MET 2 - Motivation

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Vokabularbasierte Flashcards zu MSC-Methode, Motivationstheorien und Praxis-Techniken.

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69 Terms

1
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MSC-Methode

Ganzheitlicher Ansatz zur Motivations- und Leistungssteigerung, der drei Ebenen (Mentalis, Sensual, Corpurali) nutzt und Techniken wie Anker, Moment of Excellence, Fingerfragen u. a. beinhaltet.

2
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Motivation

Gesamtheit der Beweggründe, die zu Handlungsbereitschaft und Zielerreichung antreiben.

3
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Mentalis-Ebene

Kognitiver Bereich; Gedankengänge, mentale Prozesse.

4
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Sensual-Ebene

Gefühle und Emotionen, die aus Gedanken entstehen.

5
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Corpurali-Ebene

Körperliche Ebene: Körperspannung, Muskeln, Energie.

6
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Abkürzung C

Coach bzw. Mentaltrainer/Mentaltrainerin als Begleiter im Skript.

7
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Abkürzung K

Kunde bzw. Klient in den Übungen und Techniken.

8
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Genderhandhabung

Bemühung um neutrale Formulierungen; weibliche Formen werden mit gemeint.

9
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Motivation – Begriffsklärung

Gesamtheit der Motive, die zu Handlungsbereitschaft führen.

10
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Motivation – Gesamtheit der Motive

Begründungen, Ziele und Wünsche, die Handlungen antreiben.

11
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Bedürfnispyramide (Maslow)

Maslow’s Modell der Bedürfnishierarchie; von physiologischen Bedürfnissen bis Selbstverwirklichung.

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Physiologische Bedürfnisse

Körperliche Grundbedürfnisse wie Nahrung, Schlaf, Atmung, Bewegung.

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Sicherheitsbedürfnisse

Schutz, Stabilität, Sicherheit am Arbeitsplatz und im Leben.

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Soziale Bedürfnisse

Zugehörigkeit, Liebe, Freundschaften, Beziehungen.

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Selbstverwirklichung

Entfaltung des eigenen Potenzials und der persönlichen Möglichkeiten.

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Selbsttranszendenz

Anderen helfen und Sinn jenseits des Selbst finden.

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Wachstumsbedürfnisse

Bedürfnisse nach Lernen, Entwicklung, Erkenntnis.

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Defizitbedürfnisse

Grundbedürfnisse, deren Befriedigung primär motiviert.

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Höhere Bedürfnisse

Beispiele: Selbstverwirklichung, Ästhetik, Wissen; Wachstumsbedürfnisse.

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Hygienefaktoren

Arbeitsbedingungen, Beziehungen, Bezahlung; verhindern Unzufriedenheit.

21
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Motivatoren

Faktoren, die Zufriedenheit erhöhen (z. B. Anerkennung, Arbeitsinhalte, Verantwortung).

22
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Zwei-Faktoren-Theorie (Herzberg)

Hygienefaktoren verhindern Unzufriedenheit; Motivatoren erhöhen Zufriedenheit.

23
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Hygienefaktoren vs. Motivatoren

Unterscheidung, dass Hygienefaktoren Unzufriedenheit vermeiden, Motivatoren Zufriedenheit erhöhen.

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Staehle – Erfolgsorientierung

Personen suchen Aufgaben mit mittlerer Erfolgswahrscheinlichkeit; vermeiden zu extreme Erfolge.

25
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Staehle – Misserfolgsorientierung

Fokus auf Vermeidung von Misserfolg; bevorzugt hohe Erfolgsaussichten.

26
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Sprenger – intrinsische Motivation

Motivation aus innerem Antrieb, Sinn, Freude an der Tätigkeit.

27
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Sprenger – extrinsische Motivation

Motivation durch äußere Reize wie Belohnungen oder Strafen.

28
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Drei große Motive (McClelland)

Macht-, Zugehörigkeits- und Leistungsmotiv als Grundlagen menschlicher Motivation.

29
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Fisch! Motivation

Motivation durch Show-, Spiel-Atmosphäre am Arbeitsplatz (Pike Place Fish Market).

30
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Intrinsische Motivation

Motivation aus innerem Interesse, Freude und Sinn der Tätigkeit.

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Extrinsische Motivation

Motivation durch äußere Belohnungen, Anerkennung oder Druck.

