VL8 Pre-participation screening and Fitt-principle

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20 Terms

1
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Nenne Gründe für SCD im Sport.

Häufigste midizische Todesursache bei Athleten. Die Ursachen sind altersabhängig. Unter 35 Jahren oft struktuelle Problem (Hypertrophische Kardiomyopathie, arrhythmogene rezsventrikuläre Kardiomyopathie oder elektrische Anomalien)

über 35 Jahrig oft Koronare Herzerkrankung

Geographische unterschiede (Italien höhere Inzidenz)

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Wie wirkt körperliche Aktivität in bezug auf SCD?

Regelmässiges Training sekt das Basisriko für SCD und Infarkte deutlich. Durch Muskelarbeit freigesetzte Myokine wirken schützend auf den Stoffwechsel. Gut vorbereitete Teilnehmer an Sportevnets haben besseres Überlensprofil.

3
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Was sind die Risiken von körperlicher Aktivität in Bezug auf SCD?

plötzliche schwere Belastung bei untrainierten steigert das SCD risiko bis um das 100Fache. Nach 1h ist Risiko am höchsten.

4
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Wie wird ein Pre-participation Screening durchgeführt?

vor allem für personen, welche mehr sport machen wollen. Par-Q+ Fragebogen (regelmässigkeit von Sporttreibenden), Kernkomponente: 12-Kanal-Ruhe-EKG und Eigen-Familieanamnese.

5
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Wie kann eine Trainingsverschiebung nach dem Fitt-VP-Prinzip stattfinden?

Frequency: Wie häufig)

Intensity: Wie intensiv

Time: Dauer der Belastung

Type: Art der Belastung

Volume: Gesamtumfang aus FIT

Progression: Steigernde Belastung

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Wo kommen SCD am häufigsten vor?

Individualsport und in Sporteinrichtugen/drausse (etwa 50/50), und bei einer moderaten intensität (fast nie bei light intensity)

<p>Individualsport und in Sporteinrichtugen/drausse (etwa 50/50), und bei einer moderaten intensität (fast nie bei light intensity)</p>
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Wie sieht es mit der Wiederbelebung aus?

50% stirbt in Sporteinrichtungen, wobei nur 1/3 CPR gemacht wird und 99% wird beobachtet.

48% stirbt nicht in Sporteinrichtungen und dort wird nur 30% wiederbelebt bzw. 83% werden gesehen.

<p>50% stirbt in Sporteinrichtungen, wobei nur 1/3 CPR gemacht wird und 99% wird beobachtet.</p><p></p><p>48% stirbt nicht in Sporteinrichtungen und dort wird nur 30% wiederbelebt bzw. 83% werden gesehen.</p>
8
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Nenne die hauptursache über 35 bzw. unter 35 jahren für SCD.

über 35 coronare Herzerkrankungen

unter 35 Herzfehler (HCM)Hypertrophic cardiomyopathy

9
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Wie viele überleben einen Herzinfarkt, wenn CPR angewendet wird?

3/5 überleben SCD. ca 250 + 125, wobei 1/5 einen leichten Schaden mit sich davon trug.

10
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Wann ist das Auftreten eines Myokradinfarkts nach eriner schweren körperlichen Anstrengung am höchsten?

ca. 1h bis zu 6x das Risiko.

11
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Wie viel höher ist das Risiko eines Myokardinfarks bei Personen, welche sonst keine schwere körperliche Anstrengung erleben?

100x- höheres Risiko für Myokardinfarkt.

Zusättlicher Risikofaktor: viel Sitzend.

12
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<p>erkläre diese Grafik, was ist die Kernaussage?</p>

erkläre diese Grafik, was ist die Kernaussage?

Sport ist langfristig schützend, aber ungewohnte intensive Belastung kann bei untrainierten oder gefährdeten Personen kurzfristig riskant sein. Regelmässiges Training macht akute Belastungen für das Herz deutlich sicherer.

