Marketing

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197 Terms

1
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Was sind die 6 Schritte des Marketingmanagements?

  1. Situationsanalyse → 2. Marketingziele → 3. Marketingstrategie → 4. Marketinginstrumente (Marketing-Mix) → 5. Implementierung → 6. Marketingcontrolling

2
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Was ist Marketing nach Meffert?

Die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens zur Ausrichtung aller Aktivitäten auf aktuelle und potenzielle Märkte.

3
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Was sind die 4 Ps des Marketing-Mix?

Product, Price, Place, Promotion.

4
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Was sind die zusätzlichen 3 Ps des Dienstleistungsmarketings?

People, Processes, Physical Evidence/Facilities.

5
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Was ist eine SWOT-Analyse?

Analyse von Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats.

6
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Unterschied Makro- und Mikroumwelt?

Makroumwelt = nicht direkt beeinflussbare Umweltfaktoren; Mikroumwelt = Marktpartner wie Kunden, Lieferanten und Wettbewerber.

7
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Was ist der relevante Markt?

Die Menge aktueller und potenzieller Anbieter und Nachfrager sowie deren Beziehungen.

8
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Was ist der Unterschied zwischen Primär- und Sekundärforschung?

Primärforschung erhebt neue Daten; Sekundärforschung nutzt bereits vorhandene Daten.

9
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Nenne die vier Kaufentscheidungstypen.

Impulsiv, habitualisiert, limitiert, extensiv.

10
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Was ist klassische Konditionierung?

Ein zunächst neutraler Reiz wird durch wiederholte Kopplung mit einem unbedingten Reiz selbst auslöser derselben Reaktion.