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Stimmungswahl

Vor Beginn einer Aufgabe aktiv gewählte positive Grundstimmung (Leichtigkeit, Spiel, Spass).

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Selbstmotivation

Selbstgesteuerte Motivationsstrategien, u. a. Visualisierung, innere Programme, Belohnungen.

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Zielvisualisierung

Visuelle, farbige Vorstellung des angestrebten Ziels, zur Motivation.

35
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Wunschfilm

Fantasiereise zum erreichten Ziel oder erfüllten Wunsch; starke Gefühle via VAKOG.

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Moment of Excellence

Zugang zu exzellenten Erfahrungen; Selbstanker gezielt abrufbar.

37
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Ressourcen stapeln

Ankerung von Ressourcen aus der Vergangenheit für den späteren Zugriff.

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Anker

Verknüpfung eines Reizes (z. B. Wort, Berührung) mit einer Ressource oder Reaktion.

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VAKOG

Sinneskanäle: Visuell, Auditiv, Kinästhetisch, Olfaktorisch/Gustatorisch.

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Visuell

Sinneskanal, der Bilder und visuelle Wahrnehmung umfasst.

41
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Auditiv

Sinneskanal, der Klänge, Stimmen und Töne umfasst.

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Kinästhetisch

Sinneskanal, der Körperempfindungen und Bewegungen umfasst.

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Olfaktorisch/Gustatorisch

Sinneskanäle für Geruch, Geschmack.

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Zeitstrahl

Ordnet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft räumlich, z. B. für Ressourcen.

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Ist-Zustand

Aktueller Stand eines Projekts oder einer Situation.

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Soll-Zustand

Zielzustand, den man erreichen möchte.

47
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Möglichkeiten

Breites Spektrum an Optionen, um ein Ziel zu erreichen.

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Hindernisse

Barrieren, die die Umsetzung erschweren; Gegenmaßnahmen planen.

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Ausführungschance

Wahrscheinlichkeit der Umsetzung; Skala von 1 bis 10.

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Potenzialcoaching

Unterstützung bei ersten Schritten eines Projekts; Ist-/Soll-Analyse und Planentwicklung.

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Rollenspiel

Trainingstechnik, in der eine Rolle eingenommen wird, um Fähigkeiten zu üben.

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Fingerfragen

Positiver Tagesabschluss durch fünf kurze Fragen (Daumen bis kleiner Finger).

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Daumen – Denkergebnis

Was habe ich heute gedacht oder gelernt – Denkergebnis der Fingerfragen.

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Zeigefinger – Ziel erreicht

Welches Tagesziel wurde heute erreicht?

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Mittelfinger – Mentalübung

Welche Mentalübung habe ich heute gemacht?

56
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Ringfinger – Richtig gemacht

Was habe ich heute korrekt umgesetzt?

57
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Kleiner Finger – Körpergeschenk

Was habe ich heute meinem Körper Gutes getan?

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Freudenliste

Aufzeichnen positiver Erlebnisse/Freuden, um den Fokus zu stärken.

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Highlights

Tägliche/Wöchentliche Höhepunkte; Reflexion über positive Momente.

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5-Minuten-Starttrick

Aufgabe in 5 Minuten beginnen; Timer setzen und später entscheiden, ob fortgeführt wird.

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Starttricks

Strategien, um den Aufgabenbeginn zu erleichtern (verschiedene Starttechniken).

62
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ALPEN-Methode

Zeitmanagement-Methode: Aufgabenliste, Länge schätzen, Pufferzeiten, Planen, Nachkontrolle.

63
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Aufgabenliste

Liste aller zu erledigenden Aufgaben für einen Zeitraum.

64
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Länge schätzen

Kalkulation der benötigten Zeitdauer pro Aufgabe.

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Pufferzeiten

Zeitreserven für Unvorhergesehenes im Plan.

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Planen

Systematische Vorbereitung von Aufgaben- und Zeitabläufen.

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Nachkontrolle

Überprüfung der Umsetzung und Anpassung von Plänen.

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Zieldefinition

Klar formuliertes, messbares Ziel, auf das hingearbeitet wird.

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Love it, leave it or change it

Leitsatz: Man liebt, was man tut; bei Bedarf ändern oder verwerfen.