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69 Terms

1
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BIP-Deflator

Misst die Inflation und das Verhältnis von nominalem zu realem BIP.

-durchschnittspreis alles im inland endgüter

-unterschätzt veränderung d lebenshatlungskosten

-(nominales/reales) x100

-Angenommen der BIP-Deflator hat sich verfünffacht, das nominale BIP hat sich verzehnfacht. Was ist mit dem realen BIP passiert?Es hat sich verdoppelt.

-Angenommen der BIP-Deflator hat sich verfünffacht, das reale BIP hat sich verdoppelt. Was ist mit dem nominalen BIP passiert? Es ist zehnmal so groß geworden.

2
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Angenommen, das nominale BIP hat sich verdoppelt und das reale BIP hat sich verdreifacht. Was sagt dies über die durchschnittlichen Preise aus?

preise sind niedriger

3
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Welches Produkt misst den durchschnittlichen Preis von Endgütern im Inland?
BIP-Deflator.
4
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Was unterschätzt der BIP-Deflator?
Die Veränderung der Lebenshaltungskosten.
5
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Wie wird der Lebensstandard berechnet?
Reales BIP pro Kopf.
6
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Wenn sich das BIP verdoppelt, was passiert mit der Zeit?

Das BIP verdoppelt sich in t 70/ds wachstumsrate

7
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warenkorb/preisindex

preisindex berichtsjahr=(kosten des wk im Berichtsjahr/kosten des wk im Basisjahr) x 100

schauen ob nur eine karte oder 3!!!

8
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Wir verwenden erneut die aggregierte Produktionsfunktion:

\[

\text{BIP je Arbeitnehmer} = T \times (\text{Physisches Kapital je Arbeitnehmer})^{0,4} \times (\text{Humankapital je Arbeitnehmer})^{0,6}

\]

### Angaben:

- Wachstumsrate des BIP je Arbeitnehmer: 7%

- Wachstumsrate des physischen Kapitals je Arbeitnehmer: 0% (unverändert)

- Wachstumsrate des Humankapitals je Arbeitnehmer: 10%

Die Wachstumsrate des BIP je Arbeitnehmer ergibt sich aus der Summe der Wachstumsbeiträge von technischem Fortschritt, physischem Kapital und Humankapital:

\[

\text{Wachstumsrate des BIP je Arbeitnehmer} = \text{Wachstumsrate von } T + 0{,}4 \times \text{Wachstumsrate des physischen Kapitals} + 0{,}6 \times \text{Wachstumsrate des Humankapitals}

\]

Einsetzen der Werte:

\[

7\% = \text{Wachstumsrate von } T + 0{,}4 \times 0\% + 0{,}6 \times 10\%

\]

\[

7\% = \text{Wachstumsrate von } T + 6\%

\]

Isolieren der Wachstumsrate von \( T \):

\[

\text{Wachstumsrate von } T = 7\% - 6\% = 1\%

\]

### Antwort

Die richtige Antwort ist b. 1%.

9
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Veränderungsrate v preis

preisindex -100

10
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Angenommen die aggregierte Produktionsfunktion für Kakanien wurde wie folgt geschätzt:
BIP je Arbeitnehmer = T × (Physisches Kapital je Arbeitnehmer*in)0,4 × (Humankapital je Arbeitnehmer*in)0,6.
Das BIP je Arbeitnehmer*in ist im betrachteten Zeitraum um 7 % gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist das Physische Kapital je Arbeitnehmer*in gleich geblieben und das Humankapital je Arbeitnehmer um 10% gestiegen. Bestimmen Sie die Wachstumsrate des technischen Fortschritts

Wir verwenden erneut die aggregierte Produktionsfunktion:

\[

\text{BIP je Arbeitnehmer} = T \times (\text{Physisches Kapital je Arbeitnehmer})^{0,4} \times (\text{Humankapital je Arbeitnehmer})^{0,6}

\]

### Angaben:

- Wachstumsrate des BIP je Arbeitnehmer: 7%

- Wachstumsrate des physischen Kapitals je Arbeitnehmer: 0% (unverändert)

- Wachstumsrate des Humankapitals je Arbeitnehmer: 10%

Die Wachstumsrate des BIP je Arbeitnehmer ergibt sich aus der Summe der Wachstumsbeiträge von technischem Fortschritt, physischem Kapital und Humankapital:

\[

\text{Wachstumsrate des BIP je Arbeitnehmer} = \text{Wachstumsrate von } T + 0{,}4 \times \text{Wachstumsrate des physischen Kapitals} + 0{,}6 \times \text{Wachstumsrate des Humankapitals}

\]

Einsetzen der Werte:

\[

7\% = \text{Wachstumsrate von } T + 0{,}4 \times 0\% + 0{,}6 \times 10\%

\]

\[

7\% = \text{Wachstumsrate von } T + 6\%

\]

Isolieren der Wachstumsrate von \( T \):

\[

\text{Wachstumsrate von } T = 7\% - 6\% = 1\%

\]

### Antwort

Die richtige Antwort ist b. 1%.

