1/6
Looks like no tags are added yet.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai | Chat |
|---|
No analytics yet
Send a link to your students to track their progress
Geben Sie einen kurzen Einblick ĂŒber Sigmund Freuds Leben (Folie 61)
er hat die westliche Kultur zutiefst beeinflusst
Freud studierte Medizin
Nach der Promotion eröffnete er eine private neurologische Praxis
â Einige Leiden seiner Patienten konnten nicht mit neurologischen Störungen erklĂ€rt werden
Er analysierte diese Patienten und sich selbst
Arzt, Psychiater, in Wien und London gearbeitet
Keine Jahreszahlen
ErklÀren Sie grob die Psychoanalyse
â Die erste umfassende Persönlichkeitstheorie (alle unsere Gedanken, Handlungen unbewusste Motive und Konflikten zuschreibt) und die damit verbundene therapeutische Vorgehensweise nannte Freud Psychoanalyse
Benennen Sie die Methoden der Psychoanalyse
Psychoanalytische Selbstanalyse
Fallstudien
Traumanalyse
Projektives Verfahren
AlltÀgliche Fehlleistungen (Freudscher Versprecher)
Historische PersönlichkeitserklÀrung in Psychobiografie
Freie Assoziation
Skizzieren Sie Freuds Eisbergmodell (Folie 65) Diese Frage kommt zu 100% dran (beide Modelle)
â Es beruht auf der Ăberzeugung, dass man die Seele mit einem Eisberg vergleichen kann, der gröĂte Teil ist verborgen
Zu einem Teil das topische Modell:
Bewusstsein: was eine Person aktuell wahrnimmt oder denkt
Unbewusstsein: Inhalt ist kaum zugÀnglich
Vorbewusstes: Art Zwischenzustand, der zwar zum jeweiligen Zeitpunkt gerade nicht im Fokus der Aufmerksamkeit steht, dies aber jederzeit könnte
Und zum anderen Teil das Strukturmodell: Ich, Ăber-Ich und Es
ErklĂ€ren Sie die AbhĂ€ngigkeit vom Ich, Es und Ăber-Ich
Ich = AusfĂŒhrendes Organ: bewusst arbeitendes ausfĂŒhrendes Organ, das einen Kompromiss zwischen den Forderungen des Es, des Ăber-Ichs und der RealitĂ€t sucht
Es = Unbewusste psychische Energie: enthĂ€lt ein Reservoir unbewusster Energie, deren Streben auf ErfĂŒllung sexueller und aggressiver Triebe gerichtet ist. Handelt nach dem Lust-Prinzip und verlangt sofortige Befriedigung
Ăber-Ich = Internalisierte Normen: reprĂ€sentiert Ideale und Normen, die Richtschnur fĂŒr die UrteilsfĂ€higkeit (Gewissen) liefert und Ziele fĂŒr die Zukunft setzt
â Diese drei können zu inneren Konflikten fĂŒhren, wir mĂŒssen mit den drei Rollen klarkommen und einen Ausgleich finden
ZĂ€hlen Sie die Abwehrmechanismen auf (Folie 71&72)
â Abwehrmechanismen = Schutzmechanismen des Ichs, durch die Ăngste verringert werden, indem unbewusst die RealitĂ€t verzerrt wird
VerdrÀngung
Verleugnung
Projektion
Sublimierung
Regression
Benennen Sie die drei Neo-Freudianer (nur Namen nennen)
Alfred Adler (Entwickler des Konzepts des Minderwertigkeitskomplexes â Verhalten ist durch BemĂŒhungen motiviert MinderheitsgefĂŒhle aus der Kindheit zu ĂŒberwinden)
Karen Horney
Carl Gustav Jung â sagt das Unbewusste sei mehr als nur unsere verdrĂ€ngten Gedanken und GefĂŒhle, glaubt an das kollektive Bewusstsein aus universellen Erfahrungen unserer Spezies