Zoologie Altklausur aus Quizlet Kopiet

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1
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Herz Vertebrata, Weg des Bluts, Lücken ausfüllen:


Arteria ventralis -> ? -> ? -> ? -> ? -> Ductus cuvieri

Arteria ventralis →

Kiemenarterien / Kiemenbogenarterien → Kiemenkapillaren

→ Aorta dorsalis → Kardinalvenen→ Ductus Cuvieri

2
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Welche Taxa haben eine Antenne am ersten Kopfsegment? A) Onychophora B) Chelicerata C) Insecta

Insecta

<p>Insecta</p>
3
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Welcher Knochen bildet das sekundäre Kieferdach der Crocodylia?

Pterygoid

4
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Verbinden der anatomischen Merkmale mit den zugehörigen Taxa. (1) Johnstonsches Organ (2) Proglottiden (3) Endostyl (4) Foramen panizzea

(A) Acrania (B) Crocodylia (C) Cestoda (D) Blattoda

Zuordnung: Johnstonsches Organ → D) Blattoda
Proglottiden → C) Cestoda
Endostyl → A) Acrania
Foramen Panizzae → B) Crocodylia

5
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Wie heißen die Beckenknochen des Lepisauria?

Die Beckenknochen der Lepidosauria heißen: ✅ Os ilium = Darmbein ✅ Os ischii = Sitzbein ✅ Os pubis = Schambein

6
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Gezeigt war der zelluläre Aufbau einer Cnidaria.] Markieren Sie die der Umwelt zugewandte Seite. Begründen Sie Ihre Antwort! [Zu sehen waren auf dieser Seite u.a. Cnidocyten]

Die der Umwelt zugewandte Seite ist die Epidermis.

Begründung: Bei Cnidaria besteht die Körperwand aus: Epidermis = äußere Zellschicht

<p>Die der Umwelt zugewandte Seite ist die Epidermis.</p>
<p>Begründung: Bei Cnidaria besteht die Körperwand aus:
Epidermis = äußere Zellschicht</p>
7
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An welchen beiden Segmenten sind die Flügel von pterygoten Insekten angebracht?

Mesothorax ✅ Metathorax Der Prothorax trägt keine Flügel.

2/3 Segement


<p>Mesothorax ✅ Metathorax Der Prothorax trägt keine Flügel.</p><p>2/3 Segement</p><p></p>
8
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Nennen Sie ein Taxon mit einem Endoskelett und ein Taxon mit einem Exoskelett.

Endoskelett: Vertebrata → besitzen ein inneres Skelett aus Knochen oder Knorpel. Exoskelett: Arthropoda → besitzen ein äußeres Skelett aus Chitin/Cuticula.

9
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Aus welchen zwei Knochen besteht das sekundäre Kiefergelenk?

Dentale / Unterkieferknochen✅ Squamosum / Schuppenbein des Schädels

<p>Dentale / Unterkieferknochen✅ Squamosum / Schuppenbein des Schädels</p>
10
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Nennen Sie jeweils ein passendes Taxon:

Semaphoront:

Generationswechsel:

Saisondimorphismus:

  • Semaphoront: Insecta→ z. B. verschiedene Entwicklungsstadien wie Larve

  • Generationswechsel: Cnidaria (Polyphen und Medusenstadien)

  • ehr arten merkmal aber bei vieln Insecta


11
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Welches Taxa der Cnidaria durchläuft keine Metagenese?

Anthozoa / Blumentiere keine Metagenese. Warum? Anthozoa besitzen nur das Polypenstadium und keine Medusengeneration. Deshalb gibt es bei ihnen keinen Wechsel zwischen Polyp und Meduse. Beispiele: Seeanemonen Korallen Seefedern

12
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Nennen Sie drei Zelltypen die man im Mesohyl der Porifera finden kann

Amoebocyte
Skleroblast
Collencyte

<p>Amoebocyte<br>Skleroblast<br>Collencyte</p>
13
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Was haben die Myriapoda Onychophora und Tetraconata gemeinsam?


Antwort: Sie gehören zur Gruppe der Panarthropoda.

