Wirtschaftspolitik / Konjunktur

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Die magischen sieben Ziele: (das magische Vieleck)

Das magische Vieleck beschreibt die Ziele der Wirtschaftspolitik eines Staates. "Magisch" heisst es, weil es schwierig ist, alle Ziele gleichzeitig zu erreichen.

 

Das magische Vieleck umfasst folgende Ziele:

 

  1. Preisstabilität

Die Preise in der Volkwirtschaft sollen nicht stark steigen oder sinken.

(Keine Inflation oder Deflation)

  1. Vollbeschäftigung

Jeder Bürger soll eine Erwerbstätigkeit ausüben können. Vollbeschäftigung bedeutet, dass möglichst viele Bürger in der Lage sind, eine Anstellung zu finden.

(Möglichst wenig Arbeitslosigkeit)

  1. Ausgeglichener Staatshaushalt

Der Staat soll nicht dauerhaft mehr ausgeben, als er einnimmt.

  1. Ausserwirtschaftliches Gleichgewicht

Importe sowie Exporte sind ausgeglichen

  1. Umweltqualität

Die natürlichen Lebensgrundlagen sollen geschützt werden.

  1. Sozialer Ausgleich

Es soll nicht zu grosse Unterschiede bezüglich Einkommen, Vermögen und Chancen innerhalb eines Landes geben.

  1. Wirtschaftswachstum

Die Wirtschaftliche Leistung (Güter- und Dienstleistungsproduktion) der Schweiz soll zunehmen.

<p>Das magische Vieleck beschreibt die Ziele der Wirtschaftspolitik eines Staates. "Magisch" heisst es, weil es schwierig ist, alle Ziele gleichzeitig zu erreichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Das magische Vieleck umfasst folgende Ziele:</p><p></p><p>&nbsp;</p><ol type="1"><li><p><span><strong><span>Preisstabilität</span></strong></span></p></li></ol><p>Die Preise in der Volkwirtschaft sollen nicht stark steigen oder sinken.</p><p>(Keine Inflation oder Deflation)</p><ol type="1"><li><p><span><strong><span>Vollbeschäftigung</span></strong></span></p></li></ol><p>Jeder Bürger soll eine Erwerbstätigkeit ausüben können. Vollbeschäftigung bedeutet, dass möglichst viele Bürger in der Lage sind, eine Anstellung zu finden.</p><p>(Möglichst wenig Arbeitslosigkeit)</p><ol type="1"><li><p><span><strong><span>Ausgeglichener Staatshaushalt</span></strong></span></p></li></ol><p>Der Staat soll nicht dauerhaft mehr ausgeben, als er einnimmt.</p><ol type="1"><li><p><span><strong><span>Ausserwirtschaftliches Gleichgewicht</span></strong></span></p></li></ol><p>Importe sowie Exporte sind ausgeglichen</p><ol type="1"><li><p><span><strong><span>Umweltqualität</span></strong></span></p></li></ol><p>Die natürlichen Lebensgrundlagen sollen geschützt werden.</p><ol type="1"><li><p><span><strong><span>Sozialer Ausgleich</span></strong></span></p></li></ol><p>Es soll nicht zu grosse Unterschiede bezüglich Einkommen, Vermögen und Chancen innerhalb eines Landes geben.</p><ol type="1"><li><p><span><strong><span>Wirtschaftswachstum</span></strong></span></p></li></ol><p>Die Wirtschaftliche Leistung (Güter- und Dienstleistungsproduktion) der Schweiz soll zunehmen.</p><p></p>
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Zielkonflikte

Alle Ziele des Magischen Vielecks sind sinnvoll und wichtig - aber nicht alle gleichzeitig im vollen Umfang erreichbar. Der Staat muss ständig abwägen, priorisieren und Kompromisse finden.

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Marktregelung

Wenn die Ziele des magischen Vielecks gefährdet werden, greift der Staat ein. Man spricht von Marktregulierung.

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Deregulierung

Im Gegensatz zur Marktregulierung steht die Deregulierung. Bedeutet: Der Staat zieht sich zurück und überlässt dem Markt mehr Spielraum.

 

Durch die Deregulierung soll die Bürokratie abgebaut, der Wettbewerb gefördert und Innovationen ermöglicht werden.

Risiko: das soziale Ungleichheiten entstehen oder die Umwelt stark beeinflusst wird.

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Staatsversagen

Staatsversagen entsteht, wenn staatliche Massnahmen nicht den gewünschten Effekt erzielen oder sogar neue Probleme verursachen.

BSP:

Marode Infrastruktur: Der schlechte Zustand von Brücken, Straßen und der Bahn, der trotz vorhandener Mittel nicht behoben wird.

Fehlende Digitalisierung: Lange Wartezeiten auf Termine bei Behörden (Bürgerämter) und ineffiziente Verwaltungsabläufe.

