1/36
Looks like no tags are added yet.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai | Chat |
|---|
No analytics yet
Send a link to your students to track their progress
Präskriptiv
vorschreibendes Regelwerk
Interne Grammatik
Wissen & Können bei natürlichem Spracherwerb bei Kindern
Was versteht man heute unter Grammatik?
Buch mit Mustern / Regeln
wissenschaftliche Beschreibungsmodelle
sprachliche Strukturen & ihre Funktionen
sprachliche Vielfalt
Welche didaktische Annahmen bzgl. Grammatik sind heute vorhanden?
Grammatik wird konstruiert (entsteht & verändert sich mit Sprache), man analysiert ihre Strukturen & ihre Funktion, sie wird im Gebrauch eingesetzt und mit Vorwissen verknüpft.
Was versteht man unter „Grammatik wird konstruiert“?
entsteht & verändert sich durch Sprachgebrauch
Was ist die Grammatikwerkstatt? (Bsp)
Experimente mit Sprachmaterial (Umstellproben)
Was ist Satzlehre?
Satzfächer bilden durch Ergänzungen zum Satzkönig
Induktiv
Regeln am Sprachmaterial entdecken
Deduktiv
erst Regeln, dann üben
Charakteristika des traditionellen Grammatikunterrichts
grammatisches System
Präskriptiv
Deduktiv
Situativ
Charakteristika des modernen Grammatikunterrichts
kommunikativ-pragmatisch
Deskriptiv
Induktiv
Systematisch
Deduktiv
Erst Regeln, dann Üben
Warum ist Grammatikunterricht so wichtig?
Deautomatisierung der Sprache
Fremdspracherwerb
Produktion & Rezeption v. Texten
Analytisches & systematisches Denken
Metakommunikation
Distanz zu sprachlichem Handeln
Phonologie
Sprachlaute & ihre Kombinatorik
Graphemik
Schriftsystem: Buchstaben & Kombinatorik
Morphologie
Wortbildung, innere Struktur
Syntax
Wortarten & satzstrukturen
Funktionale Wortarten
grammatische Funktion
Lexikalische Wortarten
füllen Inhalt
Satzarten
Aussage, Aufforderung, Frage, Wunschsatz
Satzformen
einfacher Satz, Satzreihe, Satzgefüge, Hauptsatz-Gliedsatz-Attributsatz
Semantik
Wortbedeutung
Pragmatik
Sprachgebrauch in Situationen
Was sind die didaktische Zielbereiche des Grammatikunterrichts?
Sprachwissen, Sprachkönnen, Sprachbewusstheit
Sprachkönnen
Richtig schreiben, Texte analysieren, angemessener Gebrauch
Sprachwissen
Begriffe, Phänomene
Sprachbewusstheit
Sprachvarietäten
Grammatik in der Antike
Schreiben & Auslegen von Texten
Grammatik im Mittelalter
Rhetorik, Stilistik, Regeln richtigen Sprachgebrauchs
Deskriptiv
beschreibend; Untersuchung tatsächlichen Sprachgebrauchs
Typische Probleme des traditionellen Grammatikunterrichts
träges, halbverstandenen Wissens
Unterteilt in Wortarten - u. Satzgliedlehre
Isolierte Definitionen (nicht integrativ)
Wort zentriert anstatt Wortgruppe im Satz
Induktiv vs. deduktiv
I: vom Sprachmaterial ausgehend
D: erst Regeln, dann Üben
Konzeption: Operationaler Unterricht nach Glinz
→ operieren mit Glinz‘schen Proben
Klangprobe: Satzgrenzen (. / ,), Satzarten (!, ?)
Umstellprobe (Satzglieder)
Weglass-Probe (Satzglieder)
Ersatzprobe (Satzglieder)
Satzglieder = Wortgruppen die zusammengehören
Konzeption Operationaler U: Wortartenproben nach Barnitzky
Nomenprobe (Mehrzahl geht? Dann ist N)
Verbprobe: (Konjugieren geht? Dann ist V)
Adjektivprobe (vor N stellen? Dann ist Adj)
Konzeption: Integrativer Grammatikunterricht
Lernbereichsübergreifend, z.B.
Vorgangsbeschreibung = Passiv vs. Erzählung = Präteritum (Lesen + Grammatik)
Komische Sprache in Literatur → Sprachbetrachtung (Sprechen + Grammatik)
Satzverknüpfungen → Argumentation schreiben (Schreiben + Grammatik)
! Oft nur pro forma, keine Funktion zwischen Lernbereichen
Konzeption: Funktionaler Grammatikunterricht
Sprache folgt regeln damit man Ziele erreicht
Aufgabe der Form? (Warum verwenden wir hier Passiv)
Wie wird sie sprachlich gebildet? (Sein + be+verb)
Welche Konzeptionen des Grammatikunterrichts gibt es?
induktiv
Deduktiv
Operational (Glinz Barnitzky)
Funktional
Integrativ