<p><br><span>Antwort: Sie gehören zur Gruppe der Panarthropoda.</span></p>
14
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Ergänzen Sie: Vena hepatica -> _______________ -> _______________ -> ________________ -> _______________ -> Aorta ventralis

Antwort: Vena hepatica -> Vena cava -> Herz -> Arteria ventralis -> Aorta ventralis
ergibt nicht so richitg Sinn, wenn man sich an den Folien orientiert, dann müsste es eher so heißen:


Vena hepatica→Sinus venosus→ Atrium→Ventrikel→conus arteriosus →Aorta ventralis

15
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Sind Proglottiden und Segmente homolog? Begründen Sie ihre Antwort.

Antwort: Nein, sie sind nicht homolog, da Proglottiden bei Bandwürmern sekundäre Körpersegmente sind, die der Fortpflanzung dienen, während echte Segmente eine ursprüngliche Metamerie aufweisen.

16
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Benennen Sie die Funktionen:

- Germarium:

- Mehlsche Drüse

- Vitellarium

- Receptaculum Seminis:

Benennen Sie die Funktionen:
-Germarium: Bildungsort der Eizellen/Oocyten.

- Mehlsche Drüse:
bildet Sekrete für die Eihüllenbildung bzw. unterstützt die Formung und Weiterleitung der Eier im Ootyp.

- Vitellarium:
bildet Dotterzellen/Vitellocyten und liefert Nährstoffe bzw. Material für Eihülle/Dotter.

- Receptaculum Seminis:
Spermienspeicher nach der Begattung; dient der späteren Befruchtung der Eizellen


17
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<p>Welcher Vorgang ist zu sehen? Nennen Sie vier Charakteristika.</p>

Welcher Vorgang ist zu sehen? Nennen Sie vier Charakteristika.

Es handelt sich um eine Spiral-Quartett-4d-Furchung

Schrägstellung der Teilungsspindeln → Die Zellen teilen sich nicht exakt radial, sondern schräg/spiralig gegeneinander versetzt.

Bildung von Mikromeren-Quartetten → Kleine Zellen, die Mikromeren, entstehen in Vierergruppen über den größeren Makromeren.

Alternierende Drehrichtung → Die Furchungen wechseln zwischen rechts- und linksgewundener Anordnung, also dexitrop, leiotrop

4d-Zelle / Mesentoblast entsteht → Die sogenannte 4d-Zelle ist besonders wichtig, da sie häufig das Mesoderm bzw. mesodermale Strukturen bildet.

18
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Wie heißt das Produkt der Ultrafiltration und durch was findet die Ultrafiltration bei Protonephridien und Metanephridien jeweils statt?

Produkt der Ultrafiltration: Primärharn

Protonephridien: Ultrafiltration durch Terminalzellen mit Reusenapparat, also z. B. Flammenzellen oder Solenocyten.

Metanephridien: Ultrafiltration durch die Wand der Blutgefäße/Podocyten in das Coelom; der Primärharn ist zunächst die Coelomflüssigkeitund wird über den Nephrostom/Nephrostomtrichter aufgenommen.

<p><span>Produkt der Ultrafiltration: </span><span data-name="check_mark_button" data-type="emoji">✅</span><span> Primärharn</span><br><br><span>Protonephridien: Ultrafiltration durch Terminalzellen mit Reusenapparat, also z. B. Flammenzellen oder Solenocyten.</span><br><br><span>Metanephridien: Ultrafiltration durch die Wand der Blutgefäße/Podocyten in das Coelom; der Primärharn ist zunächst die Coelomflüssigkeitund wird über den Nephrostom/Nephrostomtrichter aufgenommen.</span></p>
19
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Was ist Metagenese? Nennen Sie ein Beispiel-Taxon.

Metagenese ist ein Generationswechsel zwischen einer ungeschlechtlichen und einer geschlechtlichen Generation. Bei Cnidaria bedeutet das meist: Polyp = ungeschlechtliche Vermehrung

20
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Wie heißt das Exkretionsorgan der Annelida und wie das Exkretionsorgan der Insecta?

Annelida: _______________________

Insecta: ________________________

Annelida: Metanephridien Insecta: ✅ Malpighische Gefäße / Malpighische Tubuli

21
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Aus was wird das Ambulakralsystem gebildet? (Welches Coelom der Enterocoelie?) ____________________________

Das Ambulakralsystem der Echinodermata wird aus dem:

✅ Hydrocoel gebildet.

