M8.2 8.2 WS 23/24 Mathematikdidaktik

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Umfangreiche Flashcards zu den Themen mathematische Kompetenzen, Muster und Strukturen, Treppenzahlen, Anschauungsmittel, Stellenwertsysteme und Rechenstrategien basierend auf der Vorlesung M8.2.

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234 Terms

1
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Prozessbezogene Kompetenz: Darstellen

Die Fähigkeit, geeignete Darstellungsformen für mathematische Fragestellungen auszuwählen, diese zu übertragen, zu vergleichen und zu bewerten.

2
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Prozessbezogene Kompetenz: Kommunizieren

Überlegungen zu mathematischen Sachverhalten, Lösungswege und Ergebnisse adressatengerecht beschreiben, erklären und die Lösungen anderer reflektieren.

3
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Prozessbezogene Kompetenz: Argumentieren

Mathematische Aussagen hinterfragen, auf Korrektheit prüfen, Vermutungen aufstellen und Begründungen formulieren sowie nachvollziehen.

4
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Prozessbezogene Kompetenz: Modellieren

Relevante Informationen aus Texten oder der Lebenswirklichkeit entnehmen, Sachprobleme in die Sprache der Mathematik übersetzen und Lösungen interpretieren.

5
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Prozessbezogene Kompetenz: Problemlösen

Ideen zur Lösung von Aufgaben entwickeln, für die keine Routinen bekannt sind, sowie Lösungsstrategien und heuristische Mittel nutzen.

6
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Inhaltsbezogene Kompetenz: Muster und Strukturen

Gesetzmäßigkeiten erkennen, beschreiben, darstellen und funktionale Beziehungen in Sachsituationen oder Tabellen nutzen.

7
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Inhaltsbezogene Kompetenz: Raum und Form

Sich in Ebene und Raum orientieren, geometrische Figuren und Abbildungen kennen sowie Flächen- und Rauminhalte messen.

8
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Inhaltsbezogene Kompetenz: Zahlen und Operationen

Zahlvorstellungen besitzen, Zahldarstellungen verstehen, Rechenoperationen beherrschen und kombinatorische Zählstrategien nutzen.

9
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Inhaltsbezogene Kompetenz: Größen und Messen

Größenvorstellungen besitzen, mit Größen in Sachsituationen rechnen und Zusammenhänge zwischen Daten und Messergebnissen erkennen.

10
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Inhaltsbezogene Kompetenz: Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit

Daten erfassen, darstellen und die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen in Zufallsexperimenten vergleichen.

11
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Anforderungsbereich Reproduzieren (AB I)

Wiedergabe von Grundwissen, Ausführen von Routinetätigkeiten und die direkte Anwendung grundlegender Begriffe und Verfahren.

12
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Anforderungsbereich Zusammenhänge herstellen (AB II)

Erkennen von mathematischen Zusammenhängen und das Verknüpfen von Kenntnissen und Fähigkeiten bei der Bearbeitung von Aufgaben.

13
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Anforderungsbereich Verallgemeinern und Reflektieren (AB III)

Übertragen von Erkenntnissen auf unbekannte Fragestellungen sowie das Entwickeln und Reflektieren von Strategien und Begründungen.

14
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Mathematik nach Devlin (2003)

Mathematik ist die Wissenschaft der Muster und Strukturen.

15
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Nutzen von Mustern und Strukturen

Sie entlasten das Gedächtnis, da Gemeinsamkeiten erkannt werden, und sind elementar für erfolgreiches Mathelernen.

16
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Voraussetzung für die quasisimultane Zahlerfassung

Ein fundiertes Muster- und Strukturverständnis.

17
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Lüken (2012a)

Stellte einen Zusammenhang zwischen Muster- und Strukturfähigkeiten und der arithmetischen Leistung fest.

18
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Mulligan & Mitchelmore (2009)

Zeigten, dass Strukturfähigkeiten mit Leistungen in allen mathematischen Inhaltsbereichen korrelieren.

19
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Definition: Muster

Gekennzeichnet durch eine Regelmäßigkeit und Wiederholung, lässt sich fortsetzen und ermöglicht Vorhersagen.

20
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Räumliche Muster (spatial structure pattern)

Regelmäßige räumliche Anordnung, oft in Anschauungsmitteln wie Würfelbildern oder Gittern genutzt.

21
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Wiederkehrende Muster (repeating pattern)

Musterfolge aus einer Grundeinheit, die unverändert aneinandergereiht wird (Translation).

