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Gleichschaltungsprozess (Innenpolitik)
Nach 1933 begann das NS-Regime unter Adolf Hitler mit der Gleichschaltung. Das bedeutet: Staat, Gesellschaft und Kultur wurden vollständig an die NS-Ideologie angepasst.
→ Parteien (ausser NSDAP) wurden verboten
→ Gewerkschaften aufgelöst
→ Medien, Schule und Justiz kontrolliert
→ Ziel: keine Opposition, totale Kontrolle
Fokus auf die Jugend
Die Jugend sollte früh im Sinne der NS-Ideologie geprägt werden.
→ Erziehung zu Gehorsam, Nationalismus und Rassendenken
→ Organisationen wie die Hitlerjugend formten loyale Anhänger
→ Ziel: langfristige Sicherung des Regimes
Juden als „innerer Feind“
Juden wurden gezielt als Hauptfeind dargestellt.
→ basierend auf Antisemitismus und Rassenlehre
→ Schrittweise Ausgrenzung, Entrechtung und Verfolgung
→ Ziel: „reine Volksgemeinschaft“
Verknüpfung mit der NS-Ideologie
• Rassenlehre → Ausgrenzung der Juden
• Volksgemeinschaft → Einheit durch Ausschluss
• Führerprinzip → totale Kontrolle (Gleichschaltung)
• Kampfprinzip / Sozialdarwinismus → Rechtfertigung von Gewalt
Verknüpfung mit der Aussenpolitik
Die Innenpolitik bereitete die aggressive Aussenpolitik vor:
→ Gleichschaltung = kein Widerstand gegen Krieg
→ Jugend = Vorbereitung auf Militär und Gehorsam
→ Feindbilder innen → Feindbilder aussen
→ Lebensraumpolitik führt zu Expansion und Krieg