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Wirtschaftswachstum

Die Gesamtleistung einer Volkswirtschaft - also die Produktion von Gütern und Dienstleistungen nimmt zu. Produziert die Volkswirtschaft mehr als im Vorjahr, ist die Wirtschaft gewachsen. Die Güterproduktion der Volkswirtschaft muss also gemessen werden, um das Wirtschaftswachstum zu bestimmen.

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Bestimmungsfaktoren

Je besser ein Land die Bestimmungsfaktoren des Wachstums nutzt, desto grösser ist das langfristige Wachstumspotential.

 

  1. Arbeitskräfte

Eine steigende Zahl von Erwerbstätigen. Wichtiger ist jedoch die Qualität der Arbeitskräfte.

  1. Kapital

Unternehmen, die in Maschinen, Anlagen Gebäude oder digitale Infrastrukturen investieren, erhöhen ihre Produktionskapazität.

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Wohlstand und Wohlfahrt

Der Wohlstand beschreibt den materiellen Reichtum einer Gesellschaft. Dazu zählen Einkommen, Besitz, Konsumgüter, Wohnfläche usw. - also alles, was messbar ist.

Die Wohlfahrt umfasst die allgemeine Lebensqualität: Gesundheit, Zufriedenheit, soziale Sicherheit, intakte Umwelt, Bildung und Freizeit. Diese Aspekte sind schwierig Messbar, es kommt auf das "Wohlfühlen" darauf an.

 

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Bruttoinlandprodukt

Eine Messgrösse für das Wirtschaftswachstum ist das Bruttoinlandprodukt (BIP). Es zeigt, wie viel Wert ein Land in einem bestimmten Zeitraum erwirtschaftet hat - also was es produziert und an Dienstleistungen erbracht hat.

Das BIP misst den Wert aller Güter und Dienstleistungen, die innerhalb eines Landes während eines Jahres für den endverbrauch Produziert werden.

 

Das BIP erlaubt:

  • Der Wirtschaftswachstum an Zahlen festzumachen

  • Die Wirtschaftsentwicklung mit anderen Ländern zu vergleichen

  • Aufgrund der Zahlen politische Entscheidungen zu treffen

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Was zählt zum BIP?

Das BIP misst nur die Güter und Dienstleistungen, die tatsächlich für den Konsum oder die Investition verwendet werden - also am Ende einer Wertschöpfungskette stehen. Es zählt nur die letzte Verkaufsstufe - nicht die gemachte Produktion. Werden alle Zwischenschritte gezählt würden, kann es sein, dass einige Materialien oder Dienstleistungen doppelt gezählt werden.

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normales vs. Reales BIP

Wenn die Preise von Güter steigen, steigt auch das BIP - obwohl nicht mehr Produziert worden ist. Um zu erkennen, ob mehr produziert worden und somit die Wirtschaft gewachsen ist, gibt es eine Berechnung und Auswertung des BIP's, die Preiserhöhung (Inflation) berücksichtigen.

  • Normales BIP: Es misst die Produktion zu aktuellen Preisen des betreffenden Jahres.

  • Reales BIP: Es misst die Produktion preisbereinigt, also in dem die Preissteigerung abgezogen wird.

 

Nur das reale BIP zeigt, ob tatsächliche mehr Güter und Dienstleistungen produziert wurden - also ob die Wirtschaft gewachsen ist.

Das nominale BIP zeigt den tatsächlichen Geldwert aller Produzierenden Güter und Dienstleistungen zu den aktuellen Preisen.

 

Das reale BIP fragt: Wurde mehr Produziert?

Das rominale BIP fragt: Wie viel Geld ist in der Wirtschaft unterwegs? 

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Berechnung BIP

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Wirtschaftssektroen

  1. Primärsektor (1. Sektor)

Landwirtschaft, Urindustrie, Rohstoffgewinnung

  1. Sekundärsektor (2. Sektor)

Industrie, Handwerk, Bau

  1. Teritiärsektor (3. Sektor)

Dienstleistungen aller Art (Handel, Banken, Versicherungen…)

 

In den letzten 200 Jahren ist der sekundäre Sektor zuerst stark gewachsen durch die Industrialisierung. Ab dem 20. Jahrhundert nahm die Zahl der Arbeitsplätze wieder ab. Die Leute sind von den Fabriken in die Dienstleistungssektoren über gegangen.

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Strukturwandel

Unter Strukturwandel versteht man die langfristige Veränderung der Wirtschaftsstrukturen - also der Art und Weise, wie die Wirtschaft funktioniert und die die Verschiedenen Wirtschaftsteilnehmenden miteinander interagieren. Ein Strukturwandel ist ein normaler Teil der wirtschaftlichen Entwicklungen und geschieht nicht plötzlich, sondern findet über Jahre statt.


