Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL)

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Vokabel-Flashcards zu den Grundlagen der BWL, einschließlich Zielen, Wirtschaftsprinzipien, Kennzahlen und Rechtsformen basierend auf dem Vorlesungsskript.

Last updated 8:35 AM on 7/5/26
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24 Terms

1
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Deskriptionsziel

Beschreibung des Ist-Zustands, wie zum Beispiel der Organisationsstruktur, Aufgabenverteilung oder Handlungsabläufe.

2
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Explikationsziel

Grund- und Ursachenforschung, um Zusammenhänge festzustellen und Begründungen für Probleme zu finden.

3
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Normatives Ziel

Erstellung von Prognosen und Handlungsempfehlungen für die Zukunft.

4
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Wirtschaften

Planvolle Tätigkeiten zur Befriedigung von Bedürfnissen durch knappe Güter unter Beachtung des ökonomischen Prinzips.

5
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Minimalprinzip

Ein Teil des ökonomischen Prinzips, bei dem ein gesetztes Ziel mit minimalem Aufwand erreicht werden soll.

6
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Maximalprinzip

Ein Teil des ökonomischen Prinzips, bei dem mit einem gesetzten Aufwand das maximale Ziel erreicht werden soll.

7
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Primärer Sektor

Der Sektor der Urproduktion, wie zum Beispiel die Agrarwirtschaft.

8
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Sekundärer Sektor

Der Sektor, der die Industrie umfasst.

9
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Tertiärer Sektor

Der Sektor, der Dienstleistungen umfasst.

10
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Quartärer Sektor

Der Sektor, der sich auf IT-Technik spezialisiert.

11
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Gewinn

Berechnet als die Differenz zwischen Ertrag und Aufwand: Gewinn=ErtragAufwand\text{Gewinn} = \text{Ertrag} - \text{Aufwand}.

12
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Rentabilität

Eine Kennzahl zur Erfolgsmessung, definiert als Gewinneingesetztes Kapital\frac{\text{Gewinn}}{\text{eingesetztes Kapital}}.

13
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Wirtschaftlichkeit

Das Verhältnis von Output zu Input nach Wert: Output (nach Wert)Input (nach Wert)\frac{\text{Output (nach Wert)}}{\text{Input (nach Wert)}}.

14
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Produktivität

Das Verhältnis von Output zu Input nach Menge: Output (nach Menge)Input (nach Menge)\frac{\text{Output (nach Menge)}}{\text{Input (nach Menge)}}.

15
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Komplementäre Ziele

Ziele, die miteinander vereinbar sind und sich gegenseitig unterstützen.

16
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Konkurrierende Ziele

Ziele, die entgegengesetzt zueinander stehen und sich gegenseitig behindern.

17
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Indifferente Ziele

Ziele, zwischen denen kein Bezug besteht.

18
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Effizienz

Entspricht dem ökonomischen Prinzip und wird beschrieben als „Die Dinge richtig tun“.

19
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Effektivität

Die Auswahl der richtigen Mittel zum Ziel, beschrieben als „Die richtigen Dinge tun“.

20
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Shareholder-Ansatz

Ansatz, bei dem die Eigenkapitalgeber das Primärziel des wirtschaftlichen Erfolgs verfolgen, das unternehmerische Risiko tragen und Entscheidungen treffen.

21
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Stakeholder-Ansatz

Ansatz, bei dem die Unternehmensführung für einen Interessenausgleich zwischen internen und externen Anspruchsgruppen sorgt.

22
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Nutzwertanalyse / Scoring-Methode

Ein Verfahren zur Standortwahl durch Bestimmung und Gewichtung von Zielkriterien sowie Ermittlung des Gesamtnutzwerts von Alternativen.

23
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Personengesellschaft

Zusammenschluss natürlicher oder juristischer Personen ohne eigene Rechtspersönlichkeit, bei der Gesellschafter unbeschränkt (auch mit Privatvermögen) haften.

24
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Kapitalgesellschaft

Eine juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit und Mindestkapital, bei der die Gesellschafter nur in Höhe ihrer Einlagen haften.