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SEmean
Standardabweichung der Mittelwerte normalverteilter Daten
Z-Transformation
Standardisierung der Normalverteilung (=Werte unterschiedlicher Maßeinheiten und Stichproben→ eine gemeinsame Einheit durch Z-Wert)
95%-Konfidenzintervall
berechneter Sicherheitsbereich um einen Stichproben-Mittelwert, in dem der wahre, unbekannte Mittelwert der gesamten Bevölkerung mit einer gewählten Wahrscheinlichkeit (meistens 95 %) liegt, Wert 1,96
Konfidenzintervalle für kleine Stichproben
Schätzung ungenauer, weshalb man t-Wert und dazugehörige Freiheitsgrade braucht
Verhalten Konfidenzintervall für eine Wahrscheinlichkeit
für Prozentwerte und Anteile, Korrekturfaktor bei wenigen Daten nötig, um Ungenauigkeiten auszugleichen
Prozessfähigkeit
vergleicht Spielraum mit tat. Streuung; je höher Cp und Sigma, desto sicherer
Wann sind Cp und Cpk gleich?
Prozess ist zentriert und Verteilung ist symmetrisch
Kann Cp negativ sein?
Nein, denn USL ist per Definition
immer größer als LSL
Kann Cpk negativ sein?
Ja, wenn μ< LSL oder μ> USL
Kann Cpk größer sein als Cp?
Nein, da bei Cpk die Min- und nicht die Max-Funktion verwendet wurde
Input für Prozessverbesserungsmaßnahmen
Ziel: geringerer Ausschuss; 132; erst zentrieren, dann Streuung minimieren
Prozesskontrolle
Beobachtung zeitlicher Stabilität, da die Daten um den gleichen Wert schwanken sollten
statistische Prozesskontrolle über Mittelwert- und Range-Karte
autom. Alarmanlage, die sofort warnt, sobald die 3 sigma-Grenze überschritten wurde