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Diese Flashcards decken die Kernbegriffe der 3. Kurseinheit BWL ab, einschliesslich Unternehmensethik nach Peter Ulrich, die Maslow-Bedürfnispyramide, Anspruchsgruppenkonzepte sowie Grundlagen der strategischen Planung wie SWOT und Balanced Scorecard.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
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Ethik
Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst (Gegenstand: Moral hinsichtlich Begründbarkeit und Reflexion).
Unternehmensethik
Teil der angewandten Ethik, der sich mit moralischen Prinzipien im Geschäftsumfeld befasst und das verantwortungsvolle Verhalten gegenüber internen und externen Stakeholdern leitet.
Instrumentalistische Unternehmensethik
Ethikansatz nach Peter Ulrich, bei dem Nachhaltigkeit und Fairness genutzt werden, um Vertrauen aufzubauen und den Umsatz zu steigern (Motto: "Ethik, weil es sich lohnt").
Integrative Unternehmensethik
Ethikansatz nach Peter Ulrich, bei dem Ethik Teil des Kerngeschäfts und der Entscheidungen aus Überzeugung ist, nicht nur reines Marketing.
Karikative Unternehmensethik
Ethikansatz nach Peter Ulrich, bei dem der Gewinn im Zentrum steht und soziales Engagement nur zusätzlich oder für das Image erfolgt.
Shareholder Value Ansatz
Ein Konzept, dessen Hauptfokus auf der Maximierung des Gewinns und der Berücksichtigung der Interessen der Kapitalgeber liegt.
Stakeholder Value Ansatz / Strategisches Anspruchsgruppenmodell
Gewinnmaximierung unter Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen (Kunden, Mitarbeitende, Zulieferer), um ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg und gesellschaftlicher Akzeptanz zu finden.
Code of Conduct (Verhaltenskodex)
Legt Regeln und Erwartungen fest (z. B. Respekt, Integrität, Fairness), wie sich Personen in einer Gemeinschaft verhalten sollten, um Sicherheit und Respekt zu gewährleisten.
Existenzbedürfnisse
Die erste Stufe der Maslow-Pyramide; fundamentale Bedürfnisse wie Hunger und Durst, um das eigene Überleben zu sichern.
Sicherheitsbedürfnisse
Die zweite Stufe der Maslow-Pyramide; der Wunsch, das Leben vor Bedrohungen zu schützen und Vorsorge für eine ungewisse Zukunft zu treffen.
Soziale Bedürfnisse
Die dritte Stufe der Maslow-Pyramide; das Bestreben, einer Gruppe anzugehören sowie Sympathie und Liebe zu finden.
Wertschätzungsbedürfnisse
Die vierte Stufe der Maslow-Pyramide; der Wunsch nach Beachtung und Anerkennung durch andere Menschen.
Bedürfnis nach Selbstverwirklichung
Die fünfte Stufe der Maslow-Pyramide; das Streben einer Person, so zu sein und zu handeln, wie es den innersten Wünschen entspricht.
Bedarf
Entsteht, wenn eine Person die Fähigkeit (Kaufkraft/Zahlungsfähigkeit) hat, ihre Bedürfnisse durch den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung zu befriedigen.
Nachfrage
Der Moment, in dem der Kaufentscheid gefallen ist und man als Käufer auf dem Markt auftritt.
Markt
Der Ort, an dem Käufer und Verkäufer aufeinandertreffen.
Umweltanalyse
Teil der Strategieentwicklung, bei dem Chancen und Gefahren im Umfeld des Unternehmens identifiziert werden.
Unternehmensanalyse
Teil der Strategieentwicklung, bei dem die eigenen Stärken und Schwächen des Unternehmens bewertet werden.
SWOT-Analyse
Ein Tool zur Strategieentwicklung, das Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Gefahren (Threats) gegenüberstellt.
Unternehmensleitbild
Dokument, das die Identität (Wer sind wir?), Ziele (Zweck), Mission, Kernkompetenzen und Verhaltensgrundsätze gegenüber Stakeholdern definiert.
Strategie (Merkmale)
Ist langfristig ausgerichtet, zielorientiert, basiert auf Situationsanalyse, ist streng vertraulich und legt die allgemeine Marschrichtung fest.
Balanced Scorecard (BSC)
Ein Kontrollinstrument zur Umsetzung der Vision und Strategie unter Berücksichtigung von vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, interne Geschäftsprozesse sowie Lernen und Wachsen.
Wirtschaftliche Güter
Einteilung in Sachgüter (Investitions- und Konsumgüter) und immaterielle Güter (Dienstleistungen und Rechte).