Genauer: Es entsteht aus dem linken Hydrocoel


chatti sagt: Bei Echniodermate: ganzes Hydrocoel und nur bei spirale Furchungstieren das linke Hydrocoel

<p>Das Ambulakralsystem der Echinodermata wird aus dem:</p><p>✅ Hydrocoel gebildet.</p><p>Genauer: Es entsteht aus dem linken Hydrocoel</p><p></p><p>chatti sagt: Bei Echniodermate: ganzes Hydrocoel und nur bei spirale Furchungstieren das linke Hydrocoel</p>
22
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Nennen Sie die verschiedenen Vorgänge der Coelombildung bei der Trochophora-Larve der Annelida und den Asteroidea.

Annelida:Schizocoelie
→ Das Coelom entsteht durch Spaltbildung im Mesoderm. Mesodermale Zellmassen teilen sich auf, und dazwischen bildet sich die Coelomhöhle.
Asteroidea / Seesterne
Asteroida: Enterocoelie
→ Das Coelom entsteht durch Ausstülpungen des Urdarms/Archenterons. Diese Ausstülpungen schnüren sich ab und bilden Coelomsäckchen.

<p>Annelida:Schizocoelie<br>→ Das Coelom entsteht durch Spaltbildung im Mesoderm. Mesodermale Zellmassen teilen sich auf, und dazwischen bildet sich die Coelomhöhle.<br>Asteroidea / Seesterne<br>Asteroida: Enterocoelie<br>→ Das Coelom entsteht durch Ausstülpungen des Urdarms/Archenterons. Diese Ausstülpungen schnüren sich ab und bilden Coelomsäckchen.</p>
23
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Welche Merkmale besitzen die Plathelminthes? (2 richtige Antworten) - Direkte Spermienübertragung - Häutung - Innere Befruchtung

Direkte Spermienübertragung
Innere Befruchtung

24
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Was trifft auf die Nematoda zu? (2 richtige Antworten) - 3 Juvenilstadien - Unbegeißelte Spermienzellen - Muskelzellausläufer zum Nervensystem

unbegeißelte Spermienzelle

Muskelzellausläufer zum Nervensystem

25
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Wieviele Knie hat ein Känguru und wieviel Knie hat eine Ringelnatter?

2 und 0 Knie

26
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Welche Antwortmöglchkeit ist richtig?

- Männliche Monotremata besitzen keine Beutelknochen.

- Weibliche Mammalia besitzen keine Beutelknochen.

- Weibliche Marsupialia besitzen Beutelknochen

Antwort: Marsupialiabesitzen Beutelknochen.

27
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Wo findet die Exkretion bei den Annelida und Plathelminthes statt? Was ist das Produkt der Ultrafiltration?

bei Annelida; in jedem Segemt über Metanephridien

bei Plathelmintes: in gesamten Parenchym über Protonephridien

Produkt der Ultrafiltration: Primärharn

28
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Wer hat mandibeln: Onychophora Myriapoda Insecta

Myriapoda + Insecta

<p>Myriapoda + Insecta</p>
29
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Bei den Seesternen liegt eine Pentaradialsymmetrie vor. Trotzdem werden Sie zu den Bilateria gezählt. Erläutern Sie wieso das der fall ist

Larve: bilateral symmetrisch
Adultes Tier: sekundär pentaradial symmetrisch
Daher: Echinodermata gehören zu den Bilateria.

<p><span>Larve: bilateral symmetrisch</span><br><span>Adultes Tier: sekundär pentaradial symmetrisch</span><br><span>Daher: Echinodermata gehören zu den Bilateria.</span></p>
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Sind die Flügel der Fledermäuse und Vögel als Vorderextremitäten/Flugorgan homolog zueinander? Nennen sie die Übereinstimmungen und Argumente0

Die Flügel von Fledermäusen und Vögeln sind als Vorderextremitäten homolog, weil sie auf den gleichen Grundbauplan der Tetrapoden-Extremität zurückgehen.
Übereinstimmungen:
Beide besitzen entsprechende Knochen:
Humerus = Oberarmknochen
Radius und Ulna = Unterarmknochen
Handwurzelknochen
Mittelhandknochen
Fingerknochen/Phalangen
Das zeigt: Beide Flügel stammen von einer gemeinsamen Vorderextremität eines Tetrapoden-Vorfahren ab

