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Beziehungen
Wiederholte wechselseitige Bezugnahme von Instanzen in verschiedenen Arenen einer Organisation und ihren Diskursen, wobei ermöglichende, funktionale, situative und normative Beziehungen unterschieden werden
Corporate Newsroom
zunehmend wichtige und verbreitete Form der Gestaltung und Steuerung von Berufsarbeit in der OK, in der Kommunikator:innen ihre Produktions-, Themen-, Medien- und Strategiekompetenzen in verschiedenen Führungskreisen einbringen
Design
Gestaltung der Prozesse und Produkte von OK in jeweils konkreten Situationen mittels Reflexion, Invention und Intervention; vollzieht sich über kritische Momente der Wahrnehmung situativer Aufgaben, des Entwurfs von Kommunikationspraktiken und der Verfestigung von Kommunikationslösungen
Designaufgaben
Typische situative Problemstellungen und Lösungsverfahren der professionellen Designpraxis wie bspw. Kommunikations-/ Organisations-/ Strategie, Corporate/Brand-, Message-, Medien-, Content-, Text-, Audience- und Speech-Design
Diskurse
Vernetzung von Arenen durch den wiederholten Gebrauch typischer und damit vertrauter Muster sprachlichen Handelns durch die Instanzen der OK
Erzählungen
Durch Kommunikation erzeugte, soziale Sinnkonstrukte, die es ermöglichen, Aktivitäten der OK zu koordinieren, deren Instanzen zu integrieren, Ziele und Kompetenzen zu strukturieren, sowie Leistungen der Wertschöpfung in der Öffentlichkeit zu positionieren.
Handlungsfelder
Kontexte der OK, aus denen konkrete Aufgaben für das Design des Kommunikationshaushaltes einer Organisation erwachsen, wobei Interne Kommunikation, PR (im Sinne v.a. externer Kommunikation), Marketingkommunikation und Corporate Communications unterschieden wird.
Instanzen
soziale Rollen, denen Entscheidungen über OK zugeschrieben werden und denen in den Erzählungen des Diskurses deshalb unterschiedliche Bedeutung zukommt, wobei Akteure, Aktanten, Agenturen und Prinzipale unterschieden werden.
Kommunikation
Prozess der sozialen Interaktion, in dem Zeichen geschaffen und verwendet werden (Beobachtung, Mitteilung, Information, Verstehen, Anschlusshandeln, Situationsdeutung), und deren Zeichen ihre Bedeutung verknüpft zu Erzählungen im Diskurs, wobei ein von den Beteiligten geteilter und über die Situation hinaus reproduzierbarer Sinn entsteht.
Kommunikationshaushalt
Prozesse und Ergebnisse der Sinnkonstruktion durch Instanzen der OK mittels Erzeugung von Messages, Medien, Formen und Arenen
Öffentlichkeit
Schrankenlosigkeit der Kommunikation in der modernen Weltgesellschaft, die immer und überall vieles möglich macht und deren Chancen Sprachprofis aus den Berufsfeldern OK/J zu nutzen bzw. deren Risiken sie zu mindern und vermeiden versuchen.
OK
Kommunikation in, von und für Organisationen, d.h. erbringen beruflicher Leistungen für die Öffentlichkeit, um Erwartungen zu erfüllen und so Wertschöpfung zu ermöglichen
Zielgruppen
In Beziehungen engagierte und adressierte Instanzen der OK, wobei unterschieden wird zwischen Publika, Stakeholder und Dialogpartner
Strategiekriterien
Zielsetzung und Massstäbe für das erfolgreiche Funktionieren von Kommunikationshaushalten, die sich auf das kommunikative Potential, Präsenz, Images, Vertrauen und Reputation einer Organisation in relevanten Arenen bezieht.
Wertschöpfung
Prozess der Erfüllung von Erwartungen in Form der Befriedigung der Bedürfnisse oder der Wahrung von Gemeininteressen.
Primärprozesse: Lieferung, Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Verkauf, Service
Sekundärprozesse: Corporate Communications, Marketing, Controlling, HR