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Plannungsprozess
Zielbildung
Problemanalyse
Alternativensuche, Prognose und Bewertung
Entscheidung
Realisation
Kontrolle
Abweichungsanalyse und Maßnahmen
Zielbildung unterscheidet sich zwischen
Fundamentalziel ( Grund unserer Entscheidung)
Instrumentalziel
Unterziel
Anforderunge an Zielsysteme
Vollstaendigkeit und Einfachheit
Redundanzfreiheit
Messbarkeit
( Praeferenzunabhaengigkeit bei mehreren Zielen)
Prognosemodelle
Zeitreihenanalyse und Stichprobeanalyse
idee der Zeitreiheanalyse

Idee der Stichprobeanalyse

Ungenauigkeit des Prognosenverfahrens

Szenariotechnik als Prognose Methode:
Average-case
Worse-case
Best-case
Prognosenmethoden
Expertenbefragung
Kundenbefragung
Regressionsanalyse
Erwartungsnutzentheorie/ Expected Utility Theory /EUT Gleichung

Wahrscheinlichkeiten

Was ist der Unterschied zw. Absatz und Umsatz
Absatz ist Menge und Umsatz ist Menge*Preis
Marketing ist ?
Weckung der Beduerfnissen
Motivation Marketing
Produkte verkaufen
geld verdienen
Verdinstquelle sichern■ Wie wecke ich dauerhaft Bedürfnisse beim Kunden?
■ Wie wecke ich dauerhaft Bedürfnisse beim Kunden?
ständig neue Produkte bzw. modifizierte Produkte entwickeln;
■ Wie stelle ich dauerhaft den Absatz meiner Produkte sicher?
Sicherung des akquisitorischen Potenzials (Gutenberg):
► Stammkunden binden
► Heterogenität der Produkte,
► Qualitätsunterschiede,
► Kundendienst,
► Absatzorganisation,
► Liefer- und Zahlungsbedingungen,
► Vertrauen in die Firma.
Absatzpolitische Instrumente
Werbung Kommunikationspolitik
Preis Preis- und Konditionenpolitik
Vertrieb Distributionspolitik
Produkte Produktpolitik
Gleichung der Preiselastizitaet

Preissenkungen sinnlose bei unelastischer Nachfrage ,weil…
Kostenanstieg durch Mehrproduktion und Rückgange der Umsatzerlöse.
→ ggf. Preiserhöhungsspielräume bei unelastischer Nachfrage!
■ Anhaltspunkte für preisunelastische Nachfrage
►hohe Einkommen der Nachfrager
► starke persönliche Präferenz der Nachfrager
► schwieriger Anbieterwechsel
► kaum Chancen, das (teure) Produkt durch eine Alternative zu ersetzen
Steigende Preis-Absatz-Funktion
► Auffallen durch teure Konsumartikel (Veblen-Effekt):
mehr von einem Produkt kaufen, weil der Preis höher ist
► Von der Masse abheben (Snob-Effekt):
trotz steigendem Preis mehr von einem Produkt kaufen, weil andere weniger kaufen
► Mitläufer-Effekt:
trotz steigendem Preis mehr von einem Produkt kaufen, weil andere davon mehr kaufen
► Preis als Qualitätssignal:
hoher Preis signalisiert hohe Qualität
Preisdifferenzierung bedeutet
unterschiedliche hohe Preise werden für identische Produkte gefordert.
zeitliche Preisdifferenzierung bedeutet
zu unterschiedlichen Zeiten existieren unterschiedliche Preise, z.B. Wochenendetarife
Ursachen der zeitliche Preisdifferenzierung
► Ausnutzung des „Innovationseffekts“
► zeitlich unterschiedliche Zahlungsbereitschaft der Käufer
► Verkauf von „Resten“
rauemliche Preisdifferenzierung ist
Auf räumlich getrennten Märkten existieren unterschiedliche Preise, z.B. Pkw, Ikea
rauemliche Preisdifferenzierung funktioniert, wenn
►nur lohnend, falls auf verschiedenen Teilmärkten unterschiedliche Preis-Absatz-
Funktionen existieren
► funktioniert nur, wenn Produkte nicht oder nur unter Kosten von dem Konsumenten
auf einem anderen als dem Heimatmarkt erworben werden können
die Bedeutung und das Ziel von der Marketforschung
systematische Erforschung der Märkte und Fundierung von Marketingentscheidungen.
■ Wie betreibt man Marktforschung?
► Kundenbefragungen,
► Befragung von zufällig ausgewählten Personen (per Telefon, auf der Straße),
► Expertenbefragungen,
► experimentelle Kaufsituationen,
► Beobachtung repräsentativer Kaufbezirke
bedingte Wahrscheinlichkeiten