Links: Myokardinfarkt (Herzinfarkt (Ein Teil vom Herz bekommt kein Blut/Sauerstoff))

rechts: Plötzlicher Herztod ( Rhytmus/Pumpversagen)

=> Durchblutungs vs. Rhytmus Probleme.

Also mehr Sport hilft vor allem, um Hyokardinfarkte zu reduzieren (Durchblutungsstörungen) beim Herzen.

13
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<p>Was ist die Kernaussage dieser Studie: </p>

Was ist die Kernaussage dieser Studie:

Die Überlebenswarscheinlichkeit ist um 30% gesenkt bei Sportevent teilnehmerInnen und auch langfristig tieferes Sterberisiko.

14
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Was ist ischämie und wie kann es gesehen werden?

Bei MRI sieht man nur die durchblutenden Bereiche (da Kontrastmittel). Man kann das Hormon Troponin 1 anschauen.

15
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Was sind Pre-participation screening tools?

2020 Par-Q Fragebogen, ACSM Guidelines, Sport medical check-up

16
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Was ist zentrales Element bei Sport medical Check-up?

12-Kanal ECG

17
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Wie viel sollten sich schwangere bewegen? und Kinder/Jugendliche?

150 bzw. 60 min.

18
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was hatte Corona für einen Einfluss auf das Bewegungsverhalten?

15% weniger körperliche Aktivität.

19
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Wie soll körperliche Aktivität verordnet werden?

Mit Der FITT-VP principle

F = Frequency

I = Intensity

T = Time

T = Type

V = Volume

P = Progression

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<p>Erkläre folgende Folie: </p>

Erkläre folgende Folie:

Trainingslager bzw. ab einem Chronic Workload Ratio von 1.5 besteht ein erhöhtes Risiko für verletzungen. Das heisst ab einem Increase vom Trainingsload von 50% sind wir in der Danger-Zone. maximal um 30% steigern.

Die Folie erklärt das Konzept Acute:Chronic Workload Ratio, kurz ACWR. Es wird im Sport verwendet, um Trainingsbelastung und Verletzungsrisiko einzuschätzen.

Die Grundidee:

ACWR = akute Belastung / chronische Belastung

Meist bedeutet das:

  • akute Belastung = Belastung der letzten ca. 7 Tage

  • chronische Belastung = durchschnittliche Belastung der letzten ca. 4 Wochen

Beispiel:

Wenn jemand in den letzten 4 Wochen durchschnittlich 40 km pro Woche gelaufen ist und diese Woche plötzlich 80 km läuft:

ACWR = 80 / 40 = 2.0

Das wäre ein starker Belastungssprung.

Die Grafik links zeigt die klassische Interpretation:

  • ACWR ca. 0.8–1.3 = “Sweet Spot”
    Die aktuelle Belastung passt gut zur gewohnten Belastung. Das Verletzungsrisiko soll tiefer sein.

  • ACWR über ca. 1.5 = “Danger Zone”
    Die aktuelle Belastung ist deutlich höher als das, woran der Körper gewöhnt ist. Das Verletzungsrisiko soll steigen.

  • Sehr tiefer ACWR kann auch problematisch sein
    Wenn jemand wenig trainiert hat, ist die Belastbarkeit tief. Dann kann schon eine moderate Belastung relativ riskant sein.

Wichtig: Die Folie sagt auch “Controversial... but used”. Das bedeutet: Das Modell wird in der Praxis zwar oft verwendet, ist wissenschaftlich aber umstritten. Kritikpunkte sind z.B., dass die berühmte “Sweet Spot”-Grafik methodische Schwächen hat und das Verhältnis Verletzungsrisiken teilweise zu stark vereinfacht.

Die Kernaussage der Folie:

Nicht nur die absolute Trainingsmenge ist wichtig, sondern ob die aktuelle Belastung zur bisherigen Belastung passt. Plötzliche Sprünge im Trainingsvolumen können riskant sein.

Praktisch heisst das: Trainingsumfang langsam steigern, nicht plötzlich verdoppeln. ACWR kann als grobe Orientierung dienen, aber nicht als exakte Verletzungs-Vorhersage.