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Der Stromfluss in einem metallischen Leiter wird bewirkt durch …
A: Elektronen
B: Ionen
C: Elektronen und Defektelektronen
A: Elektronen
Was bewirkt die N-Dotierung eines Halbleitermaterials bei ansonsten konstanter Temperatur?
A: Eine geringere Empfindlichkeit gegenüber elektrostatischer Aufladung
B: Eine Abnahme der Leitfähigkeit
C: Eine Zunahme der Dichte freier Elektronen
C: Eine Zunahme der Dichte freier Elektronen
Warum werden in der Digitaltechnik komplementäre Transistoren (CMOS) eingesetzt?
A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
B: Komplementäre Transistoren sind erforderlich, um binäre Rechenoperationen darzustellen
C: Komplementäre Transistoren sind resistenter gegen elektrostatische Aufladungen
A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
Die logische XOR-Verknüpfung wird auch bezeichnet als …
A: JK-Flip-Flop
B: Äquivalenz-Verknüpfung
C: Antivalenz-Verknüpfung
C: Antivalenz-Verknüpfung
Welcher der folgenden Sätze ist korrekt wird als De-Morgansches Theorem bezeichnet?
A: (a+c)=(aˉ+cˉ)
B: (a+c)=(aˉ⋅cˉ)
C: (a⋅c)=(aˉ+cˉ)
B: (a+c)=(aˉ⋅cˉ)
Die Beschaltung eines digitalen Signaleingangs mit mehreren digitalen Ausgängen ist …
A: … nur bei Gattern zulässig
B: … im Bussystem zulässig (z.B. mit geeigneten Output-Enable-Signalen)
C: … grundsätzlich sinnlos
B: … im Bussystem zulässig (z.B. mit geeigneten Output-Enable-Signalen)
Welche Flip-Flops können in einem synchronen Schaltwerk mit Rückkopplung eingesetzt werden?
A: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops
B: Taktzustandsgesteuerte RS-Flip-Flops
C: Nur D-Flip-Flops
A: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops
Die Signalübergangszeit (transition time) beschreibt …
A: … die Reaktionszeit eines Schaltgatters nach einer Änderung des Eingangssignals
B: … die maximale Dauer eines Taktsignals
C: … die maximal zulässige Zeitdauer der Änderung eines Eingangssignals
A: … die Reaktionszeit eines Schaltgatters nach einer Änderung des Eingangssignals
Welche Schaltung lässt sich prinzipiell NICHT mit einem Schaltnetz realisieren?
A: Addierer
B: Zähler
C: Komparator
B: Zähler
Wozu dient laut Vorlesung der sogenannte 'Program Counter' (PC)?
A: Er zählt die ausgeführten Programmschritte für den Rücksprung
B: Er enthält den nächsten auszuführenden Befehl
C: Er enthält die Adresse des nächsten auszuführenden Befehls
C: Er enthält die Adresse des nächsten auszuführenden Befehls
Welche Aussage zum Interrupt-Konzept ist richtig?
A: Das Interrupt-Konzept ist ungeeignet bei nötiger Sofortreaktion
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert
C: Das Interrupt-Konzept berücksichtigt nur prozessorinterne Ereignisse
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert
Für welche Software-Struktur ist ein „Stack“ erforderlich?
A: Bedingte Verzweigung mit if-Anweisung
B: Programmschleife mit for-Anweisung
C: Funktionsaufruf
C: Funktionsaufruf
Welche Aussage zur Codierung alphanumerischer Zeichen ist falsch?
A: Der ASCII-Code umfasst 128 Zeichen plus 128 sprachspezifische in Codepages
B: Der ASCII-Code enthält Buchstaben, Zahlen und Steuerzeichen
C: Die "ASCII-Tabelle" ist heute unbrauchbar, da sie vom "Unicode" abgelöst wurde
C: Die "ASCII-Tabelle" ist heute unbrauchbar, da sie vom "Unicode" abgelöst wurde
Die Abkürzung „RAM“ steht für:
A: Rapid Access Memory
B: Random Access Memory
C: Runtime Access Memory
B: Random Access Memory
Welche Aussage zu einer „direkten Adressierung“ ist richtig?
A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
B: Die Adresse ergibt sich direkt aus dem Inhalt des Program-Counters
C: Die Adresse des Operanden ist fest vorgegeben (z.B. Stack)
A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
Die „Instruction Set Architecture“ eines Prozessors …
A: … definiert die in einer Hochsprache verwendbaren Befehle
B: … beinhaltet Verknüpfungs-, Verzweigungs- und Transferoperationen
C: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
C: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
Ein “atomarer Befehl” eines Prozessors …
A: … kann nur von Quantencomputern ausgeführt werden
B: … ist Bestandteil des Nano-Codes
C: … wird auch durch einen Interrupt nicht unterbrochen
C: … wird auch durch einen Interrupt nicht unterbrochen
Welche Eigenschaft eines Prozessors wird mit „Big Endian“ bzw. „Little Endian“ charakterisiert?
A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
B: Die größte positive bzw. kleinste negative Zahl
C: Segmentgröße bei der dynamischen Speicherreservierung
A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
Zur Optimierung von Datendurchsatz und Kosten von Rechnersystemen …
A: … verwendet man den Watchdog-Timer
B: … verwendet man eine Speicher-Hierarchie
C: … verwendet man den Interrupt-Controller
B: … verwendet man eine Speicher-Hierarchie
Welche Aufgabe hat die „Memory Management Unit“ (MMU)
A: Übersetzung einer virtuellen Adresse in eine physikalische Adresse
B: Verwaltung des Level-3-Caches
C: Organisation der Speicherstruktur eines Memory-Sticks
A: Übersetzung einer virtuellen Adresse in eine physikalische Adresse