Als Flugorgane: nicht homolog, sondern analog
Begründung:
Der gemeinsame Vorfahr von Vögeln und Fledermäusen besaß noch keine Flügel zum aktiven Flug.
Die Flugfähigkeit entstand bei Vögeln und Fledermäusen unabhängig voneinander.
Die Bauweise ist unterschiedlich:
Vogel: Flugfläche hauptsächlich durch Federn gebildet.
Fledermaus: Flugfläche durch eine Flughaut, die zwischen stark verlängerten Fingern ausgespannt ist.
Kurzantwort:
Homolog als Vorderextremitäten: ja
Homolog als Flugorgane: nein, als Flugorgane analog durch konvergente Evolution.

31
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Wv Knie Delfine und Flamingo

0 und 2

32
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Definieren sie die Begriffe Exkrete und Exkremente

Exkrete: Stoffwechselendprodukte, die vom Körper ausgeschieden werden, weil sie nicht mehr verwertbar oder schädlich sind. Dazu gehören z. B. stickstoffhaltige Abfallstoffe wie Ammoniak, Harnstoff oder Harnsäure
.
Exkremente: Unverdauliche bzw. nicht resorbierte Nahrungsreste, die über den Darm ausgeschieden werden; also Kot/Fäzes.

33
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Apomorphien der Plathelminthes:

3 Häutungen

Innere Befruchtung

direkte Spermienübertragung

innere Befruchtung

direkte Spermienübertragung

34
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Homonome Segmentierung

Onchyophora

Myriapoda

Tetracronata

Onchyophora

Myriapoda

35
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Diptera besitzen 2 paar Flügel. Wie sind diese ausgebildet und wo liegen sie?

Die Vorderflügel sind am Mesothorax angebracht. Die Hinterflügel sind zu sogenannten Halteren zurückgebildet und liegen am Metathorax

36
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Nennen sie ein Taxa mit einem primären Kiefergelenk

Tetrapoda

Amniota

37
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Aus welchen Teilen besteht ein primäres Kiefergelenk?

Quadratum und Articulare

38
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<p>Kreuzen sie an welche taxa sowohzl ein Medusen- als auch ein Polyphenstadium besitzhen. Zeichnen sie ein, wann dei Medusen entstadnen ist</p>

Kreuzen sie an welche taxa sowohzl ein Medusen- als auch ein Polyphenstadium besitzhen. Zeichnen sie ein, wann dei Medusen entstadnen ist

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39
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Individuen der slebne Art kömnne untertschiedlich aussehen. Nennen sie beispiel für

Saisondimorphismus

Semaphoront

Geschlechtsdimorphismus

Polarfuchs

Schmetterling

Hirsch

40
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Nennen sie drei Taxa, die im Adultstadium ein Coelem besitzen und geben sie jeweils an durch welchen Prozess die Coelemräume entstanden sind

Deuteristoma- Enterocoelie

Annelida- Schizokoelie

Mollusca- Schizocoelie


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CD

<p>CD</p>
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Beschreiben sie kurz den Lebenszyklus von Trichinella spiralis

  • Aufnahme: Infiziertes, rohes/ungereiftes Fleisch (z. B. Schwein, Wildschwein) wird verzehrt.

  • Freisetzung: Larven werden im Dünndarm durch Verdauung aus der Kapsel befreit.

  • Einwanderung: Larven dringen in die Dünndarmschleimhaut ein.

  • Entwicklung: → Erwachsene Würmer (Männchen & Weibchen), Paarung im Dünndarm.

  • Larvenbildung: Weibchen sind vivipar → setzen lebende Larven frei.

  • Wanderung: Larven gelangen über Blut/Lymphbahnen in quergestreifte Muskeln (Zwerchfell, Kaumuskulatur, Augenmuskeln).

  • Einkapselung: Larven bilden in Muskeln → Muskeltrichinen (Nurse-cell-Komplex), infektiös.

  • Weitergabe: Infiziertes Fleisch wird erneut aufgenommen → Zyklus wiederholt sich.


