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Was ist Erziehung? (Mollenhauer)
Erziehung ist mehr als Regeln oder Methoden. Erwachsene geben Lebensweise und Kultur an Kinder weiter. Jeder macht gute und schlechte Erfahrungen. Erziehung fördert, aber schränkt auch ein. Aufgabe der Pädagogik: Erfahrungen reflektieren und überlegen, was zukunftsfähig ist
Beispiel Kafka
Kafka zeigt Angst vor seinem Vater. Bedeutung: Erziehung kann verletzen. Kafka versucht zu verstehen, nicht nur zu klagen. Pädagogik soll ähnlich handeln: Erfahrungen ernst nehmen und reflektieren
Warum Erwachsene Kinder wollen (Mollenhauer)
Damit etwas von ihrem Leben weitergeht. Kinder haben Zukunft. Erwachsene glauben, dass ihre Lebensweise teilweise gut ist. Wichtige Frage: Was geben wir weiter? Ist es gut für die Zukunft der Kinder?
Lernen im Studium
Es geht nicht nur darum, fertiges Wissen zu lernen. Ziel: Probleme erkennen, hinterfragen, selbst Wissen erzeugen und kritisch prüfen
Mollenhauers „Vergessene Zusammenhänge“ - Beispiel Kafka
Angst vor Vater: zu viele Einflüsse, zu komplex, um alles zu erklären. Gefühle und Zusammenhänge können oft nicht vollständig ausgedrückt werden
Pädagogik als Erinnerungs- und Deutungsarbeit
Bildung passiert nicht nur, weil Erwachsene etwas beibringen. Sie passiert auch dadurch, dass Erwachsene bestimmen, was Kinder lernen dürfen. Pädagogik hilft uns, aus Erfahrungen zu lernen und zu überlegen, was wichtig für die Zukunft ist. Klare, präzise Sprache ist nötig, um Erinnerungen und Prinzipien verständlich zu machen
Analyse von Quellen
Bilder und Texte helfen zu verstehen, wie Erziehung funktioniert. Vergleichen zeigt Dinge, die sonst normal erscheinen und unbemerkt bleiben. Bilder vereinfachen die Realität, helfen das Wichtige zu erkennen. Ziel: Allgemeines Wissen über Erziehung gewinnen