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Definition VWL

VWL gibt eine Antwort auf diese 3 Fragen

Innovation

technologischer Fortschritt

Arbeitsbedingungen

ostdeutschland westdeutschland

economic and political freedom

mikroökonomie vs makroökonomie

Beispiele für Entscheidungen

1.2 Die 10 Volkswirtschaftlichen Prinzipien

Prinzip 1

Prinzip 2

Prinzip 3

Prinzip 3 Fortsetzung
Gute Frage – das ist ein zentrales Konzept in der Volkswirtschaftslehre 👍
🧠
Was ist der Gesamtnutzen?
Der Gesamtnutzen ist einfach:
👉 Die Summe aller Grenznutzen
Also:
Du addierst den Nutzen jeder einzelnen konsumierten Einheit (hier: jedes Bier).
🔢
An deinem Beispiel erklärt
🍺 1. Glas
Grenznutzen: 10 €
Gesamtnutzen: 10 €
🍺 2. Glas
Grenznutzen: 6 €
Gesamtnutzen:
👉 10 + 6 = 16 €
🍺 3. Glas
Grenznutzen: 5 €
Gesamtnutzen:
👉 16 + 5 = 21 €
🍺 4. Glas
Grenznutzen: 1 €
Gesamtnutzen:
👉 21 + 1 = 22 €
📌
Merksatz
👉 Gesamtnutzen = Summe aller bisherigen Grenznutzen
💡 Warum steigt der Gesamtnutzen immer weiter?
Auch wenn der Grenznutzen sinkt (10 → 6 → 5 → 1):
er ist immer noch positiv
deshalb wächst der Gesamtnutzen weiter
👉 aber immer langsamer
⚠ Wichtig zu verstehen
Grenznutzen = zusätzlicher Nutzen eines weiteren Glases
Gesamtnutzen = alles zusammen
Wenn du willst, erkläre ich dir als nächsten Schritt, warum man beim 4. Glas eigentlich aufhören sollte (das ist der spannendste Teil 😄)

Prinzip 4

Prinzip 5

Prinzip 6

Prinzip 7

Prinzip 8

Prinzip 9

Inflationsrate Deutschland

Prinzip 10
Kein Problem – das ist am Anfang wirklich schwer zu greifen. Ich erkläre dir den Zusammenhang jetzt ganz Schritt für Schritt und mit einem einfachen Bild im Kopf:
🧠 Stell dir die Wirtschaft wie einen Motor vor
Es gibt zwei „Zustände“:
🔥 1. Wirtschaft läuft stark (viel Nachfrage)
Viele Menschen kaufen 🛒
Unternehmen verkaufen viel 🏭
👉 Sie brauchen mehr Mitarbeiter → Arbeitslosigkeit sinkt
ABER:
Viele wollen gleichzeitig kaufen
👉 Unternehmen erhöhen Preise → Inflation steigt
❄ 2. Wirtschaft läuft schwach (wenig Nachfrage)
Menschen kaufen weniger
Unternehmen verkaufen weniger
👉 Sie entlassen Leute → Arbeitslosigkeit steigt
ABER:
Weniger Nachfrage
👉 Preise steigen kaum oder sinken → Inflation niedrig
🔁 Das ist der Zusammenhang
👉 Wenn Arbeitslosigkeit sinkt → Inflation steigt
👉 Wenn Inflation sinkt → Arbeitslosigkeit steigt
Das nennt man den kurzfristigen Zusammenhang der Phillips-Kurve
📦 Ganz simples Alltagsbeispiel
Stell dir vor, es gibt nur eine Bäckerei:
Fall A:
Viele Leute haben Jobs 💼
Alle kaufen Brot 🥖
Bäcker kommt kaum hinterher
👉 Ergebnis:
Er stellt mehr Leute ein → Arbeitslosigkeit sinkt
Er erhöht Preise → Inflation steigt
Fall B:
Viele Leute sind arbeitslos
Weniger kaufen Brot
👉 Ergebnis:
Bäcker entlässt Mitarbeiter → Arbeitslosigkeit steigt
Preise bleiben gleich oder sinken → kaum Inflation
🎯 Warum das ein „Zielkonflikt“ ist
Die Politik will:
✅ wenig Arbeitslosigkeit
✅ stabile Preise
👉 Aber:
Mehr Jobs → oft mehr Inflation
Weniger Inflation → oft mehr Arbeitslosigkeit
➡ Beides gleichzeitig perfekt hinzubekommen ist kurzfristig schwierig
Wenn du möchtest, kann ich dir das noch mit einer ganz einfachen Grafik oder Eselsbrücke erklären – oder wir machen eine Mini-Übung, damit es richtig sitzt 👍

