Geographie Klasse 10

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Diese Flashcards behandeln die Grundlagen der Geografie, einschließlich der Erdsphären, der Landschaftskomponenten, der Erdbewegungen und des Aufbaus sowie der Erwärmung der Atmosphäre.

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153 Terms

1
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Aus welchen Komponenten setzt sich das Landschaftsmodell zusammen?

Klima, Bios, Wasser, Relief, Boden und geologischer Bau.

2
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Wie wird der Begriff ,,Landschaft" in der Geographie definiert?

Die Landschaft ist ein räumlicher Ausschnitt der Geosphäre und ein Bereich der Erdoberfläche, an dem sich alle Sphären durchdringen

3
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Was passiert, wenn sich eine Komponente ändert?

Alle anderen Komponenten ändern sich auch.

4
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Welche Wechselwirkung besteht zwischen dem Klima und dem Wasser?

Klima → Wasser:

Hohe Niederschläge beeinflussen Flusssysteme und heben den Grundwasserspiegel an.

Wasser → Klima:

Durch viel Wasser gibt es eine höhere Verdunstungsleistung.

5
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Beschreibe die Wechselwirkung zwischen Klima und Bios.

Klima → Bios:

Hohe Temperaturen und Niederschläge beeinflussen das Pflanzenwachstum.

Bios → Klima:

Umso höher der Bedeckungsgrad ist, umso höher ist die Luftfeuchte und umso mehr Niederschläge gibt es.

6
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Beschreibe die Wechselwirkung zwischen Kima und Boden.

Klima → Boden:

Regen, Frost und Temperaturunterschiede begünstigen die Verwitterung.

Boden → Klima:

Das Albedo beeinflusst die Verdunstung. Feuchte Böden geben bei Sonneneinstrahlung das Wasser an die Luft ab.

7
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Beschreibe die Wechselwirkung zwischen Wasser und Boden.

Wasser → Boden:

Umso höher der Grundwasserspiegel ist, desto mehr Nährstoffe transportiert das Wasser in den Boden.

Boden → Wasser:

Böden filtern und speichern Wasser.

8
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Ordne die Landschaftsspähren Litosphäre, Pedosphäre, Hydrosphäre, Biosphäre und Atmosphäre ihrer Bedeutung zu.

Litosphäre = Gesteinsschicht

Pedosphäre = Boden

Hydrosphäre = Wasser

Biosphäre = Lebewesen

Atmosphäre = Gashülle

9
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Nenne den Aufbau der Erdatmosphäre.

Troposphäre (bis 15 km), Stratosphäre mit Ozonschicht (bis 50 km), Mesosphäre (bis 80 km), Thermosphäre (bis 500 km) und Exosphäre/ Ionosspäre (alles darüber).

10
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Wie setzen sich die griechischen Begriffe für die 'Atmosphäre' zusammen?

'atmos' bedeutet Dampf oder Dunst, und 'sphaira' bedeutet Kugel (Lufthülle der Erde).

11
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Was charakterisiert die 'Revolution' der Erde?

Die Bewegung der Erde um die Sonne innerhalb von 365Tage+6Stunden365\,\text{Tage} + 6\,\text{Stunden}, was zu den Jahreszeiten und unterschiedlichen Beleuchtungsverhältnissen führt.

12
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Wie ist der Schichtaufbau der Erdatmosphäre bis zur Mesosphäre gegliedert?

Troposphäre (bis 15km15\,\text{km}), Stratosphäre mit Ozonschicht (bis 50km50\,\text{km}) und Mesosphäre (bis 80 km)

13
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Wie ist eine 'Landschaft' im geografischen Sinne definiert?

Ein räumlicher Ausschnitt der Geosphäre und ein Bereich der Erdoberfläche, an dem sich alle Sphären durchdringen.

14
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Wie werden die Übergangszonen zwischen den verschiedenen Schichten der Atmosphäre genannt?

Pausen.

15
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Was charakterisiert die 'Rotation' der Erde?

Die Bewegung der Erde um die eigene Achse innerhalb von 24h24\,\text{h}, was zu Tag und Nacht führt.

16
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Warum wird die Luft der Atmosphäre nicht direkt durch die Sonne erwärmt?

Die Atmosphäre lässt kurzwellige Sonnenstrahlung weitgehend durch; erst die Erdoberfläche absorbiert diese, wandelt sie in Wärmeenergie um und gibt sie als langwellige Wärmestrahlung indirekt an die Luft ab.

17
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Ordne die fünf Sphären der Landschaft ihren Bedeutungen zu: Lithosphäre, Pedosphäre, Hydrosphäre, Biosphäre und Atmosphäre.