Gueter ist
Waren und Dienstleistungen
Gueter Produktion
Kombination von Gütern und deren Transformation in andere Güter
Faktorarten der Produktion
Werkstoffe
Arbeitskraft
Betriebsmittel
Technologiemenge ist
Die Menge aller Aktivitäten, über die ein Betrieb verfügt.
Eigenschaften von Technologienmengen
(14, 48; 2, 0) = 2 𝑎! (21, 72; 3, 0) = 3 𝑎! (24, 60; 0, 2) = 2 𝑎"
(19, 54; 1, 1) = 𝑎! + 𝑎" (26, 78; 2, 1) = 2 𝑎! + 𝑎" (13, 24; 1, 0) = 𝑎! + (6, 0; 0, 0)
(17, 32; 0, 1) = 𝑎" + (5, 2; 0, 0) (20, 48; 2, 0) = 2 𝑎" + (6, 0; 0, 0) Aktivitäten können mehrfach
durchgeführt werden.
Verschiedene Aktivitäten können
kombiniert werden.
Produktionsfaktoren können
verschwendet werden.
Produktionsfunktion ist
funktionale Beziehung zw. Faktoreinsatzmengen und maximalen Ausbringungsmengen
Cobb-Douglas-Produktionsfunktion:
x = a0 . r1a1. r2a2 ……rnan
Hinweis : Die Formeln beschraenken sich auf 1 Produkt bei mehreren Produktionsfaktoren.
Mit welchen Kombinationen von Faktoreinsatzmengen r lässt sich eine gegebene Ausbringungsmenge x effizient herstellen?
Die effiziente Faktoreinsatzmengen r zu einer Ausbringungsmenge x liegen auf einer Isoquante
Form der Isoquanten haengt von??
von den technischen Eigenschaften des Produktionsprozess ab. z.B Pumpenhersteller ( Einzelteile, Arbeit) ; Unkrautvernichtung (Unkraut Jäten, Herbizide) ; Strassenbau ( Energie,Arbeit)
Isoquante bei Limitationalitaet

Isoquante bei Substitutionalitaet

Isoquanten bei “allgemeiner” Produktionsfunktion

Kosten ist
der bewertete Verzehr von Gütern und Dienstleistungen zur Erstellung der betrieblichen Leistung
Mengengeruest
Verzehr von Guetern und Dienstleistungen bzw. Einsatz von Produktionsfaktoren
Bewertung
um Faktoreinsatzmengen vergleichbar zu machen
Bezug zur betrieblichen Leistung
Einsatz von Produktionsfaktoren für produktive Zwecke führt zu Kosten.
Kostengeraden
Faktorkombinationen mit konstanten Kosten

Welche Kombination von Faktoreinsatzmengen ermöglicht es, eine vorgegebene Ausbringungsmenge x mit minimalen Kosten zu produzieren?
Minimalkostenkombination
→ Zu jeder Ausbringungsmenge x gibt es eine
Minimalkostenkombination, die zu den Minimalkosten K führt,
also K = K(x).