TRP RELI CARDS FINAL

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/199

encourage image

There's no tags or description

Looks like no tags are added yet.

Last updated 4:35 AM on 6/17/26
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

200 Terms

1
New cards

Was ist die Chance der multireligiösen Zusammensetzung des Teams und der Kindergruppe?

Die Stärkung interreligiöser Kompetenzen bei Kindern und im Team.

2
New cards

Welche religionspädagogische Chance bietet der Gemüse- und Obstgarten?

Die Förderung von Verantwortung bei den Kindern für Natur und Umwelt.

3
New cards

Welche religionssensiblen Settings ermöglicht der Meditationsraum?

Stilleübungen, meditatives Betrachten von Naturmaterialien und Naturmeditation.

4
New cards

Welche drei Ressourcen der Kindergruppe werden in der Situation genannt?

Multireligiosität, religiöser Austausch und generelles Interesse an Entstehungsthemen.

5
New cards

Was ist das Ziel der ersten beruflichen Aufgabe (BA) bezüglich Gesprächen?

Kinder zu einem interreligiösen Gespräch über Gott und die Welt anzuregen.

6
New cards

Warum ist das interreligiöse Gespräch laut BA wichtig?

Kinder fühlen sich ernstgenommen und kein Glaube wird als „falsch" abgestempelt.

7
New cards

Welchen ethischen Konflikt löst das Anleiten ethischen Handelns im Alltag?

Den Schutz des Salats (Eigennutz) ohne den Schnecken wehzutun (Schöpfungsbewahrung).

8
New cards

Welche zwei offenen Fragen zur Vergangenheit/Gegenwart sollten gestellt werden?

Reaktionen auf religiöse Vielfalt und wie die Gruppe den Schöpfungsschutz verhandelt.

9
New cards

Wie definiert der BEP „Schöpfung" über die theologische Vermittlung hinaus?

Als Erleben von Sinnzusammenhängen, Wertekompetenz und Co-Konstruktion.

10
New cards

Welches sind die drei Dimensionen der Definition von „Schöpfung"?

Staunen, wertschätzen und schützen.

11
New cards

Was ist der theologische Fokus der Schöpfungsberichte in Gen 1-2?

Eine existenzielle Deutung über das Warum und den Sinn der Existenz.

12
New cards

Welchen Unterschied gibt es zwischen Gen 1 und Gen 2 bezüglich der Schöpfung?

Gen 1 betont den Eigenwert jedes Lebewesens, Gen 2 den Schutzauftrag des Menschen.

13
New cards

Was bedeutet das islamische Prinzip der „Khilafah"?

Die Verantwortung des Menschen als Treuhänder und Bewahrer der Erde.

14
New cards

Wie wird das Dilemma zwischen Urknall und Schöpfungsglaube gelöst?

Wissenschaft erklärt das Wie der Entstehung, der Glaube das Warum und den Sinn.

15
New cards

Was bedeutet die „Gottesebenbildlichkeit" für Kindergartenkinder im Alltag?

„Ich bin gut so, wie ich bin, und Gott hat mich lieb."

16
New cards

Was besagt der biblische Auftrag „Bebauen und bewahren" (Gen 2,15)?

Die Natur darf genutzt, muss aber gleichzeitig wie ein Schatz geschützt werden.

17
New cards

Warum geraten Kinder in Konflikte, wenn Geschwister oder Medien dem Glauben widersprechen?

Weil sie das Gefühl haben, sich zwischen Wissen und Glauben entscheiden zu müssen.

18
New cards

Wie lautet das positiv formulierte Ziel für das Hochbeet-Projekt?

Kinder stärken ihr Verantwortungsbewusstsein für die Natur durch aktives Säen, Ernten und Essen.

19
New cards

Was ist eine positive Konsequenz, wenn das Hochbeet-Ziel erreicht wird?

Kinder verinnerlichen den Schöpfungsauftrag und erleben Selbstwirksamkeit sowie Gemeinschaft.

20
New cards

Was ist die negative Konsequenz, wenn das Hochbeet-Ziel misslingt?

Das Hochbeet wird zum reinen Biologiekasten

21
New cards

Wie heißt das vorgeschlagene Langzeit-Förderprojekt und wie lange dauert es?

