Ökologie, Populationen, Energie- und Stoffkreisläufe

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112 Terms

1
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aerob

mit Sauerstoff.

2
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anaerob

ohne Sauerstoff; unter Sauerstoffabschluss.

3
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Ammonifikation

Abbau stickstoffhaltiger Verbindungen zu Ammonium (NH₄⁺).

4
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anthropogen

durch den Menschen verursacht.

5
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Aspekt

Erscheinungsbild eines Ökosystems zu einer bestimmten Jahreszeit (Abfolge = Aspektfolge).

6
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Allensche Regel

Endotherme Tiere haben in kälteren Klimazonen kürzere Körperanhänge (zur Reduktion der Wärmeabgabe).

7
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Ammoniak

Stickstoffausscheidungsprodukt vieler Fische und Amphibienlarven.

8
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Absorption

Aufnahme bzw. Wechselwirkung von Licht mit Materie; wahrgenommen wird die Komplementärfarbe.

9
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Bergmannsche Regel

Endotherme Tiere haben in kälteren Regionen ein größeres Volumen-Oberflächen-Verhältnis.

10
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Biotop

Lebensraum eines Ökosystems mit seinen abiotischen Umweltfaktoren.

11
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Biodiversität

Artenvielfalt innerhalb eines Ökosystems.

12
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Biosphäre

Bereich der Erde, in dem Leben vorkommt.

13
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biotische Faktoren

Einflüsse aus der belebten Umwelt (Konkurrenz, Räuber, Parasiten usw.).

14
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Biotopvernetzung

Verbindungen (Brücken, Korridore) zwischen Biotopen.

15
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Biozönose

Lebensgemeinschaft aller Organismen eines Ökosystems und ihrer biotischen Beziehungen.

16
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Bruttoproduktion

Gesamte Fotosyntheseleistung der Produzenten ohne Abzug der Atmung.

17
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Carnivor

Fleischfresser.

18
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C₃-Pflanzen

CO₂-Fixierung direkt im Calvinzyklus; erstes stabiles Produkt ist ein C₃-Körper.

19
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C₄-Pflanzen

CO₂-Fixierung über einen C₄-Körper; räumliche Trennung von Licht- und Dunkelreaktion; effizient bei viel Licht.

20
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CAM-Pflanzen

zeitliche Trennung von Lichtreaktion und Calvinzyklus; typisch für sukkulente Wüstenpflanzen.

21
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Cuticula

wasserundurchlässiges, wachshaltiges Abschlussgewebe der Blätter.

22
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Denitrifikation

Reduktion von Nitrat zu gasförmigem Stickstoff (N₂); Beispiel für Chemosynthese.

23
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Destruenten

Zersetzer; Organismen, die tote Biomasse abbauen.

24
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Dichtestress

Belastung durch Überbevölkerung (Überbesetzung eines Lebensraumes).

25
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Dissimilation

Zellatmung; Abbau energiereicher organischer Stoffe zu CO₂ und H₂O.

26
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endergon

Reaktion, die Energie benötigt (negative Energiebilanz).

27
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Endodermis

inneres Abschlussgewebe der Wurzel; reguliert Stofftransport.

28
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Endwirt

Wirt, in dem der Parasit geschlechtsreif wird.

29
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Energiefluss im Ökosystem

Energie nimmt entlang der Nahrungsketten ab; ein Teil geht als Wärme verloren.

30
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globale Kreisläufe

Elementkreisläufe (C, N, H₂O, P), die global ablaufen.

31
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Epidermis

äußeres Abschlussgewebe von Pflanzen oder Tieren.

32
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Euryök

artenökologisch breit tolerierend gegenüber Umweltfaktoren.

33
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exotherm

Reaktion, bei der Energie frei wird; poikilotherm = wechselwarm.

34
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Herbivore

Pflanzenfresser.

35
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Hydrophyt

Wasserpflanze; an aquatische Lebensräume angepasst.

36
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Hygrophyt

Pflanze, an feuchte Standorte angepasst.

37
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Kapazitätsgrenze (K)

maximale Populationsgröße, die durch Umweltfaktoren begrenzt wird.

38
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Interzellularen

Luftgefüllte Hohlräume in Pflanzengeweben.

39
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interspezifische Konkurrenz

Konkurrenz zwischen Individuen verschiedener Arten.

40
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intraspezifische Konkurrenz

Konkurrenz zwischen Individuen derselben Art.

41
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Jahresperiodizität

periodische Abfolge von Entwicklungs- oder Aktivitätsphasen im Jahresverlauf.

42
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Kältestarre

Zustand poikilothermer Tiere zur Überwinterung; Stoffwechsel stark herabgesetzt.

43
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K-Strategen

Arten mit geringer Wachstumsrate; nutzen Umweltkapazität vollständig aus.

44
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Langzeitkreisläufe

Elementkreisläufe mit geologischen Prozessen (z. B. Sedimentbildung).

45
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lokale Kreisläufe

Stoffkreisläufe innerhalb eines begrenzten Ökosystems.

46
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Konkurrenzausschlussprinzip

bei fast identischer ökologischer Nische verdrängt eine Art die andere.

47
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Konkurrenzvermeidungsprinzip

Arten nutzen unterschiedliche Nischen und vermeiden so Konkurrenz.

48
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Kommensalismus

Beziehung, bei der eine Art profitiert und die andere unbeeinflusst bleibt.

