1/18
Looks like no tags are added yet.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai | Chat |
|---|
No analytics yet
Send a link to your students to track their progress
Bronsted Säure, Base, Ks, pKs, PH, starke/schwache Säure ab pKs…
Bronsted Säure = Protonendonator
Bronsted Base = Protonenakzeptor
Ks = [H3O+] * [A-] / [HA]
pKs = -lg(Ks)
pH = -lg[H+]
Starke Säure ab pKs < 4 -> pH=-lg[HA] -> in Lösung vollständig dissoziiert
Schwache Säure ab pKs > 4-9.5 -> pH=0.5*(pKs-lg[HA]) -> in Lösung nicht vollständig dissoziiert
vollständig ablaufende Reaktionen sind immer … (sonst…)
Vollständig ablaufende Reaktionen sind immer Verbrennungen (sonst Gleichgewichtsreaktion)
Alkane, Alkene, Alkine, Zahlwörter

Skelettschreibweise: was weglassen, Eckpunkte, welche zeichnen und was dazu?
H Atome an C Atomen weggelassen (Anzahl ergibt sich durch Vierbindigkeit)
C Atome als Eckpunkte einer Kette
nur Heteroatome gezeichnet
zugehörige Protonen dazugeschrieben
Bindungen: ionisch, kovalent (polar, unpolar)
Ionische Bindung: elektropositiver Partner gibt Elektron an elektronegativen ab -> negative Partialladung, Edelgaskonfiguration, EN Differenz >1,7
Kovalente Bindung: Nichtmetalle, Bindungspartner teilen sich Bindungselektronenpaar, Edelgaskonfiguration
Polare kovalente Bindung: EN Differenz 0,4-1,7
Unpolare kovalente Bindung: EN Differenz <0,4
Resonanzformeln (was, bevorzugt, wo - Ladung, wo + Ladung) → (Isomerie vs Mesomerie)
Resonanzformeln: mesomere Grenzstrukturen, keine echte Verbindungen, hilft sich vorzustellen wie Struktur aussieht
Resonanzstruktur mit größtmöglicher Anzahl Elektronenoktetts bevorzugt
Negative Ladungen bevorzugt am Ort höchster EN
Positive Ladungen bevorzugt am Ort geringster EN
Resonanzformeln mit möglichst geringer Ladungstrennung bevorzugt

Orbitale: Definition, s, p & sigma und pi Bindungen
Orbital: räumlicher Bereich in dem sich Elektronen aufhalten können
s-Orbitale sind kugelförmig
p-Orbitale sind hantelförmig (achsensymmetrisch)
sigma Bindung: frontale Überlappung, rotierbar
pi Bindung: seitliche Überlappung p Orbitale, starr
Pauli Prinzip, Hundsche Regel
Pauli-Prinzip: jedes Orbital mit max. 2 Elektronen besetzen die sich in ihrer Spinquantenzahl unterscheiden (gepaarte Elektronen) -> Aufenthaltswahrscheinlichkeit für zwei Elektronen mit parallelem Spin am gleichen Ort nicht möglich
Hundsche Regel: entartete Orbitale (mit gleicher Energie) zunächst einfach besetzen -> größtmögliche Anzahl ungepaarter Elektronen
Aufbauprinzip PSE
in welcher Reihenfolge die Elektronen die Orbitale eines Atoms besetzen
besetzen zuerst die energieärmeren Orbitale

Atomorbitaltheorie (Orbital Definition, messbar?, antibindend, bindend, wann entsteht Bindung, wann nicht)
Atomorbitale beschreiben 3-dimensionale Volumina in denen sich Elektronen mit bestimmter Wahrscheinlichkeit aufhalten - abgeleitet aus Wellenfunktion
Orbitale nicht messbar (Modell) aber resultierende Elektronendichte (Röntgenbeugung)
Antibindendes MO - Elektronen halten sich nicht bevorzugt zwischen Atomkernen auf -> keine Bindung
Bindendes MO - Elektronendichte ist zwischen Atomkernen lokalisiert -> Bindung
2 Elektronen im bindenden MO, keine im antibindenden MO -> Bindung entsteht
Je ein Elektron in beiden -> heben sich auf -> kein Energiegewinn -> keine Bindung
sp3: Geometrie, Länge, Winkel, Energie, Einfachbindung
Geometrie an C-Atomen: tetraedrisch
Bindungslänge: 153 pm
Bindungswinkel: 109.5°
Bindungsenergie: 346 kj/mol
Einfachbindung: 1 σ-Bindung

