
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Elemente eines gelungenen Sales Pitch

Eine klare, prägnante Struktur sowie ein konsequenter Fokus auf den Mehrwert für den Kunden.

89
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Vorteile eines guten Sales Pitch

Schnelle Nutzenkommunikation, klare Differenzierung vom Wettbewerb und rasche Kundenbegeisterung.

90
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Pitch-Fehler

Zu viele komplexe Detailinformationen und ein Verkaufversuch ohne Bezug zu Kundenbedürfnissen.

91
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Körpersprache bei aktivem Zuhören

Stetiger Blickkontakt, bejahendes Nicken und zugewandte, offene Gestik.

92
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Relevanz von aktivem Zuhören im Sales

Vermeidet Missverständnisse und bildet das Fundament für eine dauerhafte Vertrauensbasis.

93
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Vorteile aktiven Zuhörens

Stärkt die Vertrauensbildung und führt zu einer deutlich höheren Kundenbindung.

94
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Signale aktiven Zuhörens

Zustimmende Laute ('Ja', 'Verstehe'), Paraphrasieren des Gesagten und aufmerksamer Blickkontakt.

95
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Ziele des aktiven Zuhörens

Missverständnisse vermeiden, Gesprächsatmosphäre verbessern, Vertrauen aufbauen und Anliegen exakt verstehen.

96
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Offene Frage (Beispiel)

Eine Frage wie 'Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?', die freie Antworten ermöglicht.

97
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Fragetechniken im Vertrieb (Ziel)

Gezielte Steuerung des Gesprächsverlaufs und tiefes Verständnis für Kundenbedürfnisse.

98
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Skalierende Frage

Eine Fragetechnik, die genutzt wird, um subjektive Empfindungen und Prioritäten messbar zu machen.

99
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Vorteile gezielter Fragetechniken

Fördert ein kundenzentriertes Gespräch und verbessert die langfristige Kundenbindung.

100
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Fragetechniken im Verkaufsgespräch

Einsatz von Alternativfragen, skalierenden Fragen, offenen Fragen und zirkulären Fragen.