Marketingwissen – Fragen zu den 4Ps

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Eine umfassende Sammlung von Vokabeln und Definitionen zu den grundlegenden Marketingkonzepten und -strategien, organisiert in Fragen und Antworten.

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112 Terms

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Kategorien von Gütern

Materielle (Produkte oder Sachgüter) und immaterielle Güter (Dienstleistungen).

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FMCG

Fast Moving Consumer Goods: Konsumgüter des täglichen Bedarfs mit großem Umsatz, jedoch meist geringer Marge.

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Beispiele für FMCGs

Schokoladenriegel, Duschgel, Zigaretten, Waschmittel.

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Investitionsgut

Ein materielles Gut, das zur gewerblichen Nutzung verwendet wird.

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Verbrauchsgüter

Güter für die einmalige Verwendung.

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Beispiele für Gebrauchsgüter

Fernsehapparat, Backofen, Waschmaschine, Auto.

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Dienstleistungsgüter

Ferienreisen, Finanzprodukte, Versicherungsprodukte, Konzerttickets.

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Unterschied zwischen Komplementär- und Substitutionsgut

Ein Komplementärgut ergänzt ein bestehendes Produkt, ein Substitutionsgut ersetzt es.

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Produktebenen

Kernprodukt, formales Produkt, erweitertes Produkt.

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Formales Produkt

Merkmale Qualität, Design, Markenname, Verpackung und Eigenschaften eines Produkts.

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Sortiment

Die Gesamtheit aller Güter, die ein Unternehmen auf dem Markt anbietet.

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Sortimentsbreite

Anzahl der Produktarten (Produktgruppen), zwischen schmalem und breitem Sortiment.

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Sortimentstiefe

Anzahl Varianten einer Produktart (Produktlinie), zwischen flachem und tiefem Sortiment.

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Beispiel Anbieter breites Sortiment

Ein Warenhaus verfügt über ein breites und tiefes Sortiment.

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Geschlossenes Sortiment

Ein Unternehmen bietet dem Kunden alles aus einer Hand.

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Sortimentsbereinigung

Eliminierung einzelner Produkte oder ganzer Produktlinien.

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Qualitätselemente von Produkten

Hoher Produktnutzen, spezieller Zusatznutzen, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Design.

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Beweggründe für Produktentwicklung

Produktinnovationen werden nachgefragt, neue Möglichkeiten dank technischem Fortschritt, Mitbewerber bringen neue Produkte.

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Markenelemente

Markenname, Domainname, Logo, Claim, Farben, Bilder.

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Dachmarke

Marke, die als Einheit für das gesamte Angebot eines Unternehmens gilt.

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Markenfunktionen

Identifikations- und Differenzierungsfunktion, Garantiefunktion, Profilierungsfunktion, Kommunikationsfunktion, Schutzfunktion.

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Profilierungsfunktion

Eine Marke hebt sich von anderen ab und vermittelt ein spezielles Image.

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Serviceleistungen nach dem Kauf

Kundendienst, Beratung, Reparaturleistungen.

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Funktionen einer Verpackung

Werbefunktion, Verkaufsförderungsfunktion, Informationsfunktion, Schutz- und Handelsfunktion, Umweltfunktion, Zusatzfunktionen.

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Ansprüche an Schutzfunktion von Verpackungen

Schutz vor Umwelteinflüssen, Schutz vor Beschädigung, Transportfähigkeit.

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Beispiel Werbefunktion der Verpackung

Toblerone (dreieckige Verpackung).

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Externer Einfluss auf Informationsfunktion

Gesetzliche Vorgaben.

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Beispiel Verpackung mit Zusatzfunktion

Nutella-Glas kann als Wasserglas weiterverwendet werden.

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Gimmick

Ein Werbegeschenk, das einem Produkt beigefügt wird.

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Einflussfaktoren der Preisbildung

Konsumenten, Mitbewerber, Marktumfeld, Marketingziele, Kostenstruktur.

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Marketingorientierte Preisbildung

Der Preis orientiert sich an Marketingzielen.

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Gewinnschwelle

Punkt, an dem Erlöse und Kosten gleich hoch sind.

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Unterschied fixen und variablen Kosten

Fixe Kosten bleiben gleich, variable Kosten steigen mit jedem Produkt.

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Skaleneffekte

Mit steigender Stückzahl sinken die Fix- bzw. Gesamtkosten im Verhältnis zum Erlös.

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Dumpingpreis

Verkaufspreis, der die Selbstkosten nicht deckt.

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Psychologische Preisbildung

Preise, die den Konsumenten durch spezielle Preispositionierung zum Kauf verleiten.

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Elastizität der Nachfrage

Reaktion der Nachfrage auf Preisveränderung.

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Elastische Nachfrage

Starke Reaktion auf Preisänderungen.

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Nachfrageveränderung bei Preisänderung von 20%

Nachfrage sinkt um 50% bei Elastizität von -2.5.

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Positive Elastizität der Nachfrage

Selten, kann bei Luxusgütern vorkommen.

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Beispiele preisunelastische Produkte

Milch, Benzin, Medikamente.

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Preisdifferenzierungsmöglichkeiten

Zeitliche, räumliche, nach Käufersegmenten, nach Absatzmenge, produktbezogene Differenzierung.

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Preisdifferenzierung nach Käufersegmenten

Sonderrabatte für spezifische Kundengruppen.

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Branchen mit zeitlicher Preisdifferenzierung

Hotellerie, Autovermietungen.

