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Gründe und Motive (Uses and Gratification-Ansatz)
->Uses and Gratification-Ansatz (aktives, heterogenes Publikum)
-Motivation für Handlungen durch psychische und soziale Grundbedürfnisse
->Entscheidung darüber ob und wenn ja, welche Medien genutzt werden oder nicht
4 Typen von Grundbedürfnissen:
-Kognitive Bedürfnisse (Neugier, Orientierung,..)
-Affektive Bedürfnisse (Entspannung, Ablenkung,..)
-Sozial-interaktive Bedürfnisse (Geselligkeit, Gemeinschaft, Identifikation mit Figuren des Medieninhalts,..)
-Integrativ-habituelle Bedürfnisse (Wunsch nach Vertrauen, Geborgenheit, Sicherheit,..)
Gratifications sought vs. Gratifications obtained
→ Wie ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Medieninhalt die gewünschten Bedürfnisse erfüllt (subjektive Zuschreibung)?
→ Wurden Bedürfnisse befriedigt, ist Stabilisierung bzw. Verstärkung zu erwarten
→ Rationale Auswahlentscheidung wird angenommen (realistisch?)
Weitere Einflüsse:
-Mood Management (spontaner Austausch/Abwahl von Medienangeboten um Stimmung zu regulieren)
-Gewohnheiten (festes Kanalrepertoire)
-Vererbungseffekte („hängen bleiben“ auf Kanal obwohl folgende Inhalte nicht befriedigend sind)
Mediennutzungsforschung in der WiKo + Ziel
-aus pragmatischen Gründen und ökonomischen Interesse
-Grundlage für Entscheidungen zu Werbeschaltungen
-Fokus: Wer konsumiert welches Medium wie oft und lange? (Nicht warum)
-für konkrete Planung auch soziodemografische Faktoren + Umstände der Mediennutzung von Interesse
-Ziel: Streuverluste reduzieren