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Halogene (Gruppe 17)
F, Cl, Br, I (Astat selten); reagieren stark und bilden Salze.
Halogen-Moleküle (X₂)
zweiatomig, kovalente Bindung.
Aggregatzustand
F₂, Cl₂ gasförmig; Br₂ flüssig; I₂ fest.
Oxidationskraft
nimmt ab: F₂ > Cl₂ > Br₂ > I₂.
Elektronegativität
F > Cl > Br > I.
Reaktivität
Halogene sind die reaktivsten Nichtmetalle in ihrer Periode
Schmelz-/Siedepunkte
steigen von F zu I (stärkere London-Kräfte).
Herstellung F2
Elektrolyse von KF in flüssigem HF (kein Wasser möglich).
Herstellung Cl2
Elektrolyse von NaCl-Lösung (Chloralkali-Verfahren).
Herstellung Br2
Oxidation von Br⁻ mit Cl₂.
Herstellung I2
Oxidation von I⁻ mit Cl₂ oder Reduktion von IO₃⁻.
Halogen-Herstellung im Labor
Oxidation von Halogenid-Ionen (z. B. mit KMnO₄, MnO₂).
HF Besonderheit
bildet Wasserstoffbrücken; greift Glas an.
Interhalogen-Verbindungen Typen
XX′, XX′₃, XX′₅, XX′₇
Halogenide
Verbindungen von Halogenen mit Metallen/Nichtmetallen.
ionischer Charakter
F⁻ > Cl⁻ > Br⁻ > I⁻.
Halogenide als Lewis-Säuren
akzeptieren Elektronenpaare
Oxosäuren der Halogene
HOX, HXO₂, HXO₃, HXO₄.
Oxidationszahlen → +I, +III, +V, +VII.
Verwendung Cl2
Desinfektion von Wasser.
Verwendung Iod
Wunddesinfektion
Verwendung Fluor Verbindungen
Teflon, Kühlmittel, Zahnpasta.
Verwendung Halogene allgemein
chemische Synthese, Oxidationsmittel.
Halogene (gasförmig)
giftig, reizen Schleimhäute.
HF (Flusssäure)
extrem gefährlich, greift Gewebe und Knochen an.