Zusammenfassung 10 Prinzipien

Methodik der VWL

Probleme bei der Umsetzung ökonomischer Empfehlungen

Kapitel 2; Ceteris Paribus

Die Nachfragekurve

Nachfragekurve vs inverse Nachfragekurve

Rechnung dazu

Bewegungen entlang der Nachfragekurve

Verschiebung der Nachfragekurve

Beispiel Verschiebung der Nachfragekurve
Apps und Smartphones stehen in einer Komplementärbeziehung zueinander.
🧩 Warum sind sie Komplemente?
Smartphones sind die Plattform, auf der Apps genutzt werden.
Ohne Smartphone haben Apps praktisch keinen Nutzen.
→ Die Nutzung des einen Gutes erhöht den Nutzen des anderen.
👉 Daher: Komplemente
📉 Was passiert bei steigenden Smartphone-Preisen?
Wenn der Preis von Smartphones steigt:
Weniger Menschen kaufen Smartphones
→ Es gibt weniger Nutzer für Apps
→ Die Nachfrage nach Apps sinkt
Das führt zu einer Linksverschiebung der Nachfragekurve für Apps (nicht nur Bewegung entlang der Kurve!).
📊 Interpretation der Grafik oben
Durchgezogene Linie: ursprüngliche Nachfrage nach Apps
Gestrichelte Linie: Nachfrage nach Apps nach Preisanstieg bei Smartphones
Die Kurve verschiebt sich nach links → Rückgang der Nachfrage
✅ Fazit
Apps und Smartphones sind Komplemente
Ein Preisanstieg bei Smartphones führt zu:
Nachfragerückgang bei Apps
Linksverschiebung der Nachfragekurve
Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine Version zeichnen, wie es bei Substituten aussehen würde – das hilft oft beim Vergleich.

Einkommensänderung: normales vs inferiores Gut

Übungsaufgaben Nachrfragekurve

Bestimmungsgrößen der Nachfrage

Nachfrageelastizitäten

Preiselastizität der Nachfrage

elastische, unelastische, Einheitsnachfrage

grafische Veranschaung der Preiselastizität
Alles gut 😄 das ist wirklich der Punkt, wo es bei fast allen hakt. Ich mach’s jetzt ultra einfach, ohne Formel.
🔥 Dein Gedanke (und warum er dich verwirrt)
Du sagst:
„Es ist doch immer +4 mehr“
✔ Stimmt absolut!
ABER 👉 Elastizität fragt nicht:
„Wie viel mehr?“
sondern:
„Wie viel mehr im Vergleich zu vorher?“
🧠 Stell dir das so vor:
🔴 Oben (kleine Menge)
vorher: 2 Stück
nachher: 6 Stück
👉 +4 stimmt
ABER:
von 2 auf 6 = 3x so viel (!!)
➡ riesige Veränderung → elastisch
🔵 Unten (große Menge)
vorher: 20 Stück
nachher: 24 Stück
👉 auch +4
ABER:
von 20 auf 24 = nur bisschen mehr
➡ kleine Veränderung → unelastisch
💡 DAS ist der ganze Trick
👉 +4 ist nicht immer gleich „krass“
bei kleinen Zahlen → riesig
bei großen Zahlen → egal
🎯 Auf deine Grafik übertragen
oben: wenig Menge → +4 = krass viel → elastisch 🔴
unten: viel Menge → +4 = kaum Unterschied → unelastisch 🔵
🧠 Merksatz (wichtig!)
👉 Elastizität = „Wie krass wirkt die Änderung?“
nicht: „Wie groß ist die Änderung?“
Wenn du willst, kann ich dir das mit GENAU deinen Zahlen aus der Aufgabe Schritt für Schritt zeigen — dann klickt es meistens sofort 💡