49
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Kulturlandschaft

durch menschliche Nutzung und Gestaltung geprägte Landschaft.

50
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Kurztagpflanzen

blühen bei kurzen Tageslängen.

51
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Langtagpflanzen

blühen bei langen Tageslängen.

52
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Lotka-Volterra-Regeln

1) Räuber-Beute-Populationen schwanken periodisch; 2) Räuber folgen Beute; 3) Beute erholt sich schneller nach Störung.

53
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Mineralisierer

Destruenten, die organische Stoffe in anorganische umwandeln.

54
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Maximum

oberer Grenzwert der ökologischen Toleranzkurve einer Art.

55
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Mesophyten

Pflanzen, an mittleren Feuchtigkeitsbereich angepasst.

56
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Mimese

Tarnung durch Nachahmung unbelebter Gegenstände.

57
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Minimum

unterer Grenzwert der Toleranzkurve; begrenzender abiotischer Faktor limitiert Wachstum.

58
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Mutualismus

beiderseitig vorteilhaftes Zusammenleben verschiedener Arten (Symbiose-Form).

59
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Mimikry

Nachahmung einer Warntracht.

60
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Nahrungsnetz

Geflecht vieler Nahrungsketten; je komplexer, desto stabiler das Ökosystem.

61
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Nahrungspyramide

Darstellung der Biomasse- oder Energieverteilung auf verschiedenen trophischen Ebenen.

62
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Nettoproduktion

Bruttoproduktion minus Atmungs-/Selbsterhaltungskosten.

63
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obligat

für einen Partner lebensnotwendig.

64
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ökologische Potenz

Fähigkeit einer Art, Umweltfaktoren unter Konkurrenzbedingungen zu tolerieren.

65
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ökologisches Optimum

Bereich eines Faktors, bei dem eine Art unter natürlichen Bedingungen am besten gedeiht.

66
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Ökosphäre

siehe Biosphäre; Gesamtheit der Ökosysteme der Erde.

67
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Ökosystem

System aus Biotop und Biozönose; Struktur- und Funktionseinheit der Biosphäre.

68
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Optimum

Wert eines Faktors, bei dem Lebensvorgänge am effektivsten ablaufen.

69
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ökologische Nische

Funktionelle Rolle einer Art im Ökosystem (Ressourcennutzung, Standort, Zeit).

70
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Parabiose

Wechselwirkung, bei der eine Art profitiert und die andere unbeeinflusst bleibt.

71
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Palisadenparenchym

oberes fotosynthetisch aktives Gewebe des Blattes; reich an Chloroplasten.

72
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Plazentatiere

Säugetiere mit Plazenta.

73
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Produktivität

Biomasse- bzw. Energieproduktion pro Zeit und Fläche.

74
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Produzenten

autotrophe Organismen, die Biomasse durch Foto- oder Chemosynthese herstellen.

75
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Parasit

Lebewesen, das auf oder in einem Wirt lebt und ihn schädigt.

76
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Pessimum

Bereich, in dem Individuen einer Art noch überleben, sich aber nicht fortpflanzen.

77
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Phloem

Leitbündelgewebe für Assimilattransport (z. B. Zucker).

78
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physiologische Potenz

Toleranzbereich einer Art ohne Konkurrenz (Laborbedingungen).

79
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Population

Gemeinschaft artgleicher Individuen, die sich untereinander fortpflanzen.

80
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Präferendum

Bereich eines Faktors, den eine Art bevorzugt aufsucht.

81
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Produzenten

stellen organisches Material (Biomasse) her, meist durch Fotosynthese.

82
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Räuber-Beute-Beziehung

Räuber ernähren sich von der Beute; regelt Populationsgrößen.

83
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physiologisches Optimum

Optimum einer Art unter Laborbedingungen ohne Konkurrenz.

84
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Revier

verteidigtes Territorium einer Tierart.

85
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r-Strategen

Arten mit hoher Wachstumsrate und kurzer Lebensdauer.

86
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Schattenblätter

Blätter, an schattige Standorte angepasst.

87
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Schwammparenchym

Gewebe mit vielen Interzellularen; dient dem Gasaustausch und Fotosynthese.

88
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Selektion

passiver Evolutionsmechanismus; besser angepasste Individuen überleben.

89
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Sonnenblätter

an intensive Lichtbedingungen angepasst.

90
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stenök

nur in engem Toleranzbereich lebensfähig.

91
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stenotherm

nur in engem Temperaturbereich lebensfähig.

92
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Stofffluss im Ökosystem

Kreisläufe und Energieflüsse innerhalb eines Ökosystems.

93
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Stomata

Spaltöffnungen der Blätter; Gasaustausch und Wasserregulation.

94
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Sukkulente

Pflanzen mit Wasserspeichergewebe; an Trockenheit angepasst.

95
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Symbiose

beiderseitig vorteilhaftes Zusammenleben verschiedener Arten.

96
New cards

Tagesperiodizität

periodische Abläufe im Tagesverlauf (z. B. Aktivitätsrhythmen).

97
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Wachstumsrate

Differenz zwischen Geburten- und Sterberate einer Population.

98
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Zwischenartliche Selektion

Selektion durch Fressfeinde oder Parasiten auf Populationsebene.

99
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Tarntracht

Färbung oder Musterung, die Tarnung bietet.

100
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Thylakoid

membranumschlossenes Reaktionssystem in Chloroplasten; Ort der Fotosynthese.