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Polypole Marktsituation

Ein kompetitiver Markt mit vielen Anbietern und Nachfragern.

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Beispiel Angebotsmonopol

Bahngesellschaften wie die DB, ÖBB, SBB.

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Big-Mac-Index

Zeigt, wie viel ein Big Mac in verschiedenen Ländern kostet.

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Yield Management

Nachfrageorientierte Preisbildung in Dienstleistungsbetrieben.

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Rabattarten

Händlerrabatt, Sonderrabatt, Einführungsrabatt, Treuerabatt.

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Negative Auswirkungen häufige Rabatte

Konsumenten gewöhnen sich an Rabatte.

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Rebate

Rabatt, der nach dem Kauf gewährt wird.

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Rabatt in Form eines Upgrades

Hotelgast erhält Suite statt Zimmer zum gleichen Preis.

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Distribution (Place)

Organisation und Durchführung der Verteilung eines Produkts.

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Distribution unterteilt

Direkte und indirekte Distribution.

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Nullstufige Distribution

Direkte Distribution ohne Zwischenhändler.

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Direkte Distribution Beispiele

Bestehendes Filialnetz, komplizierte Produkte, kleine Kundenanzahl.

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Vorteile der indirekten Distribution

Geringe Kosten, breite Palette von Distributionswegen.

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Ubiquität

Überall-Erhältlichkeit von Markenartikeln.

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POP

Kaufort aus Sicht des Kunden.

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Distributionskanäle für direkte Absatz

Eigene Verkaufsniederlassung, Onlineshop.

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Exklusive Distribution

Produkt nur an wenigen auserlesenen Verkaufsstellen.

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Absatzkanäle des Einzelhandels

Einzelhandelsbetriebe, Versandhandel, Supermärkte.

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Vorteile des Onlinevertriebs

Weltweite Präsenz, geringe Betriebskosten.

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Shop-in-Shop-System

Hersteller mieten Verkaufsflächen in einem Warenhaus.

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Unterschied Fachgeschäft und Fachmarkt

Fachmärkte haben breiteres Sortiment.

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Single-Channel-Vertrieb

Produkt wird über einen einzigen Distributionskanal angeboten.

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Beispiel Detailhandelskanal mit tiefem Sortiment

Fachgeschäfte wie Bäckerei oder Parfümerie.

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Numerischer Distributionsgrad

Wie weit ein Produkt auf einem Markt verbreitet ist.

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Gewichteter Distributionsgrad

Berücksichtigt Umsatz in CHF.

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Marktabdeckungsstrategien

Intensive, selektive, exklusive Distribution.

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Beispiele Marktabdeckungsstrategien (Uhren)

Swatch, Omega, Rolex.

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Listinggebühren

Gebühren für Aufnahme eines Produkts im Sortiment.

73
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Evaluation Distributionsposten

Eignung, Affinität, Distributionsgrad.

74
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Aufgaben des logistischen Vertriebs

Auftragsverarbeitung, Lagerwesen, Fakturierung.

75
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Kriterien für Standortwahl

Ressourcen, Infrastruktur, staatliche Auflagen.

76
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Immaterielle Werte bei Standortwahl

Wohnqualität, Image des Standorts.

77
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Promotionsinstrumente

Werbung, Verkaufsförderung, Direktmarketing.

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Schritte der Werbeplanung

Marketing-Inputs, Mission, Message, Media, Money, Measurement.

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W-Fragen der Werbekonzeption

Kommunikationsziele, Zielgruppen, Botschaft.

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Pull-Strategie

Promotionsmassnahmen richten sich an Endkonsumenten.

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Push-Strategie

Handel wird stimuliert, Produkt zu verkaufen.

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Pull/Push-Relation

Prozentualer Anteil der Pull- und Push-Massnahmen.

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Pull-Strategie bei Konsumgütern

Oft angewendet.

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Sender-Empfänger-Modell

Botschaft wird vom Sender (Unternehmen) an Empfänger (Zielgruppe) vermittelt.

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Mediaplan

Koordination der Kommunikationsinstrumente.

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Unterschied Werbemittel und Werbeträger

Werbeträger sind Medien, Werbemittel spezifische Werbung.

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Klassische Werbemittel

Inserat, Plakat, TV-Spot, Kino-Spot.

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Online-Werbemittel

Banner, Pop-up, Newsletter.

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Werbemittel für Kleiderboutique

Inserate, Flyer, Kinowerbung.

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Wichtige Werbeträger

Zeitungen, TV, Internet.

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Intermediavergleich

Vergleich unterschiedlicher Medien.

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Intramediavergleich

Vergleich verschiedener Anbieter desselben Mediums.

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Streuverlust

Prozentsatz der angesprochenen Personen, die nicht zur Zielgruppe gehören.

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Kriterien für Werbeträgerauswahl

Leserstruktur, Reichweite, Tausend-Leser-Preis.

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Viralmarketing

Mund-zu-Mund-Propaganda über das Internet.

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Tausend-Kontakt-Preis

Kosten pro 1000 erreichte Personen.

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Guerillamarketing

Ungewöhnliche Marketingmassnahmen mit großem Einfluss.

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Bewilligung für Sandwich-Man

Bei der Gewerbepolizei.

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AIDA-Formel

Attention, Interest, Desire, Action.

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Arten der Werbebotschaft

Visuelle, auditive, olfaktorische, gustatorische, haptische.