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55 Terms

1
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Operational

Lernen durch Proben

2
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Integrativ

Verbindung mit anderen Kompetenzbereichen

3
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Operationaler Grammatikunterricht

Glinz: Umstell- / Ersatz- / Weglass- / Klangprobe

Barnitzky: Nomen (Verlängern), Verben (Konjugieren), Adjektive (vor Nomen stellen)

4
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Zweischrittiges Konstruktionsprinzip nach Eisenberg

1) Zweisilber untersuchen

2) auf Wortfamilie übertragen

Hund → Hunde (d, nicht t)

5
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Rechtschreibkompetenz nach Müller

richtig, kontrollierend, strategisch, kanns erklären

6
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Sprachbewusstheit

Fähigkeit, Sprache bewusst wahrzunehmen, reflektieren, gezielt einsetzen, ist integrativ

7
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Das mentale Lexikon

syntagmatisch: Kombinationen (Apfel + essen + rot)

Paradigmatisch: Austausch (Statt Apfel: Obst, Birne, …)

8
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Wortschatzarbeit ist…

quantitativ: neue Wörter lernen

qualitativ: Vertiefung, z.B. Synonyme

9
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Frames

statisches Wissen (thematische Felder)

10
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Scripts

Ablauf

11
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Formseite

Wortbildung

Klangähnlichkeiten

12
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Traditionelle Wortschatzdidaktik

Wörter nicht dauerhaft gespeichert, da:

  • unsystematisch

  • Reine synoymangabe

  • Isoliert erklärt

13
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Kühns Dreischritt Wortschatzdidaktik

Semantisieren → Vernetzen → Reaktivieren

14
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Robustes Wortschatztraining nach Kurtz

Tier 1 (Alltagswörter)

Tier 2 (Bildungs - / Schriftsprache)

Tier 3 (Fachwörter)

15
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Was bringt robustes Wortschatztraining?

  • Förderung Bildungssprache

  • Für DaZ Kinder

16
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Begriff Medium nach Shannon

neutraler Mittler

17
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Begriff Medium nach McLuhan

Medien haben Auswirkungen auf Denken

18
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7 Dimensionen Medienkompetenz nach Groeben

  • Medialitätsbewusstsein (untersch. Realität)

  • Rezeptionsmuster (richtig nutzen)

  • Genussfähigkeit

  • Kritikfähigkeit

  • Selektion Mediennutzung

  • produktive Partizipationsmuster (eigene Filme machen)

  • Anschlusskommunikation

19
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Mediendidaktische Konzeption

medienintegrativ, intermetial, symmedial, computergestüzuz

20
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Medienintergrativer Unterricht

Buch bleibt wichtig, Medienerfahrung

21
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Intermedialer Unterricht

Medienwechsel-Analyse (Verfilmungen v. Büchern)

22
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Computergestützer Medienunterricht

Digitale Lernumgebungen

23
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Filmspezifische Kompetenzen

Filmlesefähigkeit (Film = „Text“)

Kulturelle Handlungsfähigkeit (bewusst auswählen, kritik, Anschlusskommunikation)

24
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Phasenmodell Filmdidaktik

1) Begegnung

2) Ersteindrücke

3) Makrostruktur (grobe Zusammenhänge)

4) Mikrostruktur (Szenenanalyse)

5) Intertextuelle Bezüge (Verweise andere Texte)

6) Produktionskontext (Regisseur, ..)

7) Rezeptionskontext (Zielgruppe)

8) Nachbearbeitung (Diskussion, Vergleich, …)

25
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Hauptkomponenten Zuhören (Imhof 2004)

  • Selbstregulation (Aufmerksamkeit)

  • Selektion (wichtiges)

  • Organisation des Inputs

  • Integration (Vorwissen verbinden)

26
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Kaskadenmodell Deutsch Krauss

Professionelle Kompetenz → situationsspezifische K. → LK-Verhalten → SuS-Motivation → U-Ziel-Kriterien

27
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Aspekte literarischen Lernens nach Spinner (2006): Figuren & Handlung

  • Vorstellungen entwickeln

  • Perspektiven nachvollziehen

  • Handlungslogik verstehen

28
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Aspekte literarischen Lernens nach Spinner (2006): Sprache / Form

  • Sprachgestaltung wahrnehmen

  • Metaphern / Symbole verstehen

  • Fiktionalität erkennen

29
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Aspekte literarischen Lernens nach Spinner (2006): Reflexion / Kultur

  • Mehrdeutigkeit

  • Lit. Gespräch führen

  • Genres erkennen

  • Literaturgeschichte verstehen

  • Subjektive Beteiligung

30
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Warum sind literarische Texte mehrdeutig?

