BWL Fragen Richtig Falsch

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56 Terms

1
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Individualabreden haben Vorrang gegenüber AGB.

Richtig

2
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AGB haben Vorrang gegenüber Individualabreden.

Falsch

3
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Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft.

Richtig

4
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Die KG ist eine Kapitalgesellschaft.

Falsch

5
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Eine AG beschafft Fremdkapital durch die Emission von Aktien.

Falsch

6
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Das Bankdarlehen ist eine Form der Außenfinanzierung.

Richtig

7
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Leasing ist eine Form der Beteiligungsfinanzierung.

Falsch

8
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Personalkredit ist der Einkauf von Waren durch eigenes Personal zum Selbstgebrauch mit Zahlungsziel.

Falsch

9
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Supply-Chain-Management dient der ganzheitlichen Abstimmung der Logistikkette.

Richtig

10
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Rationalisierungsmaßnahmen dienen der Produktivitätssteigerung.

Richtig

11
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Produktivität ist das Verhältnis von Output zu Input.

Richtig

12
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Produktivität ist das Verhältnis von Input zu Output.

Falsch

13
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Die Aufbauorganisation umfasst Aufgabengliederung sowie Stellen- und Abteilungsbildung.

Richtig

14
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Das Takten eines Fließbands ist eine Aufgabe der Ablauforganisation.

Richtig

15
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Das Aufstellen von Arbeitsplänen ist eine Aufgabe der Ablauforganisation.

Richtig

16
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Eine Stabstelle verbindet zwei Instanzen der oberen oder mittleren Führungsebene.

Falsch

17
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Informelle Gruppen im Unternehmen sollten grundsätzlich unterbunden werden.

Falsch

18
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Die Mitarbeiter im Lager sind Produktionsfaktoren.

Richtig

19
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Die Mitarbeiter in der Verwaltung sind Produktionsfaktoren.

Richtig

20
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Eine Stückliste enthält alle Baugruppen, Bauteile, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Zukaufteile eines Erzeugnisses.

Richtig

21
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Der innerbetriebliche Transport ist eine Aufgabe der Materialwirtschaft.

Richtig

22
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Direkte Kosten können unmittelbar einem Kostenträger zugerechnet werden.

Richtig

23
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Die Zweckaufwendungen entsprechen den Grundkosten.

Richtig

24
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Der Betriebsabrechnungsbogen dient der Ermittlung von Gemeinkostenzuschlagssätzen.

Richtig

25
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Die kurzfristige Preisuntergrenze entspricht den variablen Kosten.

Richtig

26
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Die mehrstufige Divisionskalkulation ist bei Einzelfertigung anwendbar.

Falsch

27
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Die mehrstufige Divisionskalkulation ist bei Sortenfertigung anwendbar.

Richtig

28
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Der Deckungsbeitrag ergibt sich aus Erlös minus variable Kosten.

Richtig

29
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Der Break-Even-Punkt ist die Menge, bei der Gewinn gleich Null ist.

Richtig

30
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Die Erfahrungskurve besagt, dass die Stückkosten mit steigender Gesamtproduktionsmenge sinken.

Richtig

31
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Mischkalkulation bedeutet den Ausgleich unterschiedlicher Gewinnspannen zwischen Produkten.

Richtig

32
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Der Verkauf vom Hersteller direkt an den Endkunden über das Internet ist indirekter Absatz.

Falsch

33
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Marktbeobachtung ist die fortlaufende Untersuchung der Marktentwicklung.

Richtig

34
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Desk-Research hat etwas mit Büromöbeln zu tun.

Falsch

35
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Field-Research stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft.

Falsch

36
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Der Handelsvertreter ist Angestellter des vertretenen Unternehmens.

Falsch

37
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Der Reisende ist Angestellter des vertretenen Unternehmens.

Richtig

38
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Eine Betriebsvereinbarung wird zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat geschlossen.

Richtig

39
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Der gesetzliche Mindesturlaub in Deutschland beträgt vier Wochen.

Richtig

40
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Der Streik entbindet den Arbeitgeber für diese Zeit von Lohnzahlungen.

Richtig

41
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Die Kündigung eines Arbeitsvertrags bedarf der Schriftform.

Richtig

42
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Der Kaufvertrag ist ein zweiseitig verpflichtendes Rechtsgeschäft.

Richtig

43
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Die Kündigung ist ein zweiseitiges Rechtsgeschäft.

Falsch

44
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Ein Immobilienkaufvertrag bedarf der notariellen Beurkundung.

Richtig

45
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Rechtsgeschäfte mit nicht eingehaltenen Formvorschriften sind grundsätzlich nichtig.

Richtig

46
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Eine Folge des Annahmeverzugs ist der Gefahrenübergang auf den Käufer.

Richtig

47
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Nur natürliche Personen können Kaufverträge abschließen.

Falsch

48
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Immobilien sind Rechtsobjekte.

Richtig

49
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Ein Richter ist eine juristische Person.

Falsch

50
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Firma bezeichnet den Namen eines Kaufmanns bzw. Unternehmens.

Richtig

51
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Unternehmen und Firma bedeuten das Gleiche.

Falsch

52
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Eine AG beschafft Eigenkapital durch die Ausgabe von Aktien.

Richtig

53
New cards

Investitionen dienen dem Aufbau bzw. Erhalt des Betriebsvermögens.

Richtig

54
New cards

Belegungszeit nach REFA ist die Beanspruchung eines Betriebsmittels durch einen Auftrag.

Richtig

55
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Johnson-Verfahren liefert die optimale Auftragsfolge für zwei Maschinen.

Richtig

56
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Job-Shop-Scheduling bedeutet Maschinenbelegungsplanung.

Richti