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Bestandteile des Blutes
Blutmenge: ca. 8% des Körpergewichts (d.i. 5,6 Liter bei 70kg Mensch)
Blutbestandteile:
Blutplasma (flüssiger Anteil)
Blutserum (flüssiger Anteil ohne Gerinnungsstoffe)
Fibrinogen (Gerinnungsstoffe)
Blutkörperchen (BK, zumeist Zellen. Mengenangaben beziehen sich auf jew. 1μl = 1mm3)
Leukozyten (weiße BK), 6000 (=100%)
Granulozyten (Granula = sichtbare Körnung in den Zellen)
basophile (mit basischen Farbstoffen färbbar) Granulozyten, 1%
neutrophile (mit neutralen Farbstoffen färbbar) Granulozyten, 66%
eosinophile = azidophile (mit sauren Farbstoffen färbbar) Granulozyten, 3%
Agranulozyten (Zellen ohne Granula)
Lymphozyten 25%
Monozyten 5%
Erythrozyten (rote BK) 5·106
Thrombozyten (Blutplättchen), 250.000

Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
Meist wird zu Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) die Westergren-Methode angewendet:
1,6 ml Vollblut werden mit Natriumcitratlösung auf 2 ml aufgefüllt und damit ungerinnbar gemacht
Anschließend (d.h. nicht später als 2 Stunden nach Blutentnahme) wird mit diesem Citratblut ein Glas- oder Kunststoffröhrchen bis zur Höhe von 20 cm befüllt, senkrecht hingestellt und bei Zimmertemperatur in Ruhe gelassen.
Die geformten (=zellulären) Bestandteile sedimentieren nach unten (s.o.). Die sog. Senkung (= Höhe des durchsichtigen, da zellfreien, Überstandes, also das Plasma) wird nach einer und nach zwei Stunden abgelesen.
Die BSG ist ein recht unspezifischer Parameter
Eine höhere BSG deutet auf Infektionen oder entzündliche Vorgänge hin
Grund: Einige Entzündungsprozesse im Körper können Erythrozyten dazu veranlassen, sich aneinanderzulagern (Clusterbildung)
Diese Cluster sinken aufgrund der geänderten Strömungsbedingungen schneller ab
Die Standardwerte für die BSG schwanken sehr
Bei Nichtdifferenzierung (d.h. keine Unterscheidung nach Geschlecht und/oder Alter) finden sich Literatur-Referenzwerte nach der ersten Stunde von etwa 10 mm, nach der zweiten Stunde von etwa 20 mm.
Dies entspricht einer Sedimentationsgeschwindigkeit der Blutzellen von 2 bis 3 μm pro Sekunde.

Blutzusammensetzung
Zusammensetzung:
Blut = Plasma + geformte Bestandteile (=Blutzellen)
Mengenverhältnisse:
Von 1000 Blutzellen sind ca. ... ... 946 rot ... 1 weiß ... 53 Thrombos
Bestandteile:
Plasma = Lösungsmittel (=Wasser) + Elektrolyte + Proteine
Serum = Plasma ohne diejenigen Proteine, die sich im geronnenen Blut finden. (Blutplasma ist also nicht mehr gerinnungsfähig.)
Hämatokrit (Verschwindender Einfluss der nicht-Erythrozyten-Zellen aufgrund kleiner Anzahl)
Ziemlich genau 50% Wasser
Proteine: Makromoleküle, die im Plasma gelöst sind und eine Reihe von Aufgaben erfüllen, z.B.:
Transport von schlecht löslichen Substanzen (z.B. Fette) *
Aufrechterhaltung des kolloidosmotischen Drucks (KOD, osmotischer Druck, der von großen, sich in Lösung befindenden Teilchen aufgebaut wird.) *
Enzymatische Funktion
Regulierung des pH-Werts *
Energielieferant
Hämostase
Immunfunktion
*: Insbesondere die Aufgaben von Albumin

Erythrozytenformen
Erythrozyten
Discozytische Form =Membranflächenüberschuss
Grund
Verbesserte Verformbarkeit und damit bessere Passage durch Kapillaren
Durchmesser der Kapillaren bis hinab zu ca. 4μm ist kleiner als der Durchmesser eines Erythrozyten mit ca. 8μm
Verbesserter Austausch der Atemgase
Discozytische Formen sind die Ruheform der Erythrozyten
Diese kommt im Kreislauf normalerweise nicht vor, da die Erythrozyten dort so gut wie nie in Ruhe sind!
Stechapfelform (bei leichter osmotischer Schrumpfung oder in saurem Milieu)
Stomatozytische Form = Tassenform) (bei leichter osmotischer Schwellung oder in basischem Milieu)
Die beiden letzten Formen kommen normalerweise nicht vor und sind nur durch massive Änderung der externen Bedingungen zu provozieren.

