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Definition Pädagogik
Pädagogik ist die Lehre von Erziehung und Bildung
Definition erzieherisches Handeln
Erzieherisches Handeln ist die praktische / konkrete Umsetzung pädagogischer Maßnahmen
Erzieherisches Handeln 3 Disziplinen
Erziehung, Bildung, Betreuung
Was ist beim erzieherischen Handeln wichtig ? (2 dinge)
soziale Interaktion zwischen Erzieher und Kind wird benötigt, längerfristiger Prozess
Pädagogik, Erziehungswissenschaft (alter, neuer Begriff)?
Pädagogik alter Begriff (Antike, Mittelalter), Erziehungswissenschaft neuerer Begriff (18. Jhd, 1960er Jahre)
Praxis
Erzieherisches Handeln
Theorie
wissenschaftlicher Zugang
Definition Erziehung
Unter Erziehung versteht man eine gezielte und beabsichtigte pädagogische Einflussnahme auf die Entwicklung und das Verhalten von Kindern. Erziehung ist jede Maßnahme oder Prozess, der dem Kind zur Selbstständigkeit oder Mündigkeit verhilft.
direkte Erziehung
Erzieher spricht mit dem Kind, um ihm eine Situation zu erklären
indirekte Erziehung
Erzieher benutzt Buch/Film
Aufgaben der Erziehung
Personalisation, Sozialisation, Enkulturation
Personalisation
Förderung der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung und der sozialen Kompetenz
Sozialisation
Gesellschafliche Eingliederung, indem notwendige soziale Verhaltensweisen erlernt werden ⮕ Soziale Werte und Normen der betroffenen Gesellschaft ⮕ Grundlage für Zusammenleben
Werte
Vorstellungen von Eigenschaften, die in der Gesellschaft als wichtig oder wünschenswert erachtet werden (Orientierungsmaßstäbe)
Normen
Verhaltensvorschriften
Enkulturation
erlernen kultureller Lebensweisen
Definition Bildung
Unter Bildung werden alle Bildungs- und Lernprozesse eines Kindes verstanden, Erwachsene können dem Kind die Bildung (Lernen) nicht abnehmen, sondern nur erleichtern durch die Gestaltung der Lernumgebung oder fördern der Lernlust
Betreuung
alles pflegenden und versorgenden Tätigkeiten, Betreuung ist die rechtliche Vertretung unmündiger Personen
Warum braucht der Mensch Erziehung (4 Aspekte)
auf Schutz, Pflege, Nahrung, Liebe, Erziehung angewiesen
geistige Fähigkeiten entwickeln sich erst in Form von Förderung durch seine Umwelt (Familie, Kindergarten, Schule)
Organe muss der Mensch erst durch Lernen und Erziehung entwickeln
Mensch ist auf keine bestimmte Umwelt festgelegt, muss erst lernen sich zurechtzufinden in verschiedenen Umwelten ⮕ zeigt er durch seine Lern- und Erziehungsbedürftigkeit
in welchem Ausmaß ist der Mensch erziehbar
pädagogischer Pessimismus (Ohnmacht der Erziehung) ⮕ Erbtheoretiker: Entwicklung der Persönlichkeit genetisch vorbestimmt
pädagogischer Optimismus (Allmacht der Erziehung) ⮕ Umwelttheoretiker: allein die Umweltfaktoren sind für die Entwicklung der Persönlichkeit bedeutsam
pädagogischer Realismus: Wechselqirkung zwischen Anlage (genetisch) und Umwelt
Bedürfnispyramide nach Maslow
Selbstverwirklichung (Klarheit über weiteren Lebensweg, Instrument spielen lernen)
individuelle Bedürfnisse (reich sein, Kinobesuch)
soziale Bedürfnisse (Freundschaften, Liebe)
Sicherheit (festes Einkommen, Wohnung oder Haus)
Grundbedürfnis (Schlaf, gesund sein)
Grundbedürfnisse, Bedürnis, Motiv
Bedürfnis: physischer und psychischer Mengelzustand
Motiv: Beweggründe, die Menschen antrieben ein bedtimmtes Ziel zu erreichen odr ein Bedürfnis zu befriedigen
beide begriffe werden als synonym verwendet