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Vokabel-Karteikarten zur Prüfungsvorbereitung für die Klassenarbeit SBW1. Umfasst die Themenbereiche Kassenführung, Zahlungsverkehr, Werbeplanung, Werbearten sowie rechtliche Grundlagen nach dem UWG.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
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Fühlen-Sehen-Kippen
Das offizielle dreistufige Prinzip zur Echtheitsprüfung von Geldscheinen.
Smaragdzahl
Ein Sicherheitsmerkmal auf Banknoten, das beim Kippen die Farbe von Grün zu Blau ändert.
Reliefdruck
Fühlbare Schriftzeichen und Linien an den Rändern einer Banknote.
Quittung
Ein gesetzlicher Nachweis über den Erhalt eines Barbetrags, der Betrag, Datum, Name von Zahler und Empfänger sowie eine Unterschrift enthalten muss.
Kassenunterdeckung
Ein Fehlbetrag (Minus) in der Kasse, der z. B. durch falsche Wechselgeldausgabe entstehen kann.
Electronic-Cash-Verfahren (PIN)
Ein Zahlungsverfahren mit der Girocard, das dem Händler eine direkte Zahlungsgarantie durch das Kreditinstitut bietet.
Lastschriftverfahren (Unterschrift)
Ein günstigeres Zahlungsverfahren, das jedoch mangels Kontodeckung platzen kann und keine Zahlungsgarantie bietet.
Disagio
Eine prozentuale Service-Gebühr, die der Einzelhändler vom Umsatz an die Kreditkartengesellschaft zahlen muss.
NFC-Zahlung
Kontaktlose Zahlungsmethode, die bei Kleinbeträgen ohne PIN-Eingabe ein Missbrauchsrisiko bei gestohlenen Karten birgt.
Werbeobjekt
Die Säule im Werbeplan, die festlegt, welches konkrete Produkt oder welche Dienstleistung beworben wird.
Zielgruppe
Die Definition der Personen oder Altersgruppen, die als potenzielle Käufer angesprochen werden sollen.
Werbemittel
Die konkrete Gestaltung der Werbebotschaft, zum Beispiel als gedruckte Anzeige, Flyer oder Werbespot.
Werbeträger
Das Medium oder die Plattform, die die Werbung transportiert, wie zum Beispiel Zeitungen, TikTok oder Plakatwände.
Streugebiet
Der geografische Raum (lokal, regional oder bundesweit), in dem eine Werbemaßnahme verbreitet wird.
Werbeetat
Das finanzielle Gesamtbudget, das für geplante Werbemaßnahmen zur Verfügung steht.
Direktwerbung
Eine Werbeart, bei der Kunden persönlich angesprochen werden, zum Beispiel durch einen personalisierten Brief oder eine E-Mail.
Massenwerbung
Werbung, die sich ohne individuelle Personalisierung an eine unbestimmte Vielzahl von Personen richtet (z. B. Plakate).
Alleinwerbung
Eine Werbeart, bei der ein einzelnes Unternehmen ausschließlich für sich und seine eigenen Produkte wirbt.
Kollektivwerbung
Gemeinschaftswerbung, bei der mehrere Firmen zusammenarbeiten, um beispielsweise für eine Einkaufsstraße oder ein Stadtfest zu werben.
Werbe-Wahrheit
Ein Werbegrundsatz, der unwahre Versprechen oder künstliche Verknappungen (z. B. falsche Lagerbestände) untersagt.
Werbe-Klarheit
Der Grundsatz, dass eine Werbebotschaft für den Verbraucher leicht verständlich und eindeutig sein muss.
UWG
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, das Mitbewerber und Verbraucher vor unfairen geschäftlichen Praktiken schützt.
Irreführung
Eine unzulässige geschäftliche Handlung durch unwahre Angaben über Produkteigenschaften oder täuschende Angebote.
Anschwärzung
Das Verbreiten falscher Tatsachen über Konkurrenten (Herabsetzung), um deren Ruf zu schädigen.
Unzumutbare Belästigung
Unerlaubte Werbung, wie z. B. Cold Calling (Telefonwerbung bei Privatpersonen) oder Spam-Mails ohne vorherige Einwilligung.