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51 Terms

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Plannungsprozess

  1. Zielbildung

  2. Problemanalyse

  3. Alternativensuche, Prognose und Bewertung

  4. Entscheidung

  5. Realisation

  6. Kontrolle

  7. Abweichungsanalyse und Maßnahmen

2
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Zielbildung unterscheidet sich zwischen

  1. Fundamentalziel ( Grund unserer Entscheidung)

  2. Instrumentalziel

  3. Unterziel

3
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Anforderunge an Zielsysteme

  1. Vollstaendigkeit und Einfachheit

  2. Redundanzfreiheit

  3. Messbarkeit

  4. ( Praeferenzunabhaengigkeit bei mehreren Zielen)

4
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Prognosemodelle

Zeitreihenanalyse und Stichprobeanalyse

5
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idee der Zeitreiheanalyse

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6
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Idee der Stichprobeanalyse

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7
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Ungenauigkeit des Prognosenverfahrens

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Szenariotechnik als Prognose Methode:

Average-case

Worse-case

Best-case

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Prognosenmethoden

  1. Expertenbefragung

  2. Kundenbefragung

  3. Regressionsanalyse

10
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Erwartungsnutzentheorie/ Expected Utility Theory /EUT Gleichung

<p></p>
11
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Wahrscheinlichkeiten

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Was ist der Unterschied zw. Absatz und Umsatz

Absatz ist Menge und Umsatz ist Menge*Preis

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Marketing ist ?

Weckung der Beduerfnissen

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Motivation Marketing

  1. Produkte verkaufen

  2. geld verdienen

  3. Verdinstquelle sichernWie wecke ich dauerhaft Bedürfnisse beim Kunden?

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Wie wecke ich dauerhaft Bedürfnisse beim Kunden?

ständig neue Produkte bzw. modifizierte Produkte entwickeln;

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Wie stelle ich dauerhaft den Absatz meiner Produkte sicher?

Sicherung des akquisitorischen Potenzials (Gutenberg):

Stammkunden binden

Heterogenität der Produkte,

Qualitätsunterschiede,

Kundendienst,

Absatzorganisation,

Liefer- und Zahlungsbedingungen,

Vertrauen in die Firma.

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Absatzpolitische Instrumente

Werbung Kommunikationspolitik

Preis Preis- und Konditionenpolitik

Vertrieb Distributionspolitik

Produkte Produktpolitik

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Gleichung der Preiselastizitaet

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Preissenkungen sinnlose bei unelastischer Nachfrage ,weil…

Kostenanstieg durch Mehrproduktion und Rückgange der Umsatzerlöse.

→ ggf. Preiserhöhungsspielräume bei unelastischer Nachfrage!

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Anhaltspunkte für preisunelastische Nachfrage

►hohe Einkommen der Nachfrager

starke persönliche Präferenz der Nachfrager

schwieriger Anbieterwechsel

kaum Chancen, das (teure) Produkt durch eine Alternative zu ersetzen

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Steigende Preis-Absatz-Funktion

Auffallen durch teure Konsumartikel (Veblen-Effekt):

mehr von einem Produkt kaufen, weil der Preis höher ist

Von der Masse abheben (Snob-Effekt):

trotz steigendem Preis mehr von einem Produkt kaufen, weil andere weniger kaufen

Mitläufer-Effekt:

trotz steigendem Preis mehr von einem Produkt kaufen, weil andere davon mehr kaufen

Preis als Qualitätssignal:

hoher Preis signalisiert hohe Qualität

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Preisdifferenzierung bedeutet

unterschiedliche hohe Preise werden für identische Produkte gefordert.