Sauerstofftransport
Der Sauerstofftransport im Blut findet nur zu einem geringen Anteil als im Blutplasma gelöster Sauerstoff (O2) statt
Viel effizienter ist der Transport an Hämoglobin (Hb), dem roten Blutfarbstoff, der ca. 1/3 des Volumens der Erythrozyten ausmacht.
Jedes Hb-Molekül hat vier Bindungsstellen für O2 (das Häm)
Das zentrale Eisenatom in diesen Bindungsstellen wird durch den Sauerstoff aber nicht oxidiert, denn dann wäre der Sauerstoff extrem fest gebunden
Er soll aber im Gewebe wieder leicht abgegeben werden können
Deswegen ist die Bindung lockerer, man spricht von einer Oxygenierung anstelle von einer Oxidation
Oxygeniertes Blut besitzt eine hellrote Farbe, desoxygeniertes Blut sieht hingegen bläulich-dunkelrot aus
Vorsicht: Kohlenmonoxyd hat eine 300-fach höhere Affinität an das Häm (es entsteht dadurch „Carboxyhämoglobin“) und blockiert dadurch eine Bindungsstelle. Darüber hinaus sorgt dies dafür, dass die übrigen Häms des Hb-Moleküls ihren Sauerstoff fester binden und diesen daher im Gewebe kaum wieder abgeben können
Dass Verkehrsteilnehmer und Raucher nicht so leicht an einer Kohlenmonoxyd-Vergiftung sterben, liegt daran, dass das Lungengewebe für CO nur sehr schlecht permeabel ist

Erythrozyten - Facts
Erythrozyten: Bildung im roten Knochenmark
Lebensdauer ca. 120 Tage
Insgesamt etwa 25·10^12 Erys (=25.000.000.000.000 Erys mit einer Gesamtoberfläche von ca. 3.800m²!)
Ca. 160 Millionen Erys werden pro Minute neugebildet
1% der Erys im Blutkreislauf = Retikulozyten (junge Erys), nach Blutverlust ist Retikulozytenmenge erhöht
---- Interessantes ---------------------
Wenn man einen Schritt macht, werden zwischen 5.000 - 8.000 rote Blutkörperchen in der
Fußsohle zerquetscht. Diese Stresssituation für den Körperführt dazu, dass neue, bessere (weil
jüngere) Blutkörperchen im Knochenmark aktiviert werden. [Heilmeyer P, Gesund durch Stress!]
![<ul><li><p>Erythrozyten: Bildung im roten Knochenmark</p></li><li><p>Lebensdauer ca. 120 Tage</p></li><li><p>Insgesamt etwa 25·10^12 Erys (=25.000.000.000.000 Erys mit einer Gesamtoberfläche von ca. 3.800m²!)</p></li><li><p>Ca. 160 Millionen Erys werden pro Minute neugebildet</p></li><li><p>1% der Erys im Blutkreislauf = Retikulozyten (junge Erys), nach Blutverlust ist Retikulozytenmenge erhöht</p></li></ul><p></p><p><span>---- Interessantes ---------------------</span><br><span>Wenn man einen Schritt macht, werden zwischen 5.000 - 8.000 rote Blutkörperchen in der</span><br><span>Fußsohle zerquetscht. Diese Stresssituation für den Körperführt dazu, dass neue, bessere (weil</span><br><span>jüngere) Blutkörperchen im Knochenmark aktiviert werden. [Heilmeyer P, Gesund durch Stress!]</span></p><p></p>](https://assets.knowt.com/user-attachments/0ca8f875-8d64-4d2a-8a2c-5f3f313ca87c.png)
Price-Jones-Kurve
Verfahren Blutausstrich
Technik: Bluttropfen abnehmen (z.B. Fingerpieks)
Auf Objektträger geben
Dann mit der Kante eines zweiten Objektträgers über den Tropfen fahren und ihn dabei auf dem ersten verteilen. Es entsteht ein dünner Blutfilm, der gut unter dem Mikroskop beobachtet werden kann
Größenverteilung der Erythrozyten= Price-Jones-Kurve = Histogramm der Erythrozytendurchmesser
Vorsicht: die Price-Jones-Kurve ist keine Gaußglockeverteilung
Denn diese würde a) auch negative Durchmesser und b) auch riesig große Durchmesser der Erythrozyten zulassen aufgrund der Unbeschränktheit des Definitionsbereichs der Gaußglocke).