11
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usätzliche Ausbildung wirkt sich folgendermaßen auf das Grenzprodukt des Humankapitals aus:

grenzprdukt steigt mir fallender rate

12
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jährliche Wachstumsrate

Um die jährliche Wachstumsrate zu berechnen, können wir die Wachstumsrate-Formel verwenden:

Wachstumsrate=(BIPEndjahr/BIPStartjahr)1/n−1

-n=zeitspanne

13
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Was misst der Verbraucherpreisindex (VPI)?

Durchschnittliche Preisanpassung von Gütern, die Haushalte konsumieren.(durchschnittliches kaufverhalten)

14
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Auf welchem Grund basiert der VPI?
Auf einem repräsentativen Warenkorb relativ zu den Kosten dieses Warenkorbs im Basisjahr.
15
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was überschätzt Opi

lebenserhaltungskosten

16
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Inflationsrate

Prozentuale jährliche Änderung des Preisindex.

page15image821510032page15image821510336

17
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realer Preis

Um die Inflation korrigiert.

berechnung: nominaler preis/preisindex x basisindex

18
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Was ist eine Formel für den realen Zinssatz?
Nominalzinssatz minus Inflationsrate.
19
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nominaler Zinssatz

realen Zinssatz zuzüglich der Inflationsrate.

20
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Fisher-Effekt

Nominalzinssatz = erwartete Inflationsrate + Zinssatz im Gleichgewicht.(angebot entspricht nf bei krediten)

21
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Produktionfaktoren

- physisches kapital( gebäude, maschinen, v menschen gebaut)

- humankapital (wissen aufgrund v ausbildung)

- technologie (technische mittel die f produktion verfügbar sind)

22
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Was beschreibt die aggregierte Produktionsfunktion?

Zusammenhang von Input und Output.

y=output, t=technolgie, k=menge an kapital, h=menge an humankapital

- output=f(realkapital, humankapital)= technologie x f(realkapital, humankapital)

23
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Die Cobb-Douglas-Produktionsfunktion beschreibt was?
Y = Tk^ (Elastizität von h)^(1 - Elastizität).
24
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Was passiert mit dem BIP, wenn physisches Kapital steigt?
Das BIP steigt, jedoch abflachend.
25
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Grenzprodukt der Arbeit

Anstieg des Umsatzes durch die Einstellung eines weiteren Mitarbeiters.

(sollte größer sein als lohn), auf kurve bei 1, sinkt mit lohn

26
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Was geschieht im wettbewerblichen Arbeitsmarkt?
Grenzprodukt = Löhne.
27
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Was zeigt die aggregierte Angebotskurve an?

Positiver Zusammenhang zwischen Preis und angebotener Gütermenge.

pos steigung, lohn steigt-leute wollen mehr arbeiten

28
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individuelle Angebotskurve

kann steigen sinken oder flach sein

29
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Kompensatorische Lohnunterschiede

Löhne unterscheiden sich aufgrund von unterschiedlichen Arbeitsbedingungen.

riskante jobs besser bezahlt

30
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Was machen Gewerkschaften?
Erhöhen Löhne durch Beschränkung des Arbeitskräfteangebots.
31
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Mindestlohn
Erhöht Löhne und führt zu mehr Arbeitern als Stellen.
32
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Was ist Arbeitskräftepotential?
Personen im erwerbsfähigen Alter (16+).
33
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Was sind nicht Erwerbspersonen?
Personen im erwerbsfähigen Alter, die nicht arbeiten und nicht wollen.
34
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Was versteht man unter Erwerbspersonen?

Personen, die arbeiten oder einen Job suchen.

Erwerbsbevölkerung (Vollzeitangestellte + Teilzeitbeschäftigte + Erwerbslose)

35
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Was wird als Erwerbsquote bezeichnet?
Erwerbspersonen geteilt durch Arbeitskräftepotential.
36
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Arbeitslosenrate
Arbeitslose geteilt durch Erwerbspersonen.
37
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Was zählt zur Arbeitslosenquote?
Leute, die bereits eine Zusage haben, zählen als arbeitslos.
38
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Friktionelle Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit, die entsteht, wenn Personen den Job wechseln.
39
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Strukturelle Arbeitslosigkeit

Wenn mehr Suchende als Stellen vorhanden sind.

