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Vokabel-Lernkarten zur Wiederholung von Aminosäuren, Proteinstrukturen, Enzymen, ATP und Glykolyse.
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Grundaufbau einer Aminosäure
Besteht aus einem α-C-Atom, einer Aminogruppe, einer Carboxylgruppe, H+ und einer variablen R-Gruppe.
Seitenkette (R-Gruppe)
Bestimmt maßgeblich die Eigenschaften der Aminosäure.
Alanin
Eine unpolare/hydrophobe Aminosäure.
Serin
Eine polare Aminosäure.
Aspartat
Eine saure/negativ geladene Aminosäure.
Lysin
Eine basische/positiv geladene Aminosäure.
Glycin
Eine sehr kleine Aminosäure.
Prolin
Eine Aminosäure mit Ringstruktur, die die Beweglichkeit der Proteinkette beeinflusst.
Cystein
Eine Aminosäure, die Disulfidbrücken bilden kann.
Primärstruktur
Die Reihenfolge der Aminosäuren in einem Protein.
Sekundärstruktur
Lokale Strukturen eines Proteins wie α-Helix und β-Faltblatt.
Tertiärstruktur
Die gesamte 3D-Faltung einer einzelnen Polypeptidkette.
Quartärstruktur
Der Zusammenschluss mehrerer Polypeptidketten.
Enzyme
Biokatalysatoren, die die Aktivierungsenergie einer Reaktion senken und dadurch Reaktionen beschleunigen, ohne dauerhaft verbraucht zu werden.
Wirkung von Enzymen auf das Gleichgewicht
Enzyme verändern die Geschwindigkeit einer Reaktion, aber nicht die grundsätzliche freie Energie oder das thermodynamische Gleichgewicht.
ATP (Adenosintriphosphat)
Ein wichtiger Energieüberträger in der Zelle, der energie-liefernde und energie-verbrauchende Prozesse verbindet.
ATP-Hydrolyse (ATP zu ADP + Pi)
Eine unter zellulären Bedingungen energetisch günstige Reaktion, deren freiwerdende Energie mit energetisch ungünstigen Prozessen gekoppelt werden kann.
Anwendungsbereiche des ATP-Verbrauchs
Biosynthesen, aktive Transportprozesse und bestimmte Bewegungsprozesse.
Glykolyse
Der Abbau von Glukose zu Pyruvat im Cytosol.
Nettoausbeute der Glykolyse
Pro Glukose entstehen netto 2 ATP, 2 NADH und 2 Pyruvat.