Price-Jones-Kurve Pathologie
Pathologie
Abweichungen von Price-Jones-Kurve bei Krankheiten, z.B.
Makrozytose (denn der mittlere Durchmesser nimmt zu)
Verschiebung der Kurve nach rechts
Durchmesser > 12μm --> Megalozyten
Mikrozytose (denn der mittlere Durchmesser nimmt ab)
Verschiebung der Kurve nach links
Durchmesser < 2,2μm --> Zwergformen (kurzlebig)
Anisozytose
Ausgewogene Anzahl zu großer und zu kleiner Erythrozyten
Poikilozytose
unregelmäßige Gestaltung der Erythrozyten: (z.B. perniziöse Anämie (Anämie = Absinken der Hämoglobinkonzentration im Blut unter den Normbereich)
Perniziöse Anämie
Krankheit, bei der die Erythrozytenbildung im Knochenmark gestört ist und es zur Bildung von formveränderten Erythrozyten kommt

Scheinbare Viskosität des Blutes
Fåhraeus-Lindquist-Effekt: Blut scheint in bestimmten Gefäßdurchmessern flüssiger zu sein.
Drei Bereiche:
Gefäßdurchmesser < ca. 5μm: scheinbare Viskosität hoch, da starke Verformung der Erythrozyten (Laborjargon: „Erys“) notwendig (Einfaltungen, Dehnungen), die Energie kosten.
Gefäßdurchmesser ca. 7μm: nur minimale Verformungen der Zellen erforderlich; sie können seriell („single-file“) durch das Gefäß fließen.
Gefäßdurchmesser > ca. 10μm: Erythrozyten beginnen, parallel durch das Gefäß zu fließen --> können verwirbeln --> kostet Energie
Abgetragen ist hier die relative Viskosität, bezogen auf 1 = Viskosität von Plasma (d.h. ohne Blutzellen)

Leukozyten
Zunächst: Leukozyten (weiße BK)
Anzahl = 6000/μl (4000-10000/μl)
Leukopenie = < ca. 4000/μl:
Leukozytose = bei >ca. 10000/μl
Lebensdauer kann Stunden, aber auch Jahre betragen
Amöboid eigenbeweglich, da Wirkungsstätte oft im Gewebe!
Granulozyten
Name wg. mikroskopischer Struktur (Segmentartiger Kern und „Granula“ = kleine Körnchen = kleine Vesikel mit brisantem Inhalt)
Benennung nach Möglichkeit der Anfärbung
Neutrophile Granulozyten
Fresszellen. Phagozytose und Auflösung von Krankheitserregern und Fremdstoffen
Gehen dabei oft selbst zu Grunde
Basophile Granulozyten
Granula enthält Heparin und Histamin (Auslöser f. allergische Reaktionen)
Histamin: Steigerung der Gefäßdurchlässigkeit, Kontraktion der glatten Muskulatur
Heparin: wirkt der Gerinnung (s.u.) entgegen
Eosinophile Granulozyten
Können auch phagozytieren. können allergische Reaktionen begrenzen, indem sie Histamin binden
Bisher: unspezifische Abwehr, d.h. alles, was als fremd erkannt wird, wird vernichtet
Unten: spezifische Abwehr (d.h. erlernte)
Lymphozyten: Zellen des spezifischen Abwehrsystems. Lymphozyten halten sich in lymphatischen Organen auf bzw. entwickeln sich dort zu spezifischen Immunzellen weiter.
Phagozytose
Fremdkörper wird erkannt (Antikörper: s.u.). (Opsonisieren: aufgrund des Antigenmusters von Antikörpern bedecken)
Die phagozytierende Zelle dockt mit Hilfe der Antikörper an den Fremdkörper
Die phagozytierende Zelle bildet Pseudopodien („Scheinfüßchen) aus und umfließt den Fremdkörper somit
Im inneren der phagozytierenden Zelle befindet sich nun der Fremdkörper (in den Phagosomen) wird verdaut (aufgelöst) in Phagolysosomen
Reste können ausgeschieden werden oder auf Lebenszeit der phagozytierenden Zelle in ihr verbleiben

Immunantworten
Die Immunantwort (Achtung: log-Ordinate) ist stärker und findet schneller statt

Thrombozyten

Thrombozytenaktivierung im Kreislauf
Mechanismus der primären Hämostase
Pseudo-Endothel-Funktion der Plättchen (Endothel = innere Zellschicht der Blutgefäße)
Ruhephase der Thrombozyten (keine Aktivierung)
Bei einer Verletzung werden Gewebeteile freigesetzt, u.a. auch Kollagen, worauf die Thrombozyten reagieren können --> sie werden aktiviert
Aktivierte Thrombozyten bilden Pseudopodien („Scheinfüßchen“) aus und können so mechanisch aneinander haften
Viele verhaftete Thrombozyten bilden den Thrombozytenpfropf oder Thrombus

