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BIP
Summe der produzierten Güter und Dienstleistungen.
Das Bruttoinlandsprodukt kann auf drei verschiedenen Wegen berechnet werden:
• Erstens kann man den Wert der Endprodukte durch Addition der Wertschöpfung aller Unternehmen erfassen.
Zweitens kann man die Gesamtausgaben erfassen, die sich aus der Addition aller Ausgaben für im Inland hergestellte Endprodukte ergeben.
• BIP = privK+Inv+StA+(Exp-Imp)
BIP=Löh+Zin+Gew+M&P+StA+(exp-Imp)
Drittens kann man alle Faktoreinkommen erfassen, die von den Unternehmen bezahlt werden: Löhne, Mieten, Zinsen, Profite
Angenommen, eine kleine Wirtschaft produziert zwei Güter (Weintrauben und Wein). Das Weintraubenunternehmen (U1) verkauft seine Trauben sowohl als Endprodukt als auch an das Weinunternehmen (U2), welches diese als Input verwendet und den Wein als Endprodukt verkauft.
Beide Unternehmen zahlen Löhne aus. Die Differenz zwischen dem Wert der verkauften Güter und den Kosten für Arbeit sowie für die Vor- und Zwischenprodukte stellt den Gewinn jedes Unternehmens dar.
U1U2 | ||
Inputkosten (€) | 0 | 10 |
Löhne (€) | 40 | 20 |
Produktionswert (€) | 150 | 290 |
Bestimmen Sie das BIP dieser Wirtschaft (mithilfe der Entstehungs- oder Verteilungsrechung).
einfach Produktionswerte addieren und dann minus den inputkosten
Das reale BIP ist zwischen 1980 und 2000 um etwa 93% gewachsen.
heißt: bip2000-bip1980/bip1980 × 100
Angenommen, das reale BIP ist gestiegen, und das nominale BIP ist gesunken:
Was sagt dies über die durchschnittlichen Preise aus?
gefallen
Marginalprinzip
Ein bisschen mehr oder weniger ändert Nutzen oder Kosten.
-(was ist einem xte stück brot wert vs 1.)
Markt
Tausch von Gütern und Dienstleistungen.
-es gibt gegenleistung, freiwillig
Privatbesitz
Recht, frei zu verfügen und andere Verwendung zu verbieten.
Wirtschaftssysteme
- dez entscheidungen, produktionsmittel priv/kapitalistische mw
-dez entschteidungen, pm gesellschaftseigentum/soziallistische mw
Spezialisierung
Steigerung der Produktivität durch mehr Wissen.
höhere löhne
Komparativer Vorteil
Produktion mit weniger Opportunitätskosten.
(wenn person 1 für beide gleich dann trzdm nd egal worauf sie sich spezialisiert weil andere person nicht gleich)
Deutschland Schweiz
Autos 40 20
Fernseher 30 10
Wenn Deutschland 1 Auto produziert, gibt es 30/40 = 0,75 Fernseher auf.
Wenn Deutschland 1 Fernseher produziert, gibt es 40/30 = 1,33 Autos auf.
Wenn die Schweiz 1 Auto produziert, gibt sie 10/20 = 0,5 Fernseher auf.
Wenn die Schweiz 1 Fernseher produziert, gibt sie 20/10 = 2 Autos auf.
Produktionsmöglichkeitenkurve
Darstellung von steigung=oppurtunitätskosten
wenn etwas außerhalb: kann man durch Handel mehr konsumieren
Nachfragekurve
Zeigt bereitwillige Zahlung und Kaufmenge bei gegebenem Preis.
-verschiebung nach rechts- nachfrage steigt
-verschiebung nach links- nachfrage sinkt
Ursachen f Verschiebung v nfkruve
was inferiores/normales gut
- einkommen: steigt-nachfrage steigt(NICHT PREIS SINKT-wenn sich preis änder=bewegung entlang v kurve)=normales gut
: steigt-nachfrage sinkt=inferiores gut
- bevölkerung fluxoriert
- preis v substitut (x1) sinkt- nachfrage nach x2 sinkt
-preis v komplimenten (x1) sinkt- nachfrage nach x2 steigt
- erwartungen- angebot soll in zukunft sinken-nachfrage steigt jetzt
Elastizität
Misst, wie sensitiv die nachgefragte Menge auf Preisänderungen reagiert.
