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19 Terms

1
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Bronsted Säure, Base, Ks, pKs, PH, starke/schwache Säure ab pKs…

  • Bronsted Säure = Protonendonator

  • Bronsted Base = Protonenakzeptor

  • Ks = [H3O+] * [A-] / [HA]

  • pKs = -lg(Ks)

  • pH = -lg[H+]

  • Starke Säure ab pKs < 4 -> pH=-lg[HA] -> in Lösung vollständig dissoziiert

  • Schwache Säure ab pKs > 4-9.5 -> pH=0.5*(pKs-lg[HA]) -> in Lösung nicht vollständig dissoziiert

2
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vollständig ablaufende Reaktionen sind immer … (sonst…)

  • Vollständig ablaufende Reaktionen sind immer Verbrennungen (sonst Gleichgewichtsreaktion)

3
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Alkane, Alkene, Alkine, Zahlwörter

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4
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Skelettschreibweise: was weglassen, Eckpunkte, welche zeichnen und was dazu?

  • H Atome an C Atomen weggelassen (Anzahl ergibt sich durch Vierbindigkeit)

  • C Atome als Eckpunkte einer Kette

  • nur Heteroatome gezeichnet

  • zugehörige Protonen dazugeschrieben

5
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Bindungen: ionisch, kovalent (polar, unpolar)

  • Ionische Bindung: elektropositiver Partner gibt Elektron an elektronegativen ab -> negative Partialladung, Edelgaskonfiguration, EN Differenz >1,7

  • Kovalente Bindung: Nichtmetalle, Bindungspartner teilen sich Bindungselektronenpaar, Edelgaskonfiguration

  • Polare kovalente Bindung: EN Differenz 0,4-1,7

  • Unpolare kovalente Bindung: EN Differenz <0,4

6
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Resonanzformeln (was, bevorzugt, wo - Ladung, wo + Ladung) → (Isomerie vs Mesomerie)

  • Resonanzformeln: mesomere Grenzstrukturen, keine echte Verbindungen, hilft sich vorzustellen wie Struktur aussieht

    • Resonanzstruktur mit größtmöglicher Anzahl Elektronenoktetts bevorzugt

    • Negative Ladungen bevorzugt am Ort höchster EN

    • Positive Ladungen bevorzugt am Ort geringster EN

    • Resonanzformeln mit möglichst geringer Ladungstrennung bevorzugt

<ul><li><p>Resonanzformeln: mesomere Grenzstrukturen, keine echte Verbindungen, hilft sich vorzustellen wie Struktur aussieht</p><ul><li><p><span style="color: rgb(255, 255, 255);">Resonanzstruktur mit größtmöglicher Anzahl Elektronenoktetts bevorzugt</span></p></li><li><p>Negative Ladungen bevorzugt am Ort höchster EN</p></li><li><p>Positive Ladungen bevorzugt am Ort geringster EN</p></li><li><p><span style="color: rgb(242, 8, 8);">Resonanzformeln mit möglichst geringer Ladungstrennung bevorzugt</span></p></li></ul></li></ul><p></p>
7
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Orbitale: Definition, s, p & sigma und pi Bindungen

  • Orbital: räumlicher Bereich in dem sich Elektronen aufhalten können

  • s-Orbitale sind kugelförmig

  • p-Orbitale sind hantelförmig (achsensymmetrisch)

  • sigma Bindung: frontale Überlappung, rotierbar

  • pi Bindung: seitliche Überlappung p Orbitale, starr

8
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Pauli Prinzip, Hundsche Regel

  • Pauli-Prinzip: jedes Orbital mit max. 2 Elektronen besetzen die sich in ihrer Spinquantenzahl unterscheiden (gepaarte Elektronen) -> Aufenthaltswahrscheinlichkeit für zwei Elektronen mit parallelem Spin am gleichen Ort nicht möglich

  • Hundsche Regel: entartete Orbitale (mit gleicher Energie) zunächst einfach besetzen -> größtmögliche Anzahl ungepaarter Elektronen 

9
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Aufbauprinzip PSE

  • in welcher Reihenfolge die Elektronen die Orbitale eines Atoms besetzen

  • besetzen zuerst die energieärmeren Orbitale

<ul><li><p>in welcher Reihenfolge die Elektronen die Orbitale eines Atoms besetzen</p></li><li><p>besetzen zuerst die energieärmeren Orbitale </p></li></ul><p></p>
10
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Atomorbitaltheorie (Orbital Definition, messbar?, antibindend, bindend, wann entsteht Bindung, wann nicht)

  • Atomorbitale beschreiben 3-dimensionale Volumina in denen sich Elektronen mit bestimmter Wahrscheinlichkeit aufhalten - abgeleitet aus Wellenfunktion

  • Orbitale nicht messbar (Modell) aber resultierende Elektronendichte (Röntgenbeugung)

  • Antibindendes MO - Elektronen halten sich nicht bevorzugt zwischen Atomkernen auf -> keine Bindung

  • Bindendes MO - Elektronendichte ist zwischen Atomkernen lokalisiert -> Bindung

  • 2 Elektronen im bindenden MO, keine im antibindenden MO -> Bindung entsteht

  • Je ein Elektron in beiden -> heben sich auf -> kein Energiegewinn -> keine Bindung

