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Unternehmungsverbindung Motivation
Relevanz von U.verbindungen im heutigen Umfeld / externe Ursachen:
globaler Wettbewerb
neue Möglichkeiten der IT
hohe Anwendungen für Forschung & Entwicklung
steigende Komplexizität
Unternehmensverbindung Motive / Ziele
Wachstum
Synergienutzung (Nutzung gemeinsamer Ressourcen)
Systematisierung nach Produktionsstufen / Wertschöpfungsstufen
horizontal (arbeiten an gleicher Produktionsstufen)
vertikal (arbeiten an aufeinander folgenden Produktionsstufen)
diagonal (U. verschiedener Branchen beteiligt)
Unternehmensverbindung nach Bindungsintensität
Kooperation
Konzentration
zahlreiche
Formen Unternehmungsverbindung

Managment Ziele
Wesentliche: Erfolgsziele, soziale / ökologische Ziele, Marktanteilziele
Managment Aufgaben
Ableiten Zielsystem
Operationalisierung als Zielvorgabe
Berücksichtigung Zielbeziehung
Planungsebenen

SWOT-Analyse

Benchmark-Analyse
Systematischer Vergleich der Leistung eines Unternehmen (Produkte, Prozesse) mit Bezugsobjekt (dass die Leistung am besten erbringt)
interne Ben. (eigene Werte vergleichen, am besten orientieren)
externe Ben. (Konkurrenz anschauen)
brachenfremde Ben.
Produktzyklus-Analyse
beschreibt idealtypischen “Lebens-Phasen” eines Produkts
Investierien in Entwicklung
kompensation der in 1 gemachten Verluste
Produkt kommt auf Markt
Konkurenz bringt optimierte Alternative
Lebenszyklus neigt sich ende
bessere Alternative
Wettbewerbsstrategie nach Porter
Nur zwei Taktiken auf Dauer erfolgreich
Strategie der Kostenführerschaft (Kostenvorsprung billiger als Konkurenz):
Kostenführer:
günstiger Preis, trotzdem Gewinn
optimale Herstellung
bei Material, Mitarbeiteranzahl sparen
Strategie der DIfferenzierung (Einzigartigkeit des Produkts):
Differenzierer:
falls billigstes Produkt nicht möglich
Entscheidung Grundlagen
In Entscheidungsprozessen sind U.Ziele, Entscheidungs- /Handlungsalternativen, Umweltzustände zu beachten
normative Entscheidungstheorie: Entscheidungsmodelle, rein rational Entscheidungsträger kann die optimale Handlungsalternative ermitteln
Entscheidung unter Risiko
mü-Regel (Bayers-/Erwartungswert-Regel)
Wahl der alternative mit höchstem Erwartungswert
Nur geeignet bei Risiko-Neutralität des Entscheiders & langfristiger Perspektive
Entscheidung als Unsicherheit
Laplace-Regel (unzureichenden Grundes)
Annahme: Gleichverteilung der Eintrittswahrscheinlichkeiten
Minimax-Regel (Schadensbegrenzung)
Alternative mit bestem Ergebnis im schlechtesten Fall
Maximax-Regel (Alles auf Sieg)
Alternative mit bestem Ergebnis im besten Fall
Kontrolle Grundlagen
Systematisch-methodischer Prozess → Ermittlung & Analyse von Abweichungen zwischen Referenz- & Vergleichsgrößen (zwischen geplantem Sollwert & realisiertem Ist-Wert)
Soll-Ist-Kontrolle prüft die tatsächlichen Ergebnisse
operative Kontrolle: führen wir den Aufrag richtig aus (Effizienz)
strategische Kontrolle: geben wir das richtige in Auftrag? (Effektivität)
Personal Grundlagen Mensch
Besonderheit Personal (Mensch):
nicht nur Mittel zum Zweck → stellt Anforderungen
nur teilweise in U. einbezogen → Privatleben
selbstätig
große Verhaltensvarietät
Personal Grundlagen Personalwirtschaft
unterliegt umfangreichen gesetzlichen Reglementierungen
Arbeitsvertragrecht
Arbeitsschutzrecht
Mitbestimmungsrecht
Sozialversicherungsrecht
Tarifrecht
Personalsuche
interne: Mehrarbeit durch Verlängerung von Arbeitszeiten, Aufgabenverteilung (Beförderung, Versetzung)
externe: Bewerber vom Arbeitsmarkt (Neueinstellung, temporäre Arbeitskräfte)
Personalbeschaffung Vor/Nachteile
Interne:
Vor: keine Einstellungskosten, weniger Fehlbesetzungen
Nach: Betriebsblindheit, Beförderung für andere Ungerecht
Externe:
Vor: breite Auswahl, neue Ideen, keine gemeinsame Vergangenheit
Nach: viel Aufwand, Möglichkeit eines Fehlgriffs
Möglichkeit externen Suche
Stellenanzeige (Internet, Messen)
Kontakte / Empfehlungen Mitarbeiter
Abschlussarbeiten / Praktika
soziale Netzwerke
Web-portale
Methoden Personalauswahl
Analyse Bewerbungsunterlagen
Persönliches Gespräch
Tests/Probearbeit
Assessment Centre:
Mehrere Bewerber / Verfahren / Beurteiler
Personaleinsatz Arbeitsentgelt / Vergütung
Determinante Vergütungshöhe
Wert des ökonomischen Nutzen widerspiegeln
Anforderungsgerechtigkeit (Schwierigkeitsgrad)
Leistungsgerechtigkeit (Leistungsbeitrag)
Verhaltensgerechtigkeit (Verhalten)
Grunddeterminante (Vergütung in Praxis)
Qualifikation
Anforderung
Leistung
soziale Komponente
Personalbeurteilung
regelmäßige Mitarbeiterbewertung
Feedback
eventuell notwendige personellen Maßnahmen
Leistungsbeurteilung
Vergangenheitsorientiert
Basis für Vergütung
Potenzialbeurteilung
Zukunftsorientiert
Basis für Personalentwicklung
Personalfreisetzung Grundlagen
Maßnahme zum Abbau
Neg. auswirkungen: nach überstandener Krise schwer neue Fachkräfte zu finden, schlechtes Betriebsklima (Egoismus)
Maßnahmen interner Personalabbaus: Personal umschichten in Bereiche wo mehr benötigt, Abbau Überstunden, Kurzarbeit
Vermeidung neg. Auswirkungen: Finanzielle Abfindung, Unterstützung bei Suche nach einer neuen Stelle; vorzeitige Persionierung