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Perigäum
Der Punkt in der Ellipse, an dem ein Objekt der Erde am nächsten ist, im Gegensatz zum Apogäum, wo es am weitesten entfernt ist.
Klitikon
ist ein Begriff aus der Sprachwissenschaft und bezeichnet ein unbetontes oder schwach betontes Morphem, das weniger selbständig ist als ein Wort, da es sich an ein benachbartes betontes Wort lautlich anlehnen muss.
Beispiele wären: "vorm Haus" oder "Mama" die Musik leiser
Guillaume Amontons
war ein französischer Physiker und Erfinder, bekannt für seine Arbeiten zur Reibung und Thermodynamik sowie für die Entwicklung des Gesetzt von Amontons: für V = const → p/T = const
Junko Tabei
war eine japanische Bergsteigerin, die am 16. Mai 1975 als erste Frau den Gipfel des Mount Everest bestieg
Myriade
steht für eine Anzahl von 10.000 (altgriechisch μυριάς myrias „zehntausend, unzählbar große Menge“
Naypyidaw
ist seit 2005 die Hauptstadt von Myanmar - vorher Rangun
Apsis
bezeichnet in der Astronomie einen der zwei Hauptscheitel der elliptischen Umlaufbahn eines Himmelskörpers um einen anderen als Zentralkörper. (griechisch für Gewölbe).. ..Plural: Apsiden
Die Apoapsis ist derjenige Scheitel mit der größten Entfernung zum Zentralkörper und die Periapsis der mit der geringsten; beide gemeinsam werden Apsiden genannt, ihre Verbindungsgerade heißt Apsidenlinie.
Ap(o) -> für den fernen
Peri -> für den nahen Hauptscheitelpunkt
Bsp:
helios - sonne -> Peri-hel; Ap-hel
selene - mond -> Peri-selen; Apo-selen
gaia - erde -> Peri-gäum; Apo-gäum
-jovum -> Jupiter
-ares -> Mars
Emanuel Lasker
(* 24. Dezember 1868 in Berlinchen, Neumark (heute Barlinek, Polen); † 11. Januar 1941 in New York) war ein deutscher Schachgroßmeister, Mathematiker und Philosoph. Er war der zweite offizielle und zugleich bislang einzige deutsche Schachweltmeister (nach Wilhelm Steinitz (Böhmen)). Er behauptete diese Position über einen Zeitraum von 27 Jahren (1894 bis 1921) und damit länger als jeder andere Träger dieses Titels. Beste Elo-Zahl: 2878 (Mai 1894; historische)
Heuristik
(altgr. εὑρίσκω heurísko „ich finde“; von εὑρίσκειν heuriskein ‚auffinden‘, ‚entdecken‘) bezeichnet die Kunst, mit begrenztem Wissen (unvollständigen Informationen) und wenig Zeit zu guten Lösungen zu kommen. Es bezeichnet ein analytisches Vorgehen, bei dem mit begrenztem Wissen über ein System mit Hilfe von mutmaßenden Schlussfolgerungen Aussagen über das System getroffen werden. Die damit gefolgerten Aussagen können von der optimalen Lösung abweichen. Durch Vergleich mit einer optimalen Lösung kann die Güte der Heuristik bestimmt werden.
Bekannte Heuristiken sind zum Beispiel Versuch und Irrtum (trial and error) und das Ausschlussverfahren.
Anomie
(griech.: Kompositum aus α privativum zur Verneinung und der Endung -nomie für νόμος, „Ordnung, Gesetz“) bezeichnet in der Soziologie einen Zustand fehlender oder schwacher sozialer Normen, Regeln und Ordnung. Vor allem in England war der Begriff ursprünglich ein theologischer Ausdruck für das Brechen religiöser Gesetze. Zur Beschreibung einer Anomie wird umgangssprachlich und irreführend häufig auch das Wort Anarchie (Abwesenheit von Herrschaft archía „Herrschaft“) benutzt. Der Begriff der Anomie wurde von Émile Durkheim, der ihn den Schriften des Philosophen Jean Marie Guyau entlehnt hatte, in die Soziologie eingeführt.
Abderit
ist eine Bezeichnung für einen Einfaltspinsel, einen Schildbürger, also einen naiven, dummen Menschen. Hergeleitet wird der Begriff von der antiken Stadt Abdera, die zwar die Heimat so bedeutender Männer wie Leukipp, Demokrit und Protagoras war, aber dennoch bei den Hellenen in den Ruf Schildas kam.
