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Grundgedanke des Marketings

Beispiel Fielmann

Vom Bedürfnis zur Nachfrage

Definition Marketing

Entwicklung des Marketingbegriffs

Gründe für die zunehmende Bedeutung des Marketings

Produktbegriff

Systematisierung nach Verwendungszweck

Systematisierung mach Beschaffungsaufwand

Begriff und Abgrenzung des Markes

Aufgabe Bestimmung des relevanten Absatztmarktes

Unternehmerische Grundhaltungen gegeüber Absatzmarkt

Produktionsorientierung

Produktorientierung

Verkaufsorientierung

Marketingorientierung

simultane Kunden und Konkurrenzoriemtierung im Marketing

ganzheitliche Marketing und Umweltorientierung

Grafik ganzeitliche Markt und Umweltorientierung

Besonderheit des Konsumgütermarketings

Mehrstufige Distribution über verschiedene VertriebsKanäle

Konsumenten und handelsgerichtete Kommunikation

Wettbewerb von Meetoo produkten

Besonderheiten des Investitionsgütermatketings

Rollenverteilung in einem Buying Center

Geschäftsbeziehung im Investitionsgütermafketing
Die Grafik zeigt, verschiedene Arten von Geschäftsbeziehungen im Investitionsgütermarketing (B2B). Sie wird durch zwei Achsen strukturiert:
1. Die zwei Dimensionen
Vertikale Achse (links)
Unten: Fokus auf Einzeltransaktion
→ einmalige Käufe, wenig Beziehung
Oben: Fokus auf Kaufverbund / langfristige Beziehung
→ mehrere Käufe, enge Zusammenarbeit
👉 Es geht also darum, wie intensiv und langfristig die Kundenbeziehung ist.
Horizontale Achse (unten)
Links: Fokus auf Einzelkunde
→ individuelle Betreuung
Rechts: Fokus auf anonymer Markt / Marktsegment
→ standardisierte Ansprache vieler Kunden
👉 Es geht darum, wie individuell vs. standardisiert das Marketing ist.
2. Die vier Geschäftstypen
Aus der Kombination entstehen 4 Felder:
🔹
Produktgeschäft (unten rechts)
Standardisierte Produkte
Viele Kunden, kaum individuelle Anpassung
Beispiel: Schrauben, Büromaterial
👉 ähnlich wie klassisches Massenmarketing
🔹
Projektgeschäft (unten links)
Individuelle Lösungen für einzelne Kunden
Aber eher einmalige Projekte
Beispiel: Bau eines Gebäudes, einmalige IT-Implementierung
👉 kundenspezifisch, aber nicht unbedingt langfristig
🔹
Systemgeschäft (oben rechts)
Komplexe, standardisierte Systeme für viele Kunden
Langfristige Beziehungen (z. B. Wartung, Updates)
Beispiel: ERP-Software, Maschinenplattformen
👉 Mischung aus Standardisierung + langfristiger Bindung
🔹
Integrationsgeschäft (oben links)
Höchste Individualisierung + langfristige Partnerschaft
Enge Zusammenarbeit mit dem Kunden
Beispiel: maßgeschneiderte Industrieanlagen oder Outsourcing-Lösungen
👉 stärkste Kundenbindung und Integration
3. Kernaussage der Grafik
Die Grafik zeigt im Kern:
👉 Je individueller und langfristiger die Beziehung, desto stärker wird der Kunde integriert.
👉 Je standardisierter und kurzfristiger, desto mehr ähnelt es einem anonymen Marktgeschäft.
4. Merkhilfe
Produktgeschäft = standardisiert & kurzfristig
Projektgeschäft = individuell & kurzfristig
Systemgeschäft = standardisiert & langfristig
Integrationsgeschäft = individuell & langfristig
Wenn du willst, kann ich dir das auch mit konkreten Unternehmensbeispielen (z. B. Siemens, SAP etc.) noch anschaulicher machen.