extremfälle von Elastizitäten
Sehr gut beobachtet 👀 — genau da liegt der Knackpunkt!
🔴 Deine Frage:
„Bei unendlich vielen ist ja kein Balken (keine Linie nach oben?)“
👉 Doch – aber anders, als du erwartest.
🔴 Völlig elastisch (rechte Grafik)
Du siehst eine waagerechte Linie bei Preis = 4€
👉 Diese Linie bedeutet:
Bei genau 4€:
→ man kann jede beliebige Menge verkaufen
→ also theoretisch unendlich viel
🤯 Warum sieht man das nicht als „unendlich hoch“?
Weil die Grafik so funktioniert:
x-Achse (Menge) geht nach rechts → da liegt die „Unendlichkeit“
nicht nach oben!
👉 „unendlich viele“ heißt hier:
➡ die Linie geht einfach immer weiter nach rechts
🧠 Ganz wichtig:
👉 Unendlich viel = unendlich weit nach rechts (Menge)
👉 NICHT nach oben!
🔍 Was passiert bei anderen Preisen?
Preis > 4€
→ Menge = 0 (niemand kauft)
Preis = 4€
→ Menge = ALLES möglich (→ Linie nach rechts)
Preis < 4€
→ theoretisch „unendlich Nachfrage“ (würde auch nach rechts gehen)
💡 Warum ist die Linie horizontal?
Weil:
👉 Preis bleibt gleich (4€)
👉 aber Menge kann alles sein
🎯 Vergleich nochmal:
Fall | Linie | Bedeutung |
unelastisch | senkrecht | Menge fix |
elastisch | waagerecht | Preis fix |
🔥 Merksatz
👉 Waagerechte Linie = unendlich elastisch
👉 Senkrechte Linie = null elastisch
Wenn du willst, kann ich dir das noch mit einer kleinen Skizze „in Gedanken“ erklären, sodass du es dir in der Klausur sofort vorstellen kannst 👍

Preiselastizitäten der Nachfrage

Determinanten der Nachfrageelastizität

Aufgaben Elastizität

Aufgabe Nachfrage Flugreisen

die Angebotskurve

Bewegung entlang der Angebotskurve

verschiebungen der Angebotskurve

Aufgaben Angebotskurve

bestimmungsgrößen des angebots
Ja – genau so kannst du es dir merken 👍 (fast perfekt formuliert)
Ich präzisiere es noch minimal, damit es 100 % klausursicher ist:
🔹 1. Bewegung
auf der Angebotskurve
👉 Entscheidung der Produzenten
Ursache: Preis ändert sich
Produzenten reagieren darauf:
höherer Preis → mehr produzieren
niedrigerer Preis → weniger produzieren
✅ Das ist eine interne Anpassung
(gleiche Rahmenbedingungen, nur Preis anders)
🔹 2.
Verschiebung der Angebotskurve
👉 Äußere Einflüsse (Rahmenbedingungen ändern sich)
z. B.:
billigere Rohstoffe (wie Futter)
neue Technologien
Steuern/Subventionen
Anzahl der Anbieter
👉 Produzenten können dann bei jedem Preis mehr oder weniger anbieten
🔥 Dein Satz – leicht verbessert:
👉 „Bewegung auf der Kurve = Entscheidung der Produzenten bei Preisänderung“
👉 „Verschiebung der Kurve = äußere Einflüsse verändern die Produktionsbedingungen“
🧠 Mini-Merksatz:
➡ Preis ändert Verhalten
➡ Kosten ändern die Kurve
Wenn du das so im Kopf hast, kannst du eigentlich jede Aufgabe zur Angebotskurve lösen 💪