22
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Grundeinheit (eines repeating pattern)

Die kleinste Einheit der Elemente einer Musterfolge, die zur Erzeugung des Gesamtmusters wiederholt wird.

23
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Wachsende Muster (growing pattern)

Musterfolgen, bei denen die Grundeinheit systematisch bei jeder Wiederholung wächst.

24
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Definition: Struktur

Die Gesamtheit eines mathematischen Beziehungsgefüges und die Art und Weise, wie die Teile eines Ganzen verbunden sind.

25
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Modell zum Experimentieren: Schritt 1

Generieren von Beispielen nach einer Problemstellung und Einführung.

26
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Modell zum Experimentieren: Schritt 2

Strukturieren (mental oder schriftlich), Gruppieren nach Kategorien und Suche nach Analogien.

27
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Modell zum Experimentieren: Schritt 3

Finden von Hypothesen für weitere Überlegungen basierend auf der Strukturierung.

28
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Modell zum Experimentieren: Schritt 4

Überprüfen und Verifizieren der Beispiele; bei Nicht-Passen beginnt der Kreislauf von neuem.

29
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Treppenzahl

Eine natürliche Zahl, die sich als Summe aufeinanderfolgender natürlicher Zahlen darstellen lässt (z. B. 9=4+59 = 4 + 5).

30
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Symbolische Darstellung 2er Treppe

a=n+(n+1)=2n+1a = n + (n+1) = 2n + 1; ergibt immer eine ungerade Zahl.

31
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Symbolische Darstellung 3er Treppe

a=n+(n+1)+(n+2)=3n+3=3(n+1)a = n + (n+1) + (n+2) = 3n + 3 = 3(n+1); immer durch 33 teilbar.

32
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Symbolische Darstellung 4er Treppe

a=n+(n+1)+(n+2)+(n+3)=4n+6=2(2n+3)a = n + (n+1) + (n+2) + (n+3) = 4n + 6 = 2(2n+3); immer eine gerade Zahl.

33
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Symbolische Darstellung 5er Treppe

a=n+(n+1)+(n+2)+(n+3)+(n+4)=5n+10=5(n+2)a = n + (n+1) + (n+2) + (n+3) + (n+4) = 5n + 10 = 5(n+2); immer durch 55 teilbar.

34
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Satz von Sylvester bzgl. Treppenzahlen

Alle natürlichen Zahlen (außer der 11), die einen ungeraden Teiler haben, lassen sich als Treppenzahl darstellen.

35
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2er Potenzen bzgl. Treppenzahlen

Diese lassen sich nicht als Treppenzahlen darstellen, da sie keinen ungeraden Teiler besitzen.

36
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Gaußsche Summenformel

Formel zur Berechnung der kleinsten Treppenzahl einer Stufe nn: n×(n+1)2\frac{n \times (n+1)}{2}.

37
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Simultanerfassung

Bestimmung der Anzahl einer Menge (bis zu 44 Plättchen) auf einen Blick ohne zu zählen.

38
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Quasi-Simultanerfassung

Bestimmung einer Anzahl durch Nutzung einer bekannten Struktur (z. B. Würfelbild oder 5er-Gliederung).

39
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Unstrukturierte Materialien

Geeignet für kleine Anzahlen (bis 44) zur Simultanerfassung, z. B. einfache Wendeplättchen.

40
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Strukturierte Materialien

Zahlen werden als Ganzheiten repräsentiert, zielen auf Quasi-Simultanerfassung ab, z. B. Dienes-Material.

41
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Mischformen (Anschauungsmittel)

Vereinen Vorteile, weisen oft 5er- und 10er-Gliederungen auf, z. B. Abaco oder Rechenrahmen.

42
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20er Feld

Anschauungsmittel mit Strukturen wie 4×54 \times 5er Reihen, 2×102 \times 10er Blöcken oder 10×210 \times 2er Gruppen.

43
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Mentale Modellierung

Der Prozess des Ablösens vom physischen Anschauungsmittel zur rein gedanklichen Operation.

44
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Kraft der Fünf

Nutzen der 5er-Struktur (z. B. Farben am Rechenrahmen) zur schnellen Anzahlbestimmung.

45
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Rechenrahmen ZR 100

Farbwechsel ab der Mitte (Zahl 5050) zur Unterstützung der Strukturübersicht.