2 lineare nfkurven haben sp u flachere ist elastische
berechnung:Angebotselastizita¨t=2(Q1+Q2)/2(P1+P2)ΔPΔQSchritte zur Berechnung:
Änderung der angebotenen Menge (ΔQΔQ):
ΔQ=Q2−Q1ΔQ=Q2−Q1
Q1Q1 ist die ursprüngliche Menge, Q2Q2 ist die neue Menge.
Änderung des Preises (ΔPΔP):
ΔP=P2−P1ΔP=P2−P1
P1P1 ist der ursprüngliche Preis, P2P2 ist der neue Preis.
Durchschnittliche Menge:
(Q1+Q2)22(Q1+Q2)
Durchschnittlicher Preis:
(P1+P2)22(P1+P2)
Konsumentenrente
- integral der nachfragekurve mit horizontaler grenze bei preis
-ertrag des konsumenten durch handel
Differenz zwischen Marktpreis und höchstwilligem Preis konsumierenden.
nicht die die weniger zahlen abziehen
Angebotskurve
Zeigt, wie viel zu verschiedenen Preisen verkauft werden kann.
-vertikal/was verkäufer zahlen muss damit menge x produziert wird
-verschiebung nach rechts/zunahme v angebot (mehr v selben preis bzw mehr v preis)
-preis stiegt-angebot steigt
=GZkurve v unternehmen
Ursachen f Verschiebung v Kurve
-technologischer fortschritt/input preise reduziert
-steuern(p steigt)/subventionen(sinkt)
-erwartungen:preis soll steigen-dshlb jetzt mit verkaufen warten
-markteintritt v prroduzenten:kurve nach unten rechts, mehr angebot
-oppurtunitätskosten v x1 steigen weil x2 mehr wert wird
profit
= pi= preis x menge – gesamtkosten f produktion = PxQ-TK(Q)
Grenzkosten (GZ)
Anstieg der Kosten pro Einheit, unterschied v a auf b
letzte Einheit GE=GZ
Produzentenrente
Differenz zwischen Marktpreis und geringstverkaufswilligem Preis.
- fläche über der angebotskurve mit horizontaler grenze bei preis
-ertrag des produzenten durch handel
eine Mengensteuer in höhe v 30$ pro Matratze- wie hoch Produzentenrente
schauen wo unterschied zwischen a u f gleich 30 (also Graphen) v dort gerade zu y Achse-drunter dreieck=produzentenrente
elastizität
wie sensibel angebote menge auf pä reagiert
- produktionsmenge steigt-stückkosten steigen=unelastisch(auch wenn mehr unmöglich)
-elastisch: kaum höhere sk werden verursacht, man braucht nd mehr input, lokal/langfristig besser
Berechnung
Markt im Gleichgewicht
Schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve.
gwpreis:preis d angebotene/gebrauchte menge ausgleicht
-gwmenge:die menge die zum gwpreis verkauft wird
-nachfrage steigt: beide nehmen zu
-angebot steigt: gwp fällt, gwm steigt
-beide verschieben sich relativ: beides steigt
in der Abbildung ist die Ausgangssituation dargestellt.
Wenn sich die Nachfrage nun zu jedem gegebenen Preis um 2.000 Bushel erhöht, dann wird der Gleichgewichtspreis
ende der Nachfragekurve v 10 auf zwölf verschieben u dann neuen Schnittpunkt ablesen
handelsgewinne maximieren
- verkäufer niedrigstmöglich/käufer höchstmöglicher
-keine unausgeschöpften handelsgewinne (zb käufer 2$ bereit u verkäufer verlangt nur 3$)
-keine verschwendeten ressourcen (zb käufer2$ bereit u verkäufer verlangt 3$)
eingriffe in markt
höchst/mindestpreis: nachfrage/brutto überschuss
markt versagt weil
- marktpreise berücksichtigen auswirkung v konsum nd
- sie bieten zu wenige öffentliche güter
-ein unternehmen mit marktmacht mehr als gwp verlangen kann
-nicht jeder seinen nettonutzen kennt(zb qualität v produkt, fähigkeiten v arbeitnehmer)
Externe Kosten
wenn besteuert=führen zu einem Wohlfahrtsverlust.
=negative externalität
externe kosten v 2 euro, was gesellschaftlich optimale Produktionsmenge?
Würde die gesellschaftlich optimale Menge 200 Schweine betragen, so könnte dieses Optimum durch die Einführung einer Pigou-Steuer in Höhe von € _____ erreicht werden.
