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Operational
Lernen durch Proben
Integrativ
Verbindung mit anderen Kompetenzbereichen
Operationaler Grammatikunterricht
Glinz: Umstell- / Ersatz- / Weglass- / Klangprobe
Barnitzky: Nomen (Verlängern), Verben (Konjugieren), Adjektive (vor Nomen stellen)
Zweischrittiges Konstruktionsprinzip nach Eisenberg
1) Zweisilber untersuchen
2) auf Wortfamilie übertragen
Hund → Hunde (d, nicht t)
Rechtschreibkompetenz nach Müller
richtig, kontrollierend, strategisch, kanns erklären
Sprachbewusstheit
Fähigkeit, Sprache bewusst wahrzunehmen, reflektieren, gezielt einsetzen, ist integrativ
Das mentale Lexikon
syntagmatisch: Kombinationen (Apfel + essen + rot)
Paradigmatisch: Austausch (Statt Apfel: Obst, Birne, …)
Wortschatzarbeit ist…
quantitativ: neue Wörter lernen
qualitativ: Vertiefung, z.B. Synonyme
Frames
statisches Wissen (thematische Felder)
Scripts
Ablauf
Formseite
Wortbildung
Klangähnlichkeiten
Traditionelle Wortschatzdidaktik
Wörter nicht dauerhaft gespeichert, da:
unsystematisch
Reine synoymangabe
Isoliert erklärt
Kühns Dreischritt Wortschatzdidaktik
Semantisieren → Vernetzen → Reaktivieren
Robustes Wortschatztraining nach Kurtz
Tier 1 (Alltagswörter)
Tier 2 (Bildungs - / Schriftsprache)
Tier 3 (Fachwörter)
Was bringt robustes Wortschatztraining?
Förderung Bildungssprache
Für DaZ Kinder
Begriff Medium nach Shannon
neutraler Mittler
Begriff Medium nach McLuhan
Medien haben Auswirkungen auf Denken
7 Dimensionen Medienkompetenz nach Groeben
Medialitätsbewusstsein (untersch. Realität)
Rezeptionsmuster (richtig nutzen)
Genussfähigkeit
Kritikfähigkeit
Selektion Mediennutzung
produktive Partizipationsmuster (eigene Filme machen)
Anschlusskommunikation
Mediendidaktische Konzeption
medienintegrativ, intermetial, symmedial, computergestüzuz
Medienintergrativer Unterricht
Buch bleibt wichtig, Medienerfahrung
Intermedialer Unterricht
Medienwechsel-Analyse (Verfilmungen v. Büchern)
Computergestützer Medienunterricht
Digitale Lernumgebungen
Filmspezifische Kompetenzen
Filmlesefähigkeit (Film = „Text“)
Kulturelle Handlungsfähigkeit (bewusst auswählen, kritik, Anschlusskommunikation)
Phasenmodell Filmdidaktik
1) Begegnung
2) Ersteindrücke
3) Makrostruktur (grobe Zusammenhänge)
4) Mikrostruktur (Szenenanalyse)
5) Intertextuelle Bezüge (Verweise andere Texte)
6) Produktionskontext (Regisseur, ..)
7) Rezeptionskontext (Zielgruppe)
8) Nachbearbeitung (Diskussion, Vergleich, …)
Hauptkomponenten Zuhören (Imhof 2004)
Selbstregulation (Aufmerksamkeit)
Selektion (wichtiges)
Organisation des Inputs
Integration (Vorwissen verbinden)
Kaskadenmodell Deutsch Krauss
Professionelle Kompetenz → situationsspezifische K. → LK-Verhalten → SuS-Motivation → U-Ziel-Kriterien
Aspekte literarischen Lernens nach Spinner (2006): Figuren & Handlung
Vorstellungen entwickeln
Perspektiven nachvollziehen
Handlungslogik verstehen
Aspekte literarischen Lernens nach Spinner (2006): Sprache / Form
Sprachgestaltung wahrnehmen
Metaphern / Symbole verstehen
Fiktionalität erkennen
Aspekte literarischen Lernens nach Spinner (2006): Reflexion / Kultur
Mehrdeutigkeit
Lit. Gespräch führen
Genres erkennen
Literaturgeschichte verstehen
Subjektive Beteiligung
Warum sind literarische Texte mehrdeutig?