46
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Rechenstrategie: Schrittweises Rechnen

Aufteilen einer Rechenoperation in Teilschritte (z. B. erst zum Zehner, dann den Rest).

47
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Rechenstrategie: (Fast)Verdoppeln

Nutzung von Verdopplungsaufgaben und Korrektur um 11 (z. B. 7+87+8 als 7+7+17+7+1).

48
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Rechenstrategie: Gegensinniges Verändern

Bei Addition: Wenn ein Summand um xx erhöht wird, wird der andere um xx verringert (a+b=(a+x)+(bx)a+b = (a+x)+(b-x)).

49
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Rechenstrategie: Gleichsinniges Verändern

Bei Subtraktion: Wenn Minuend und Subtrahend um denselben Wert verändert werden, bleibt die Differenz gleich.

50
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Dienes-Material (Prinzip)

Visualisiert das dekadische Zahlsystem durch Einerwürfel, Zehnerstangen, Hunderterplatten und Tausenderwürfel.

51
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Hundertertafel (HAT)

Strukturiertes Medium zur Erweiterung des Zahlenraums bis 100100 und zum Entdecken von Mustern.

52
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Positionsbegriffe an der HAT

Zeile, Spalte, Diagonale, rechts von, links von, über, unter.

53
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Pentominos

Geometrische Formen aus fünf Quadraten, die an der Hundertertafel für Summenuntersuchungen genutzt werden.

54
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Verschiebung Kreuz-Pentomino nach unten

Bewirkt an der Hundertertafel eine Erhöhung der Gesamtsumme um +50+50, da jedes der 55 Felder in die nächste Zeile rutscht.

55
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Verschiebung Kreuz-Pentomino nach links

Bewirkt an der Hundertertafel eine Verringerung der Gesamtsumme um 5-5, da jedes der 55 Felder um 11 kleiner wird.

56
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Punktsymmetrische Pentominos (HAT)

Formen wie I, X, Z oder das Quadrat, bei denen die Mitte der Durchschnittswert ist (5×Mitte=Summe5 \times \text{Mitte} = \text{Summe}).

57
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Gauss-Trick auf der HAT

Berechnung der Summe aller Zahlen von 11 bis 100100: 100×(100+1)2=5050\frac{100 \times (100+1)}{2} = 5050.

58
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Quersumme (QS)

Summe der Ziffernwert einer Zahl.

59
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Eigenschaft der Diagonale (HAT)

Zahlen auf der Diagonale (von rechts oben nach links unten) haben im 10er-System oft die gleiche Quersumme.

60
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Bewegung nach rechts (HAT)

Die Quersumme vergrößert sich um +1+1 (außer beim Zehnerübergang).

61
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IRI-Zahlen

Dreistellige Zahlen, bei denen Hunderter- und Einerziffer identisch sind (z. B. 727727).

62
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Ergebnisse von IRI-Aufgaben (10er System)

Sind immer Vielfache von 9191 (91,182,273,...91, 182, 273, \text{...}).

63
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Selbstdifferenzierung

Alle Kinder arbeiten an derselben Problemstellung auf unterschiedlichen Niveaus und mit eigenen Wegen.

64
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Zahlenwert einer Ziffer

Gibt die Anzahl der Bündel der betreffenden Mächtigkeit an.

65
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Stellenwert einer Ziffer

Gibt die Mächtigkeit des Bündels basierend auf seiner Position in der Ziffernfolge an.

66
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Dezimales Stellenwertsystem

Gekennzeichnet durch durchgängige Zehnerbündelung und die Ziffern 00 bis 99.

67
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Zweiersystem (Dualsystem)

Bündelt in Zweierpotenzen: 20,21,22,23,...2^{0}, 2^{1}, 2^{2}, 2^{3}, \text{...} (1,2,4,8,...1, 2, 4, 8, \text{...}).

68
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Dreiersystem

Bündelt in Dreierpotenzen: 1,3,9,27,81,243,...1, 3, 9, 27, 81, 243, \text{...}.

69
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Fünfersystem

Bündelt in Fünferpotenzen: 1,5,25,125,625,...1, 5, 25, 125, 625, \text{...}.

70
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Anzahl Zahlwörter im System zur Basis bb

Formel für ein- und zweistellige Zahlen: b21b^{2} - 1.

71
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Teilbarkeitsregel für 33 (10er System)

Die Quersumme der Zahl muss durch 33 teilbar sein.