Lithosphäre (Gesteinsschicht), Pedosphäre (Boden), Hydrosphäre (Wasser), Biosphäre (Lebewesen) und Atmosphäre (Gashülle).

18
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Welche sechs Landschaftskomponenten werden im Modell der Landschaft unterschieden?

Klima, Bios, Wasser, Relief, Boden und geologischer Bau.

19
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Welche Schichten liegen über der Mesosphäre in der Erdatmosphäre?

Thermosphäre und darüber die Exosphäre/ Ionospähre.

20
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In welcher Schicht der Atmosphäre spielen sich Klima und Wetter ab?

In der Troposphäre.

21
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Was passiert innerhalb des Landschaftsmodells, wenn sich eine der Landschaftskomponenten verändert?

Wenn sich eine Komponente ändert, ändern sich auch alle anderen Komponenten aufgrund ihrer wechselseitigen Beziehung.

22
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Welche Faktoren beeinflussen die Erwärmung der Luft?

Höhe, Bewölkung, Einstrahlungswinkel und Albedo.

23
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Wie beeinflusst die Höhe die Erwärmung der Luft?

Dadurch, dass Moleküle in größeren Höhen mehr Platz haben und sich schneller abkühlen können. (Weiter unten = weniger Platz = Moleküle kühlen sich langsamer ab)

24
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Wie beeinflusst die Bewölkung die Erwärmung der Luft?

Wolken bilden einen Schutz vor der Sonne (besonders Nachts).

25
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Wie beeinflusst der Einstrahlungswinkel die Erwärmung der Luft?

Je breiter der Winkel ist, desto weniger Sonneneinstrahlung liegt vor.

26
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Wie beeinflusst das Albedo die Erwärmung der Luft?

Je nach Erdoberfläche unterscheidet sich die Wärmeaufnahmefähigkeit.

27
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Wie lautet die Definition zum Begriff Wetter in der Geographie?

Das Wetter beschreibt den aktuellen Zustand der Atmosphäre an einem Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt.

28
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Wie wird der Begriff Klima in der Geographie definiert?

Das Klima ist ein langjähriges Mittel von Temperatur und Niederschlag.

29
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Erkläre den Luftdruck.

Luft besteht aus Teilchen die ein Gewicht haben, womit sie auf die Erdoberfläche drücken.

30
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Wonach strebt Luft?

Danach einen Ausgleich zwischen Luftdruckunterschieden zu schaffen. Das erfolgt von einem Lufthochdruch- zu einem Lufttiefdruckgebiet.

31
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Erläutere das Land-Seewind-System.

Tagsüber befindet sich ein Bodenhoch und ein Höhentief über Wasser und ein Bodentief sowie ein Höhenhoch über Land. Diese Tiefdruck- und Hochdruckgebiete gleichen sich ständig aus. Nachts tauschen die Gebiete.

32
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Nenne die Aggregatzustände.

Flüssig, fest, gasförmig.

33
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In welcher Einheit wird der Luftdruck angegeben?

Hektopaskal (hPa)

34
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Erkläre Hochdruck und Tiefdruck.

Dort wo viele Luftteilchen auf die Erde drücken, herrscht Hochdruck. Wenn wenige Teilchen auf die Erde drücken herrscht Tiefdruck.

35
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Definiere den Begriff ,,Wind”.

Wind entsteht durch den Luftdruckausgleich.

36
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Welche Werte sind für die Wolkenbildung wichtig?

Absolute Luftfeuchte, maximale Luftfeuchte und relative Luftfeuchte.

37
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Was gibt die absolute Luftfeuchte an?

Die enthaltene Wasserdampfmenge in g/m³.

38
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Was gibt die maximale Luftfeuchte an?

Wie viel Dampf eine Luft bei einer bestimmten Temperatur maximal aufnehmen kann.

39
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Was gibt die relative Luftfeuchte an?

Verhältnis zwischen absoluter und maximaler Luftfeuchte (abs. LF ÷ max. LF = 100%). Ist der Taupunkt erreicht, kommt es zur Kondensation => Wolkenbildung.

40
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Wovon hängt die Wasserdampfaufnahmefähigkeit ab?

Von der Lufttemperatur. Umso höher die Lufttemperatur ist, desto mehr Wasserdampf kann aufgenommen werden.

41
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Wie entstehen Wolken allgemein?

Die erwärmte Luft steigt auf und kühlt sich beim Erreichen des Kondensationsniveaus wieder ab.