„Gottes bunter Garten - Wir säen, pflegen und staunen" (4 bis 6 Wochen).

22
New cards

Welcher religiöse Bezug wird in Woche 2 des Gartenprojekts hergestellt?

Die Übernahme von Gieß-Patenschaften verknüpft mit Gen 2 und der Khilafah.

23
New cards

Welcher religiöse Bezug steht in Woche 5 & 6 des Projekts im Fokus?

Ein interreligiöser Dankeskreis für die Gaben der Erde.

24
New cards

Welcher Kooperationspartner wird für das Hochbeet-Projekt empfohlen?

Der lokale Obst- und Gartenbauverein oder eine Gärtnerei.

25
New cards

Welche drei Säulen sichern die Qualität des Projekts?

Strukturierte Beobachtung (Forscherbuch), Feedbackschleifen mit Kindern und Reflexion im Team.

26
New cards

Wie ist die Schöpfungsgeschichte (Gen 1,1-2,4a) theologisch zu verstehen?

Als Hymnus auf den Schöpfer, nicht als naturwissenschaftlicher Bericht.

27
New cards

Welche existenziellen Fragen beantwortet die Schöpfungsgeschichte?

Die Fragen nach dem Woher, Wohin und Wozu der Welt.

28
New cards

Was impliziert der Schöpfungsauftrag „bebauen und pflegen"?

Verantwortung für die Mitwelt, Nachhaltigkeit und den achtsamen Umgang mit Ressourcen.

29
New cards

Wie verhalten sich Naturwissenschaft und Glaube zueinander?

Sie schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich (Wissenschaft fragt „Wie", Glaube fragt „Warum").

30
New cards

Was ist das Ziel des interreligiösen Lernens in der Kita?

Vielfalt als Bereicherung erfahrbar zu machen (Erweiterung der interkulturellen Erziehung).

31
New cards

Welche drei Prinzipien nach Deiss-Niethammer prägen das interreligiöse Lernen?

  1. Akzeptanz/Wertschätzung, 2. Repräsentanz, 3. Biografiebezug.
32
New cards

Was besagt das Prinzip der „Repräsentanz" nach Deiss-Niethammer?

Kinder sollen sich und ihre religiösen Traditionen im Kita-Alltag wiederfinden.

33
New cards

Was besagt das Prinzip des „Biografiebezugs" nach Deiss-Niethammer?

Das individuelle Kind steht mit seiner Lebensgeschichte im Mittelpunkt.

34
New cards

Welche Kompetenzen erwerben Kinder durch interreligiöses Lernen?

Kognitive, ethische, symbolische und soziale Kompetenzen für ein respektvolles Miteinander.

35
New cards

Was ist der theologische Kern des Erntedankfestes?

Dank für die Gaben als Gottes Geschenk und Bewusstsein der Abhängigkeit von der Natur.

36
New cards

Warum eignet sich Erntedank besonders gut als interreligiöser Anknüpfungspunkt?

Weil es universelle, verbindende Themen wie Dankbarkeit und Teilen anspricht.

37
New cards

Welchen dreigliedrigen Aufbau wird für die Argumentation in der Prüfung empfohlen?

  1. Bezug zur BHS (Beobachtung), 2. Fachliche Begründung (Theorie), 3. Handlungskonsequenz (Transfer).
38
New cards

Wie lautet die Verknüpfung „Sonntagsgedanke" für die Prüfung bei hohem Stresslevel?

Den Rhythmus von Arbeit und Ruhe thematisieren, um Entspannung als „heilige Zeit" zu etablieren.

39
New cards

Wie lautet die Verknüpfung „Biografiebezug" bei Fragen zu fremden Bräuchen?

Kinder einladen, eigene Traditionen vorzustellen, statt eine allgemeine Lösung vorzugeben.

40
New cards

Wie lautet die Verknüpfung „Gemeinschaft" beim Erntedankfest bei einer gespaltenen Elterngruppe?

Erntedank als Brücke nutzen, da das universelle Thema Dankbarkeit alle Familien verbindet.

41
New cards

Welches Ziel im Bereich Schöpfung fördert die Unterscheidung von Perspektiven?

Die Kinder können zwischen naturwissenschaftlicher Sicht (Wie) und religiöser Perspektive (Sinn/Warum) unterscheiden.