Der Fachbegriff für diese Entwicklung ist der Strukturwandel: Verlagerung der Beschäftigten vom ersten über den zweiten zum dritte Wirtschaftssektor.

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Ursachen Strukturwandel

Ein Strukturwandel passiert nicht zufällig. Es wird durch langfristige Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Technologie und Umwelt ausgelöst.

Gründe:

  • Technologischer Fortschritt: Neue Technologien und Meschanisierungen

  • Globalisierung: Internationale Märkte eröffnen neue Chancen

  • Demografische Entwicklung: Es wohnen immer wie mehr Menschen in der Schweiz

    • Umweltveränderung: Klimawandel oder Umweltkatastrophen

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Folgen Strukturwandel

Ein Strukturwandel hat auch spürbare Auswirkungen auf Unternehmen, Berufe, Regionen und die Gesellschaft insgesamt.

Folgen:

  • Veränderung von Berufsbilder und Tätigkeiten: Anforderungen verändern sich

  • Wegfall und Entstehungen von Arbeitsplätzen: Wenn die Nachfrage sinkt, verschwinden Jobs - gleichzeitig entstehen neue in anderen Branchen.

  • Neue Wirtschaftsstandorte / Infrastrukturen: Die Wirtschaftstätigkeit verlagert sich dorthin, wo die Rahmenbedingungen am besten sind.

    • Wachsende Bedeutung von Mobilität und Flexibilität: Erwerbstätige müssen flexibel sein, um sich anpassen zu können.

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Was bedeutet Konjunktur?

Die Konjunktur beschreibt den Zustand und die Entwicklung der Wirtschaft eines Landes über einen bestimmten Zeitraum. Sie zeigt also, ob es der Wirtschaft gerade gut geht oder eher schlecht.

Die Konjunktur beschreibt den Zustand und die Entwicklung der Wirtschaft eines Landes über einen bestimmten Zeitraum. Sie zeigt also, ob es der Wirtschaft gerade gut geht oder eher schlecht.

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Aufschwung & Abschwung

Wenn Haushalte mehr konsumieren, Unternehmen verstärkt investieren und der Staat vermehrt Geld ausgibt spricht man von einem Wirtschaftlichen Aufschwung.

 

Wird weniger konsumiert und investiert, handelt es sich um einem wirtschaftlichen Abschwung.

 

Allerdings ist die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen nicht konstant, was sich wiederum auf die Produktion auswirkt. Der Konjunkturverlauf zeigt deshalb ständige auf und Abschwünge, die sogenannte Konjunkturschwankung.

<p>Wenn Haushalte mehr konsumieren, Unternehmen verstärkt investieren und der Staat vermehrt Geld ausgibt spricht man von einem Wirtschaftlichen Aufschwung.</p><p>&nbsp;</p><p>Wird weniger konsumiert und investiert, handelt es sich um einem wirtschaftlichen Abschwung.</p><p>&nbsp;</p><p>Allerdings ist die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen nicht konstant, was sich wiederum auf die Produktion auswirkt. Der Konjunkturverlauf zeigt deshalb ständige auf und Abschwünge, die sogenannte Konjunkturschwankung.</p>
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der Konjunkturzyklus

Die regelmässig wiederkehrenden Veränderungen von einem Aufschwung bis zum nächsten nennt man Konjunkturzyklus. Konjunkturzyklen entwickeln sich nicht zufällig, sie entstehen durch Impulse in der Wirtschaft, die von Haushalten, Unternehmen, dem Staat oder dem Ausland ausgehen.

Der Konjunkturzyklus beschreibt die wiederkehrenden Phasen von Aufschwung, Boom, Abschwung und Krise in der wirtschaftlichen Entwicklung einer Volkswirtschaft.

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4 Phasen des Konjunkturzyklus

  1. Aufschwung (Expansion)

Beginnt nach einer wirtschaftlich schwierigen Phase. Die Wirtschaft beginnt wieder zu wachsen.

  1. Hochkonjunktur (Boom)

Die Wirtschaft läuft auf Hochtouren - teilweise über die Kapazität hinaus.

  1. Abschwung (Rezension)

Die Nachfrage nimmt ab und die Produktion geht zurück.

  1. Tiefkonjunktur (Depression)

Wenn sich der Abschwung verschärft und über eine längere Zeit anhält, führt er in eine tiefere Wirtschaftskriese.

Die Nachfrage ist sehr gering und die Produktion wird weiter zurückgefahren.

