BWL - TEIL 2 Unternehmensethik und Strategie Flashcards

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Diese Flashcards decken die Kernbegriffe der 3. Kurseinheit BWL ab, einschliesslich Unternehmensethik nach Peter Ulrich, die Maslow-Bedürfnispyramide, Anspruchsgruppenkonzepte sowie Grundlagen der strategischen Planung wie SWOT und Balanced Scorecard.

Last updated 8:50 AM on 6/12/26
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23 Terms

1
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Ethik

Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst (Gegenstand: Moral hinsichtlich Begründbarkeit und Reflexion).

2
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Unternehmensethik

Teil der angewandten Ethik, der sich mit moralischen Prinzipien im Geschäftsumfeld befasst und das verantwortungsvolle Verhalten gegenüber internen und externen Stakeholdern leitet.

3
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Instrumentalistische Unternehmensethik

Ethikansatz nach Peter Ulrich, bei dem Nachhaltigkeit und Fairness genutzt werden, um Vertrauen aufzubauen und den Umsatz zu steigern (Motto: "Ethik, weil es sich lohnt").

4
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Integrative Unternehmensethik

Ethikansatz nach Peter Ulrich, bei dem Ethik Teil des Kerngeschäfts und der Entscheidungen aus Überzeugung ist, nicht nur reines Marketing.

5
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Karikative Unternehmensethik

Ethikansatz nach Peter Ulrich, bei dem der Gewinn im Zentrum steht und soziales Engagement nur zusätzlich oder für das Image erfolgt.

6
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Shareholder Value Ansatz

Ein Konzept, dessen Hauptfokus auf der Maximierung des Gewinns und der Berücksichtigung der Interessen der Kapitalgeber liegt.

7
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Stakeholder Value Ansatz / Strategisches Anspruchsgruppenmodell

Gewinnmaximierung unter Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen (Kunden, Mitarbeitende, Zulieferer), um ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg und gesellschaftlicher Akzeptanz zu finden.

8
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Code of Conduct (Verhaltenskodex)

Legt Regeln und Erwartungen fest (z. B. Respekt, Integrität, Fairness), wie sich Personen in einer Gemeinschaft verhalten sollten, um Sicherheit und Respekt zu gewährleisten.

9
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Existenzbedürfnisse

Die erste Stufe der Maslow-Pyramide; fundamentale Bedürfnisse wie Hunger und Durst, um das eigene Überleben zu sichern.

10
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Sicherheitsbedürfnisse

Die zweite Stufe der Maslow-Pyramide; der Wunsch, das Leben vor Bedrohungen zu schützen und Vorsorge für eine ungewisse Zukunft zu treffen.

11
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Soziale Bedürfnisse

Die dritte Stufe der Maslow-Pyramide; das Bestreben, einer Gruppe anzugehören sowie Sympathie und Liebe zu finden.

12
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Wertschätzungsbedürfnisse

Die vierte Stufe der Maslow-Pyramide; der Wunsch nach Beachtung und Anerkennung durch andere Menschen.

13
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Bedürfnis nach Selbstverwirklichung

Die fünfte Stufe der Maslow-Pyramide; das Streben einer Person, so zu sein und zu handeln, wie es den innersten Wünschen entspricht.

14
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Bedarf

Entsteht, wenn eine Person die Fähigkeit (Kaufkraft/Zahlungsfähigkeit) hat, ihre Bedürfnisse durch den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung zu befriedigen.

15
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Nachfrage

Der Moment, in dem der Kaufentscheid gefallen ist und man als Käufer auf dem Markt auftritt.

16
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Markt

Der Ort, an dem Käufer und Verkäufer aufeinandertreffen.

17
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Umweltanalyse

Teil der Strategieentwicklung, bei dem Chancen und Gefahren im Umfeld des Unternehmens identifiziert werden.

18
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Unternehmensanalyse

Teil der Strategieentwicklung, bei dem die eigenen Stärken und Schwächen des Unternehmens bewertet werden.

19
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SWOT-Analyse

Ein Tool zur Strategieentwicklung, das Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Gefahren (Threats) gegenüberstellt.

20
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Unternehmensleitbild

Dokument, das die Identität (Wer sind wir?), Ziele (Zweck), Mission, Kernkompetenzen und Verhaltensgrundsätze gegenüber Stakeholdern definiert.

21
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Strategie (Merkmale)

Ist langfristig ausgerichtet, zielorientiert, basiert auf Situationsanalyse, ist streng vertraulich und legt die allgemeine Marschrichtung fest.

22
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Balanced Scorecard (BSC)

Ein Kontrollinstrument zur Umsetzung der Vision und Strategie unter Berücksichtigung von vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, interne Geschäftsprozesse sowie Lernen und Wachsen.

23
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Wirtschaftliche Güter

Einteilung in Sachgüter (Investitions- und Konsumgüter) und immaterielle Güter (Dienstleistungen und Rechte).