11
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Was ist die Makroumwelt?
Faktoren, die von einzelnen Unternehmen nicht kontrolliert werden können und meist indirekt Einfluss auf das Unternehmen ausüben.
12
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Was ist die Mikroumwelt?
Der enge Zusammenhang zwischen Unternehmensaktivitäten und den Transaktionspartnern (z. B. Kunden, Lieferanten, Wettbewerber).
13
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Nenne die fünf Bereiche der Makroumwelt.
Ökonomische, technologische, soziokulturelle, politisch-rechtliche und ökologische Umwelt.
14
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Definiere den Begriff Markt.
Ein Markt besteht aus aktuellen und potenziellen Nachfragern bestimmter Leistungen, aktuellen und potenziellen Anbietern sowie deren Beziehungen.
15
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Welche Marktakteure gehören zur Mikroumwelt?
Aktuelle und potenzielle Nachfrager, aktuelle und potenzielle Anbieter, Absatzmittler, Absatzhelfer, Beeinflusser und Staat.
16
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Was ist Marktpotenzial?
Gesamtheit aller möglichen Absatzmengen eines Marktes.
17
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Was ist Marktvolumen?
Die tatsächlich von allen Anbietern abgesetzte Menge.
18
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Was ist das Absatzvolumen eines Anbieters?
Die von einem bestimmten Anbieter abgesetzte Menge.
19
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Welche Eigenschaften muss ein Wettbewerbsvorteil besitzen?
Bedeutsam, wahrnehmbar, dauerhaft und effizient verteidigbar.
20
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Was bedeutet Effektivität im Wettbewerbsvorteil?
'To do the right things' – die richtigen Leistungen anbieten.
21
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Was bedeutet Effizienz im Wettbewerbsvorteil?
'To do things right' – Leistungen wirtschaftlich erstellen.
22
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Welche Dimensionen hat die Marktabgrenzung?
Zeitlich, räumlich und sachlich.
23
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Welche zwei Ansätze der sachlichen Marktabgrenzung gibt es?
Anbieter-/produktorientiert und nachfragerorientiert.
24
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[V3] Was untersucht die Verhaltensforschung im Marketing?
Das Kauf- und Entscheidungsverhalten von Nachfragern.
25
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[V3] Welche vier Arten von Kaufentscheidungen werden nach Entscheidungskomplexität unterschieden?
Impulsiv, habitualisiert, limitiert, extensiv.
26
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[V3] Was kennzeichnet eine impulsive Kaufentscheidung?
Ungeplanter, spontaner Kauf mit geringer Informationssuche.
27
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[V3] Was kennzeichnet eine habitualisierte Kaufentscheidung?
Kauf erfolgt routinemäßig anhand eines bestehenden Kaufprogramms.
28
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[V3] Was kennzeichnet eine limitierte Kaufentscheidung?
Erfahrungen sind vorhanden, es werden aber noch wenige Alternativen geprüft.
29
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[V3] Was kennzeichnet eine extensive Kaufentscheidung?
Langer Problemlösungsprozess mit intensiver Informationssuche.
30
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[V3] Welche interpersonalen Bestimmungsfaktoren beeinflussen das Käuferverhalten?
Kultur, Subkultur, gesellschaftliche Normen, soziale Schicht, Gruppen und Familie.
31
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[V3] Welche intrapersonalen Bestimmungsfaktoren beeinflussen das Käuferverhalten?
Aktiviertheit/Involvement, Emotion, Motiv, Einstellung, Werte, Lebensstil und Kognitionen.
32
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[V3] Was ist Aktiviertheit?
Innerer Erregungszustand, der den Menschen leistungsbereit und leistungsfähig macht.
33
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[V3] Was beschreibt die Lambda-Hypothese?
Die Leistung steigt mit zunehmender Aktivierung bis zu einem Optimum und sinkt bei Überaktivierung wieder.
34
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[V3] Welche drei Reizarten erzeugen Aktiviertheit im Marketing?
Emotionale, kognitive und physische Reize.
35
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[V3] Was sind emotionale Reize?
Reize, die über Gefühle innere Erregung auslösen (z. B. Kindchenschema, Erotik).
36
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[V3] Was sind kognitive Reize?
Gedankliche Konflikte, Überraschungen oder Provokationen, die Informationsverarbeitung anregen.
37
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[V4] Was sind Kognitionen?
Subjektives Wissen, das intern gespeichert oder extern wahrgenommen werden kann.
38
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[V4] Welche Aufgabe übernehmen Kognitionen?
Sie steuern, welches Verhalten stattfinden soll.
39
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[V4] Welche drei Speicher umfasst das 3-Speicher-Modell des Gedächtnisses?
Sensorischer Speicher, Kurzzeitspeicher und Langzeitspeicher.
40
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[V4] Was ist Wahrnehmung?
Prozess der Aufnahme, Selektion, Organisation und Interpretation von Informationen.
41
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[V4] Welche drei Eigenschaften kennzeichnen Wahrnehmung?
Subjektivität, Aktivität und Selektivität.
42
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[V4] Was bedeutet selektive Wahrnehmung?
Nicht alle Informationen werden gleich stark aufgenommen oder verarbeitet.
43
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[V4] Was sind Emotionen?
Innere physiologische Erregungsvorgänge, die angenehm oder unangenehm empfunden werden.
44
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[V4] Wie werden bewusst erlebte und verbalisierbare Emotionen genannt?
Gefühle.
45
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[V4] In welche zwei Arten werden Emotionen eingeteilt?
Universelle (primäre) und soziale (sekundäre) Emotionen.
46
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[V4] Nenne die sechs universellen Emotionen.
Freude, Trauer, Ärger, Überraschung, Furcht und Ekel.
47
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[V4] Wovon hängen soziale Emotionen ab?
Vom jeweiligen sozialen Umfeld.
48
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[V4] Was sind Motive?
Zielgerichtete, emotional und kognitiv gesteuerte Antriebe zur Befriedigung von Bedürfnissen.
49
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[V4] Welches Modell ordnet menschliche Bedürfnisse hierarchisch?
Die Bedürfnispyramide nach Maslow.
50
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[V4] Was sind Einstellungen?
Innere Bereitschaften, auf bestimmte Stimuli konsistent positiv oder negativ zu reagieren.
51
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[V4] Welche drei Komponenten besitzt eine Einstellung?
Affektive, kognitive und konative Komponente.
52
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[V4] Was beschreibt die affektive Komponente einer Einstellung?
Gefühle gegenüber einem Objekt.
53
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[V4] Was beschreibt die kognitive Komponente einer Einstellung?
Wissen bzw. Überzeugungen über ein Objekt.
