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1
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Der Stromfluss in einem metallischen Leiter wird bewirkt durch …

A: Elektronen
B: Ionen
C: Elektronen und Defektelektronen

A: Elektronen

2
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Was bewirkt die N-Dotierung eines Halbleitermaterials bei ansonsten konstanter Temperatur?

A: Eine geringere Empfindlichkeit gegenüber elektrostatischer Aufladung
B: Eine Abnahme der Leitfähigkeit
C: Eine Zunahme der Dichte freier Elektronen

C: Eine Zunahme der Dichte freier Elektronen

3
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Warum werden in der Digitaltechnik komplementäre Transistoren (CMOS) eingesetzt?

A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
B: Komplementäre Transistoren sind erforderlich, um binäre Rechenoperationen darzustellen
C: Komplementäre Transistoren sind resistenter gegen elektrostatische Aufladungen

A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden

4
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Die logische XOR-Verknüpfung wird auch bezeichnet als …

A: JK-Flip-Flop
B: Äquivalenz-Verknüpfung
C: Antivalenz-Verknüpfung

C: Antivalenz-Verknüpfung

5
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Welcher der folgenden Sätze ist korrekt wird als De-Morgansches Theorem bezeichnet?

A: (a+c)=(aˉ+cˉ)\overline{(a+c)} = (\bar{a} + \bar{c})
B: (a+c)=(aˉcˉ)\overline{(a+c)} = (\bar{a} \cdot \bar{c})
C: (ac)=(aˉ+cˉ)\overline{(a \cdot c)} = (\bar{a} + \bar{c})

B: (a+c)=(aˉcˉ)\overline{(a+c)} = (\bar{a} \cdot \bar{c})

6
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Die Beschaltung eines digitalen Signaleingangs mit mehreren digitalen Ausgängen ist …

A: … nur bei Gattern zulässig
B: … im Bussystem zulässig (z.B. mit geeigneten Output-Enable-Signalen)
C: … grundsätzlich sinnlos

B: … im Bussystem zulässig (z.B. mit geeigneten Output-Enable-Signalen)

7
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Welche Flip-Flops können in einem synchronen Schaltwerk mit Rückkopplung eingesetzt werden?

A: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops
B: Taktzustandsgesteuerte RS-Flip-Flops
C: Nur D-Flip-Flops

A: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops

8
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Die Signalübergangszeit (transition time) beschreibt …

A: … die Reaktionszeit eines Schaltgatters nach einer Änderung des Eingangssignals
B: … die maximale Dauer eines Taktsignals
C: … die maximal zulässige Zeitdauer der Änderung eines Eingangssignals

A: … die Reaktionszeit eines Schaltgatters nach einer Änderung des Eingangssignals

9
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Welche Schaltung lässt sich prinzipiell NICHT mit einem Schaltnetz realisieren?

A: Addierer
B: Zähler
C: Komparator

B: Zähler

10
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Wozu dient laut Vorlesung der sogenannte 'Program Counter' (PC)?

A: Er zählt die ausgeführten Programmschritte für den Rücksprung
B: Er enthält den nächsten auszuführenden Befehl
C: Er enthält die Adresse des nächsten auszuführenden Befehls

C: Er enthält die Adresse des nächsten auszuführenden Befehls

11
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Welche Aussage zum Interrupt-Konzept ist richtig?

A: Das Interrupt-Konzept ist ungeeignet bei nötiger Sofortreaktion
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert
C: Das Interrupt-Konzept berücksichtigt nur prozessorinterne Ereignisse

B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert

12
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Für welche Software-Struktur ist ein „Stack“ erforderlich?

A: Bedingte Verzweigung mit if-Anweisung
B: Programmschleife mit for-Anweisung
C: Funktionsaufruf

C: Funktionsaufruf

13
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Welche Aussage zur Codierung alphanumerischer Zeichen ist falsch?

A: Der ASCII-Code umfasst 128 Zeichen plus 128 sprachspezifische in Codepages
B: Der ASCII-Code enthält Buchstaben, Zahlen und Steuerzeichen
C: Die "ASCII-Tabelle" ist heute unbrauchbar, da sie vom "Unicode" abgelöst wurde

C: Die "ASCII-Tabelle" ist heute unbrauchbar, da sie vom "Unicode" abgelöst wurde

14
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Die Abkürzung „RAM“ steht für:

A: Rapid Access Memory
B: Random Access Memory
C: Runtime Access Memory

B: Random Access Memory

15
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Welche Aussage zu einer „direkten Adressierung“ ist richtig?

A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
B: Die Adresse ergibt sich direkt aus dem Inhalt des Program-Counters
C: Die Adresse des Operanden ist fest vorgegeben (z.B. Stack)

A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt

16
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Die „Instruction Set Architecture“ eines Prozessors …

A: … definiert die in einer Hochsprache verwendbaren Befehle
B: … beinhaltet Verknüpfungs-, Verzweigungs- und Transferoperationen
C: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors

C: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors

17
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Ein “atomarer Befehl” eines Prozessors …

A: … kann nur von Quantencomputern ausgeführt werden
B: … ist Bestandteil des Nano-Codes
C: … wird auch durch einen Interrupt nicht unterbrochen

C: … wird auch durch einen Interrupt nicht unterbrochen

18
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Welche Eigenschaft eines Prozessors wird mit „Big Endian“ bzw. „Little Endian“ charakterisiert?

A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
B: Die größte positive bzw. kleinste negative Zahl
C: Segmentgröße bei der dynamischen Speicherreservierung

A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind

19
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Zur Optimierung von Datendurchsatz und Kosten von Rechnersystemen …

A: … verwendet man den Watchdog-Timer
B: … verwendet man eine Speicher-Hierarchie
C: … verwendet man den Interrupt-Controller

B: … verwendet man eine Speicher-Hierarchie

20
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Welche Aufgabe hat die „Memory Management Unit“ (MMU)

A: Übersetzung einer virtuellen Adresse in eine physikalische Adresse
B: Verwaltung des Level-3-Caches
C: Organisation der Speicherstruktur eines Memory-Sticks

A: Übersetzung einer virtuellen Adresse in eine physikalische Adresse