Anfang der angebotAchse um 2 nach oben u dann Schnittpunkt
preisdifferenz bei dem Punkt 200 von n u a Graphen
Externer Nutzen
=Positive Externalität begünstigt Dritte.
-gwmenge am markt zu gering
-subvention in höhe v en: kurve nach oben, mgw=egw
-pigou subvention: reduziert wohlfahrtsverlust, erhöht gesellschaftlichen mehrwert
Wenn der externe Nutzen der Produktion eines Chips € 10 beträgt, dann beträgt die gesellschaftlich optimale Menge _____ Chips,
und der gesellschaftlich optimale Preis ist € _____ .
Nachfragekurve um 10 nach unten u dort menge ablesen beim Schnittpunkt. dann wieder auf ursprünglicher nfkurve preis ablesen
private kosten
werden von konsument/produzent getragen
Soziale Kosten
Private Kosten plus externe Kosten.
= externe Kosten + private Kosten
werden von allen gezahlt
gesellschaftlicher Mehrwert
handelsgewinne - ext kosten + externer nutzen bzw k+p+marktteilnhemerrente
effiziente menge
maximiert gesellschaftlichen mehrwert
politische Lösung f externalität
-umweltauflagen (regierung ordnet firmen an)
-handelbare emissionsrechte(cap wird festgelegt, unternehmen können untereinander traden, besser f firmen als steuern)
:= pigou wenn steuer=externe kosten u handelbare e=effiziente menge
Effizientes Gleichgewicht
Preis und Menge, die gesellschaftlichen Mehrwert maximieren.
ist anders als marktgw(-mit externalitäten ineffizient, -kann efiizient sein wenn transaktionk gering u eigentumsrecht klar definiert)
Allmendeproblem
Gemeinschaftlich genutzte Ressourcen werden überbeansprucht
-lösung: altruismus, tit f tat, soz normen.
trittbrettverfahren
eine person alles neg ander alles pos
Nash-Gleichgewicht
Strategie eines Spielers ist die beste Antwort auf andere Strategien.
nicht kooperativ, maximiert nur eigene auszahlung
eine Strategie-Kombination, bei der keiner der Spieler einen Anreiz hat, einseitig von seiner Strategie abzuweichen.
Wenn beide „niedrig“ wählen, bekommt Ivan 60 und Silvia 60. Keiner hat einen Anreiz, zu „hoch“ zu wechseln, da beide bei einem Wechsel geringere Auszahlungen hätten.
dominante strategie
immer besser als andere option(nicht Gleichmut sondern immer besser)
tit for tat
zunächst kooperativ dann reagierend
solidarisches parallelverhalten
verhaltensweise war nd abgemacht, trotzdem profitieren beide
soziale Interaktion
spiel mit bester antwort auf andere strategien
vgr
Geldströme zwischen verschiedenen Sektoren.
-haushalte empfangen einkommen-steurn abgezogen-konsumieren dann oder sparen oder investieren
Wachstumsrate
Wachstumsrate eines Jahr x, nominal und real.
berechnung
bip
gesamtwert aller endprodukte v einer vws in 1y
- wertschöpfung aller unternehmen
- gesamtausgaben aller ausgaben f endprodukte:konsumausgaben+invest+staatliche güterkäufe+exporte-importe
-faktoreinkommen(löhne,mieten,zinsen,profite) die unternehmen zahlen
Nominales BIP
Derzeitiger Preis aller Endprodukte.
nd um pä bereinigt
Reales BIP
BIP um Preisanpassungen bereinigt.
zeigt kein Bevölkerungszuwachs
summe v Investitionen berechnen
Um die Summe der Investitionen zu berechnen, verwenden wir die Verwendungsseite der BIP-Formel. Diese Formel stellt das BIP als Summe der Ausgaben dar, die in einer Volkswirtschaft getätigt werden:
BIP=C+I+G+(X−M)BIP=C+I+G+(X−M)
C = Privater Konsum
I = Investitionen (die Größe, die wir berechnen wollen)
G = Staatsausgaben
X = Exporte
M = Importe
summe v löhnen berechnen
BIP= Faktoreinkommen erfassen, die von den Unternehmen bezahlt werden: Löhne, Mieten, Zinsen, Profite
handel
güter(v menschen die ihnen wenig wert geben) zu marktteilnehmern(die mehr wert geben