72
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Teilbarkeitsregel für 44 (10er System)

Die aus den letzten beiden Ziffern gebildete Zahl muss durch 44 teilbar sein.

73
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Teilbarkeitsregel für 66 (10er System)

Die Zahl muss gerade sein und ihre Quersumme durch 33 teilbar sein.

74
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Endstellenprobe (Teilbarkeit)

Anwendbar, wenn der Divisor ein Teiler der Basiszahl bb des Stellenwertsystems ist.

75
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Erkennen von gerade/ungerade (ungerade Basis)

Hier entscheidet die Quersumme über die Parität (z. B. im 7er-System).

76
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Erkennen von gerade/ungerade (gerade Basis)

Hier entscheidet die Endziffer über die Parität (z. B. im 10er- oder 6er-System).

77
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Voraussetzung für schriftliche Verfahren

Beherrschung des kleinen 1+11+1 und 1×11 \times 1 sowie ein tiefes Verständnis von Bündelung.

78
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Sprechweise Subtraktion: Abziehen mit Entbündeln

Vorgang, bei dem ein Zehner in 1010 Einer aufgelöst wird, wenn der Subtrahend größer als der Minuend an einer Stelle ist.

79
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Sprechweise Subtraktion: Ergänzen und Erweitern

Vorgang, bei dem oben um 1010 Einheiten und unten beim nächsten Stellenwert um 11 Einheit erweitert wird.

80
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Schöne Päckchen

Übungsformat, bei dem Aufgaben so strukturiert sind, dass Muster in den Summanden und Ergebnissen erkennbar sind.

81
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Staircase Mitte (ungerade Stufenzahl)

Die mittlere Zahl der Folge; bei einer 3er-Treppe ist sie (n+1)(n+1), bei einer 5er-Treppe $$(n+2)$ stories.

82
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Kleinste 2er Treppe

Die Zahl 3=1+23 = 1 + 2.

83
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Kleinste 3er Treppe

Die Zahl 6=1+2+36 = 1 + 2 + 3.

84
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Kleinste 4er Treppe

Die Zahl 10=1+2+3+410 = 1 + 2 + 3 + 4.

85
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Kleinste 5er Treppe

Die Zahl 15=1+2+3+4+515 = 1 + 2 + 3 + 4 + 5.

86
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Division als Verteilen

Sprechweise: 1818 geteilt durch 1212, wie oft passt es hinein, Rest bestimmen.

87
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Division als Aufteilen

Sprechweise: Wie oft passt die 88 in die 9.0009.000 hinein?

88
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OLA-Phase 1

Gemeinsamer Beginn: Aufgabe lesen und Fragen klären.

89
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OLA-Phase 2

Arbeitsphase: Gruppensuche nach Lösungsideen und Beratung.

90
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OLA-Phase 3

Arbeitsphase: Ausprobieren der Ideen und Aufschreiben des Lösungswegs.

91
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OLA-Phase 4

Austausch und Reflexion: Vorstellung der Ergebnisse vor der Klasse.

92
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Analyse von Schulaufgaben (Kriterium Offenheit)

Aufgaben sollten verschiedene Lösungswege zulassen.

93
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Analyse von Schulaufgaben (Kriterium Niederschwelligkeit)

Jedes Kind sollte in der Lage sein, mit der Bearbeitung zu beginnen.

94
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Spezialfall L-Fenster (HAT)

Fällt aus dem Rahmen, da die Summe nicht einfach über die Mitte berechnet werden kann (Struktur der Rechnung anders).

95
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Konvertierung (7)10(7)_{10} in Zweiersystem

(111)2(111)_{2} (da 7=1×4+1×2+1×17 = 1 \times 4 + 1 \times 2 + 1 \times 1).

96
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Konvertierung (26)10(26)_{10} in Zweiersystem

(11010)2(11010)_{2}. Darstellbar über sukzessive Division durch 22.

97
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IRI-Zahlen Differenz im 6er System

Bei Differenz 11 der gewählten Ziffern ist das Ergebnis (51)6(51)_{6}.

98
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Ikonischer Beweis (IRI)

Veranschaulichung im Stellenwertsystem durch Verschieben von Plättchen (z. B. +1H,1Z,+1E+1H, -1Z, +1E).

99
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Teilbarkeit durch 5 (10er System)

Endziffer muss 00 oder 55 sein.

100
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Teilbarkeit durch 9 (10er System)

Die Quersumme muss durch 99 teilbar sein.