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48 Terms

1
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Wie werden die Dimensionen einer Matrix angegenben

Merksatz: Zeilenindex zuerst, Spaltenindex spÀter

<p>Merksatz: Zeilenindex zuerst, Spaltenindex spÀter</p>
2
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3
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Was ist der Rang r einer Matrix?

Anzahl bestimmbarer Variablen/Gleichungen eines LGS. Das heisst n-r= anzahl freier Parameter

4
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Transpornierten Rechenregeln

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5
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SingulÀr

Wenn A nicht regulÀr/invertierbar, heisst sie singulÀr

6
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Orthogonale Matrizen

  • Die Spalten und Zeilen von A sind einheitsvektoren und stehen paarweise senkrecht aufeinander

  • Alle Eigenwerte haben den Betrag=1

  • Eigenvektoren zu verschiedenen Eigenwerten sind orthogonal zueinander

  • Das Produkt zweier orthogonaler Matrizen bleibt orthogonal


<ul><li><p>Die Spalten und Zeilen von A sind einheitsvektoren und stehen paarweise senkrecht aufeinander</p></li><li><p>Alle Eigenwerte haben den Betrag=1</p></li><li><p>Eigenvektoren zu verschiedenen Eigenwerten sind orthogonal zueinander</p></li><li><p>Das Produkt zweier orthogonaler Matrizen bleibt orthogonal</p></li></ul><p></p>
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Minoren einer Matrix

Wird z.B. FĂŒr Determinantenberechnung verwendet. Matrix ausser die Zeile und Spalte des Eintrags.

<p>Wird z.B. FĂŒr Determinantenberechnung verwendet. Matrix ausser die Zeile und Spalte des Eintrags.</p>
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Transpornierter Kern

Das Bild von A und der Kern von Transpornierte(A) stehen senkrecht aufeinander. Zudem ist sind die beiden Dimensionen=m

<p>Das Bild von A und der Kern von Transpornierte(A) stehen senkrecht aufeinander. Zudem ist sind die beiden Dimensionen=m</p>
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Adjunkte einer Matrix

Die Adjunkte selbst ist wieder eine Matrix. Als Werte a_ij stehen immer die determinanten der jeweiligen Minoren. Also det(M_ij). ZusÀtzlich kommt noch der Vorfaktor hinzu, wie man ihn von der Rekursiven Determinantenberechnung kennt (glenau gleich)

<p>Die Adjunkte selbst ist wieder eine Matrix. Als Werte a_ij stehen immer die determinanten der jeweiligen Minoren. Also det(M_ij). ZusÀtzlich kommt noch der Vorfaktor hinzu, wie man ihn von der Rekursiven Determinantenberechnung kennt (glenau gleich)</p>
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Ein paar sÀtze zur Determinante

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Blocksatz fĂŒr Determinanten

Unten links oder oben rechts muss die Nullmatrix stehen. A und C mĂŒssen quadratische Matrizen sein.


Wenn es nur einen Nullblock gibt, aber alle Blöcke quadratisch sind, sind die Eigenwerte ebenfalls die Determinanten der beiden Diagonalblöcken

<p>Unten links oder oben rechts muss die Nullmatrix stehen. A und C mĂŒssen quadratische Matrizen sein.</p><p></p><p>Wenn es nur einen Nullblock gibt, aber alle Blöcke quadratisch sind, sind die Eigenwerte ebenfalls die Determinanten der beiden Diagonalblöcken</p>
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ÄquivalenzsĂ€tze fĂŒr RegulĂ€re Matrizen

Dazu kommt:

  • Kein Eigenwert von A ist 0

  • Die Spalten von A bilden eine Basis. Sind linear unabhĂ€ngig


<p>Dazu kommt:</p><ul><li><p>Kein Eigenwert von A ist 0</p></li><li><p>Die Spalten von A bilden eine Basis. Sind linear unabhÀngig</p></li></ul><p></p>
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Inverse 2×2 Matrix

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Unterraum

Ein Unterraum muss abgeschlossen bezĂŒglich linearkombinationen sein. Das heisst alle Linearkombinationen mĂŒssen immernoch im Unterraum sein.