(gewerkschaften, löhne absichtlich zu hoch, großzügige al unterstützung, mismatch)

40
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Natürliche Arbeitslosigkeit

Strukturelle + friktionelle Arbeitslosigkeit

Der Staat finanziert verbesserte Trainingsprogramme für junge Menschen auf Jobsuche.

können die Fähigkeiten und Qualifikationen der Arbeitssuchenden erhöhen und sie besser an die Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen. Dies erleichtert es den Menschen, eine geeignete Beschäftigung zu finden

41
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konjunkturelle arbeitslosigkeit

abweichung der tatsächlichen arbeitslosigkeit von der natürlichen, =natürliche+konjunkturelle

42
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Nehmen Sie an, der Staat führt einen Mindestlohn in Höhe von 1800€ ein. Entsteht durch diese Maßnahme Arbeitslosigkeit und wenn ja, was ist das Ausmaß der Arbeitslosigkeit (in Tsd.)?

Arbeitslosigkeit=Arbeitsangebot−Arbeitsnachfrage

43
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Was beschreibt das Gesetz von Okun?
Arbeitslosigkeit steigt bei Rezession.
44
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Ursache für höhere Löhne in reicheren Ländern

Mehr physisches Kapital und bessere Ausbildung, effizientere umgebung

45
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Was sind Ursachen für Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt?
Vorurteile und Ressentiment gegen eine Gruppe.
46
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Beispiel für statistische Diskriminierung.

Arbeitsmarktgesetze in den USA verbieten Arbeitgeber*innen daran, schon früh im Bewerbungsprozess nach einer möglichen kriminellen Vergangenheit der Bewerber*innen zu fragen. Als Reaktion darauf begannen einige Arbeitgeber*innen, die Rasse der Bewerber*innen als Ersatz für die kriminelle Vergangenheit zu verwenden. Dies ist ein Beispiel für

eine statistische Verallgemeinerung ist und keine direkte Präferenzdiskriminierung.

47
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Was beschreibt die Wachstumsrate einer Volkswirtschaft?

Relative Veränderung des realen BIP pro Zeiteinheit.

-=(BIPt-BIPt-1)/BIPt-1

48
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Wie wird die 70er Regel beschrieben?
Die Zahl der Jahre bis zur Verdopplung = 70 geteilt durch jährliche prozentuale Wachstumsrate.
49
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wirtschaftliches Wachstum

Anstieg der Produktivität(=output pro arbeiter)

dominiert schwankungen, noch nd lange (sphysischer kapitalstock,humankapitalstock u technologie steigt)

Flächen und Ressourcen sind endlich.

50
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zurechnung der wachstumsrate:

produktionsfaktoren f wirtschaftswachstum, benutzt aggregierte produktionsfunktion

51
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Konvergenzhypothese

Arme Länder wachsen schneller als reiche, global gesehen stimmt das nicht

52
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Prozyklisches Verhalten

Reagiert im Konjunkturzyklus in die gleiche Richtung wie das BIP.

(Konsum, investition, Industrieproduktion)

53
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Antizyklisches Verhalten
Widerspricht den Konjunkturzyklen, z.B. Arbeitslosigkeit.
54
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Ursachen für Konjunkturzyklen
Haushalte/Unternehmen reagieren auf Wirtschaftspolitik sowie Entscheidungen des Staates.
55
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Was beschreibt das AS-AD Modell?

erklärt wirtschaftliche Schwankungen in Bezug auf aggregierte Nachfrage (AD) und aggregiertes Angebot (AS).

prduktion u preis ändern sich bis aggregierte nachfrage=aggregiertes angebot

56
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Was ist die Aggregierte Nachfrage (AD)?
AD ist die Menge an Gütern, die Haushalte, Unternehmen und der Staat zu verschiedenen Preisen kaufen wollen.
57
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Was misst die Aggregierte Angebot (AS) Kurve?

die Menge an Gütern, die Unternehmen zu verschiedenen Preisen herstellen und verkaufen wollen.

Sie hat einen vertikalen Verlauf weil langfristig Änderungen des Preisniveaus mit einer proportionalen Änderung der Preise aller Inputs (inklusive Nominallöhne) einhergehen.

58
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Was misst AD kurve

gütermenge die haushalte/unternehmen/staat zu versch preisen kaufen wollen

59
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Was beschreibt der Pigou Vermögenseffekt?

preisniveau fällt-erhöht nominale vermögenswerte(bargeld, bankkonten, anleihen), konsum von waren und dl steigt

60
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Was bewirkt der Keynes Zinssatzeffekt?

preisniveau fällt-geld weniger wert-nf nach geld sinkt-zinssatz sinkt-erhöht investitionstätigkeit u gesamtw nachfrage

61
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Was ist der Mundell-Fleming Wechselkurseffekt?

preisniveau fällt-zinsen sinken-weniger kapitalzufluss-nettokapitalabfluss steigt(mehr angebot an euros an devisen, euro wertet ab-nettoexporte steigen-gesamtw nachfrage steigt)

62
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Was sind Ursachen für eine rechtsverschiebung (mehr konsum,investition,staatsausgaben,export) der AD Kurve?

Änderungen im Konsumverhalten

erwartungen über wirtschaft, vermögen v privaten haushalten(börsenkrach,…),physisches kapital von unternehmen, fiskalpolitik (staatlicher konsum/investition), geldpolitik (geldmenge u zinsen)

63
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nachfrageschock

pos-rechts oben

64
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Was beschreibt die kurzfristige aggregierte Angebotskurve (SRAS)? (vor allem löhne)

Die SRAS Kurve zeigt den kurzfristigen positiven Zusammenhang zwischen Preisniveau und Angebot (BIP)

65
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Verschiebung der sras kurve

(löhne/rohstoffpreise steigen-links oben= stagflation=rezession-produktion fällt- bei steigendem preisniveau, wenn angebot fällt) durch:

rohstoffpreise(sind input)-sind keine bewegungen auf kurve weil weder in VPI noch BIP deflator, löhne bzw arbeitgeberbeiträge beeinflussen produktionskosten, produktivitätänderungen durch technologie

66
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Was sind Angebotsschocks?
Angebotsschocks sind plötzliche Änderungen in den Produktionskosten, die die AS Kurve nach links (negativ) oder rechts (positiv) verschieben können.
67
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Was passiert während einer Stagflation?
Stagflation tritt auf, wenn die Produktion fällt, das Preisniveau steigt und Arbeitslosigkeit zunimmt, oft verursacht durch steigende Rohstoffpreise.
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Gehen Sie von folgender Grafik aus, welche die aggregierte Produktionsfunktionen Kakaniens darstellt. Nehmen Se zusätzlich an, dass das Humankapital Kakaniens unveränderlich ist.

Die Bewegung von Punkt B zu Punkt C beschreibt:

Frage 19Wählen Sie eine Antwort:

a.

Ein Verminderung realen BIP pro Arbeitskraft durch verschlechterte Technologie

b.

Eine Zunahme des realen BIP pro Arbeitskraft durch Zunahme des Kapitals pro Arbeitskraft bei gleichbleibender Technologie

 

c.

Eine Zunahme des realen BIP pro Arbeitskraft durch verbesserte Technologie bei gleichbleibenden Kapital pro Arbeitskraft

 

d.

Eine Zunahme des realen BIP pro Arbeitskraft durch Zunahme des Kapitals pro Arbeitskraft und verbesserte Technologie

  • Bewegung entlang der Produktionsfunktion: Eine Bewegung entlang der Kurve (z. B. von A zu einem Punkt auf derselben Produktionsfunktion) würde eine Erhöhung des realen BIP pro Arbeitskraft durch eine Zunahme des Kapitals pro Arbeitskraft, aber bei gleichbleibender Technologie, darstellen.

  • Bewegung zu einer höheren Produktionsfunktion: Wenn die Bewegung von A nach C die Verschiebung zu einer höheren Produktionsfunktion beschreibt, zeigt dies eine Verbesserung der Technologie. In diesem Fall ist das reale BIP pro Arbeitskraft gestiegen durch verbesserten technologischen Fortschritt, möglicherweise begleitet von einer Zunahme des Kapitals pro Arbeitskraft.

69
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langfristig

Wenn sich die Wirtschaft zunächst im langfristigen Gleichgewicht befindet und es zu Steuersenkungen kommt, steigt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage (AD), weil Haushalte mehr konsumieren. Im kurzfristigen AS-AD-Modell führt dies zunächst zu einer Erhöhung sowohl des Outputs als auch der Preise, da die gesamtwirtschaftliche Nachfragekurve nach rechts verschoben wird.

Auf lange Sicht jedoch kehrt die Wirtschaft aufgrund von Anpassungen wie steigenden Löhnen und Produktionskosten wieder zum natürlichen Produktionsniveau (langfristiges Gleichgewicht) zurück. Dies bedeutet, dass die kurzfristige Angebotskurve (SRAS) nach links verschoben wird, da die Unternehmen die gestiegenen Kosten an die Konsumenten weitergeben.

Am Ende steigt das Preisniveau, während der Output wieder auf sein langfristiges Gleichgewichtsniveau zurückkehrt.