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Wie werden die Dimensionen einer Matrix angegenben
Merksatz: Zeilenindex zuerst, Spaltenindex spÀter


Was ist der Rang r einer Matrix?
Anzahl bestimmbarer Variablen/Gleichungen eines LGS. Das heisst n-r= anzahl freier Parameter
Transpornierten Rechenregeln

SingulÀr
Wenn A nicht regulÀr/invertierbar, heisst sie singulÀr
Orthogonale Matrizen
Die Spalten und Zeilen von A sind einheitsvektoren und stehen paarweise senkrecht aufeinander
Alle Eigenwerte haben den Betrag=1
Eigenvektoren zu verschiedenen Eigenwerten sind orthogonal zueinander
Das Produkt zweier orthogonaler Matrizen bleibt orthogonal

Minoren einer Matrix
Wird z.B. FĂŒr Determinantenberechnung verwendet. Matrix ausser die Zeile und Spalte des Eintrags.

Transpornierter Kern
Das Bild von A und der Kern von Transpornierte(A) stehen senkrecht aufeinander. Zudem ist sind die beiden Dimensionen=m

Adjunkte einer Matrix
Die Adjunkte selbst ist wieder eine Matrix. Als Werte a_ij stehen immer die determinanten der jeweiligen Minoren. Also det(M_ij). ZusÀtzlich kommt noch der Vorfaktor hinzu, wie man ihn von der Rekursiven Determinantenberechnung kennt (glenau gleich)

Ein paar sÀtze zur Determinante

Blocksatz fĂŒr Determinanten
Unten links oder oben rechts muss die Nullmatrix stehen. A und C mĂŒssen quadratische Matrizen sein.
Wenn es nur einen Nullblock gibt, aber alle Blöcke quadratisch sind, sind die Eigenwerte ebenfalls die Determinanten der beiden Diagonalblöcken

ĂquivalenzsĂ€tze fĂŒr RegulĂ€re Matrizen
Dazu kommt:
Kein Eigenwert von A ist 0
Die Spalten von A bilden eine Basis. Sind linear unabhÀngig

Inverse 2Ă2 Matrix

Unterraum
Ein Unterraum muss abgeschlossen bezĂŒglich linearkombinationen sein. Das heisst alle Linearkombinationen mĂŒssen immernoch im Unterraum sein.

Linearkombinationen

Linear unabhÀngig
Jeder Vektor darf nur eine spezifische Art haben, dargestellt zu werden. Also darf der Nullvektor nur durch die triviale Lösung entstehen.

Koordinaten
Wie viel mal muss man welchen Basisvektor nehmen, um einen Vektor x zu bekommen?

Lineare Abbildungen
Alles was eine lineare Abbildung ist, lÀsst sich mit Matrizen beschreiben. F(x)=A*x.

Geometrische und algebraische Vielfachheit
Algebraische Vielfachheit: Anzahl wie oft Nullstelle vorkommt.
Geometrische Vielfachheit: Anzahl Eigenvektor fĂŒr einen Eigenwert
Norm
Eine Norm ist ein Funktion oder ein Abbildung eines Vektors. Die Norm gibt immer einen positiven Wert aus.

Skalarprodukt
Eine Abbildung/Funktion mit zwei Vektoren als Inputs.
Induzierte Norm
Mit jedem Skalarprodukt hat man auch automatisch eine Norm. NĂ€hmlich die Induzierte Norm.

Parallelogrammregel
Es gibt eine Gleichung, welche erfĂŒllt ist, wenn es sich um eine induzierte Norm handelt. Das Skalarprodukt, dass diese Norm induziert, lĂ€sst sich dann zurĂŒckrechnen.

orthogonal
Orthogonal bezĂŒglich eines Skalarproduktes ist, wenn <x,y>=0
Orthogonalprojektion

Orthonormalbasis
Alle Basisvektoren sind orthogonal zueinander und sind auf lÀnge 1 normiert
Gram-Schmidt-Verfahren
Algorithmus, der aus einer beliebigen Basis (natĂŒrlich linear unabhĂ€ngig) eine Orthonormalbasis macht.
Erster Vektor wird als referenz genommen (Ist schon Orthogonal zu sich selber). Danach folgendermassen (siehe Bild)