Troglodyt
(griechisch τρωγλοδύτης „Höhlenbewohner“) steht für:
→ die Insassen der Höhle im platonischen Höhlengleichnis
→ verschiedene antike Volksstämme
Transsubstantiation
(lat.: „Wesensverwandlung“) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi in der Heiligen Messe.
Agonie
als … wird eine Reihe von Erscheinungen im Sterben bezeichnet, welche – das allmähliche Erlöschen der Nerventätigkeit anzeigend – dem Eintritt des Todes unmittelbar vorausgehen. Der Begriff wird im Sinne von „Todeskampf“ inzwischen als unwissenschaftlich und unpräzise betrachtet.
Im weiteren Sinne wird der Begriff auch im Sinne von „Leid“ oder „qualvoller, auswegloser Zustand“ gebraucht.
Zu den möglichen Anzeichen des unmittelbar bevorstehenden Todes, die von Außenstehenden als qualvoll empfunden werden können, gehören: Unruhe, Beklemmung, Krämpfe, Kirchhofrosen (Totenflecke; zu Kirchhof als Synonym für Friedhof), unverständliches Reden, Flockenlesen (Krozidismus = zitteriges und ruheloses Herumfingern in der Luft oder über der Bettdecke; krokis = Flocke, nichts mit lat. Krokus zu tun), sodann schnarchende oder röchelnde Atmung bzw. „Schnappatmung“, kein fühlbarer Puls mehr, dem das Erkalten der Extremitäten folgt. Der Gesichtsausdruck von Patienten in einer Agonie wird mit dem klassischen Ausdruck der Facies hippocratica (siehe unten) beschrieben.
lateinisch für Hippokratisches Gesicht, ein „nach Hippokrates benannter Gesichtsausdruck“ eines Sterbenden
Caldera
(spanisch für Kessel) ist eine kesselförmige Struktur vulkanischen Ursprungs. (Krater)
Krokos
In der klassischen Mythologie war XXX (altgriechisch Κρόκος Krókos, lateinisch Crocus) ein sterblicher Jüngling, der von den Göttern aufgrund seiner unglücklichen Liebe zur Nymphe Smilax in eine Pflanze verwandelt wurde, den Krokus. Smilax hingegen wurde in ein Windengewächs verwandelt.
In einer anderen Variante des Mythos taucht Krokos als Begleiter des Hermes auf, der ihn versehentlich mit einem Diskus tötet. Hermes war darüber so verzagt, dass er mit Chloris’ Hilfe den Leichnam des Krokus in eine Blume verwandelte. Diese Erzählung weist deutliche Parallelen zum Mythos von Apollo and Hyakinthos auf und könnte also eine Abwandlung jener Sage sein.
Apollon verliebte sich in den schönen Hyakinthos, tötete ihn jedoch aus Versehen mit einem Diskos. Aus dem vergossenen Blut ließ der trauernde Apollon eine Blume entstehen, deren Blütenblätter den Klageruf („AI AI“) darstellten.
Apostasie
Der Ausdruck XXX (griechisch αποστασία apostasía ‚Abfall‘; von ἀφίσταμαι aphistamai ‚abfallen‘, ‚wegtreten‘) bezeichnet die Abwendung von einer Religion durch einen förmlichen Akt (beispielsweise Kirchenaustritt oder Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion). Jemand, der Apostasie vollführt, ist ein Apostat. Während Häresie nur eine oder mehrere überlieferte Lehren der Religion bestreitet, besteht die Apostasie in der Ablehnung der verlassenen Religion als solche.
Pejorativum
Ein XXX (lat. peiorare: „schlecht machen“) (Plural Pejorativa) oder Pejorativ (Plural Pejorative) (zu lateinisch peior, Komparativ von malus „schlecht“[1]) ist ein sprachlicher Ausdruck, der das mit ihm Bezeichnete „implizit abwertet“, im Extremfall ein Schimpfwort.
Pejorativer Gebrauch umfasst auch die Verwendung eines sonst neutralen Wortes als Dysphemismus, etwa als bildlicher Vergleich mit als schlecht empfundenen Sachverhalten. Das Schwein zum Beispiel als neutrale Bezeichnung eines Tieres erhält durch den Ausruf „Du Schwein!“ eine negative Bedeutung; analog: „Du Sau.“ Verliert sich die neutrale Verwendung im Sprachgebrauch, wandelt sich das Wort ins Pejorative, sonst erweitert es nur sein Begriffsfeld (pejorative Konnotation).
