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Diese Flashcards decken die Themen der Novemberrevolution, der Weimarer Verfassung, der Parteienlandschaft, der wirtschaftlichen Krisen sowie die Methode der Wahlplakatanalyse ab.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
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Novemberrevolution (1918 - 1919)
Eine Revolution in Deutschland am Ende des Ersten Weltkriegs, ausgelöst durch Hunger, Armut und Unzufriedenheit mit dem Kaiser, die zum Ende der Monarchie und zur Ausrufung der Republik führte.
Matrosenaufstand in Kiel
Ein entscheidendes Ereignis der Novemberrevolution, bei dem Soldaten das Weiterkämpfen verweigerten und Arbeiter- und Soldatenräte entstanden.
Das historische Datum, an dem Kaiser Wilhelm 2 abdankte und in Deutschland die Republik ausgerufen wurde.
Friedrich Ebert
Der Politiker, der nach der Abdankung des Kaisers die Regierung während der Revolutionsphase übernahm.
Reichspräsident
Das vom Volk gewählte Oberhaupt der Weimarer Republik, das den Reichskanzler ernannte, den Reichstag auflösen konnte und Notverordnungen erlassen durfte.
Reichskanzler
Der Chef der Regierung in der Weimarer Verfassung, der die Minister bestimmt und mit dem Reichstag zusammenarbeitet.
Reichstag
Das vom Volk gewählte Parlament, das Gesetze beschließt und die Regierung kontrolliert.
Reichsrat
Die Vertretung der Bundesländer in der Weimarer Republik, die bei der Gesetzgebung mitentscheiden durfte.
Wahlrecht der Weimarer Republik
Ein demokratisches System, in dem Männer und Frauen ab 20 Jahren wahlberechtigt waren.
Strukturelle Probleme der Verfassung
Dazu gehörten die enorme Macht des Reichspräsidenten, die Zersplitterung durch viele kleine Parteien und häufig wechselnde Regierungen.
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)
Eine sozialdemokratische, linke Partei, die vor allem von Arbeitern gewählt wurde und die Republik sowie soziale Rechte unterstützte.
Zentrum
Eine christlich-katholische Partei der Mitte, die vor allem von Katholiken gewählt wurde und die Republik sowie den Schutz der Religion unterstützte.
DDP (Deutsche Demokratische Partei)
Eine liberale Partei der Mitte, deren Wähler oft gebildete Bürger waren und die für Demokratie und Freiheit eintrat.
DVP (Deutsche Volkspartei)
Eine konservativ-liberale, eher rechts orientierte Partei von Unternehmern, die die Wirtschaft stärken wollte und der Republik teilweise kritisch gegenüberstand.
DNVP (Deutschnationale Volkspartei)
Eine nationalkonservative, rechte Partei, die von reichen Nationalisten gewählt wurde und gegen die Demokratie der Republik eingestellt war.
KPD (Kommunistische Partei Deutschlands)
Eine extrem linke, kommunistische Partei, die eine kommunistische Revolution anstrebte und gegen die bestehende Republik eingestellt war.
NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei)
Eine extrem rechte, nationalsozialistische Partei, welche die Republik abschaffen wollte und eine Regierung als Alleinherrscher anstrebte.
Hyperinflation 1923
Eine extreme Geldentwertung, verursacht durch hohe Reparationszahlungen und das Drucken von zu viel Geld, was zum Verlust von Ersparnissen und steigenden Preisen führte.
Weltwirtschaftskrise ab 1929
Eine globale Wirtschaftskrise, ausgelöst durch den Börsencrash in den USA, die in Deutschland zu Massenarbeitslosigkeit, Armut und einem Vertrauensverlust in die Demokratie führte.
Wahlplakatanalyse: Einleitung
Der erste Schritt einer Analyse, bei dem die Partei, das Jahr und das Thema des Plakats genannt werden.
Wahlplakatanalyse: Beschreibung
Der zweite Schritt, der die visuelle Gestaltung wie Farben, Symbole, Personen, Kleidung, Schrift und Slogans erfasst.
Wahlplakatanalyse: Analyse
Der dritte Schritt, der die Wirkung, Zielgruppe, Botschaft und die beabsichtigten Gefühle des Plakats untersucht.
Wahlplakatanalyse: Bewertung
Der letzte Schritt, der die Überzeugungskraft des Plakats beurteilt und eine begründete eigene Meinung abgibt.