Darwin und die Finken

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Vokabelkarten zu den Darwinfinken der Gattung Geospiza, ihren Schnabelformen, Nahrungsquellen und Gesangs-Sonogrammen aus den Unterrichtsmaterialien Biologie.

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Darwinfinken

Eine Gruppe von 14 evolutionsbiologisch intensiv untersuchten Singvogelarten mittlerer Größe auf den Galapagosinseln, die sich in Schnabelform, Nahrung und Gesang unterscheiden.

2
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Großer Grundfink (Geospiza magnirostris)

Eine Art der Darwinfinken mit einem sehr kräftigen, hohen Schnabel, der an das Knacken von größeren, hartschaligen Samen (Nahrungsquelle B) angepasst ist.

3
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Mittlerer Grundfink (Geospiza fortis)

Eine Art der Darwinfinken mit mittelgroßem Schnabel, der an den Verzehr von kleinen, weichschaligen Samen (Nahrungsquelle A) angepasst ist.

4
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Kaktusfink (Geospiza scandens)

Eine Art der Darwinfinken mit spitzen, länglicheren Schnabel, der speziell an die Aufnahme von Samen und Nektar aus Blüten (Nahrungsquelle C) angepasst ist.

5
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Schnabelformen und Sonogramme der Gattung Geospiza

Übersichtsdarstellung der drei Arten Geospiza magnirostris, Geospiza fortis und Geospiza scandens nebst ihren jeweiligen Schnabelformen und akustischen Frequenz-Sonogrammen.

6
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Darwins Notiz von 1845

Darwins Vermutung im Reisetagebuch, dass auf dem vogelarmen Galapagos-Archipel ursprünglich eine Art genommen und mit unterschiedlichen Ergebnissen abgewandelt wurde.

7
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Sonogramm

Eine grafische Aufzeichnung von Gesangssignalen über Frequenz (kHz\text{kHz}) und Zeit (s\text{s}), mit der Unterschiede im Gesang von Vogelarten analysiert werden können.