42
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Wie berrechnet man den Taupunkt?

T - (100 - relative LF) : 5

43
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Nenne den Fachbegriff für die Haufenwolke.

Cumuluswolke.

44
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Wie entsteht die Cumuluswolke?

Eine kühle Luftmasse trifft auf eine warme Luftmasse, wodurch die warme Luftmasse aufsteigt und ein vertikaler Luftaufstieg entsteht.

45
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Nenne den Fachbegriff zur Schichtwolke.

Stratowolke.

46
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Wie entsteht die Stratowolke?

Die warme Luftmasse steigt auf indem sie über die kühle Luftmasse gleitet.

47
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Welche Niederschlagsarten gibt es?

Hagel, Schneeflocken, Reif/ Raureif, Graupel, Tau, Regen und Nebel.

48
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Wie entsteht Hagel?

In Gewitterwolken entstehen gefrohrene Eiskugeln.

49
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Wie entstehen Schneeflocken?

Das Wasser gefriert bereits in der Wolke.

50
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Wie entsteht (Rau-)Reif?

Das Wasser gefriert zu Tau auf Oberflächen.

51
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Was ist Graupel?

Verklumpte Schneekristalle, die weicher als Hagel sind.

52
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Wie entsteht Tau?

Das Wasser kondensiert auf kalten Oberflächen.

53
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Was ist Regen?

Flüssiger Niederschlag.

54
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Wann gibt es Nebel?

Wenn die gesamte Luft mit Wassertröpfchen gesättigt ist.

55
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In welche Gebiete ist die atmosphärische Ziekulation aufgeteilt?

Von den Polen aus beginnt es mit der subpolaren Tiefdruckrinne. Danach befindet sich der subtropische Hochdruckgürtel und am Äquator herrscht die innertropische Konvergenz.

56
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Welche Winde herrschen an den Gebieten der atmosphärischen Zirkulation?

In der subpolaren Tiefdruckrinne herrschen polare Ostwinde, in dem subtropischen Hochdruckgürtel herrscht der außertropische Westwind und in der innertropischen Konvergenz herrscht je nach Nor- oder Südhalbkugel der nord- bzw. südöstliche Passatwind.

57
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Was ist eine Großwetterlage (in Deutschland)?

Eine zu einem bestimmten Zeitpunkt vorherrschende räumliche Verteilung von Hoch- und Tiefdruckgebieten, welche bestimmte Wettererscheinungen hervorrufen. Diese beeinflussen grosße Teile Europas über mehrere Tage.

58
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Definiere den Begriff ,,Luftmasse”.

Eine Luftmasse besteht aus großen Luftmengen mit einer einheitlichen Tempereatur und Feuchtigkeit. Sie werden in große Regionen verlagert und behalten die Eigenschaften ihres Herkunftsgebietes für einige Zeit bei.

59
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Nenne die wetterbestimmenden Hauptluftmassen Mitteleuropas.

Maritime Polarluft, maritime Tropikluft, kontinentale Polarluft und kontinentale Tropikluft.

60
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Nenne die Eigenschaften der maritimen Polarluft.

  • Kommt aus Nordwesten

  • Im Sommer feucht + mäßig warm

  • Im Winter feucht + kalt

61
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Nenne mir die Eigenschaften der maritimen Tropikluft.

  • Kommt aus Südwesten

  • Im Sommer feucht + warm

  • Im Winter feucht + sehr mild

62
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Nenne mir die Eigenschaften der kontinentalen Polarluft.

  • Kommt aus Nordosten

  • Im Sommer trocken, warm + nachts kühl

  • Im Winter trocken + extrem kalt

63
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Nenne mir die Eigenschaften der kontinentalen Tropikluft.

  • Kommt aus Südosten

  • Im Sommer trocken + heiß

  • Im Winter trocken + sehr mild

64
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Was ist ein Zyklon?

Ein dynamisches Tiefdruckgebiet, das aus polaren und tropischen Luftmassen betseht, die zwischen 40° N und 55° N (planetarischen Frontalzone) zusammentreffen.

65
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Wie verhält sich eine Zyklone?

Nachdem sich die polaren und tropischen Luftmassen zu einem dynamischen Tiefdruckgebiet entwickelt haben, bilden sich von dem Tief aus eine Kaltfront und davor eine Warmfront. Zwischen den beiden Fronten befindet sich der Warmsektor und ringsherum ist kalte Luft. Die Kaltfront bewegt sich immer weiter auf die Warmfront zu bis sie aufeinander treffen. Dad nennt man Okklusion und ist sozusagen der ,,Tod einer Zuklone".

66
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Beschreibe die Temperaturen in einer ideal ausgebildeten Zyklone.

  • Hinter der Kaltfront konstant

  • In der Kaltfront abfallend

  • Im Warmsektor konstant steigend

  • In der Warmfront steigend

  • Vor der Warmfront konstant

67
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Beschreibe die Bewölkung einer ideal ausgebildeten Zyklone.

  • Hinter der Kaltfront Haufenwolken

  • In der Kaltfront aufgetürmte Haufenwolken

  • Im Warmsektor lösen sich tiefe Schichtwolken auf

  • In der Warmfront Schichtwolken

  • Vor der Warmfront hohe ,,normale” Wolken

68
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Beschreibe den Niederschlag in einer ideal ausgebildeten Zyklone.

  • Hinter der Kaltfront vereinzelt bis keine

  • In der Kaltfront starke Niederschläge + Gewitter

  • Im Warmsektor keine

  • In der Warmfront Landregen

  • Vor der Warmfront wenig bis keine

69
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Beschreibe den Luftdruck in einer ideal ausgebildeten Zyklone.

  • Hinter der Kaltfront konstant steigend

  • In der Kaltfront steigend

  • Im Warmsektor konstant sinkend

  • In der Warmfront sinkend

  • Vor der Warmfront konstant sinkend

70
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Beschreibe den Wind in einer ideal ausgebildeten Zyklone.

  • Hinter der Kaltfront Windgeschwindigkeit aus Nordwest zunehmend

  • In der Kaltfront starke Windgeschwindigkeit aus Nordwest

  • Im Warmsektor konstant sinkende Windgeschwindigkeit aus Südwest

  • In der Warmfront konstante Windgeschwindigkeit aus Süden + Südwesten

  • Vor der Warmfront konstant sinkende Windgeschwindigkeit aus Südosten

71
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Welche Schritte muss man beim Auswerten einer Wetterkarte beachten?

  1. Räumliche + zeitliche Einordnung

  2. Großräumige Luftdruckverteilung beschreiben

  3. Hauptwindrichtung + Hauptluftmassen bestimmen

  4. Wttersituation für bestimmte Orte bestimmen (Temperatur, Bewölkung, Niederschlag, Wind)

  5. Regionen die von Wetterfronten beeinflusst werden bestimmen + genauere Aussagen zum Wetterverlauf ableiten

  6. Für ausgewählte Station/ Region Wettervorhersage vormulieren

72
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Erläutere den Aufbau der Erde.

  1. Ozeanische/ kontinentale Erdkruste

  2. Oberer Erdmantel (Asthenosphäre) ab 100km

  3. Unterer Erdmantel ab 700km

  4. Äußerer Erdkern ab 2900km

  5. Innerer Erdkern ab 5000km bis 6371km

73
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Welche Erdschichten befinden sich in der Lithosphäre?

Die ozeanische/ kontinentale Erdkruste und der obere Erdmantel (Asthenosphäre).

74
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Definiere den Begriff ,,Gesteine".

Ein Gestein ist rin natürlich entstandenes Gemenge an Mineralien. Durch unterschiedliche Eigenschaften entstehen unterschiedliche Gesteinsarten.

75
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Welche Gesteinsarten gibt es?

Magmatische Gesteine, Sedimentgesteine und metamorphe Gesteine.

76
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Wie entstehen magmatische Gesteine im Allgemeinen?

Sie entstehen durch das Erstarren von Magma oder Lava. Das Magma bildet sich tief im Erdinneren durch das Aufschmelzen von Gesteinen und steigt wegen seiner geringeren dichte nach oben wo es abkühlt.

77
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Wie unterteilt man magmatische Gesteine?

In Tiefengesteine und Ergussgesteine.

78
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Wie entstehen magmatische Tiefengesteine?

Das Magma erstarrt langsam im Magmaherd. Die Abkühlung dauert mehrere tausen dJahre und die Gesteine werden auskristallisiert.

79
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Welche Merkmale haben magmatische Tiefengesteine?

  • Sehr große Härte

  • Deutlich sichtbare Minerale

  • Grobkörnig, gliechkörnig, richtungslos

  • Verwendet für Pflastersteine, Säulen, Fensterbänke und Grabsteine

80
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Wie entstehen magmatische Ergussgesteine?

Das Magma tritt als Lava an der Erdoberfläche aus und kühlt dort ab. Die Kristallbildung bleibt aus.

81
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Was ist ein Beispiel für magmatische Tiefengesteine?

Granit.

82
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Welche Merkmale haben magmatische Ergussgesteine?

  • Sehr große Härte

  • Kaum sichtbare, sehr kleine Kristalle

  • Sehr feinkörnig oder glasig

  • verwendet für Straßenbau, Schotter, Pflastersteine und Treppenstufen

83
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Was ist ein Beispiel für magmatische Ergussgesteine?

Basalt.

84
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In welche Entstehungsarten werden die Sedimentgesteine unterteilt?

Physikalisch, chemisch und biologisch.

85
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Was passiert bei der physikalischen Entstehung von Sedimentgesteinen?

Es liegt eine mechanische Verwitterung vor wie zum Beispiel Frost, Hitze oder Wasser. Dabei zerbricht das Gestein in Gesteinsbruchstücke die durch Wind, Wasser oder Eis weiter transportiert werden. Wenn die Transportkraft nachlässt werden die Gesteinsbruchstücke abgelagert und durch Druck entstehen Sedimentgesteine.

86
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Was passiert bei der chemischen Entstehung von Sedimentgesteinen?

Chemisch entstandene Sedimentgesteine entstehen durch die Ausfällung gelöster Stoffe aus Wasser. Das geschieht meist durch das Verdunsten von Wasser. Die gelösten Mineralien kristallisieren und lagern sich ab, wodurch sich kristalline Sedimentgesteine bilden.

87
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Was passiert bei der biologischen Entstehung von Sedimentgesteinen?

Sie entstehen aus Resten von Tieren und Pflanzen. Diese werden am Meeres- oder Seegrund abgelagert und durch den auf sie wirkenden Druck bilden sich Sedimentgesteine.

88
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Was sind die Merkmale von physikalisch entstandenen Sedimentgesteinen?

  • Entstsanden durch mecahnisceh Verwitterung, Transport + Ablagerung

  • Mittel hart bis hart

  • Körnig + oft geschichtet

  • Verwendet als Bau- , Werk- und Pflasterstein

89
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Nenne ein Beispiel für physikalisch entstandene Sedimentgesteine.

Sandstein.

90
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Was sind die Merkmale von chemisch entstandenen Sedimentgesteinen?

  • Entstanden durch Ausfällung gelöster Stoffe bei Verdunstung

  • Weich bis mittel hart

  • Kristallin + meist ungeschichtet

  • Verwendet als Speisesalz, Baustoff + Dünger

91
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Nenne ein Beispiel für chemisch entstandene Sedimentgesteine.

Steinsalz.

92
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Was sind die Merkmale von biologisch entstandenen Sedimentgesteinen?

  • Entstandenen durch Ablagerung von Tier- und Pflanzenresten

  • Weich bis mittel hart

  • Oft schichtig

  • Verwendet für Zementherstellung + als Brennstoff

93
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Welche Entstehungsarten gibt es bei den metamorphen Gesteinen?

Die Regionalmetamorphose und die Kontaktmetamorphose.

94
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Nenne ein Beispiel für biologisch entstandene Sedimentgesteine.

Kalkstein.

95
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Wie entstehen metamorphe Gesteine im Allgemeinen?

Sie entstehen aus bereits vorhandenen Gesteinen. Diese werden tief in der Erde durch hohen Druckund hohe Temperaturen verändert. Dabei schmilzt das Gestein nicht, sondern die Minerale ordnen sich neu an.

96
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Wie läuft die Regionalmetamorphose ab?

Sie passiert während der Gebirgsbildung. Dabei werden die Ausgangsgesteine in größere Tiefen abgesetzt und durch den seitlichen Druck gefaltet. Dadurch richten sich die Minerale neu aus.

97
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Wie läuft die Kontaktmetamorphose ab?

Sie passiert beim Kontakt mit heißem Magma. Dabei wirken hohe Temperaturen aber ein geringer Druck auf die Gesteine. Die Veränderung geschieht nur im Umfeld des Magmaherdes.

98
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Nenne mir die Eigenschaften von regionalmetamorphen Gesteinen.

  • relativ große Härte

  • Ausbildung der Minerale durch absinken in größere Tiefen + falten durch seitlich Druck

  • schiefrig, streifig

  • verwendet als Baumaterial für große Platten + Quader

99
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Nenne mir ein Beispiel für regionalmetamorphe Gesteine.

Gneis.

100
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Nenne die Eigenschaften von kontaktmetamorphen Gesteinen.

  • geringe Härte

  • Minerale durch Temperaturen um Magmaherd umgewandelt + ausgebildet

  • massige Textur, teilweise mit Schieferung

  • verwendet als Baumaterial für Innenausstattung