3.8. Polare Atombindungen-Karteikarten | Quizlet

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Wann kann eine ideale kovalente Bindung entstehen?

Nur zwischen Atomen gleicher Elemente bzw. identen Atomgruppen, da dadurch die Aufteilung der Elektronen gleichmäßig erfolgt und sich keine Polarität ergibt

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Was ist eine polare Atombindung?

Ist ein Molekül von verschiedenen ATomen aufgebaut, haben somit die Bindungspartner unterschiedliche Elektronegativität, kommt es zur Verschiebung der gemeinsamen Elektronenpaare hin zum elektronegativeren Partner. Es entstehen Partialladungen.

3
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Wie werden die Partialladungen von polaren Atombindungen gekennzeichnet?

Der elektropositivere Bindungspartner trägt eine mit δ+ gekennzeichnete positive Partialladung,

der elektronegativere eine mit δ- gekennzeichnete negative Partialladung.

<p>Der elektropositivere Bindungspartner trägt eine mit δ+ gekennzeichnete positive Partialladung,</p><p>der elektronegativere eine mit δ- gekennzeichnete negative Partialladung.</p>
4
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Was beeinflusst die Polarität von polaren Atombindungen?

Je größer die Elektronegativitätsdifferenz der Bindungspartner, desto polarer ist eine Atombindung.

5
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Wie verhält sich die Polarität homologer Verbindungen innerhalb einer Gruppe im PSE?

Innerhalb einer Gruppe des PSE nimmt die Elektronegativität von oben nach unten hin ab und somit auch die Polarität homologer Verbindungen.

6
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Wie sieht die Bindung bei einem Chlorwasserstoffmolekül aus?

Es ist über eine σ-Bindung zwischen zwei Atomen mit einer hohen Elektronegativitätsdifferenz verbunden.

Die Elektronendichte verschiebt sich daher sehr stark zum elektronegativeren Chloratom, -> erhält eine negative Partialladung.

-> permanenter Dipol

Beim Tetrachlormethan sind die vier Chloratome symmetrisch um das Kohlenstoffatom angeordnet und es kommt daher zu keiner Ladungsverschiebung.