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Differentielles Suszeptibilitäts-Modell: Erläutere den Zusammenhang zwischen Temperamentsmerkmale und Umwelt anhand der Differentielles-Suzeptibilitäts-Modell
Differentielles Suszeptibilitäts-Modell:
Genetische Faktoren werden nicht mehr als Risikofaktoren bzw. als Vulnerabilitätsfaktoren betrachtet sondern als Suszeptibilitätsfaktoren oder Sensitivitätsfaktoren
Paradigma:
Wenn ein Kind eine bestimmte genetische Variation aufweist wird es von der Umwelt stärker beeinflusst
Dies gilt sowie führ negative aber auch für positive Umwelten
Siehe Abbild!!

Differentielles Suszeptibilitäts-Modell: Was hängt mit den Temperamentsmerkmalen: Suche nach Anregung und geringe Ängstlichkeit zusammen?
Dopaminbezogene Gene (z.B DRD4)
Differentielles Suszeptibilitäts-Modell: Mit welchen Temperamentsmerkmalen hängen dopaminbezogene Gene (z.B DRDD4) zusammen?
Temperamentsmerkmalen Suche nach Anregung und geringe Ängstlichkeit
Differentielles Suszeptibilitäts-Modell: Erläutere die Ergebnisse der Metanalyse zu Differentielle Suszeptibilität gegenüber der Erziehungsumwelt in Abhängigkeit von dopaminbezogenen Genen
Ergebnisse der Metanalyse:
Kinder mit einer bestimmten Variante des Gens werden durch die Umwelt stärker beeinflusst als die anderen Kinder, im Guten wie im Schlechten
Der positive Suszeptibilitätseffekt (förderlicher Effekt positiver Erziehungsumwelten) war genauso gross wie der negative Suszeptibilitätseffekt (Vulnerabilitätseffekt negativer Erziehungsumwelten)
=> Ergebnisse entsprechen des Differentielles Suszeptibilitäts-Modell
