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Der Stromfluss in einem metallischen Leiter, wird bewirkt durch …
A: Elektronen
B: Ionen
C: Gitterschwingungen
A: Elektronen
Welche Aussage zu einer idealen Spannungsquelle ist richtig?
A: Kann keine elektrische Leistung aufnehmen
B: Darf im Allgemeinen nicht mit einer anderen idealen Spannungsquelle parallel geschaltet werden
C: Kann gemäß I<em>0=RiU</em>0 in eine ideale Stromquelle umgerechnet werden
B: Darf im Allgemeinen nicht mit einer anderen idealen Spannungsquelle parallel geschaltet werden
Warum werden in der Digitaltechnik komplementäre Transistoren eingesetzt?
A: Verlustarme Schaltungen realisierbar
B: Nötig für binäre Rechenoperationen
C: Resistenter gegen elektrostatische Aufladungen
A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
Die logische XNOR-Verknüpfung wird auch bezeichnet als …
A: Absorptions-Verknüpfung
B: Äquivalenz-Verknüpfung
C: Antivalenz-Verknüpfung
B: Äquivalenz-Verknüpfung
Wird zur Darstellung natürlicher Zahlen der Gray-Code mit einer Wortbreite von n Bit verwendet, so gilt für den Übergang zwischen benachbarten Werten:
A: Es ändern sich bis zu n Bits gleichzeitig
B: Es ändern sich bis zu n/2 Bits gleichzeitig
C: Benachbarte Werte unterscheiden sich genau in 1 Bit
C: Benachbarte Werte unterscheiden sich genau in 1 Bit
Welche Aussage zur Codierung alphanumerischer Zeichen ist falsch?
A: ASCII umfasst 128 Zeichen + 128 in Codepages
B: ASCII enthält Buchstaben, Zahlen und Steuerzeichen
C: ASCII ist heute unbrauchbar, da vom "Unicode" abgelöst
C: Die "ASCII-Tabelle" ist in heutigen Rechnergenerationen unbrauchbar, da diese vom "Unicode" abgelöst wurde
Die Angabe der „Propagation Time“ in Datenblättern digitaler Bausteine bezeichnet …
A: … die mittlere Signallaufzeit
B: … die minimal zulässige Periodendauer des Taktsignals
C: … die mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall
A: … die mittlere Signallaufzeit
Eine Multiplikation für Integerzahlen lässt sich dann mit einer Shift-Operation implementieren, …
A: … wenn ein Faktor eine gerade Zahl ist
B: … wenn ein Faktor als Zweierkomplement darstellbar ist
C: … wenn ein Faktor eine Zweierpotenz ist
C: … wenn ein Faktor eine Zweierpotenz ist
Welche Aufgabe hat ein „Data-Pointer“ ?
A: Er enthält die Adresse für einen Schreib- / Lesezugriff auf den Arbeitsspeicher
B: Er dient zum Zwischenspeichern von Daten im Arbeitsspeicher
C: Er dient zum Puffern des Adressbusses
A: Er enthält die Adresse für einen Schreib- / Lesezugriff auf den Arbeitsspeicher
Als Harvard-Architektur wird eine Rechnerarchitektur bezeichnet, …
A: … die sich durch eine Befehlsphasen-Pipeline auszeichnet
B: … bei der die Speicheraufteilung für Code und Daten frei gewählt werden kann
C: … die für Programm-Code und Daten getrennte Speicherbereiche bzw. Datenpfade aufweist
C: … die für Programm-Code und Daten getrennte Speicherbereiche bzw. Datenpfade aufweist
Die „Instruction Set Architecture“ eines Prozessors …
A: … beinhaltet Verknüpfungs-, Verzweigungs- und Transferoperationen
B: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
C: … definiert die in einer Hochsprache verwendbaren Befehle
B: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
Die Abkürzung EEPROM steht für:
A: Electrical Erasable Programmable Read Once Memory
B: Endlessly Erasable Programmable Read Only Memory
C: Electrical Erasable Programmable Read Only Memory
C: Electrical Erasable Programmable Read Only Memory
Welche Aussage zu einer „direkten Adressierung“ ist richtig?
A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
B: Die Adresse ergibt sich direkt aus dem Inhalt des Program-Counters
C: Die Adresse des Operanden ist fest vorgegeben (z.B. Stack)
A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
Welche Eigenschaft eines Prozessors wird mit „Big Endian“ bzw. „Little Endian“ charakterisiert?
A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
B: Die größte positive bzw. kleinste negative Zahl
C: Segmentgröße bei der dynamischen Speicherreservierung
A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
Welche Aussage zum Interrupt-Konzept ist richtig?
A: Ungeeignet bei nötiger Sofortreaktion
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert
C: Berücksichtigt nur prozessorinterne Ereignisse
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert