vwl steop 2

bip deflator- misst inflation, verhältnis nominal zu real ,

-durchschnittspreis alles im inland endgüter

-unterschätzt veränderung d lebenshatlungskosten

-

f lebensstandard -reales bip/kopf

bip verdoppelt sich in t -

warenkorb- preisindex berichtsjahr=x100

verbraucherpreisindex (vpi)- durchschnittliche preisentwicklung v sachen die priv haush f konsum kaufen (durchschnittliches kaufverhalten)

-repräsentativer warenkorb realtiv zu kosten dieses wk in basisjahr

-überschätzt lebenserhaltungskosten

inflationsrate -prozentuelle jährliche änderung v preisindex

-

realer preis -um inflation korrigiert

- =preis y1 x 

realzinssatz -=nominalzinssatz-inflationsrate

fisher effekt -nominaler zinssatz=erwartete inflationsrate + zinssatz im gw(angebot entspricht nf bei krediten)

produktionsfaktoren

- physisches kapital( gebäude, maschinen, v menschen gebaut)

- humankapital (wissen aufgrund v ausbildung)

- technologie (technische mittel die f produktion verfügbar sind)

aggregierte produktionsfunktion- zsmhang v menge, inputn output

-y=output, t=technolgie, k=menge an kapital, h=menge an humankapital

- output=f(realkapital, humankapital)= technologie x f(realkapital, humankapital)

-cobb douglas: y=tk^ elastizität h^1-elastizität

-alles außer physisches kapital konstant u dieses steigt:BIP steigt, jedoch abflachend

grenzprodukt der arbeit: anstieg des umsatzes durch einstellung eines weiteren mitarbeiters (sollte größer sein als lohn), auf kurve bei 1, sinkt mit lohn

- in wettbewerblichen arbeitsmarkt: grenzprodukt=löhne

aggregierte angebotskurve:pos steigung, lohn steigt-leute wollen mehr arbeiten

individuelle angebotskurve: kann steigen sinken oder flach sein

kompensatorische lohnunterschiede: unterschied in löhnen der den unterschied in den arbeitsbedingungen ausgleicht-riskante jobs besser bezahlt

gewerkschaften:erhöhen löhne durch beschränkung des arbeitskräfteangebots

mindestlohn: im wettbewerbsmarkt-erhöht lohn, mehr arbeiter als stellen

arbeitskräftepotenzial: personen im ewerbsfähigen alter (16+)

nichteerwerbspersonen: personen im erwerbsfähigen alter die nd arbeiten und nd wollen

erwerbspersonen: piefa die arbeiten oder suchen

- erwerbsquote: erwerbspersonen/arbeitskräftepotenzial

arbeitslose: haben keine aber suchen arbeit, registrierung oder umfragen

-arbeitslosenrate: arbeitslose/erwerbspersonen

arbeitslosenquote: leute die bereits zusage haben gelten al, versteckte al-die suche aufgegeben haben, personen die teilzeit arbeiten und daher suchen

friktionelle arbeitslosigkeit: personen wechseln arbeit, gibt al und stellen, durch infos vermieden

strukturelle arbeitslosigkeit: mehr suchende als stellen (gewerkschaften, löhne absichtlich zu hoch, großzügige al unterstützung, mismatch)

natürliche arbeitslosigkeit: strukturelle+friktionelle

konjunkturelle arbeitslosigkeit: abweichung der tatsächlichen arbeitslosigkeit von der natürlichen, =natürliche+konjunkturelle

gesetz von okun: arbeitslosigkeit seigt bei rezession und bissi danach

löhne in reicheren ländern höher weil: mehr physisches kapital, besser ausbildung, effizientere umgebung

statistische diskriminierung: wegen vorurteilen

diskrimnierung wegen präferenzen: resiment gegen eine gruppe, märkte können abbauen

wachstumsrate einer volkswirtschaft: relative veränderung des realen bip pro zeiteinheit

-=(BIPt-BIPt-1)/BIPt-1

70er regel: zahl der jahre bis zur verdopplung=70/jährliche prozentuale wachstumsrate

wachstum: ansteigen der produktivität(=output pro arbeiter), dominiert schwankungen, noch nd lange (sphysischer kapitalstock,humankapitalstock u technologie steigt)

-fläche und ressourcen sind endlich dadurch auch wirtschaftliche entwicklung

-zurechnung der wachstumsrate: produktionsfaktoren f wirtschaftswachstum, benutzt aggregierte produktionsfunktion

konvergenzhypothese: arme länder wachsen schneller als reiche, stimmt global nd

prozyklisches verhaltenes: im konjunkturlauf in gleiche richtung wie BIP, (Konsum, investition, Industrieproduktion)

antizyklisches verhalten: zb. Arbeitslosigkeit

ursachen f konjunkturzyklen:haushalte/unternehemen reagieren auf wirrtschaftspolitik,.. w im ausland, entscheidungen v staat über ein/ausgaben

AS-AD Modell: erklärt wirtschaftliche schwankungen, AD-aggregierte nachfrage, AS-aggregiertes angebot, aggregiertes angebot=BIP, prduktion u preis ändern sich bis aggregierte nachfrage=aggregiertes angebot

AS Kurve: gütermenge die unternehmen zu versch preisen hesrtellen/verkaufen wollen

AD Kurve: gütermenge die haushalte/unternehmen/staat zu versch preisen kaufen wollen

-pigou vermögenseffekt:preisniveau fällt-erhöht nominale vermögenswerte(bargeld, bankkonten, anleihen), konsum von waren und dl steigt

-keynes zinssatzeffekt: preisniveau fällt-geld weniger wert-nf nach geld sinkt-zinssatz sinkt-erhöht investitionstätigkeit u gesamtw nachfrage

-mundell fleming wechselkurseffekt: preisniveau fällt-zinsen sinken-weniger kapitalzufluss-nettokapitalabfluss steigt(mehr angebot an euros an devisen, euro wertet ab-nettoexporte steigen-gesamtw nachfrage steigt)

-ursachen f verschiebung(nachfrageschock-pos rechts oben) von AD Kurve nach rechts(mehr konsum,investition,staatsausgaben,export):änderung in konsumverhalten

-erwartungen über wirtschaft, vermögen v privaten haushalten(börsenkrach,…),physisches kapital von unternehmen, fiskalpolitik (staatlicher konsum/investition), geldpolitik (geldmenge u zinsen)

SRAS Kurve: kurzfristige aggregierte Angebotskurve, preise kurzfristig fixiert (vorallem löhne), pos geneigt

-pos zusammenhang v preisniveau u angebot (BIP)

-verschiebung/angebotsschocks(pos(löhne sinken) rechts/neg links) (löhne/rohstoffpreise steigen-links oben= stagflation=rezession-produktion fällt- bei steigendem preisniveau, wenn angebot fällt) durch:

rohstoffpreise(sind input)-sind keine bewegungen auf kurve weil weder in VPI noch BIP deflator, löhne bzw arbeitgeberbeiträge beeinflussen produktionskosten, produktivitätänderungen durch technologie