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15 Terms

1
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Der Stromfluss in einem metallischen Leiter, wird bewirkt durch …

A: Elektronen
B: Ionen
C: Gitterschwingungen

A: Elektronen

2
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Welche Aussage zu einer idealen Spannungsquelle ist richtig?

A: Kann keine elektrische Leistung aufnehmen
B: Darf im Allgemeinen nicht mit einer anderen idealen Spannungsquelle parallel geschaltet werden
C: Kann gemäß I<em>0=U</em>0RiI<em>0 = \frac{U</em>0}{R_i} in eine ideale Stromquelle umgerechnet werden

B: Darf im Allgemeinen nicht mit einer anderen idealen Spannungsquelle parallel geschaltet werden

3
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Warum werden in der Digitaltechnik komplementäre Transistoren eingesetzt?

A: Verlustarme Schaltungen realisierbar
B: Nötig für binäre Rechenoperationen
C: Resistenter gegen elektrostatische Aufladungen

A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden

4
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Die logische XNOR-Verknüpfung wird auch bezeichnet als …

A: Absorptions-Verknüpfung
B: Äquivalenz-Verknüpfung
C: Antivalenz-Verknüpfung

B: Äquivalenz-Verknüpfung

5
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Wird zur Darstellung natürlicher Zahlen der Gray-Code mit einer Wortbreite von n Bit verwendet, so gilt für den Übergang zwischen benachbarten Werten:

A: Es ändern sich bis zu n Bits gleichzeitig
B: Es ändern sich bis zu n/2 Bits gleichzeitig
C: Benachbarte Werte unterscheiden sich genau in 1 Bit

C: Benachbarte Werte unterscheiden sich genau in 1 Bit

6
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Welche Aussage zur Codierung alphanumerischer Zeichen ist falsch?

A: ASCII umfasst 128 Zeichen + 128 in Codepages
B: ASCII enthält Buchstaben, Zahlen und Steuerzeichen
C: ASCII ist heute unbrauchbar, da vom "Unicode" abgelöst

C: Die "ASCII-Tabelle" ist in heutigen Rechnergenerationen unbrauchbar, da diese vom "Unicode" abgelöst wurde

7
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Die Angabe der „Propagation Time“ in Datenblättern digitaler Bausteine bezeichnet …

A: … die mittlere Signallaufzeit
B: … die minimal zulässige Periodendauer des Taktsignals
C: … die mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall

A: … die mittlere Signallaufzeit

8
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Eine Multiplikation für Integerzahlen lässt sich dann mit einer Shift-Operation implementieren, …

A: … wenn ein Faktor eine gerade Zahl ist
B: … wenn ein Faktor als Zweierkomplement darstellbar ist
C: … wenn ein Faktor eine Zweierpotenz ist

C: … wenn ein Faktor eine Zweierpotenz ist

9
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Welche Aufgabe hat ein „Data-Pointer“ ?

A: Er enthält die Adresse für einen Schreib- / Lesezugriff auf den Arbeitsspeicher
B: Er dient zum Zwischenspeichern von Daten im Arbeitsspeicher
C: Er dient zum Puffern des Adressbusses

A: Er enthält die Adresse für einen Schreib- / Lesezugriff auf den Arbeitsspeicher

10
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Als Harvard-Architektur wird eine Rechnerarchitektur bezeichnet, …

A: … die sich durch eine Befehlsphasen-Pipeline auszeichnet
B: … bei der die Speicheraufteilung für Code und Daten frei gewählt werden kann
C: … die für Programm-Code und Daten getrennte Speicherbereiche bzw. Datenpfade aufweist

C: … die für Programm-Code und Daten getrennte Speicherbereiche bzw. Datenpfade aufweist

11
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Die „Instruction Set Architecture“ eines Prozessors …

A: … beinhaltet Verknüpfungs-, Verzweigungs- und Transferoperationen
B: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
C: … definiert die in einer Hochsprache verwendbaren Befehle

B: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors

12
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Die Abkürzung EEPROM steht für:

A: Electrical Erasable Programmable Read Once Memory
B: Endlessly Erasable Programmable Read Only Memory
C: Electrical Erasable Programmable Read Only Memory

C: Electrical Erasable Programmable Read Only Memory

13
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Welche Aussage zu einer „direkten Adressierung“ ist richtig?

A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
B: Die Adresse ergibt sich direkt aus dem Inhalt des Program-Counters
C: Die Adresse des Operanden ist fest vorgegeben (z.B. Stack)

A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt

14
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Welche Eigenschaft eines Prozessors wird mit „Big Endian“ bzw. „Little Endian“ charakterisiert?

A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
B: Die größte positive bzw. kleinste negative Zahl
C: Segmentgröße bei der dynamischen Speicherreservierung

A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind

15
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Welche Aussage zum Interrupt-Konzept ist richtig?

A: Ungeeignet bei nötiger Sofortreaktion
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert
C: Berücksichtigt nur prozessorinterne Ereignisse

B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert