🌠 Diff.Psy 2.2 Psychodynamische Theorien

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Geben Sie einen kurzen Einblick ĂŒber Sigmund Freuds Leben (Folie 61)

  • er hat die westliche Kultur zutiefst beeinflusst

  • Freud studierte Medizin

  • Nach der Promotion eröffnete er eine private neurologische Praxis

  • → Einige Leiden seiner Patienten konnten nicht mit neurologischen Störungen erklĂ€rt werden

  • Er analysierte diese Patienten und sich selbst


  • Arzt, Psychiater, in Wien und London gearbeitet

Keine Jahreszahlen


2
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ErklÀren Sie grob die Psychoanalyse

→ Die erste umfassende Persönlichkeitstheorie (alle unsere Gedanken, Handlungen unbewusste Motive und Konflikten zuschreibt) und die damit verbundene therapeutische Vorgehensweise nannte Freud Psychoanalyse


3
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Benennen Sie die Methoden der Psychoanalyse

  • Psychoanalytische Selbstanalyse

  • Fallstudien

  • Traumanalyse

  • Projektives Verfahren

  • AlltĂ€gliche Fehlleistungen (Freudscher Versprecher)

  • Historische PersönlichkeitserklĂ€rung in Psychobiografie

  • Freie Assoziation


4
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Skizzieren Sie Freuds Eisbergmodell (Folie 65) Diese Frage kommt zu 100% dran (beide Modelle)

→ Es beruht auf der Überzeugung, dass man die Seele mit einem Eisberg vergleichen kann, der grĂ¶ĂŸte Teil ist verborgen

Zu einem Teil das topische Modell:

Bewusstsein: was eine Person aktuell wahrnimmt oder denkt

Unbewusstsein: Inhalt ist kaum zugÀnglich

Vorbewusstes: Art Zwischenzustand, der zwar zum jeweiligen Zeitpunkt gerade nicht im Fokus der Aufmerksamkeit steht, dies aber jederzeit könnte

Und zum anderen Teil das Strukturmodell: Ich, Über-Ich und Es

5
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ErklĂ€ren Sie die AbhĂ€ngigkeit vom Ich, Es und Über-Ich

  • Ich = AusfĂŒhrendes Organ: bewusst arbeitendes ausfĂŒhrendes Organ, das einen Kompromiss zwischen den Forderungen des Es, des Über-Ichs und der RealitĂ€t sucht

  • Es = Unbewusste psychische Energie: enthĂ€lt ein Reservoir unbewusster Energie, deren Streben auf ErfĂŒllung sexueller und aggressiver Triebe gerichtet ist. Handelt nach dem Lust-Prinzip und verlangt sofortige Befriedigung

  • Über-Ich = Internalisierte Normen: reprĂ€sentiert Ideale und Normen, die Richtschnur fĂŒr die UrteilsfĂ€higkeit (Gewissen) liefert und Ziele fĂŒr die Zukunft setzt

→ Diese drei können zu inneren Konflikten fĂŒhren, wir mĂŒssen mit den drei Rollen klarkommen und einen Ausgleich finden


6
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ZĂ€hlen Sie die Abwehrmechanismen auf (Folie 71&72)

→ Abwehrmechanismen = Schutzmechanismen des Ichs, durch die Ängste verringert werden, indem unbewusst die RealitĂ€t verzerrt wird

  • VerdrĂ€ngung

  • Verleugnung

  • Projektion

  • Sublimierung

  • Regression


7
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Benennen Sie die drei Neo-Freudianer (nur Namen nennen)

  • Alfred Adler (Entwickler des Konzepts des Minderwertigkeitskomplexes → Verhalten ist durch BemĂŒhungen motiviert MinderheitsgefĂŒhle aus der Kindheit zu ĂŒberwinden)

  • Karen Horney

  • Carl Gustav Jung → sagt das Unbewusste sei mehr als nur unsere verdrĂ€ngten Gedanken und GefĂŒhle, glaubt an das kollektive Bewusstsein aus universellen Erfahrungen unserer Spezies