42
New cards

Welches Ziel verfolgt die interreligiöse Erziehung bezüglich der Konfliktfähigkeit?

Die Kinder können kulturelle Widersprüche aushalten und nach angemessenen Lösungen bei Streit suchen.

43
New cards

Welches Ziel hat der Fachinhalt Erntedank bezüglich des Konsumverhaltens?

Die Kinder können durch die Vorbereitung des Festes ihr eigenes Konsumverhalten hinterfragen.

44
New cards

Was besagt die WhatsApp-Analogie bezüglich der Einzigartigkeit des Menschen im Universum?

Das Universum ist eine eskalierende WhatsApp-Gruppe

45
New cards

Wie wird Genesis 1 (Priesterschrift) in den Prüfungsunterlagen metaphorisch beschrieben?

Als perfekt durchgestylter, akribisch getakteter „Hochglanz-Imagefilm" mit einem 7-Phasen-Plan.

46
New cards

Wie wird Genesis 2 (Jahwist) im Vergleich zu Genesis 1 metaphorisch beschrieben?

Als hochemotionaler „Kaffeeküchen-Tratsch" über Adam, Eva und das Menscheln im Paradies.

47
New cards

Wie räumt Gott das „Tohuwabohu" (Urchaos) in der Marie-Kondo-Analogie auf?

Er knipst das Licht an, sortiert die Elemente und verstaut alles in ordentliche Boxen.

48
New cards

Was bedeutet der Ruhetag (Sabbat/Sonntag) in der Ladekabel-Analogie?

Er ist das essenzielle „seelische Ladekabel", ohne das ein emotionaler Totalschaden droht.

49
New cards

Was besagt die 500-Euro-Schein-Analogie für die Gottebenbildlichkeit (Imago Dei)?

Der Wert bleibt immer zu 100% derselbe, egal wie zerknittert das Leben dich macht.

50
New cards

Was besagt die Sitter-Analogie bezüglich des Schöpfungsauftrags (Bebauen und Bewahren)?

Wir sind nur „Urlaubs-Sitter" in Gottes Luxusvilla und müssen den Garten pflegen.

51
New cards

Wie erklärt das „Kuchen-Dilemma" das Verhältnis von Glaube und Wissenschaft?

Wissenschaft erklärt das Rezept (Wie), der Glaube den Anlass der Geburtstagsparty (Warum).

52
New cards

Was bedeutet der Mensch als „Kalif" im Islam bezüglich der Natur?

Er ist der Stellvertreter/Statthalter Allahs auf Erden und muss die makellose Schöpfung bewahren.

53
New cards

Was besagt die Street-Food-Festival-Metapher für das interreligiöse Lernen in der Kita?

Neugierig an anderen Ständen schnuppern und verstehen, warum manche bestimmte Zutaten weglassen.

54
New cards

Was bedeuten die drei Wohnungs-Metaphern (Mono, Multi, Inter) für Religiosität?

Monoreligiös: abgeschlossene Wohnung. Multireligiös: Patchwork-Wohnraum nebeneinander. Interreligiös: eigene Wohnung mit offenen Türen für Gäste.

55
New cards

Wie wird das Spotify-Playlist-Prinzip nach Deiss-Niethammer in der Kita angewendet?

Akzeptanz (Gäste umarmen), Repräsentanz (alle Genres auf der Playlist), Biografiebezug (traurige Lieder skippen).

56
New cards

Welche drei Superkräfte benötigt die Fachkraft als „intergalaktischer Reiseleiter"?

Fachkompetenz (Heimatkarte kennen), Fremdheitskompetenz (keinen Kulturschock bekommen), Ästhetische Kompetenz (sakrale Räume bestaunen).

57
New cards

Was besagt die Schlagzeug-Solo-Analogie für das interreligiöse Lernen bei Kindern?

Es umfasst sieben Lernebenen: kognitiv, rational, ethisch, sozial, symbolisch, psychologisch und philosophisch-spirituell.

58
New cards

Bedeutung von „Sukka" im Judentum und dessen theologische Symbolik?

Eine wackelige Laubhütte unter Sternenhimmel

59
New cards

Was verbindet das christliche Erntedankfest über die „Goldene Brücke" mit dem Islam?