Individuation, Sozialisation, Enkulturation
Erziehung ZUR Literatur
Förderung Lesefreude
Texterschließungskompetenz
Literarische Bildung
Erziehung DURCH Literatur
Förderung Imagination & Kreativität
Identitätsbildung & Fremdverstehen
Anthropologie fragen

Kennzeichen aktueller KJL nach Wobel
All Ages
Veränderung der Identitätssuche
Intertextual
Patchwork
Psychologisierung
Mehrperspektivisch
Postmoderne Offenheit
Polymedial
Hybride Genres
Bild-Text-Verbund
Polymedial
Literarisches Unterrichtsgespräch: Probleme
Abhängigkeit, Lehrerzentriert
„Wie findest du das?“ → ein-satz-antworten
Literarisches Unterrichtsgespräch: How to do it
→ Lehrer als partipizierender Moderator
→ Gibt Impulse, zum Nachdenken,
1) Gesprächsathmosphäre herstellen
2) Text lesen
3) Offenes Gespräch
4) Abschlussrunde
ÄSKIL-Studie
Positive Erkenntnisse: subjektive und emotionale Aktivierung
vorbereitende Schreibphasen
Gezielte Impulse
Stärkeres Textverstehen
Empirisch
Identitätsorientierter Literarischer Unterricht
1) Subjektive Annäherung (Gefühle)
2) Objektivierende Texterschließung (Inhalt, Form)
3) Personale / Soziale Anwendung (persönliche Erkenntnis)
Handlungs- und Produktorientierter Unterricht
→ Lesemotivation, weniger kognitiv begabte SuS
Rollenspiele / Malen, alternatives Ende
Szenisches Interpretieren
Interpretation durch Handeln (Erproben v. Sprechweisen)
Textnahes Lesen
Satz für Satz; Fragen dazu schreiben
Dekodiergenauigkeit
< 90 % Frustartion
90-95 % Instruktionsniveau
> 95% Unabhängig
Lesegeschwindigkeit
< 50min mühevoll
80-100 w/min: Sinnentnahme
> 150 w/min: flüssig
Vielleseverfahren
viele Texte lesen (z.B. Antolin)
Lesemenge
Leseflüssigkeit
Längere Texte machbar
Lesestrategien nach Gold
Kognitive Primärstrategien
Organisierend (markieren)
Elaborierend (Vowissen verknüpfen)
Wiederholend (mehrfach lesen)
+ Verständniskontrolle (Hauptaussage, kontrollierend)
Was ist Leseflüssigkeit?
automatisiertes, genaues, sinnentnehmendes Lesen
(Automatisierung, Dekodiergenauigkeit, Lesegeschwindigkeit, Intonation / Phrasierung)
Schreibprozess Baumann / Pohl
Produkt
Prozess
Wissen
Motivation
Guter Text
Funktion erfüllt + Kohärenz + Formulierung
Entwicklung Textkompetenz nach Augst
1) selektierte Assoziationen (subjektiv, vereinzelt)
2) sequenzierte Selektion (verketten)
3) perspektivierte Sequenzen (strukturieren)
4) synthetisierte Sequenz (globale kohärenz)
Sprechen & Zuhören: Lehrkräfteverhalten
1) Gesprächsform
2) LKV (Zugzwang, Redeanteil)
3) SuS (sprachlich, kognitiv)
4) Fazit (ist es förderlich?)
Sprechen & Zuhören: Schulbücher
1) Ziel?
2) Probleme verdeutlichen
3) Theorie / Bewertung
4) Verbesserung (mündlichkeit?)
Schreibdidaktik: Einordnung
Produktorientiert → Prozessorientiert:
sprachgestaltend (Regeln)
Kommunikativ (Adressat)
Kreativ (Ideen)
Prozessorientiert (Reflektieren)
Probleme traditioneller Aufsatzarten
keine Kriterien
Künstlich
Kein Kontext
Welche Strategie bei Literatur analysieren?
Systematisch!
Lesekompetenzförderung Gold
affektive + motivationale Strategien (eigenen Erfolg wahrnehmen)
LK lautes Mitdenken (= Vormachen anstatt erkklären)
Fördermaßnahmen Leseförderung
Lautleseverfahren (flüssig)
Viellesen (routine)
Strategien (Textverstehen)
Animation (Motivation)