Bild(A) oder Im(A)
Sozusagen Wertebereich der Matrix. Alle Vektoren, die durch die Abbildung von A erreicht/entstehen können. Es dĂŒrfen nur Vektoren im Definitionsbereich eingesetzt werden.
Die Dimension von Im(A)=Rang r von A
Das Bild von A wird von den Spalten der Matrix aufgespannt. Es mĂŒssen Spalten der Originalmatrix sein. Nach Gaussen stimmt es nicht mehr. Aber durch Gauss kann man Rang und somit dimension herausfinden.
Kern(A) oder Ker(A)
Der Kern einer Matrix sind alle Vektoren IM DEFINIITONSBEREICH, welche auf den Nullvektor abgebildet werden.
Wichtig:
dim(Ker(A))+dim(Im(A))=n
wobei n die Anzahl spalten ist.
Kern findet man durch lösen des homogenen LGS von A
Ăbergangsmatrix T
Wird genutzt fĂŒr Basiswechsel.
Ăhnliche Matrizen
Zwei Matrizen heissen Ă€hnlich, wenn eine Ăbergangsmatrix T existiert.
Ăhnliche Matrizen haben:
Gleiche Eigenwerte
Gleiche Determinante
Gleiche Spura
Lineare UnabhÀngigkeit von Eigenvektoren
Eigenvektoren zu verschiednen Eigenwerten sind immer linear unabhÀngig.
Eigenbasis
Die Basis, welche aus den Eigenvektoren gebildet wird. Wenn keine Eigenbasis exestiert, kann man eine Matrix nicht Diagonalisieren.
Diagonalisierbarkeit
Eine Matrix ist diagonalisierbar, wenn sie einfach oder halbeinfach ist.
einfach: Jeder Eigenwert hat algebraisches Vielfaches 1
halbeinfach: Bei jedem Eigenwert sind algebraische Vielfachheit und geometrische Vielfachheit gleich.
Eigenraum
Ein Eigenraum gehört immer zu einem Eigenwert. Es ist das erzeugenden System/aufgespannter Raum von den Eigenvektoren eines Eigenwertes. Die Dimension des Eigenraumes ist somit die geometrische Vielfachheit des Eigenvektors.
Symmetrische Matrizen
FĂŒr Symmetrische Matrizen gilt:
Alle Eigenwerte von A sind Reel
A ist halbeinfach, also diagonalisierbar
Spur(A) =const.
Eigenvektoren zu verschiedenen Eigenvektoren sind orthogonal (Gilt sonst nur noch fĂŒr Orthogonale Matrizen)

Matrixoperatornorm
Gibt die Abbildung mit der grössten (Standard)norm aller Einheitsvektoren

Quadratische Formen
Ist fĂŒr symmetrische Matrizen definiert. Ist die Matrix nicht symmetrisch, wird sie symmetrisch gemacht.
rein quadratisch
Eine Quadratische Form, welche keine Mischterme a*xy enthÀlt. Sondern nur Quadratische Terme. Eine Quadratische Form wird durch Hauptachsentransformation (Diagonalisiert) rein quadratisch.
Kegelschnitte
Sei q_A eine quadratische Form einer symmetrischen 2Ă2 Matrix. Dann ist der Kugelschnitt gegeben durch q_A=1
Ein Kegelschnitt im Hauptachensystem heisst in NORMALFORM.
Quadriken
Kegelschnitte in 3D.
Signatur
Signatur kann bei quadratischen Formen nĂŒtzlich sein. Zum herausfinden der Form der Quadriken, Kegelschnitten
Definitheit von quadratischen Formen bestimmen
per Eigenwerte â Siehe Formelsammlung
Hauptminoren (Keine Semidefinitheit)
Konvergenz und Normen
Wenn eine Folge mit einer Norm konvergiert, so konvergiert sie fĂŒr alle Normen. Dies gilt nur fĂŒr endlichdimensionale RĂ€ume.
Normalform
Der Kegelschnitt im Hauptachsensystem heisst in Normalform
spur
Ăhnliche Matrizen haben immer dieselbe spur
komplexe Eigenwerte bei DGL-Sytem
Weiterrechnen siehe zusammenfassung.
Re() und Im() ergeben jeweils eine Lösung. Also insgesamt 2 linear unabhĂ€ngige Lösungen. DafĂŒr gilt wieder, das jede komplexe und dazugehörige konjugiert komplexe Zahl dieselbe Lösung ergeben. Lösungsraum bleibt also bestehen
Gauss-Jordan
Erlaubt sind nur Zeilenoperatoren. Spalten sind Tabu. Man darf Zeilen vertauschen und addieren. Wird verwendet um Inverse zu berechnen.