Aufbau und Funktion der Netzhaut

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/12

flashcard set

Earn XP

Description and Tags

Last updated 5:56 PM on 11/16/22
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

13 Terms

1
New cards
Transduktion im Stäbchen: 1
Licht trifft auf die Stäbchen und sorgt dafür, dass 11-cis-Retinal zu all-trans-Retinal wird
Licht trifft auf die Stäbchen und sorgt dafür, dass 11-cis-Retinal zu all-trans-Retinal wird
2
New cards
Transduktion im Stäbchen: 2
Ein all-trans-Retinal aktiviert 3000 G-Proteine
Ein all-trans-Retinal aktiviert 3000 G-Proteine
3
New cards
Transduktion im Stäbchen: 3
Ein G-Protein aktiviert jeweils ein PDE (Phosphodiesterase)
Ein G-Protein aktiviert jeweils ein PDE (Phosphodiesterase)
4
New cards
Transduktion im Stäbchen: 4
Ein PDE wandelt etwa 2000 Moleküle cyclisches Guanosinmonophosphat (c-GMP) in Guaninmonophosphat (GMP) um
Ein PDE wandelt etwa 2000 Moleküle cyclisches Guanosinmonophosphat (c-GMP) in Guaninmonophosphat (GMP) um
5
New cards
Transduktion im Stäbchen: 5
Die Konzentration von c-GMP nimmt stark ab. Je geringer die c-GMP Konzentration, desto weniger Ionenkanäle sind geöffnet. (Bei Abwesenheit von Licht (Dunkelheit) ist c-GMP an die Rezeptoren der Ionenkanäle gebunden und öffnet diese dadurch)
Die Konzentration von c-GMP nimmt stark ab. Je geringer die c-GMP Konzentration, desto weniger Ionenkanäle sind geöffnet. (Bei Abwesenheit von Licht (Dunkelheit) ist c-GMP an die Rezeptoren der Ionenkanäle gebunden und öffnet diese dadurch)
6
New cards
Transduktion im Stäbchen: 6
Da deutlich weniger Na+ Ionen in das Stäbchen eindringen können entsteht eine Hyperpolarisation. Diese sorgt dafür, dass hemmende Transmittermoleküle an der Synapse gehemmt werden --> es entsteht ein Aktionspotenzial
Da deutlich weniger Na+ Ionen in das Stäbchen eindringen können entsteht eine Hyperpolarisation. Diese sorgt dafür, dass hemmende Transmittermoleküle an der Synapse gehemmt werden --> es entsteht ein Aktionspotenzial
7
New cards
Stäbchen
Hell-Dunkel-Sehen
8
New cards
Zapfen
Farbensehen
9
New cards
Bipolarzellen
Verbinden Sehzellen mit Ganglienzellen. Die Menge an Transmitterstoffen, die von den Bipolarzellen abgegeben wird, bestimmt letzendlich die Aktionspotenzialfrequenz in den Axonen der Ganglienzellen, die zum Gehirn führen. --> direkter Informationsfluss von den Stäbchen bzw. Zapfen über die Bipolarzellen zu den Ganglienzellen.
Verbinden Sehzellen mit Ganglienzellen. Die Menge an Transmitterstoffen, die von den Bipolarzellen abgegeben wird, bestimmt letzendlich die Aktionspotenzialfrequenz in den Axonen der Ganglienzellen, die zum Gehirn führen. --> direkter Informationsfluss von den Stäbchen bzw. Zapfen über die Bipolarzellen zu den Ganglienzellen.
10
New cards
Horizontalzellen
sind seitlich mit mehreren benachbarten Stäbchen oder Zapfen verknüpft. Sie bilden Synapsen zu benachbarten Sinneszellen aus. Licht, das auf eine Lichtsinnezelle fällt, kann auf diese Weise die Lichtempfindlichkeit der benachbarten Lichtsinneszelle beeinflussen.
sind seitlich mit mehreren benachbarten Stäbchen oder Zapfen verknüpft. Sie bilden Synapsen zu benachbarten Sinneszellen aus. Licht, das auf eine Lichtsinnezelle fällt, kann auf diese Weise die Lichtempfindlichkeit der benachbarten Lichtsinneszelle beeinflussen.
11
New cards
Amakrinzellen
sind Verbindungen zwischen Bipolarzellen und Ganglienzellen. Sie sorgen so - ähnlich wie die Horizontalzellen - für laterale Verbindungen innerhalb der Natzhaut. Sie modulieren den über die Bipolarzellen laufenden Signalfluss zu den Ganglienzellen.
sind Verbindungen zwischen Bipolarzellen und Ganglienzellen. Sie sorgen so - ähnlich wie die Horizontalzellen - für laterale Verbindungen innerhalb der Natzhaut. Sie modulieren den über die Bipolarzellen laufenden Signalfluss zu den Ganglienzellen.
12
New cards
Ganglienzellen
Die Axone der Ganglienzellen führen zum Gehirn
Die Axone der Ganglienzellen führen zum Gehirn
13
New cards
laterale Inhibition
Das Verschaltungsprinzip der Horizontalzellen mit den Zapfen und Stäbchen und der Amakrinzellen mit den Ganglienzellen. Dieses sorgt dafür, dass Kontraste verstärkt wahrgenommen werden, in dem Licht, das auf eine Lichtsinneszelle fällt die Lichtempfindlichkeit der banchbarten Lichtsinneszelle beeinflusst.
Das Verschaltungsprinzip der Horizontalzellen mit den Zapfen und Stäbchen und der Amakrinzellen mit den Ganglienzellen. Dieses sorgt dafür, dass Kontraste verstärkt wahrgenommen werden, in dem Licht, das auf eine Lichtsinneszelle fällt die Lichtempfindlichkeit der banchbarten Lichtsinneszelle beeinflusst.