Behavioral Pricing Mischung (Aus Anfang UE5, UE6 primär und UE1 Repetition)

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Alles was ich mir nid merke chan i eim schöne Knowt.

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29 Terms

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Adaptionsniveau Theorie

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Range-Theorie

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Range-Frequency-Theorie

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Preistransparenz

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Preiswürdigkeit

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Preisgünstigkeit

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Preissicherheit

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Preiszuverlässigkeit

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Preisfairness

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Preiszufriedenheit:

Gedankliches Ergebnis einer Gegenüberstellung von Preiserwartungen und Preiswahrnehmungen seitens eines Kunden

− Multiattributives Konstrukt

<p>Gedankliches Ergebnis einer Gegenüberstellung von Preiserwartungen und Preiswahrnehmungen seitens eines Kunden </p><p>− Multiattributives Konstrukt</p>
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Preisfairness, Preis-Leistungs-Verhältnis und Relativer Preis im KANO Modell eingeordnet

Fazit:

• Preisfairness: Klares Basismerkmal

• Preis-Leistungs-Verhältnis: einmal Basis-, einmal Leistungsmerkmal

• Relativer Preis: einmal Basis-, einmal Leistungsmerkmal

<p>Fazit: </p><p>• Preisfairness: Klares Basismerkmal </p><p>• Preis-Leistungs-Verhältnis: einmal Basis-, einmal Leistungsmerkmal </p><p>• Relativer Preis: einmal Basis-, einmal Leistungsmerkmal</p>
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Wie entsteht Preiszufriedenheit?

Preisnebenleistungen zusammengenommen viel wichtiger als Preisgünstigkeit und Preiswürdigkeit → Hebel zur Preiskommunikation nicht nur billig sein!

<p>Preisnebenleistungen zusammengenommen viel wichtiger als Preisgünstigkeit und Preiswürdigkeit → Hebel zur Preiskommunikation nicht nur billig sein!</p>
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Auswirkung Preiszufriedenheit auf Wiederkauf

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Preisfairness - Definition

Die von einem Nachfrager vorgenommene Beurteilung der Verteilungs-(distributiv) und Verfahrensgerechtigkeit (prozedural) im Preisgebaren eines Anbieters während und nach dem Kauf im Kontext der jeweiligen Geschäftssituation

→ Preisfairness kann als Teildimension oder Treiber der Preiszufriedenheit eingeordnet werden.

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Preisfairness - Dimensionen

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Dual Entitlement Prinzip (Preisfairness)

Cost-justified motives increase price fairness perceptions, and unjustified motives reduce them = Bestätigung des Dual Entitlement-Prinzips (Metaanalyse von 33 Manuskripten mit 54 unabhängigen Stichproben)

<p>Cost-justified motives increase price fairness perceptions, and unjustified motives reduce them = Bestätigung des Dual Entitlement-Prinzips (Metaanalyse von 33 Manuskripten mit 54 unabhängigen Stichproben)</p>
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Determinanten im Rahmenmodell zum Preisvergleich

Faktoren, die bestimmen, wie aus einem Preisvergleich ein Fairnessurteil wird. Vier Gruppen:

<p>Faktoren, die bestimmen, <em>wie</em> aus einem Preisvergleich ein Fairnessurteil wird. Vier Gruppen:</p>
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Forschung zu Determinanten der Preisfairness

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Konsequenzen der Preisfairness

Loyalität, Kundenzufriedenheit und Kaufabsicht hängen positiv mit Preisfariness zusammen!

Self Protection und Revenge nehmen ab mit Preisfairness.

<p>Loyalität, Kundenzufriedenheit und Kaufabsicht hängen positiv mit Preisfariness zusammen!</p><p>Self Protection und Revenge nehmen ab mit Preisfairness. </p>
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"Homo Behavioralis" Diskontieren (delay / temporal discounting)

Menschen sind auf kurze Frist sehr ungeduldig, zu einem Aufschub ihres Konsums also nur gegen eine hohe Prämie bereit sind; auf lange Frist sind sie hingegen geduldiger und verlangen eine vergleichsweise geringere Kompensation für einen Aufschu

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Psychosoziale Erklärung des Kaufverhaltens

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Behavior Oeconomics in der Schweiz

Von den 23% der Unternehmen die Verhaltenspsychologische verwenden (mit Messung und Experiementen) nennen die meisten (87%), dass sie online Tracking verwenden, 69% Indirekte Verhaltnesbeobachtung und 58% Direkte Verhaltensbeobachtung

<p>Von den 23% der Unternehmen die Verhaltenspsychologische verwenden (mit Messung und Experiementen) nennen die meisten (87%), dass sie online Tracking verwenden, 69% Indirekte Verhaltnesbeobachtung und 58% Direkte Verhaltensbeobachtung </p>
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Levels of Price Knowledge

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Ökonomische Determinanten (Fazit)

Preistaktiken wie vergleichende oder auktionbasiertePreisgestaltung, die von geringem Verbraucherwissen über Preise profitieren, sind in wirtschaftlichen Umfeldern mit hohem Wachstum, hoher Inflation und niedrigen Zinsen wahrscheinlich effektiver

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Preislernen

Eine wiederholte Darbietung erhöht die Verarbeitungsflüssigkeit, die mit Positivität assoziiert ist! (=Fluency)

Kognitive Berieselung "Mere-exposure"-Hypothese: Lernen ist möglich allein durch nicht bewusstes Aufnehmen und Abspeichern von Informationen, die in der Regel in kleinen Portionen, dafür aber häufig wiederholt als Stimuli angeboten werden.

<p>Eine wiederholte Darbietung erhöht die Verarbeitungsflüssigkeit, die mit Positivität assoziiert ist! (=Fluency)</p><p></p><p>Kognitive Berieselung "Mere-exposure"-Hypothese: Lernen ist möglich allein durch nicht bewusstes Aufnehmen und Abspeichern von Informationen, die in der Regel in kleinen Portionen, dafür aber häufig wiederholt als Stimuli angeboten werden.</p>
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Reizgeneralisierung und Preiskonditionierung

Reizgeneralisierung Wird die Erfahrung gemacht, dass z.B. die von einem bestimmten Anbieter offerierten Artikel immer wieder etwas teurer als jene anderer Anbieter sind, neigen Konsument:innen dazu, diese Erfahrung auch auf andere, bisher noch gar nicht geprüfte Artikel auszuweiten = Generalisierung von Preiserfahrungen (Artikel  Sortimentsgruppen  Geschäft  Institutionenebene)

Wer z.B. mehrmals beim Besuch einer Einkaufsstätte besonders attraktive und emotional wirksame "Preisschnäppchen" machen konnte, färbt seine Wahrnehmung dieses Anbieters entsprechend ein.

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Instrumentelles Preislernen (durch Verstärkung/Bestrafung)

Preiserfahrungen beim Einkauf können als Belohnungen bzw. Bestrafungen für die Wahl des jeweiligen Anbieters interpretiert werden und so üben die tatsächlichen Preiserfahrungen grossen Einfluss auf das Preisimage aus.

<p>Preiserfahrungen beim Einkauf können als Belohnungen bzw. Bestrafungen für die Wahl des jeweiligen Anbieters interpretiert werden und so üben die tatsächlichen Preiserfahrungen grossen Einfluss auf das Preisimage aus.</p>
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Konsumeffekt und Abschreibungseffekt

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Erinnerungseffekte - Zeit und Preise

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