54
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[V4] Was beschreibt die konative Komponente einer Einstellung?
Verhaltensabsicht gegenüber einem Objekt.
55
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Was ist Marketingforschung?
Gewinnung, Auswertung und Interpretation von Informationen über gegenwärtige und zukünftige Marketingsituationen und -entscheidungen.
56
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Was ist Marktforschung?
Systematische Erforschung der Absatz- und Beschaffungsmärkte eines Unternehmens.
57
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Unterschied Marketingforschung vs. Marktforschung
Marketingforschung ist der Oberbegriff; Marktforschung betrachtet speziell Märkte.
58
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Welche fünf Phasen hat der Prozess der Marketingforschung?
Definition, Design, Datengewinnung, Datenanalyse, Dateninterpretation und -präsentation.
59
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Was geschieht in der Definitionsphase?
Entscheidungsproblem und Hypothesen festlegen.
60
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Was umfasst das Untersuchungsdesign?
Forschungsmethoden, Datengewinnung, Fragebogen, Stichprobe, Analyse, Präsentation, Budget, Zeitplan, Verantwortlichkeiten.
61
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Welche Arten der Datengewinnung gibt es?
Primärforschung und Sekundärforschung.
62
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Was ist Primärforschung?
Erhebung neuer Daten für den konkreten Forschungszweck (Field Research).
63
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Was ist Sekundärforschung?
Nutzung bereits vorhandener Daten.
64
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Vorteile der Sekundärforschung
Schnell, günstig, globale Verfügbarkeit, einfache Verarbeitung, User Generated Content.
65
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Nachteile der Sekundärforschung
Unsicherheit/Genauigkeit, mangelnde Vergleichbarkeit, unzureichender Umfang/Detailtiefe, eingeschränkte Verfügbarkeit.
66
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Qualitative Primärforschung
Explorativ, kleine Stichprobe, tiefes Verständnis.
67
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Quantitative Primärforschung
Quantifizierung und statistische Analyse stehen im Vordergrund.
68
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Beispiele quantitativer Methoden
Befragung, Beobachtung, Experiment.
69
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Was ist eine Hypothese?
Begründete, überprüfbare Vermutung über Zusammenhänge.
70
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Was ist eine Unternehmens-/Marketingstrategie?
Ein bedingter, globaler Verhaltensplan zur Erreichung der Unternehmens-/Marketingziele.
71
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Was sind Strategische Geschäftsfelder (SGF)?
Homogene Marktsegmente mit unterschiedlichen erfolgsrelevanten Anforderungen.
72
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Was sind Strategische Geschäftseinheiten (SGE)?
Interne Organisationseinheiten zur Bearbeitung strategischer Geschäftsfelder.
73
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Welche drei Ansätze der strategischen Unternehmensplanung werden vorgestellt?
Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff, Portfolioanalyse und Strategien nach Porter.
74
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Ziel der Produkt-Markt-Matrix
Neue Wachstumsquellen unter Nutzung möglichst großer Synergien erschließen.
75
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Vier Strategien der Ansoff-Matrix
Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung, Diversifikation.
76
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Marktdurchdringung
Bestehende Produkte in bestehenden Märkten stärker verkaufen.
77
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Wie gelingt Marktdurchdringung?
Produktnutzung erhöhen, Kunden der Konkurrenz gewinnen, Nichtverwender gewinnen.
78
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Marktentwicklung
Bestehende Produkte in neuen Märkten anbieten.
79
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Beispiele für Marktentwicklung
Regionale/nationale/internationale Expansion oder neue Zielgruppen.
80
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Produktentwicklung
Neue Produkte für bestehende Märkte entwickeln.
81
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Beispiele für Produktentwicklung
Innovationen und Programmerweiterungen.
82
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Diversifikation
Neue Produkte für neue Märkte.
83
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Horizontale Diversifikation
Erweiterung des Produktprogramms um verwandte Produkte.
84
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Vertikale Diversifikation
Ausweitung entlang der Wertschöpfungskette (Vorwärts-/Rückwärtsintegration).
85
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Laterale Diversifikation
Eintritt in völlig neue Produkt- und Marktgebiete.
86
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Welche Diversifikationsart ist am risikoreichsten?
Laterale Diversifikation.
87
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Warum wird das 'Z-Vorgehen' in der Ansoff-Matrix empfohlen?
Aufgrund der günstigeren Synergie-Risiko-Relation.
88
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Schwächen der Produkt-Markt-Matrix
Fokus auf Wachstum, Konkurrenz/Kunden nicht explizit, interne Stärken/Schwächen und SGE-Abstimmung fehlen.
89
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Womit beginnt Vorlesung 7?
Grundlagen der Markenführung – Relevanz von Marken.
90
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Drei Funktionen von Marken für Nachfrager
Orientierungsfunktion, Vertrauensfunktion, Symbolische Funktion.
91
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Orientierungsfunktion
Erleichtert Informationsverarbeitung und Kaufentscheidung.
92
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Vertrauensfunktion
Reduziert das Risiko einer Fehlentscheidung.
93
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Welche Risiken reduziert die Vertrauensfunktion?
Funktionale, psychologische, finanzielle u.a. Risiken.
94
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Symbolische Funktion
Nicht-funktionaler Nutzen wie Prestige, Gruppenzugehörigkeit und Identität.
95
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Funktionen von Marken für Anbieter
Präferenzbildung, preispolitischer Spielraum, Wachstumspotenziale, segmentspezifische Marktbearbeitung, Kundenbindung, Unternehmenswert.
96
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Präferenzbildung bedeutet
Marke schafft Profilierung gegenüber Wettbewerbern.
97
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Warum sind Marken wichtig für Präferenzbildung?
Konsumenten bevorzugen bekannte Marken selbst bei ähnlichen Produkten.
98
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Blindtest-Ergebnis
Geschmacksunterschiede allein erklären Präferenzen nur teilweise.
99
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Was zeigt das Coca-Cola/Pepsi-Beispiel?
Markenwissen verändert Präferenzen stark.
100
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Zitat von Gerhard Roth
Das Gedächtnis ist unser wichtigstes Sinnesorgan.