Beispiel Angebotskurve
Das stimmt auch – du denkst da völlig richtig 👍
Man muss nur zwei Effekte sauber trennen:
1. Zusammenhang
Preis → angebotene Menge
(auf der Kurve)
Das ist das, was du meinst:
➡ Höherer Preis → mehr Produktion
➡ Niedrigerer Preis → weniger Produktion
👉 Das nennt man: Bewegung entlang der Angebotskurve
2. Änderung der Kosten (z. B. billigeres Futter)
Das ist das Beispiel aus deinem Bild:
➡ Der Preis ändert sich hier nicht zuerst
➡ Sondern: Produktion wird günstiger
👉 Folge:
Bei jedem Preis lohnt sich mehr Produktion
Deshalb verschiebt sich die Kurve nach rechts
Der entscheidende Unterschied:
Situation | Was passiert? |
Preis steigt | Bewegung auf der Kurve nach oben |
Futter wird billiger | Kurve verschiebt sich nach rechts |
Beides gleichzeitig gedacht:
Stell dir vor:
Früher:
Bei 1€ → 100 Liter Milch
Nach billigerem Futter:
Bei 1€ → 150 Liter Milch
👉 Gleicher Preis, mehr Produktion
→ genau das ist die Verschiebung
Warum deine Aussage trotzdem richtig ist:
Du hast gesagt:
„Bei höherem Preis wird mehr produziert“
✔ Das gilt immer
✔ Aber nur innerhalb einer gegebenen Kurve
Kurz-Merksatz:
Preis ändert sich → Bewegung auf der Kurve
Kosten ändern sich → Kurve verschiebt sich
Wenn du willst, gebe ich dir eine typische Klausurfrage dazu – die prüft genau diesen Unterschied 😄

angebotselastizität

extremfälle von angebotselastiziäten

Determinanten von Angebotselastizitäten

Aufgabe Angebotselastitziät

Bestimmung des Marktgleicgweichts

Rechnung Marktgleichgewicht

gleichgewichtspreis und menge
Nein, beim Marktgleichgewicht sind der Gleichgewichtspreis und die Gleichgewichtsmenge nicht immer gleich, sondern sie sind jeweils die Werte von Preis und Menge, bei denen Angebot und Nachfrage übereinstimmen. Lass mich das genauer erklären:
Gleichgewichtspreis (P*)
Das ist der Preis, bei dem die nachgefragte Menge = angebotene Menge.
Beispiel: Wenn bei 5 € 100 Einheiten nachgefragt und angeboten werden, ist 5 € der Gleichgewichtspreis.
Gleichgewichtsmenge (Q*)
Das ist die Menge, die bei diesem Preis nachgefragt und angeboten wird.
Im Beispiel: 100 Einheiten → das ist die Gleichgewichtsmenge.
Variabilität
Der Gleichgewichtspreis und die Gleichgewichtsmenge hängen von der Form von Angebot und Nachfrage ab.
Ändert sich die Nachfragekurve (z. B. durch höhere Einkommen) oder die Angebotskurve (z. B. durch Produktionskosten), ändern sich Preis und Menge meist unterschiedlich.
Es gibt keine Regel, dass P* = Q*; oft sind es komplett verschiedene Zahlen und Einheiten.
💡 Merksatz:
Gleichgewicht heißt nur „Angebot = Nachfrage“, nicht „Preis = Menge“.
Wenn du willst, kann ich dir eine grafische Skizze des Marktgleichgewichts machen, die zeigt, wie Preis und Menge zusammenhängen. Willst du, dass ich das tue?

grapische Bestimmung des Marktgleichgewichts

Angebotsüberschuss

Nachfrageüberschuss
Ja, das macht absolut Sinn, was du in Lila geschrieben hast 👍 – ich erklär dir kurz, warum:
👉 Dein Satz (sinngemäß):
„Das passiert, wenn es sich nicht lohnt, für die Menge zu produzieren.“
🔍 Warum das richtig ist:
Wenn der Preis unter dem Gleichgewichtspreis liegt (also p_2 < p^*):
Unternehmen bekommen weniger Geld pro Stück
Gleichzeitig bleiben viele Kosten gleich (Löhne, Material etc.)
➡ Folge:
Für viele Anbieter lohnt es sich nicht mehr, viel zu produzieren
📉 Was man in deiner Grafik sieht:
Bei niedrigem Preis p_2 = 16:
Angebot: nur 16 Stück (wenig Produktion)
Nachfrage: 36 Stück (viele wollen kaufen)
👉 Genau deshalb entsteht der Nachfrageüberschuss
💡 Dein Gedanke in „Öko-Sprache“:
Du könntest es auch so formulieren:
„Der Preis ist zu niedrig, um die Produktionskosten zu decken.“
„Die Anbieter haben keinen Anreiz, mehr zu produzieren.“
✅ Fazit:
✔ Dein Satz ist inhaltlich richtig
✔ Er beschreibt genau den Grund für das geringe Angebot
✔ Für Klausuren ist er gut – man kann ihn nur etwas „fachlicher“ formulieren
Wenn du willst, kann ich dir sagen, wie man das perfekt klausurmäßig aufschreibt (1–2 Sätze, volle Punkte) 👍


