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Vokabelkarten zur aktiven und passiven Immunisierung basierend auf dem schweizerischen Impfplan und pflegerischen Fachbegriffen.
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Aktive Immunisierung
Ein Verfahren, bei dem der Körper selbst Antikörper bildet; die Wirkung setzt langsamer ein, hält jedoch lange an (z. B. Masernimpfung).
Passive Immunisierung
Das Injizieren fertiger Antikörper, wodurch die Wirkung sofort eintritt, aber nur für eine kurze Zeit anhält (z. B. Tetanus-Immunglobuline).
Herdenimmunität
Der Schutz anderer Menschen vor Infektionskrankheiten, der durch die Impfung eines Teils der Bevölkerung erreicht wird.
Impfreaktion
Eine normale und harmlose Reaktion des Körpers auf eine Impfung, wie Rötung, Schwellung, Schmerzen an der Einstichstelle oder leichtes Fieber.
Impfkomplikation
Eine stärkere gesundheitliche Folge nach einer Impfung, wie eine starke allergische Reaktion oder neurologische Beschwerden, die an Swissmedic gemeldet werden muss.
Swissmedic
Die Organisation, an die stärkere gesundheitliche Folgen nach einer Impfung (Impfkomplikationen) gemeldet werden müssen.
Simultanimpfung
Die gleichzeitige Anwendung einer aktiven und passiven Impfung, um sowohl sofortigen als auch langfristigen Schutz zu gewährleisten (z. B. bei Tollwut oder Tetanus).
Basisimpfung
Impfungen, die gemäss dem Impfplan des BAG als Prophylaxe empfohlen werden.
Leihimmunität
Der Immunschutz, den ein Kind von der Mutter übertragen bekommt.
MRNA-Impfstoff
Künstlich hergestellte Stoffe von DNA/MRNA zur Immunisierung.