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Stoffkreislauf
Ein Prozess in einem Ökosystem, bei dem sich die Stoffe in einem geschlossenen Kreislauf befinden.
Energiefluss
Die Weitergabe von Energie von einer Ernährungsstufe zur nächsten, wobei der Großteil bei Stoffwechselvorgängen in Wärmeenergie umgewandelt und in die Umgebung abgestrahlt wird.
Nahrungskette
Eine Darstellung, die zeigt, wer wen in einem Ökosystem frisst; sie startet immer bei den Produzenten.
Produzenten
Der Ausgangspunkt jeder Nahrungskette, von dem sich die Erstkonsumenten ernähren.
Erstkonsumenten
Pflanzenfresser, die sich direkt von den Produzenten ernähren.
Endkonsument
Das Lebewesen am Ende einer Nahrungskette, welches den davorstehenden Konsumenten frisst.
Nahrungsnetz
Ein Geflecht aus verschiedenen Nahrungsketten, das entsteht, weil viele Konsumenten mehr als eine Lebewesen-Art fressen.
Fotosynthese
Der Prozess, bei dem Pflanzen Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Luft aufnehmen, in Biomasse einbauen und Sauerstoff erzeugen.
Zellatmung
Ein Vorgang, den alle Organismen für die Energiegewinnung nutzen, wobei Sauerstoff benötigt wird und Kohlenstoffdioxid (CO2) entsteht.
Destruenten
Organismen, die Laubfall, Kadaver oder Kot zersetzen und dabei das restliche CO2 wieder in die Luft abgeben.
Biomasseumwandlung
Der Vorgang, bei dem nur etwa 10% der aufgenommenen Energie in neue Biomasse umgewandelt wird.
Stoffwechsel und Bewegung
Vorgänge, für die Konsumenten laut Notizen 300% (sic) ihrer Energie benötigen, weshalb die Energieübertragung pro Stufe begrenzt ist.
Korm
Lebewesen, die ausschließlich Fische fressen.
Biotische Faktoren
Einflüsse der belebten Umwelt auf Lebewesen, wie zum Beispiel Fressfeinde oder Konkurrenz.
Abiotische Faktoren
Einflüsse der unbelebten Umwelt auf Lebewesen, wie zum Beispiel Niederschlag, Licht, Temperatur oder Wind.
Biotop
Ein Lebensraum, der von Lebewesen bewohnt werden kann (z. B. Wald, Meer, Teich, Wüste, Wiese).
Biozönose
Die Gesamtheit aller Lebewesen eines Lebensraums, zum Beispiel alle Lebewesen im Wald.
Ökosystem
Die funktionelle Einheit aus Biotop und Biozönose.
Autotroph
Sich selbst ernährend durch den Aufbau von synthetisierten Nährstoffen (z. B. Pflanzen).
Heterotroph
Sich nicht selbst ernährend; die Ernährung erfolgt durch die Aufnahme von Nährstoffen (z. B. Pilze, Tiere).
Ökologische Nische
Die Gesamtheit der Anforderungen einer Art an die biotischen und abiotischen Faktoren (z. B. Nachtaktivität beim Dachs).
Produzent
Ein Organismus, der einen Teil der Sonnenenergie mithilfe von Fotosynthese in Biomasse umwandelt.
Konsument
Ein Organismus, der sich von anderen Lebewesen (Biomasse) ernährt, um Energie zu gewinnen.
Destruent
Organismen, die abgestorbene Pflanzen oder Tiere abbauen und sie wieder in Nährstoffe umwandeln.
Trophieebene
Beschreibt die Position von Organismen innerhalb der Nahrungskette.
Biomasse-Transfer
Nur etwa 10% der Biomasse wird in die nächsthöhere Trophieebene weitergegeben, was die Anzahl der Ebenen begrenzt.
Baumschicht
Oberste Schicht des Waldes mit großer Lichtintensität; sie ist warm und dem Wind stark ausgesetzt.
Strauchschicht
Waldschicht, die oftmals lichtarm ist, geringe Wärme durch Schatten aufweist und weniger Wind ausgesetzt ist.
Krautschicht
Schicht des Waldes, die verhältnismäßig dunkel ist (da Bäume/Sträucher Licht abfangen), wenig Wind bietet und eher kühler ist.
Moosschicht
Kühle Schicht am Waldboden mit kaum Licht und wenig Wind.
Wurzelschicht
Unterste Schicht ohne Licht und Wind, gekennzeichnet durch niedrige Temperaturen, Wasser und Frost.