Der Wert des Teilens: Erntegaben für Arme entspricht der islamischen Zakat (Pflichtalmosen/Eidiya).

60
New cards

Was besagt die Seismographen-Analogie bezüglich der Eltern im interreligiösen Kontext?

Kinder spüren Spannungen zwischen Eltern und Erziehern sofort

61
New cards

Welche Kommunikationsmethoden werden für Elterngespräche in der Prüfung empfohlen?

GFK (Giraffensprache: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte) und die Sandwich-Methode (Lob-Kritik-Lob).

62
New cards

Wie gliedert sich die kleine TRP-Prüfung zeitlich und inhaltlich?

Teil 1: Analyse der BHS (ca. 75 Min., 3 SuR, 2 Ressourcen, 2 BA, 2 offene Fragen, Transfer). Teil 2: Handlungsplanung (ca. 45 Min., Ziel, Maßnahme, Kooperation, QS).

63
New cards

Wie ist die Punkteverteilung im Teil 1 (Analyse der BHS) der kleinen TRP-Prüfung?

SuR (6 P.), Ressourcen (4 P.), BA (12 P.), offene Fragen (4 P.), Fachinhalt (34 P.).

64
New cards

Wie ist die Punkteverteilung im Teil 2 (Handlungsplanung) der kleinen TRP-Prüfung?

Ziel (13 P.), Maßnahme (23 P.), Qualitätssicherung (4 P.).

65
New cards

Wie wird die Chance der Ressource „Großzügiger Garten" fachlich begründet?

Ermöglicht die direkte Vermittlung von Schöpfungsverantwortung („Bebauen und Bewahren") am lebenden Objekt.

66
New cards

Wie wird die Chance der Ressource „Vorhandene Küche" fachlich begründet?

Ermöglicht Zubereitung natürlicher Lebensmittel zur Förderung der Wertschätzung für die Gaben der Schöpfung.

67
New cards

Wie lautet die religionspädagogische Begründung für die „Förderung der religiösen Beheimatung" (BA 1)?

Interkulturelle Kompetenz setzt voraus, dass Kinder in ihrer eigenen Religion sicher beheimatet sind.

68
New cards

Wie lautet die religionspädagogische Begründung für die „Förderung des interreligiösen Respekts" (BA 2)?

Nur wer andere Religionen kennt und versteht, kann Vorurteile abbauen und respektvoll handeln.

69
New cards

Wie lautet die religionspädagogische Begründung für die „Vermittlung von Schöpfungsverantwortung" (BA 3)?

Das Begreifen der Welt als wertvolles Geschenk (VIP-Pass) weckt eine intrinsische Umweltschutz-Motivation.

70
New cards

Wie verknüpft man unterschiedliche Kindernamen in der BHS mit der Theorie?

Über das Prinzip der Repräsentanz (Deiss-Niethammer) - jedes Kind muss sich wiederfinden.

71
New cards

Wie argumentiert man bei Ausgrenzung eines Kindes mit dem christlichen Menschenbild?

Mit der Ebenbildlichkeit (Imago Dei) und dem unantastbaren „VIP-Pass"-Wert jedes Menschen.

72
New cards

Wie wird das „Kuchen-Dilemma" (Wissenschaft vs. Glaube) kurz erklärt?

Wissenschaft erklärt das Rezept (Wie?), der Glaube den Anlass der Party (Warum?).

73
New cards

Wie begründet man den Umgang mit Skepsis der Eltern in der BHS?

Durch den Biografiebezug - die individuellen religiösen Erfahrungen der Eltern müssen ernst genommen werden.

74
New cards

Warum sind Eltern laut Deiss-Niethammer unverzichtbare Kooperationspartner?

Als Experten für die religiöse Biografie ihrer Kinder ermöglichen sie authentischen Biografiebezug.

75
New cards

Welche Rolle spielen religiöse Würdenträger (Pfarrerin, Imam, Rabbi) als Kooperationspartner?

Sie fungieren als authentische Brückenbauer und begleiten professionell komplexe Sinnfragen (Theologisieren).

76
New cards

Was bedeutet der Begriff „Tohuwabohu" theologisch?

Das Urchaos vor der geordneten Schöpfung, in das Gott Struktur bringt.