11
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sp3: Geometrie, Länge, Winkel, Energie, Einfachbindung

  • Geometrie an C-Atomen: tetraedrisch

  • Bindungslänge: 153 pm

  • Bindungswinkel: 109.5°

  • Bindungsenergie: 346 kj/mol

  • Einfachbindung: 1 σ-Bindung

<ul><li><p><span>Geometrie an C-Atomen: tetraedrisch</span></p></li><li><p><span>Bindungslänge: 153 pm</span></p></li><li><p><span>Bindungswinkel: 109.5°</span></p></li><li><p><span>Bindungsenergie: 346 kj/mol</span></p></li><li><p><span>Einfachbindung: 1 σ-Bindung</span></p></li></ul><p></p>
12
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sp2: Geometrie, Länge, Winkel, Energie, Doppelbindung

  • Geometrie an C-Atomen: trigonal-planar

  • Bindungslänge: 134 pm

  • Bindungswinkel: 120.0°

  • Bindungsenergie: 602 kj/mol

  • Doppelbindung: 1 σ-Bindung, 1 pi Bindung

<ul><li><p>Geometrie an C-Atomen: trigonal-planar</p></li><li><p>Bindungslänge: 134 pm</p></li><li><p>Bindungswinkel: 120.0°</p></li><li><p>Bindungsenergie: 602 kj/mol</p></li><li><p>Doppelbindung: 1 σ-Bindung, 1 pi Bindung</p></li></ul><p></p>
13
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sp: Geometrie, Länge, Winkel, Energie, Dreifachbindung

  • Geometrie der C-Atome: linear

  • Bindungslänge: 121 pm

  • Bindungswinkel: 180°

  • Bindungsenergie: 836 kj/mol

  • Dreifachbindung: 1 σ-Bindung, 2 pi Bindung

<ul><li><p>Geometrie der C-Atome: linear</p></li><li><p>Bindungslänge: 121 pm</p></li><li><p>Bindungswinkel: 180°</p></li><li><p>Bindungsenergie: 836 kj/mol</p></li><li><p>Dreifachbindung: 1 σ-Bindung, 2 pi Bindung</p></li></ul><p></p>
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Bindungsparameter: Länge, EN

  • Bindungslänge: mit steigender Bindungsordnung wird Bindung kürzer weil mit steigendem s-Anteil die EN zunimmt (sp3 am längsten)

  • EN ist bei sp3 Hybridisierung am niedrigsten, bei sp am höchsten

15
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Induktiver Effekt (Definition, Auswirkung, 2 Arten)

  • Polarisierung von Einfachbindungen (da elektronegativerer Bindungspartner die Bindungselektronen stärker an sich zieht) → führt zu positiver Partialladung bei anderem Bindungspartner

  • Substituenten mit hoher EN haben -I Effekt (Elektronenabzug)

  • Substituenten mit niedriger EN haben +I Effekt (Elektronenschub)

16
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Hyperkonjugation (welches Carbokation stabil, was passiert, Orbitalwechselwirkungen, Ergebnis, Carbanionen, welche Alkene stabiler)

  • Tertiäres Carbokation stabiler

  • Elektronendichte fließt von benachbarter C-H-Bindung zum Carbokation (geht auch bei C-C)

  • Das passiert durch Orbitalwechselwirkungen zwischen vollem sigma(C-H) oder sigma (C-C) Orbital und leerem p-Orbital

  • Durch diese Wechselwirkungen entstehen 2 neue MO (eins energetisch höher, eins niedriger), Elektronen aus dem sigma-Orbital werden ebgesenkt -> Energiegewinn

  • Auch Radikale können so stabilisiert werden (p Orbital ist dann halb besetzt), dieses eine Elektron aus dem p-Orbital wird angehoben -> Energieverlust

  • Carbanionen werden so nicht stabilisiert sondern destabilisiert

  • Je höher substituiert ein Alken desto stabiler (leeres pi-Orbital interagiert mit besetztem sigma (c-H) Orbital) -> stabilisiert

17
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Mesomerer Effekt (Voraussetzung, was passiert, + und -)

  • nur in konjugierten Systemen möglich

  • Delokalisation von pi-Elektronen oder freien Elektronenpaaren

  • Substituenten welche Elektronenpaare spenden können haben +M (Elektronenschub)

  • Substituenten welche Elektronenpaare aufnehmen können haben -M (Elekteonenabzug)

18
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Carbokation - Hybridisierung (s oder p, Elektronenlücken Einfluss, Effekte)

  • Positive Ladung am stabilsten im p-Orbital (diese sind nicht so nah am positiven Kern wie s-Orbitale) -> so wenig s-Charakter im unbesetzten Orbital wie möglich

  • Carbokation hat nur 6 Valenzelektronen → Elektronenlücke → in p-Orbital stabilisiert

  • +I und +M stabilisiert / -I und -M destabilisiert

19
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Carbanion - Hybridisierung (s oder p, wo muss negative Ladung liegen wofür, Effekte)

  • haben freies Elektronenpaar

  • Negative Ladung (nicht konjugiert) am stabilsten in Hybridorbitalen weil diese s-Charakter haben

  • Am stabilsten bei sp-Orbital

  • Für Mesomeriestabilisierung muss negative Ladung in p-Orbital liegen!

  • -I und -M stabilisiert / +I und +M destabilisiert