BWL 03

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Unternehmungsverbindung Motivation

Relevanz von U.verbindungen im heutigen Umfeld / externe Ursachen:

  • globaler Wettbewerb

  • neue Möglichkeiten der IT

  • hohe Anwendungen für Forschung & Entwicklung

  • steigende Komplexizität

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Unternehmensverbindung Motive / Ziele

  • Wachstum

  • Synergienutzung (Nutzung gemeinsamer Ressourcen)

3
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Systematisierung nach Produktionsstufen / Wertschöpfungsstufen

  • horizontal (arbeiten an gleicher Produktionsstufen)

  • vertikal (arbeiten an aufeinander folgenden Produktionsstufen)

  • diagonal (U. verschiedener Branchen beteiligt)

4
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Unternehmensverbindung nach Bindungsintensität

  • Kooperation

  • Konzentration

  • zahlreiche

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Formen Unternehmungsverbindung

<p></p>
6
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Managment Ziele

Wesentliche: Erfolgsziele, soziale / ökologische Ziele, Marktanteilziele

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Managment Aufgaben

  • Ableiten Zielsystem

  • Operationalisierung als Zielvorgabe

  • Berücksichtigung Zielbeziehung

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Planungsebenen

<p></p>
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SWOT-Analyse

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Benchmark-Analyse

  • Systematischer Vergleich der Leistung eines Unternehmen (Produkte, Prozesse) mit Bezugsobjekt (dass die Leistung am besten erbringt)

    • interne Ben. (eigene Werte vergleichen, am besten orientieren)

    • externe Ben. (Konkurrenz anschauen)

    • brachenfremde Ben.

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Produktzyklus-Analyse

  • beschreibt idealtypischen “Lebens-Phasen” eines Produkts

  1. Investierien in Entwicklung

  2. kompensation der in 1 gemachten Verluste

  3. Produkt kommt auf Markt

  4. Konkurenz bringt optimierte Alternative

  5. Lebenszyklus neigt sich ende

  6. bessere Alternative

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Wettbewerbsstrategie nach Porter

Nur zwei Taktiken auf Dauer erfolgreich

Strategie der Kostenführerschaft (Kostenvorsprung billiger als Konkurenz):

Kostenführer:

  • günstiger Preis, trotzdem Gewinn

  • optimale Herstellung

  • bei Material, Mitarbeiteranzahl sparen

Strategie der DIfferenzierung (Einzigartigkeit des Produkts):

Differenzierer:

  • falls billigstes Produkt nicht möglich

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Entscheidung Grundlagen

  • In Entscheidungsprozessen sind U.Ziele, Entscheidungs- /Handlungsalternativen, Umweltzustände zu beachten

  • normative Entscheidungstheorie: Entscheidungsmodelle, rein rational Entscheidungsträger kann die optimale Handlungsalternative ermitteln

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Entscheidung unter Risiko

  • mü-Regel (Bayers-/Erwartungswert-Regel)

  • Wahl der alternative mit höchstem Erwartungswert

  • Nur geeignet bei Risiko-Neutralität des Entscheiders & langfristiger Perspektive

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Entscheidung als Unsicherheit

  • Laplace-Regel (unzureichenden Grundes)

    • Annahme: Gleichverteilung der Eintrittswahrscheinlichkeiten

  • Minimax-Regel (Schadensbegrenzung)

    • Alternative mit bestem Ergebnis im schlechtesten Fall

  • Maximax-Regel (Alles auf Sieg)

    • Alternative mit bestem Ergebnis im besten Fall

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Kontrolle Grundlagen

  • Systematisch-methodischer Prozess → Ermittlung & Analyse von Abweichungen zwischen Referenz- & Vergleichsgrößen (zwischen geplantem Sollwert & realisiertem Ist-Wert)

  • Soll-Ist-Kontrolle prüft die tatsächlichen Ergebnisse

    • operative Kontrolle: führen wir den Aufrag richtig aus (Effizienz)

    • strategische Kontrolle: geben wir das richtige in Auftrag? (Effektivität)

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Personal Grundlagen Mensch

Besonderheit Personal (Mensch):

  • nicht nur Mittel zum Zweck → stellt Anforderungen

  • nur teilweise in U. einbezogen → Privatleben

  • selbstätig

  • große Verhaltensvarietät

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Personal Grundlagen Personalwirtschaft

  • unterliegt umfangreichen gesetzlichen Reglementierungen

    • Arbeitsvertragrecht

    • Arbeitsschutzrecht

    • Mitbestimmungsrecht

    • Sozialversicherungsrecht

    • Tarifrecht

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Personalsuche

  • interne: Mehrarbeit durch Verlängerung von Arbeitszeiten, Aufgabenverteilung (Beförderung, Versetzung)

  • externe: Bewerber vom Arbeitsmarkt (Neueinstellung, temporäre Arbeitskräfte)

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Personalbeschaffung Vor/Nachteile

Interne:

  • Vor: keine Einstellungskosten, weniger Fehlbesetzungen

  • Nach: Betriebsblindheit, Beförderung für andere Ungerecht

Externe:

  • Vor: breite Auswahl, neue Ideen, keine gemeinsame Vergangenheit

  • Nach: viel Aufwand, Möglichkeit eines Fehlgriffs

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Möglichkeit externen Suche

  • Stellenanzeige (Internet, Messen)

  • Kontakte / Empfehlungen Mitarbeiter

  • Abschlussarbeiten / Praktika

  • soziale Netzwerke

  • Web-portale

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Methoden Personalauswahl

  • Analyse Bewerbungsunterlagen

  • Persönliches Gespräch

  • Tests/Probearbeit

  • Assessment Centre:

    • Mehrere Bewerber / Verfahren / Beurteiler

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Personaleinsatz Arbeitsentgelt / Vergütung

Determinante Vergütungshöhe

  • Wert des ökonomischen Nutzen widerspiegeln

    • Anforderungsgerechtigkeit (Schwierigkeitsgrad)

    • Leistungsgerechtigkeit (Leistungsbeitrag)

    • Verhaltensgerechtigkeit (Verhalten)

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Grunddeterminante (Vergütung in Praxis)

  • Qualifikation

  • Anforderung

  • Leistung

  • soziale Komponente

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Personalbeurteilung

  • regelmäßige Mitarbeiterbewertung

    • Feedback

    • eventuell notwendige personellen Maßnahmen

  • Leistungsbeurteilung

    • Vergangenheitsorientiert

    • Basis für Vergütung

  • Potenzialbeurteilung

    • Zukunftsorientiert

    • Basis für Personalentwicklung

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Personalfreisetzung Grundlagen

  • Maßnahme zum Abbau

  • Neg. auswirkungen: nach überstandener Krise schwer neue Fachkräfte zu finden, schlechtes Betriebsklima (Egoismus)

  • Maßnahmen interner Personalabbaus: Personal umschichten in Bereiche wo mehr benötigt, Abbau Überstunden, Kurzarbeit

  • Vermeidung neg. Auswirkungen: Finanzielle Abfindung, Unterstützung bei Suche nach einer neuen Stelle; vorzeitige Persionierung