sp2: Geometrie, Länge, Winkel, Energie, Doppelbindung
Geometrie an C-Atomen: trigonal-planar
Bindungslänge: 134 pm
Bindungswinkel: 120.0°
Bindungsenergie: 602 kj/mol
Doppelbindung: 1 σ-Bindung, 1 pi Bindung

sp: Geometrie, Länge, Winkel, Energie, Dreifachbindung
Geometrie der C-Atome: linear
Bindungslänge: 121 pm
Bindungswinkel: 180°
Bindungsenergie: 836 kj/mol
Dreifachbindung: 1 σ-Bindung, 2 pi Bindung

Bindungsparameter: Länge, EN
Bindungslänge: mit steigender Bindungsordnung wird Bindung kürzer weil mit steigendem s-Anteil die EN zunimmt (sp3 am längsten)
EN ist bei sp3 Hybridisierung am niedrigsten, bei sp am höchsten
Induktiver Effekt (Definition, Auswirkung, 2 Arten)
Polarisierung von Einfachbindungen (da elektronegativerer Bindungspartner die Bindungselektronen stärker an sich zieht) → führt zu positiver Partialladung bei anderem Bindungspartner
Substituenten mit hoher EN haben -I Effekt (Elektronenabzug)
Substituenten mit niedriger EN haben +I Effekt (Elektronenschub)
Hyperkonjugation (welches Carbokation stabil, was passiert, Orbitalwechselwirkungen, Ergebnis, Carbanionen, welche Alkene stabiler)
Tertiäres Carbokation stabiler
Elektronendichte fließt von benachbarter C-H-Bindung zum Carbokation (geht auch bei C-C)
Das passiert durch Orbitalwechselwirkungen zwischen vollem sigma(C-H) oder sigma (C-C) Orbital und leerem p-Orbital
Durch diese Wechselwirkungen entstehen 2 neue MO (eins energetisch höher, eins niedriger), Elektronen aus dem sigma-Orbital werden ebgesenkt -> Energiegewinn
Auch Radikale können so stabilisiert werden (p Orbital ist dann halb besetzt), dieses eine Elektron aus dem p-Orbital wird angehoben -> Energieverlust
Carbanionen werden so nicht stabilisiert sondern destabilisiert
Je höher substituiert ein Alken desto stabiler (leeres pi-Orbital interagiert mit besetztem sigma (c-H) Orbital) -> stabilisiert
Mesomerer Effekt (Voraussetzung, was passiert, + und -)
nur in konjugierten Systemen möglich
Delokalisation von pi-Elektronen oder freien Elektronenpaaren
Substituenten welche Elektronenpaare spenden können haben +M (Elektronenschub)
Substituenten welche Elektronenpaare aufnehmen können haben -M (Elekteonenabzug)
Carbokation - Hybridisierung (s oder p, Elektronenlücken Einfluss, Effekte)
Positive Ladung am stabilsten im p-Orbital (diese sind nicht so nah am positiven Kern wie s-Orbitale) -> so wenig s-Charakter im unbesetzten Orbital wie möglich
Carbokation hat nur 6 Valenzelektronen → Elektronenlücke → in p-Orbital stabilisiert
+I und +M stabilisiert / -I und -M destabilisiert
Carbanion - Hybridisierung (s oder p, wo muss negative Ladung liegen wofür, Effekte)
haben freies Elektronenpaar
Negative Ladung (nicht konjugiert) am stabilsten in Hybridorbitalen weil diese s-Charakter haben
Am stabilsten bei sp-Orbital
Für Mesomeriestabilisierung muss negative Ladung in p-Orbital liegen!
-I und -M stabilisiert / +I und +M destabilisiert