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zeitliche Preisdifferenzierung bedeutet

zu unterschiedlichen Zeiten existieren unterschiedliche Preise, z.B. Wochenendetarife

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Ursachen der zeitliche Preisdifferenzierung

Ausnutzung des „Innovationseffekts“

zeitlich unterschiedliche Zahlungsbereitschaft der Käufer

Verkauf von „Resten“

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rauemliche Preisdifferenzierung ist

Auf räumlich getrennten Märkten existieren unterschiedliche Preise, z.B. Pkw, Ikea

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rauemliche Preisdifferenzierung funktioniert, wenn

nur lohnend, falls auf verschiedenen Teilmärkten unterschiedliche Preis-Absatz-

Funktionen existieren

funktioniert nur, wenn Produkte nicht oder nur unter Kosten von dem Konsumenten

auf einem anderen als dem Heimatmarkt erworben werden können

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die Bedeutung und das Ziel von der Marketforschung

systematische Erforschung der Märkte und Fundierung von Marketingentscheidungen.

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Wie betreibt man Marktforschung?

Kundenbefragungen,

Befragung von zufällig ausgewählten Personen (per Telefon, auf der Straße),

Expertenbefragungen,

experimentelle Kaufsituationen,

Beobachtung repräsentativer Kaufbezirke

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bedingte Wahrscheinlichkeiten

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Gueter ist

Waren und Dienstleistungen

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Gueter Produktion

Kombination von Gütern und deren Transformation in andere Güter

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Faktorarten der Produktion

  • Werkstoffe

  • Arbeitskraft

  • Betriebsmittel

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Technologiemenge ist

Die Menge aller Aktivitäten, über die ein Betrieb verfügt.

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Eigenschaften von Technologienmengen

(14, 48; 2, 0) = 2 𝑎! (21, 72; 3, 0) = 3 𝑎! (24, 60; 0, 2) = 2 𝑎"

(19, 54; 1, 1) = 𝑎! + 𝑎" (26, 78; 2, 1) = 2 𝑎! + 𝑎" (13, 24; 1, 0) = 𝑎! + (6, 0; 0, 0)

(17, 32; 0, 1) = 𝑎" + (5, 2; 0, 0) (20, 48; 2, 0) = 2 𝑎" + (6, 0; 0, 0) Aktivitäten können mehrfach

durchgeführt werden.

Verschiedene Aktivitäten können

kombiniert werden.

Produktionsfaktoren können

verschwendet werden.

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Produktionsfunktion ist

funktionale Beziehung zw. Faktoreinsatzmengen und maximalen Ausbringungsmengen

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Cobb-Douglas-Produktionsfunktion:

x = a0 . r1a1. r2a2 ……rnan

  • Hinweis : Die Formeln beschraenken sich auf 1 Produkt bei mehreren Produktionsfaktoren.

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Mit welchen Kombinationen von Faktoreinsatzmengen r lässt sich eine gegebene Ausbringungsmenge x effizient herstellen?

Die effiziente Faktoreinsatzmengen r zu einer Ausbringungsmenge x liegen auf einer Isoquante

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Form der Isoquanten haengt von??

von den technischen Eigenschaften des Produktionsprozess ab. z.B Pumpenhersteller ( Einzelteile, Arbeit) ; Unkrautvernichtung (Unkraut Jäten, Herbizide) ; Strassenbau ( Energie,Arbeit)

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Isoquante bei Limitationalitaet

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Isoquante bei Substitutionalitaet

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Isoquanten bei “allgemeiner” Produktionsfunktion

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Kosten ist

der bewertete Verzehr von Gütern und Dienstleistungen zur Erstellung der betrieblichen Leistung

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Mengengeruest

Verzehr von Guetern und Dienstleistungen bzw. Einsatz von Produktionsfaktoren

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Bewertung

um Faktoreinsatzmengen vergleichbar zu machen

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Bezug zur betrieblichen Leistung

Einsatz von Produktionsfaktoren für produktive Zwecke führt zu Kosten.

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Kostengeraden

Faktorkombinationen mit konstanten Kosten

<p>Faktorkombinationen mit konstanten Kosten </p>
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Welche Kombination von Faktoreinsatzmengen ermöglicht es, eine vorgegebene Ausbringungsmenge x mit minimalen Kosten zu produzieren?

Minimalkostenkombination

→ Zu jeder Ausbringungsmenge x gibt es eine

Minimalkostenkombination, die zu den Minimalkosten K führt,

also K = K(x).

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