Besonderheiten Dienstleistungsmatketing

Besonderheiten des Handelsmarketing

Übung Handelsmarketing

Besonderheiten des Non-Profit Marketings

Unternehmerische Vorraussetzungen für Marktorientiertes Handeln
Definition Marketingmanagement

Inhaltliche Aufgaben des Marketingmanagements

Marketingplanung

Prozess der Marketingmanagements

Analyse der Marktsituation

Bestandteile der Umfeltanalyse

Marketingkonzeption

Konzeptionspyramide des Marketings

Marketingziele

Marketingstrategien

Planung der Marketinginstrumente ( Marketing Mix )

Planung der Marketinginstrumente 2

Die Marketinginstrumente ( 4P )

Produktpolitik

Preispolitik

Kommunikationspolitik

Distributionspolitik

Marketingmanagementprozess

Durchführung der geplanten Marketingmaßnahmen

Marketingorganisation

Stellenwert des Marketings innerhalb des Unternehmens

Stellenwert des Marketings in dem Unternehmen 2

Gliederungsmöglichekeiten der Marktorganisation

objektorientierte Marketingorganisation
/ Matrixorganisation

objektorientierte Marketingorganisation
/ Tensoroorganisation

Projektmanagement

externe Marketingorganisation
/ Unternehmnsnetzwerke

Ablauforganisation

Zeitplan zur Markteinführung eines neuen Erfrischunggetränkes

B to B Marke ting Bsp Linkedin

B to B Kaufverhalten
Key accounts managen ( Agenturmitarbeiter kümmert sich, people business)
was in Wertschöpfungakette zwischen den Prozessen passiert: B2B

Wertschöpfungsstufen

Industriegütermärkte wichtig !
mehr people businnes = mehr Geld
stärkere geographische Konzentration B2B Kunden, da enge Zusammenaarbeit, ( gemeinsame Entwicklung …) . Bsp. Flugzeughersteller: einer Flügel andere was anderes)
Bsp. Gore tex, wenn Kunden viel G kaufen, kaufen auch Kleidungshersteller diese Materialien ein ( Kunde sieht G als gute Marke an)
also abgeleitet Nachfrage = nachfrage nach einem Produkt ensteht augfrund dee Nachfrage nach einem anderen Produkt
wichtig : inelastich

Entscheidungen im B2B Kaufprozess
am Beschaffungsmarkt aind meherere Personen beteiligt: Irrationale Entscheidungen passieren nicht bei B2B da :
Buying Center Leute die nur scahuen ob Unternhemen günstig einkaufen , scahuen Kalkulation an (wo man sparen kann), aber der Prozess passiert nur wenn man Alternativen hat
B2B Käufer treffen komplexe Entscheidungen
Kaufprozess von Industriegüterm stärker formalisiert: Kauf nur wenn man nicht im Minus ist, Cashflow
Einkaufsbedingungen Verfahreb: Sich bei Groupsupply anmelden , Riesen Aufwand

B2B Kaufverhalten
Entscheidungen im B2B Kaufprozess:
Bsp Navi Hersteller Problem mit Unterlieferanten, ( wollte zu viel Geld ) , Lieferant hat nicht weitergemacht
Porsche kann Lieferanten verklagen und Recht bekommen
Liefrant wäre pleite gegangenm und weg gewesen , hätte Aufwand für neuen Lieferanten betreiben müssen
lieber hilft man Lieferant ( daher auch Lieferantenetwicklung auch wenn Qualität nicht stimmt, hilft man Lieferanten)

Kaufsituationen

B2B Kaufsituationen

Systemverkauf
generell als Unternehe,n komplette Leistung anzubieten ist immer weniger Koordnunationsaufwand

Buying center

wichtige Einflussfaktoren

B2B Kaufentscheidungsprozess

B2B Kaufentscheidungsprozess 1

B2B Kaufentscheidungsprozess 2

B2B Kaufentscheidungsprozess 3

Handel von Industriegütern über das Internet

Handeln von Industriegüterm übers Internet

B2B und Social Media Marketing

institutionelle Märkte

staatliche Stellen