Antigene und Antikörper im AB0-System
Die Blutgruppe im AB0-System des Menschen wird nach der Art seiner Antigene auf den Zellmembranen bezeichnet
Achtung: diese Antigene finden sich auch auf den anderen Körperzellen, nicht nur auf den Erythrozyten
Die entsprechenden Antikörper im Plasma ergänzen die Antigene derart, dass sie gerade nicht auf die vorhandenen Antigenen passen
Im AB0-System finden sich im erwachsenen Organismus die entsprechenden Antikörper (Tabelle)
Diese entstehen nachgeburtlich (3. bis 6. Monat) durch die sog. „Sensibilisierung“, wenn das Neugeborene (und insbesondere dessen Darm) mit verschiedenen Bakterien aus der Umwelt in Kontakt kommt
Die Oberflächen dieser Bakterien ähneln den eigenen Antigenen des Kindes (ob das nun ein Zufall ist oder im Laufe der Evolution „ausgenutzt“ wurde, ist noch ungeklärt).

AB0-Blutgruppentest
Blutgruppensysteme = Eigenschaften der Membranen, nicht nur der Membranen der Zellen im Blutkreislauf, sondern aller Membranen
Auf Membranen sind Antigene (Antigen = Abk. von Antibody-Generator)
Im Plasma sind die Antikörper (bei Blutgruppe A: Anti-B, bei B: Anti-A, bei AB: keine, bei 0: Anti-A und Anti-B)
AB0-System
Rh-System
Es gibt >100 Blutgruppensysteme, die meisten sind von forensischem Interesse
(Vaterschaftsuntersuchungen, Kriminalfälle etc. Grund: Antigene des z.B., AB0-Systems finden sich auch in anderen Körperflüssigkeiten wie Speichel, Sperma, Schweiß, Magensaft etc.)
Komplikationen: Wenn Antigen A mit Antikörper Anti-A in Berührung kommt: Agglutinierung der Erys (=Zusammenballung und Verklebung), Anschließend Hämolyse, da die Zellmembranen der großen Erythrozyten-Agglutinate im Blutstrom zerreißen können. Daher extrem wichtig für Bluttransfusion.
Antikörper = „Agglutinine“, Antigene = „Agglutinogene“
Transfusionszwischenfälle:
Schwer: Empfängerplasma enthält Antikörper gegen Spendererythrozyten
Weniger schwer: Spenderplasma enthält Antikörper gegen Empfängererythrozyten (Grund: Antikörper werden in der Blutbahn des Empfängers verdünnt)
Folie: Blutgruppentest
Methode: unbekanntes Blut (?) wird mit drei Seren vermischt: Anti-A, Anti-B und Anti-A + Anti-B
Wo gleiche Buchstaben aufeinander treffen, geschieht eine Agglutination
Test ist redundant, aber sicherer.
Blutspende
Major-Test: Empfängerserum + Spendererythrozyten
Minor-Test: Spenderserum + Empfängererythrozyten
Häufigkeit in der Bevölkerung ist ortsabhängig
Weltweit im Mittel (ca.): 0 (41%), A (31%), B (22%), AB (6%)
In Deutschland (ca.): 0 (41%), A (43%), B (11%), AB (5%)

Rh-Unverträglichkeit
Es gibt drei Rh-Systeme: C, D, E, wobei D das wichtigste ist
Antigenträger heißen Rh-positiv (Rh+) und Nicht-Antigenträger sind Rh-negativ (Rh-)
Besonderheit: Bei Rh-negativen Personen sind Antikörper gegen Rhesusantigene sind normalerweise NICHT vorhanden, sondern entstehen erst, wenn Blut von Rh+-Spendern auf Rh- -Empfänger übertragen wird (sog. Sensibilisierung)
Bei der 1. Transfusion erfolgt diese Sensibilisierung, d.h. geringe Mengen von Rh-Antikörpern werden gebildet
Bei 2. Transfusion werden dann sofort große Mengen von Antikörpern gebildet --> Agglutination der Spendererythrozyten
Wichtig bei rhesusinkompatiblen Schwangerschaften (s. Folie)
Vater: Rh+, Mutter: Rh-, 1. Kind: möglicherweise Rh+
Unter der Geburt kann eine geringe Menge des kindlichen Blutes mit Kindererythrozyten (Rh+) durch die Gebärmutter in den mütterlichen Blutkreislauf übertreten (Kind: Spender, Mutter: Empfänger), d.h. Mutter wird sensibilisiert
Falls 2. Kind ebenfalls Rh+, Problem, denn die mütterlichen Antikörper können durch die Plazenta (=Mutterkuchen) in den kindlichen Kreislauf übertreten (Dann dort: Rh+-Blut mit Rh-Antikörpern -->Agglutination, Morbus haemolyticus fetalis bzw. neonatorum)
Abhilfe: Anti-D-Propyhylaxe. Dabei erhält Mutter sofort nach der Geburt Anti-D-Antikörper, die die wenigen Kindererythrozyten sofort unschädlich machen, noch bevor eine Sensibilisierung stattfinden kann