<p>Ein Unterraum muss abgeschlossen bezĂŒglich linearkombinationen sein. Das heisst alle Linearkombinationen mĂŒssen immernoch im Unterraum sein.</p>
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Linearkombinationen

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Linear unabhÀngig

Jeder Vektor darf nur eine spezifische Art haben, dargestellt zu werden. Also darf der Nullvektor nur durch die triviale Lösung entstehen.

<p>Jeder Vektor darf nur eine spezifische Art haben, dargestellt zu werden. Also darf der Nullvektor nur durch die triviale Lösung entstehen.</p>
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Koordinaten

Wie viel mal muss man welchen Basisvektor nehmen, um einen Vektor x zu bekommen?

<p>Wie viel mal muss man welchen Basisvektor nehmen, um einen Vektor x zu bekommen?</p>
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Lineare Abbildungen

Alles was eine lineare Abbildung ist, lÀsst sich mit Matrizen beschreiben. F(x)=A*x.

<p>Alles was eine lineare Abbildung ist, lÀsst sich mit Matrizen beschreiben. F(x)=A*x.</p>
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Geometrische und algebraische Vielfachheit

Algebraische Vielfachheit: Anzahl wie oft Nullstelle vorkommt.

Geometrische Vielfachheit: Anzahl Eigenvektor fĂŒr einen Eigenwert

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Norm

Eine Norm ist ein Funktion oder ein Abbildung eines Vektors. Die Norm gibt immer einen positiven Wert aus.

<p>Eine Norm ist ein Funktion oder ein Abbildung eines Vektors. Die Norm gibt immer einen positiven Wert aus.</p>
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Skalarprodukt

Eine Abbildung/Funktion mit zwei Vektoren als Inputs.

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Induzierte Norm

Mit jedem Skalarprodukt hat man auch automatisch eine Norm. NĂ€hmlich die Induzierte Norm.

<p>Mit jedem Skalarprodukt hat man auch automatisch eine Norm. NĂ€hmlich die Induzierte Norm.</p>
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Parallelogrammregel

Es gibt eine Gleichung, welche erfĂŒllt ist, wenn es sich um eine induzierte Norm handelt. Das Skalarprodukt, dass diese Norm induziert, lĂ€sst sich dann zurĂŒckrechnen.

<p>Es gibt eine Gleichung, welche erfĂŒllt ist, wenn es sich um eine induzierte Norm handelt. Das Skalarprodukt, dass diese Norm induziert, lĂ€sst sich dann zurĂŒckrechnen.</p>
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orthogonal

Orthogonal bezĂŒglich eines Skalarproduktes ist, wenn <x,y>=0

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Orthogonalprojektion

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Orthonormalbasis

Alle Basisvektoren sind orthogonal zueinander und sind auf lÀnge 1 normiert

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Gram-Schmidt-Verfahren

Algorithmus, der aus einer beliebigen Basis (natĂŒrlich linear unabhĂ€ngig) eine Orthonormalbasis macht.

  • Erster Vektor wird als referenz genommen (Ist schon Orthogonal zu sich selber). Danach folgendermassen (siehe Bild)


<p>Algorithmus, der aus einer beliebigen Basis (natĂŒrlich linear unabhĂ€ngig) eine Orthonormalbasis macht.</p><ul><li><p>Erster Vektor wird als referenz genommen (Ist schon Orthogonal zu sich selber). Danach folgendermassen (siehe Bild)</p></li></ul><p></p>
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Bild(A) oder Im(A)

Sozusagen Wertebereich der Matrix. Alle Vektoren, die durch die Abbildung von A erreicht/entstehen können. Es dĂŒrfen nur Vektoren im Definitionsbereich eingesetzt werden.

Die Dimension von Im(A)=Rang r von A

Das Bild von A wird von den Spalten der Matrix aufgespannt. Es mĂŒssen Spalten der Originalmatrix sein. Nach Gaussen stimmt es nicht mehr. Aber durch Gauss kann man Rang und somit dimension herausfinden.

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Kern(A) oder Ker(A)

Der Kern einer Matrix sind alle Vektoren IM DEFINIITONSBEREICH, welche auf den Nullvektor abgebildet werden.

Wichtig:

dim(Ker(A))+dim(Im(A))=n

wobei n die Anzahl spalten ist.

Kern findet man durch lösen des homogenen LGS von A

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Übergangsmatrix T

Wird genutzt fĂŒr Basiswechsel.