 

<ol type="1"><li><p><span><span>Aufschwung (Expansion)</span></span></p></li></ol><p>Beginnt nach einer wirtschaftlich schwierigen Phase. Die Wirtschaft beginnt wieder zu wachsen.</p><ol type="1"><li><p><span><span>Hochkonjunktur (Boom)</span></span></p></li></ol><p>Die Wirtschaft läuft auf Hochtouren - teilweise über die Kapazität hinaus.</p><ol type="1"><li><p><span><span>Abschwung (Rezension)</span></span></p></li></ol><p>Die Nachfrage nimmt ab und die Produktion geht zurück.</p><ol type="1"><li><p><span><span>Tiefkonjunktur (Depression)</span></span></p></li></ol><p>Wenn sich der Abschwung verschärft und über eine längere Zeit anhält, führt er in eine tiefere Wirtschaftskriese.</p><p>Die Nachfrage ist sehr gering und die Produktion wird weiter zurückgefahren.</p><p>&nbsp;</p>
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Konjunkturindikatoren

Frühindikatoren: zeigen, wie sich die Wirtschaft wahrscheinlich entwickeln wird.

BSP: Arbeitseingänge oder Lagerbestände

Präsenzindikatoren: zeigen, wie die Wirtschaft gerade läuft

BSP: Umsatzwerte oder tatsächlich genutzten Produktionskapazität

Spätindikatoren: zeigen erst im Nachhinein, wie sich die Konjunktur entwickelt hat.

BSP: Löhne oder Unternehmenskonkurse

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Fiskalpolitik

Der Staat beeinflusst die Wirtschaft über Steuern und AusgabenG

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Geldpolitik

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) beeinflusst die Konjunktur, in dem sie den Leitzins festlegen

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Konjunkturschwankungen

Um Konjunkturschwankungen auszugleichen, geht der Staat antizyklisch vor.

  • Im Aufschwung dämpft er die Konjunktur (restriktive Konjunktur)

  • Im Abschwung kurbelt er die Konjunktur an (expansive Konjunktur)

 

Im Aufschwung (Hochkonjunktur) sind die Produktionskapazitäten voll ausgelastet. Arbeitskräfte werden eingestellt, die Preise steigen und es droht Inflation.

 

Im Abschwung (Tiefkonjunktur) sind die Produktionskapazitäten nicht voll ausgelastet. Arbeitskräfte werden entlassen, es droht Arbeitslosigkeit und Deflation.

 

Ein Problem bei der antizyklischen Konjunktur ist die Zeitverzögerung (in den Erkenntnissen, Umsetzungen und der Wirkung). Die Wirtschaft erholt sich meist schon von selbst.

Und die Politische Umsetzung. (Schuldenkriese / Staatsverschuldung)

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Konjunkturprognose

Eine Konjunkturprognose ist eine Voraussage über die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes in den nächsten Monaten oder Jahren. Vor allem Unternehmen, Banken, Staat und Zentralbanken sind stark auf Konjunkturprognosen angewiesen, weil sie ihre wirtschaftlichen Entscheidungen daran ausrichten.

 

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Endogene und Exogene Faktoren

Endogene Einflussfaktoren entstehen innerhalb des Wirtschaftssystems selbst.

Sie ergeben sich aus dem Verhalten von Unternehmen, Haushalten oder Banken.

 

Exogene Einflussfaktoren kommen von ausserhalb des Wirtschaftssystems.

Sie wirken von aussen auf die Wirtschaft ein und sind nicht direkt durch die Wirtschaft verursacht.

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Endogene Einflussfaktoren

Endogene Einflussfaktoren entstehen innerhalb des Wirtschaftssystems selbst.

Sie ergeben sich aus dem Verhalten von Unternehmen, Haushalten oder Banken.Investitionsschwankungen der Unternehmen

  1. Wenn Firmen viel investieren, wächst die Wirtschaft. Investieren sie weniger, schwächt sich die Konjunktur ab.

  1. Nachfrageschwankungen der Haushalte

Wenn Konsumenten weniger kaufen, sinkt die Produktion und das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich.

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exogene Einflussfaktoren

Exogene Einflussfaktoren kommen von ausserhalb des Wirtschaftssystems.

Sie wirken von aussen auf die Wirtschaft ein und sind nicht direkt durch die Wirtschaft verursacht.

  1. Naturkatastrophen oder Pandemien

Sie können Produktion und Handel stark beeinträchtigen.

  1. Kriege oder politische Krisen im Ausland

Diese können Lieferketten unterbrechen oder Rohstoffpreise erhöhen.

 

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Folgen vom ungebremsten wirtschaftlichen Wachstums:

  1. Umweltschäden

Mehr Produktion bedeutet oft mehr Ressourcenverbrauch, Emissionen und Abfall.

  1. Sozialer Druck

Wettbewerb, Arbeitsverdichtung, Burn-out-Gefahr

  1. Ungleichheit

Wachstum kommt nicht immer allen zu Gute - die Schere zwischen Arm und Reich kann sich vergrössern.