Aufgabe Angebots und Nachfragekurve
Lösung

Die Funktionen der Preise
Klar, das sind die klassischen Funktionen von Preisen – ich erklär sie dir einfach und mit Beispielen, damit du sie wirklich verstehst:
🔔 1. Signalfunktion (Informationsfunktion)
👉 Preise geben Informationen an alle Marktteilnehmer
Für Nachfrager:
Hoher Preis → Gut ist knapp oder begehrt
Niedriger Preis → Gut ist reichlich vorhanden
Für Anbieter:
Hoher Preis → „Hier kann ich gut Geld verdienen!“
Niedriger Preis → „Lohnt sich weniger zu produzieren“
💡 Beispiel:
Steigt der Benzinpreis → Autofahrer merken: „wird teuer“ → fahren weniger
🧭 2. Lenkungsfunktion (Steuerungsfunktion)
👉 Preise lenken das Verhalten von Anbietern und Nachfragern
Unternehmen produzieren mehr von teuren Gütern
Konsumenten kaufen weniger von teuren Gütern
💡 Beispiel:
Hohe Mieten → Investoren bauen mehr Wohnungen
Hohe Preise für Fleisch → Menschen kaufen weniger Fleisch
⚖ 3. Ausgleichsfunktion
👉 Preise sorgen dafür, dass sich Angebot und Nachfrage angleichen
Wenn Nachfrage > Angebot → Preis steigt
Wenn Angebot > Nachfrage → Preis sinkt
➡ Am Ende entsteht das Marktgleichgewicht
💡 Beispiel:
Viele wollen Konzerttickets → Preis steigt → weniger Leute kaufen → passt sich an
🎯 4. Selektionsfunktion (Zuteilungsfunktion)
👉 Preise entscheiden, wer sich ein Gut leisten kann
Wer bereit und fähig ist, den Preis zu zahlen → bekommt das Gut
Wer nicht → geht leer aus
💡 Beispiel:
Teure Wohnungen → nur Menschen mit genug Einkommen bekommen sie
🧠 Super-Merksatz:
Preise informieren, lenken, gleichen aus und entscheiden, wer bekommt was.
Wenn du willst, kann ich dir das Ganze auch als ultrakompakte Lernkarte (4 Zeilen für die Klausur) zusammenfassen 👍

Komparative Statik: Erhöhung der Nachfrage

Komparative Statik : Rückgang des Angebots

Auswirkungen von Angebots und Nachfrageänderungen

Angebotsanstieg und keine Nachfrageänderung
→ Menge steigt, Preis sinkt

Angebotsrückgang
→ Menge sinkt, Preis steigt

Nachfrageanstieg
→ Menge steigt, Preis steigt

Weniger Gas wegen Irankrieg also Angebot sinkt , Preis steigt


Übung zu Angbot und Nachfrage mit Kurven
Lösung

Definition Konsumentenrente


Konsumentenrente Nachfrage nach Gebrauchtwagen
Konsumentenrente und Zahlungsbereitschaft


Konsumentenrente Nachfrage 2
Konsumentenrente Zahlungsbereitschaft 2

Definition Produzentenrente


Produzentenrente: Kosten der Reperatur
Produzentenrente

Produzentenrente Kosten zweier Reperaturen
Produzentenrente
Konsumentenrente, Produzentenrente und Wohlfahrt