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Ähnliche Matrizen

Zwei Matrizen heissen Ă€hnlich, wenn eine Übergangsmatrix T existiert.

Ähnliche Matrizen haben:

  • Gleiche Eigenwerte

  • Gleiche Determinante

    • Gleiche Spura


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Lineare UnabhÀngigkeit von Eigenvektoren

Eigenvektoren zu verschiednen Eigenwerten sind immer linear unabhÀngig.

33
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Eigenbasis

Die Basis, welche aus den Eigenvektoren gebildet wird. Wenn keine Eigenbasis exestiert, kann man eine Matrix nicht Diagonalisieren.

34
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Diagonalisierbarkeit

Eine Matrix ist diagonalisierbar, wenn sie einfach oder halbeinfach ist.

  • einfach: Jeder Eigenwert hat algebraisches Vielfaches 1

  • halbeinfach: Bei jedem Eigenwert sind algebraische Vielfachheit und geometrische Vielfachheit gleich.


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Eigenraum

Ein Eigenraum gehört immer zu einem Eigenwert. Es ist das erzeugenden System/aufgespannter Raum von den Eigenvektoren eines Eigenwertes. Die Dimension des Eigenraumes ist somit die geometrische Vielfachheit des Eigenvektors.

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Symmetrische Matrizen

FĂŒr Symmetrische Matrizen gilt:

  • Alle Eigenwerte von A sind Reel

  • A ist halbeinfach, also diagonalisierbar

  • Spur(A) =const.

  • Eigenvektoren zu verschiedenen Eigenvektoren sind orthogonal (Gilt sonst nur noch fĂŒr Orthogonale Matrizen)


<p>FĂŒr Symmetrische Matrizen gilt:</p><ul><li><p>Alle Eigenwerte von A sind Reel</p></li><li><p>A ist halbeinfach, also diagonalisierbar</p></li><li><p>Spur(A) =const.</p></li><li><p>Eigenvektoren zu verschiedenen Eigenvektoren sind orthogonal (Gilt sonst nur noch fĂŒr Orthogonale Matrizen)</p></li></ul><p></p>
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Matrixoperatornorm

Gibt die Abbildung mit der grössten (Standard)norm aller Einheitsvektoren

<p>Gibt die Abbildung mit der grössten (Standard)norm aller Einheitsvektoren</p>
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Quadratische Formen

Ist fĂŒr symmetrische Matrizen definiert. Ist die Matrix nicht symmetrisch, wird sie symmetrisch gemacht.

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rein quadratisch

Eine Quadratische Form, welche keine Mischterme a*xy enthÀlt. Sondern nur Quadratische Terme. Eine Quadratische Form wird durch Hauptachsentransformation (Diagonalisiert) rein quadratisch.

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Kegelschnitte

Sei q_A eine quadratische Form einer symmetrischen 2×2 Matrix. Dann ist der Kugelschnitt gegeben durch q_A=1

Ein Kegelschnitt im Hauptachensystem heisst in NORMALFORM.

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Quadriken

Kegelschnitte in 3D.

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Signatur

Signatur kann bei quadratischen Formen nĂŒtzlich sein. Zum herausfinden der Form der Quadriken, Kegelschnitten

43
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Definitheit von quadratischen Formen bestimmen

  • per Eigenwerte → Siehe Formelsammlung

  • Hauptminoren (Keine Semidefinitheit)


44
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Konvergenz und Normen

Wenn eine Folge mit einer Norm konvergiert, so konvergiert sie fĂŒr alle Normen. Dies gilt nur fĂŒr endlichdimensionale RĂ€ume.

45
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Normalform

Der Kegelschnitt im Hauptachsensystem heisst in Normalform

46
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spur

Ähnliche Matrizen haben immer dieselbe spur

47
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komplexe Eigenwerte bei DGL-Sytem

Weiterrechnen siehe zusammenfassung.

Re() und Im() ergeben jeweils eine Lösung. Also insgesamt 2 linear unabhĂ€ngige Lösungen. DafĂŒr gilt wieder, das jede komplexe und dazugehörige konjugiert komplexe Zahl dieselbe Lösung ergeben. Lösungsraum bleibt also bestehen

48
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Gauss-Jordan

Erlaubt sind nur Zeilenoperatoren. Spalten sind Tabu. Man darf Zeilen vertauschen und addieren. Wird verwendet um Inverse zu berechnen.