Individuation, Sozialisation, Enkulturation

31
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Erziehung ZUR Literatur

  • Förderung Lesefreude

  • Texterschließungskompetenz

  • Literarische Bildung

32
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Erziehung DURCH Literatur

  • Förderung Imagination & Kreativität

  • Identitätsbildung & Fremdverstehen

  • Anthropologie fragen

33
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<p>Kennzeichen aktueller KJL nach Wobel </p>

Kennzeichen aktueller KJL nach Wobel

  • All Ages

  • Veränderung der Identitätssuche

  • Intertextual

  • Patchwork

  • Psychologisierung

  • Mehrperspektivisch

  • Postmoderne Offenheit

  • Polymedial

  • Hybride Genres

  • Bild-Text-Verbund

  • Polymedial

34
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Literarisches Unterrichtsgespräch: Probleme

Abhängigkeit, Lehrerzentriert

„Wie findest du das?“ → ein-satz-antworten

35
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Literarisches Unterrichtsgespräch: How to do it

→ Lehrer als partipizierender Moderator

→ Gibt Impulse, zum Nachdenken,

1) Gesprächsathmosphäre herstellen

2) Text lesen

3) Offenes Gespräch

4) Abschlussrunde

36
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ÄSKIL-Studie

Positive Erkenntnisse: subjektive und emotionale Aktivierung

  • vorbereitende Schreibphasen

  • Gezielte Impulse

  • Stärkeres Textverstehen

  • Empirisch

37
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Identitätsorientierter Literarischer Unterricht

1) Subjektive Annäherung (Gefühle)

2) Objektivierende Texterschließung (Inhalt, Form)

3) Personale / Soziale Anwendung (persönliche Erkenntnis)

38
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Handlungs- und Produktorientierter Unterricht

→ Lesemotivation, weniger kognitiv begabte SuS

Rollenspiele / Malen, alternatives Ende

39
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Szenisches Interpretieren

Interpretation durch Handeln (Erproben v. Sprechweisen)

40
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Textnahes Lesen

Satz für Satz; Fragen dazu schreiben

41
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Dekodiergenauigkeit

< 90 % Frustartion

90-95 % Instruktionsniveau

> 95% Unabhängig

42
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Lesegeschwindigkeit

< 50min mühevoll

80-100 w/min: Sinnentnahme

> 150 w/min: flüssig

43
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Vielleseverfahren

viele Texte lesen (z.B. Antolin)

  • Lesemenge

  • Leseflüssigkeit

  • Längere Texte machbar

44
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Lesestrategien nach Gold

Kognitive Primärstrategien

  • Organisierend (markieren)

  • Elaborierend (Vowissen verknüpfen)

  • Wiederholend (mehrfach lesen)

+ Verständniskontrolle (Hauptaussage, kontrollierend)

45
New cards

Was ist Leseflüssigkeit?

automatisiertes, genaues, sinnentnehmendes Lesen

(Automatisierung, Dekodiergenauigkeit, Lesegeschwindigkeit, Intonation / Phrasierung)

46
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Schreibprozess Baumann / Pohl

  • Produkt

  • Prozess

  • Wissen

  • Motivation

47
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Guter Text

Funktion erfüllt + Kohärenz + Formulierung

48
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Entwicklung Textkompetenz nach Augst

1) selektierte Assoziationen (subjektiv, vereinzelt)

2) sequenzierte Selektion (verketten)

3) perspektivierte Sequenzen (strukturieren)

4) synthetisierte Sequenz (globale kohärenz)

49
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Sprechen & Zuhören: Lehrkräfteverhalten

1) Gesprächsform

2) LKV (Zugzwang, Redeanteil)

3) SuS (sprachlich, kognitiv)

4) Fazit (ist es förderlich?)

50
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Sprechen & Zuhören: Schulbücher

1) Ziel?

2) Probleme verdeutlichen

3) Theorie / Bewertung

4) Verbesserung (mündlichkeit?)

51
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Schreibdidaktik: Einordnung

Produktorientiert → Prozessorientiert:

  • sprachgestaltend (Regeln)

  • Kommunikativ (Adressat)

  • Kreativ (Ideen)

  • Prozessorientiert (Reflektieren)

52
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Probleme traditioneller Aufsatzarten

  • keine Kriterien

  • Künstlich

  • Kein Kontext

53
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Welche Strategie bei Literatur analysieren?

Systematisch!

54
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Lesekompetenzförderung Gold

affektive + motivationale Strategien (eigenen Erfolg wahrnehmen)

LK lautes Mitdenken (= Vormachen anstatt erkklären)

55
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Fördermaßnahmen Leseförderung

  • Lautleseverfahren (flüssig)

  • Viellesen (routine)

  • Strategien (Textverstehen)

  • Animation (Motivation)