Markteffizienz

Beurteilung des Marktgleochgewichts

Exkurs, Fixed Pie Fallacy und Wachstum
Das Diagramm zeigt das durchschnittliche globale BIP pro Kopf (GDP per capita) über einen sehr langen Zeitraum – ungefähr von Jahr 1 bis heute.
Die wichtigste Aussage:
Über fast die gesamte Menschheitsgeschichte (bis ca. 1800) bleibt das Einkommen pro Person nahezu konstant und sehr niedrig.
Ab etwa der Industrialisierung (ca. 19. Jahrhundert) beginnt ein langsames Wachstum.
Im 20. und besonders im 21. Jahrhundert steigt das Einkommen extrem stark an – die Kurve geht fast senkrecht nach oben.
Was bedeutet das konkret?
Früher war die Weltwirtschaft wie ein kleiner, kaum wachsender „Kuchen“ → wenn jemand mehr bekam, bekam jemand anders weniger.
Heute wächst der „Kuchen“ stark → mehr Wohlstand für viele gleichzeitig möglich.
Bezug zum Titel „Fixed Pie Fallacy“:
Die Grafik widerlegt den Denkfehler der „Fixed Pie Fallacy“ (fester Kuchen):
Viele denken: Reichtum ist begrenzt und wird nur umverteilt.
Die Grafik zeigt: Der Kuchen kann wachsen – und ist historisch enorm gewachsen.
Das Bild mit dem Kuchen rechts ist also eine Metapher:
Früher: kleiner Kuchen
Heute: riesiger, wachsender Kuchen → mehr Stücke für alle möglich
Wenn du willst, erkläre ich dir auch kurz, warum das Wachstum plötzlich so stark wurde (Industrialisierung, Technologie etc.).
Gute Frage — und wichtig zu unterscheiden.
Kurz gesagt:
Das Diagramm zeigt Einkommenswachstum pro Person, aber inflationsbereinigt. Das heißt:
Es geht nicht einfach darum, wie viele Dollar/Euro Menschen hatten.
Sondern darum, wie viel sie sich real leisten konnten.
Genauer:
„BIP pro Kopf“ misst den Wert aller produzierten Güter und Dienstleistungen pro Person.
Dieser Wert wird an die Preise angepasst (Inflation) → man spricht von realem Einkommen.
Dadurch kann man verschiedene Zeiträume vergleichen.
👉 Also:
Ja → es zeigt, wie Einkommen/Wohlstand gewachsen ist
Indirekt auch ja → es basiert auf dem Wert von Produkten und Dienstleistungen
Aber nicht → wie sich einzelne Preise verändert haben
Ein Beispiel zur Klarheit:
Wenn dein Einkommen von 1.000€ auf 2.000€ steigt, aber alles doppelt so teuer wird → kein echter Fortschritt
In diesem Chart wäre das kein Wachstum, weil die Preise herausgerechnet sind
Fazit:
Das Diagramm zeigt realen Wohlstand pro Person – also wie stark sich die Lebensmöglichkeiten verbessert haben, nicht nur Geld oder Preise.
Wenn du willst, kann ich dir auch erklären, warum man dafür genau „BIP pro Kopf“ nimmt und nicht etwas anderes.


Aufgabe Wolfahrt berechnen

Part 2

Wohlfahrt Übung Skizze


Wohlfahrt Übung 2

Auswirkungen Wirtschaftpolitischer Maßnahmen

Steuerarten, direkt und indirekt

Mengenbesteuerung des Angebots 1

Handrechnung Mengenbesteurung Angebot

Mengenbesteuerung des Angebots 2

Handrechnung Mengenbesteuerung des Angebots 2

Marktgleichgewicht ohne Steuer

Marktbesteuerung des Angebots

Wohlfahrtswirkung der Mengensteuer auf das Angebot

Mengenbesteuerung der Nachfrage

Handrechnung Mengenbesteuerung der Nachfrage

Mengenbesteuerung der Nachfrage 2

Handrechnung Mengenbesteuerung der Nachfrage 2

Grafik Mengenbesteurung der Nachfrage

Wohlfahrtsauswirkung der Mengenbesteurung auf Nachfrage