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Die Taxa A,C,D haben eine gemeinsames Merkmal. Vervollstänidgen sie die Stammbäume, sodass die Homologie und die Konvergenzhypothese zutreffen

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was ist richtig?
- die männlichen Manotremata besitzen einen beutel

  • Placentalia besitzen Beutelknochen

  • weibliche Marsupialia besitzen eionen Beutell


weibliche Marsupila besitzen einen Beutel

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Die malpighischen Gefäße sind für die Exkretion zuständig. Wo beginnen und enden sie?

Beginn: blind geschlossen/frei in der Hämolymphe
Ende: Einmündung in den Darm, meist zwischen Mittel- und Hinterdarm

47
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Wie viel Knie hat eine Kuh, Ziege

beide 2

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Woran erkennt man reife Proglottiden?

Sie schnüren sich ab

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Bringen sie folgende Stationen für sauerstoffreiches und sauerstoffarmes Blut in die richtige Reihenfolge:

Körper, Lungenstamm linker Ventrikel, rechts Ventrikel, rechtes Atrium, Aorta, Lunge, linkes Atrium

Sauerstoffarmes Blut:
Rechtes Atrium → Rechter Ventrikel → Lungenstamm → Lunge

Sauerstoffreiches Blut:
Linkes Atrium → Linker Ventrikel → Aorta → Körper

Als Kreislauf insgesamt:
Rechtes Atrium → Rechter Ventrikel → Lungenstamm → Lunge → Linkes Atrium → Linker Ventrikel → Aorta → Körper → Rechtes Atrium

50
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Verbinden Sie jeweils einen Begriff von der linken Seite mit einem Begriff von der

rechten Seite.

Neurulation Schleimnetz

Chorda dorsalis Atriporus

Peribranchialraum Längenkonstante

Endostyl Camalis neurenticus

  • NeurulationCanalis neurentericus

  • Chorda dorsalisLängenkonstanz

  • PeribranchialraumAtrioporus

  • EndostylSchleimnetz


51
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Welche der Aussagen sind richtig?

a. Alle Tetrapoda (Landwirbeltiere) leben an Land.

b. Die Stammart der Vertebrata hat ein vierteiliges Herz.

c. Die Schwimmblase und die Lunge sind Ausstülpungen des Darms

Die Schwimmblase und die Lunge sind Ausstülpungen des Darms

52
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Welches sind Merkmale von Rutilus rutilus?

a. Elasmoidschuppen aus vier Knochen.

b. Vier Kiemen auf jeder Seite.

c. Ein Nasenloch auf jeder Körperseite.

Vier Kiemen auf einer Seite

53
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Welche Charakteristik weisen Aurikel (Herzohren) in Aufbau und Funktion auf?

Aurikel (Herzohren) sind sackartige, oft muskulöse Ausstülpungen der Vorhöfe des Herzens.

Charakteristisch sind:

  • Aufbau: dünnwandige, erweiterbare Anhänge der Atrien/Vorhöfe

  • Funktion: Sie dienen als Reservoir bzw. Erweiterungsraum für Blut und vergrößern damit das Fassungsvermögen der Vorhöfe.

  • Durch ihre Muskulatur können sie außerdem zur Füllung der Herzkammern beitragen.


54
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Aus was wird das Ambulakralsystem gebildet? (Welches Coelom der Enterocoelie?)

Hydrocoel

55
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Woran konnte man im Praktikum bei der Aga Kröte schon vor dem sezieren erkennen, wenn e ein Männchen war

Brunftschwielen

56
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Welche Knochen bilden den sekundären Gaumen der Crocodylia

Prämaxillare, Maxillare und Palatinum

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Nenne drei mögliche Gründe für morphologische Vielfalt innerhalb einer Population

Genetische Variation durch Mutation und Re4kombination

Phänotypische Plastizität

Sexualdimorphismus

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Die Scalidophora gehören zu den Plathelmithes. Die Scalidophora besitzen ein Introvert, das in die hintere Etremität eingezogen werden kann. Zu den Scalidophora gehören die Lucifera, Priapulida und Kinorhyncha.


Die Scalidophora gehören zu den Ecdysozoa. Die Scalidophora besitzen ein Introvert, das in die vordere Extremität eingezogen werden kann. Zu den Scalidophora gehören die Priapulida, Kinorhyncha und Loricifera.