77
New cards

Was bedeutet der Begriff „Kalif" im islamischen Schöpfungsverständnis?

Der Mensch als Stellvertreter/Statthalter Allahs mit dem Auftrag, die Schöpfung zu bewahren.

78
New cards

Welche Bedeutung hat das jüdische Fest „Schawuot"?

Es feiert die Weizenernte und den Empfang der 10 Gebote.

79
New cards

Was symbolisiert die wackelige Laubhütte (Sukka) im Judentum?

Schutzbedürftigkeit, Gottes Führung in der Wüste und die Vergänglichkeit des Lebens.

80
New cards

Was ist die „Zakat" im Islam und wie schlägt sie die Brücke zum Erntedank?

Die Pflichtalmosen

81
New cards

Welche drei Kompetenzen benötigt die Fachkraft als „intergalaktischer Reiseleiter"?

Fachkompetenz (Wissen), Fremdheitskompetenz (Haltungsreflexion) und Ästhetische Kompetenz (Sensibilität für sakrale Räume).

82
New cards

Welche pädagogische Methode eignet sich als „analoge VR-Brille" für Schöpfungsgeschichten?

Das Kamishibai (Erzähltheater), um Geschichten lebendig und visuell erfahrbar zu machen.

83
New cards

Was bedeutet „Theologisieren" mit Kindern in der Praxis?

Kinderfragen nach Tod, Sinn und Schöpfung ernst zu nehmen und gemeinsam nach Antworten zu suchen.

84
New cards

Wie lauten die vier Handlungsschritte der Gewaltfreien Kommunikation (GFK / Giraffensprache)?

  1. Beobachtung, 2. Gefühl, 3. Bedürfnis, 4. Bitte.
85
New cards
86
New cards

TRP-Prüfung: Gliederung & Dauer

Zwei Hauptteile: Teil 1 (Analyse der BHS, ca. 75 Min.) und Teil 2 (Handlungsplanung, ca. 45 Min.).

87
New cards

Teil 1: 3 SuR

Struktur- & Rahmenbedingungen benennen und fachlich interpretieren (Fokus auf Chancen für die Fachkraft

88
New cards

Teil 1: Handlungsebene (HE)

Wahl zwischen Kindergruppe, Team oder Eltern (in der kleinen Prüfung meist ohne Begründung).

89
New cards

Teil 1: 2 Ressourcen

Stärken der gewählten Handlungsebene (HE) nennen ohne Begründung (4 P.).

90
New cards

Teil 1: 2 berufliche Aufgaben (BA)

Was will ich fördern? Mit religionspädagogischer Begründung (12 P.).

91
New cards

Teil 1: 2 offene Fragen

Was muss ich noch wissen? Mit Bezug zu Vergangenheit/Gegenwart (4 P.).

92
New cards

Teil 1: Fachinhalt (FH) & Transfer

Einen FH kurz begründen und ca. 10-12 Mal mit der BHS verknüpfen (34 P.).

93
New cards

Teil 2: 1 Ziel

Positiv formuliert in der Gegenwart

94
New cards

Teil 2: 1 Maßnahme

Detaillierte Darstellung einer Handlungseinheit, exemplarisch für das Ziel (23 P.).

95
New cards

Teil 2: Kooperation

Partner nennen und begründen, warum diese wichtig sind.

96
New cards

Teil 2: Qualitätssicherung

Wie prüfe ich den Erfolg? Z. B. durch gezielte Beobachtung (4 P.).

97
New cards

Allround SuR: Multireligiöse Zusammensetzung

Chance, die interreligiöse Kompetenz im Team und bei den Kindern aktiv zu stärken.

98
New cards

Allround SuR: Großzügiger Garten / Obstbäume

Chance, Schöpfungsverantwortung („Bebauen und Bewahren") direkt am lebenden Objekt zu vermitteln.

99
New cards

Allround SuR: Vorhandene Küche

Chance, aus natürlichen Lebensmitteln Speisen zuzubereiten und Wertschätzung für Gaben zu fördern.

100
New cards

Allround BA: Religiöse Beheimatung

Wichtig, da interkulturelle Kompetenz erst möglich wird, wenn Kinder in eigener Religion sicher sind.