Ein Beispiel für ein Pejorativ durch Pejoration ohne Begriffsfeldwandlung ist das Wort Weib als allgemein abwertende Bezeichnung für ‚Frau‘. Durch modernen Bedeutungswandel mittels der Bildung eines Kompositums ist der Begriff Mordsweib achtungsvoll konnotiert. Ein solches Gegenteil der Pejoration nennt sich Melioration.
Pejorativ ist das zugehörige Adjektiv und bedeutet „abfällig“ oder „abwertend“
Gegenteil ist meliorativ (Aufwertend) → (z. B. Marschall = hoher militärischer Dienstgrad, mittelhochdeutsch marschalc = Pferdeknecht) Substantiv Meliorativum
Melior
ist das lateinische Wort für “besser” (Komparativ von bonus “gut”) und steht symbolisch für Verbesserung, Fortschritt und das Streben nach Höherem.
Misogynie
XXX (von altgriechisch μισόγυνος misógynos „Weiberfeind“, gebildet aus μισεῖν misein „hassen“ sowie γυνή gyné „Frau“) bezeichnet die bereits in der griechischen Antike denkerisch und literarisch behandelte starke Abneigung gegen Frauen oder den „Frauenhass“. Misogynie drückt sich in frauenfeindlichen Äußerungen und Polemiken in der Literatur wie in der Alltagssprache aus und manifestiert sich in vielfältigen Formen einschließlich restriktiven Regelungen und Gesetzen bis zur weltweit verbreiteten geschlechtsbedingten oder sexualisierten Gewalt gegen Frauen. Die extreme Form der Misogynie ist der Femizid (l. femina = Frau), der aus geschlechtsspezifischen Vorurteilen begangene Mord an Frauen durch Männer.
Misanthropie bezeichnet den Menschenhass, Misandrie (μῖσος misos ‚Hass‘ und ἀνήρ anēr ‚Mann‘, Genitiv ἀνδρός andros) den Hass auf Männer.
Meliorismus
XXX bezeichnet in der Philosophie und der Soziologie ein Konzept zur „Verbesserung“ des Menschen, seiner Beziehungen und der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen, die seine Lebensweise bestimmen. Sein Wortstamm findet sich auch in der Melioration, die jedoch im Unterschied dazu eine „Verbesserung“ bzw. Kultivierung in der Bodenkunde, Landschaftspflege oder Wasserwirtschaft benennt.
Der gesellschaftswissenschaftliche Begriff entstand im US-amerikanischen Pragmatismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts und wurde zuerst vom Mathematiker Charles Sanders Peirce geprägt. Später entlehnte ihn sein Freund und Psychologe William James. Beide wurden vor allem auch als Philosophen bekannt.
Melior
ist das lateinische Wort für “besser” (Komparativ von bonus “gut”) und steht symbolisch für Verbesserung, Fortschritt und das Streben nach Höherem.
Nevado Ojos del Salado
Der höchste Vulkan der Erde mit einer Höhe von 6.893 Metern. Er liegt in den Anden an der Grenze zwischen Chile und Argentinien und gilt zudem als der höchste aktive Vulkan der Welt.
Er ist der höchste Gipfel in Chile und nach dem Aconcagua (in den argentinischen Anden ist mit 6961 m der höchste Berg Amerikas und der höchste Berg außerhalb Asiens) der zweithöchste Gipfel Südamerikas, womit er zu den Seven Second Summits zählt.
[ne-WA-do O-chos del sa-LA-do]
Der Name bedeutet "Verschneiter [Berg] der salzigen Augen" (Ojos del Salado = Salty Eyes)
Mauna Kea
Der Vulkan XXX (hawaiisch für Weißer Berg oder Mauna a Wākea) ist mit etwa 4205 m der höchste Berg auf Hawaii. Bezieht man bei der Messung der Höhe den unterhalb der Meeresoberfläche liegenden Anteil mit ein, gilt der Mauna Kea mit 10.203 Metern als höchster Berg der Erde. Mauna Kea wird in der hawaiischen Kultur als ein heiliger Ort angesehen.
Chimborazo
Der aktive Vulkan XXX ist mit 6263 m Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg in Ecuador. Der Gipfel des XXX ist wegen seiner Nähe zum Äquator der am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernte Punkt auf der Erdoberfläche.
auch deutsch Tschimborasso
Perimeter
der Umfang einer geometrischen Figur. zB Quadrat = 4x Seitenlänge oder Rechteck = 2x (Länge + Breite)
(von altgriechisch peri ‚um herum‘ und metron ‚Maß‘)