Grundlagen der Wirtschaft und Betriebswirtschaftslehre

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Vokabel-Flashcards zu grundlegenden Begriffen der Wirtschaftswissenschaften, Nachhaltigkeit und Betriebswirtschaftslehre basierend auf dem Vorlesungsskript.

Last updated 2:00 PM on 6/29/26
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45 Terms

1
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Güter

Kombination aus Produkten und Dienstleistungen.

2
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Unternehmen (Erklärung)

Organisationen, die Bedürfnisse erkennen und Wert beziehungsweise Nutzen schaffen.

3
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Arbeitsteilung Ebenen

Unterteilt in innerhalb von Haushalten/Unternehmen, zwischen Unternehmen sowie zwischen Ländern.

4
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Knappheit

Zustand, in dem Ressourcen begrenzt sind, was die Grundlage für das Wirtschaften bildet.

5
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Opportunitätskosten

Der Wert beziehungsweise Nutzen der aufgegebenen Alternative, nicht primär die reinen Geldkosten.

6
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Wirtschaftskreislauf Akteure

Besteht aus Haushalten, Unternehmen, dem Staat, Banken als Finanzdienstleister und dem Ausland.

7
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Markt

Ort von Angebot und Nachfrage sowie der Preisbildung; dient als Knappheitsindikator und existiert physisch oder virtuell.

8
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BIP (Bruttoinlandsprodukt)

Wirtschaftsleistung, die innerhalb der Landesgrenzen erbracht wird.

9
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BNP/BNE

Bruttonationaleinkommen; Wirtschaftsleistung, die von Inländern weltweit erbracht wird.

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Reales BIP

Die inflationsbereinigte Kennzahl des Bruttoinlandsprodukts.

11
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Gleichgewichtspreis

Auch Markträumungspreis genannt; der Preis, bei dem Angebot und Nachfrage übereinstimmen.

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Marktformen

Einteilung in Monopol, Monopson, Oligopol, Oligopson, Polypol und vollkommener Wettbewerb.

13
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Geld (Funktionen)

Dient als Zahlungsmittel/Tauschmittel, Wertmesser und zur Wertaufbewahrung.

14
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Währung

Ein staatlich anerkanntes Zahlungsmittel (zum Beispiel der Euro in Österreich).

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Wechselkurs

Der Preis einer Währung ausgedrückt in einer anderen Währung.

16
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Zinsen

Der Preis für geliehenes Geld, den der Schuldner zahlt und der Gläubiger erhält.

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Zinsgründe

Zusammensetzung aus Dubiosenrisiko, Konsumverzicht/Opportunitätskosten und Geldwertrisiko.

18
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Inflation

Anstieg des allgemeinen Preisniveaus bei gleichzeitigem Sinken der Kaufkraft.

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Inflationsmessung

Erfolgt mittels VPI (Verbraucherpreisindex), Warenkorb oder HVPI.

20
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Nachhaltigkeit

Befriedigung von Bedürfnissen in einer Weise, dass diese auch künftig noch befriedigt werden können.

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Entkopplung

Unterscheidung zwischen relativer und absoluter Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum.

22
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Planetare Grenzen

Neun Grenzen (z. B. Kohlenstoffbudget), wobei 1,5C1,5\,^\circ C als politische Risikoschwelle gilt.

23
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Wohlbefinden (Differenzierung)

Wird unterschieden in Bedürfnisse, Präferenzen, Nutzen, SWB (Subjective Well-Being), Lebenszufriedenheit und Glück.

24
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Unternehmen (Definition)

Eine dauerhafte Organisation selbständiger wirtschaftlicher Tätigkeit.

25
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Gewinn

Zustand, wenn die Erträge beziehungsweise Umsätze die Aufwände beziehungsweise Kosten übersteigen.

26
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Wertschöpfung

Der Wert des Endprodukts abzüglich des Werts der Vorleistungen.

27
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Firmenbuch

Die öffentliche und zentrale Unternehmensdatenbank der Gerichte.

28
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Eigenkapital

Kapital der Unternehmer:innen/Gesellschafter:innen, das langfristig zur Verfügung steht und nicht rückzahlungspflichtig ist.

29
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Fremdkapital

Von Dritten bereitgestelltes Kapital, das meist verzinst und zurückgezahlt werden muss.

30
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Aktie

Ein Wertpapier, das ein Anteilsrecht am Grundkapital einer AG verbrieft.

31
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Anleihe

Ein Wertpapier mit Forderungsrecht gegenüber dem Emittenten.

32
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Finanzplan

Eine Gegenüberstellung aller geplanten Einzahlungen und Auszahlungen.

33
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Cashflow

Die Differenz aus Einzahlungen minus Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

34
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Bilanz

Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Kapital (Passiva).

35
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G&V

Erträge minus Aufwände zur Ermittlung von Gewinn oder Verlust.

36
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Kosten

Der wertmäßige Verbrauch von Leistungsfaktoren.

37
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Marketing

Die systematische Marktorientierung des gesamten Unternehmens.

38
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Marktpotenzial

Die maximal mögliche Absatzmenge in einem Markt.

39
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Marktvolumen

Die tatsächlich verkaufte Menge in einem Markt.

40
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Digitalisierung

Anwendung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und die dadurch ausgelösten Veränderungen.

41
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Geschäftsprozess

Ein logisch zusammenhängender Arbeitsablauf, der einen Beitrag zu einem betriebswirtschaftlichen Ziel leistet.

42
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Geschäftsmodell

Die Logik, wie ein Unternehmen Wert schafft und Gewinn erwirtschaftet.

43
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Wirtschaftsinformatik

Interdisziplinäre Disziplin, die sich mit Informationssystemen in Wirtschaft, Verwaltung und dem Privatbereich befasst.

44
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Anwendungssystem

Beinhaltet Software, Daten und die IT-Infrastruktur für ein spezifisches betriebliches Aufgabengebiet.

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Informationssystem

Ein betriebsindividuelles System aus Menschen und Maschinen zur Erzeugung und Nutzung von Informationen.