4 Relationales Modell

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16 Terms

1
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Was versteht man unter einem logischen Datenbankentwurf?

Die Überführung des konzeptionellen Modells (ERM) in ein Datenbankmodell (in unserem Fall das relationale).

2
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Wie ist eine Relation aufgebaut?

Eine Relation besteht aus Attributen (Spalten) und Tupeln (Zeilen). Die Reihenfolge der Tupel ist unbestimmt und jeder Attributwert ist elementar.

R ⊆ {M1 x M2 x ….x Mn} (Relation ist Teilmenge des kartisischen Produkts der Attribute)

3
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Was versteht man unter einem Wertebereich oder Domäne?

Die Menge aller erlaubten Werte eines Attributs. Domänen sind atomar, d.h. keine zusammengesetzten oder mengenwertigen Datentypen.

R ⊆ D1 x D2 x ….x Dn

4
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Was ist eine Instanz im relationalen Modell?

Die aktuelle Ausprägung einer Relation mit konkreten Daten.

5
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Was ist ein Schema im relationalen Modell?

Die Struktur einer Relation, also Attribute und Domänen dieser.

6
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Wie ist die Schreibweise eines Schemas?

[R]: {[A1:D1,…, An:Dn]} (Ai sind Attribute und Di sind Domänen)

7
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Wie setzt man einen schwachen Entitätstyp in das relationale Modell um?

Als eigene Tabelle mit Fremdschlüssel auf die starke Entität und kombiniertem Primärschlüssel mit diesem Fremdschlüssel.

8
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Wie wird eine binäre Beziehung umgesetzt?

Durch Fremdschlüssel oder eigene Beziehungstabelle je nach Kardinalität.

9
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Wie wird eine 1:1-Beziehung umgesetzt?

Durch einen Fremdschlüssel in einer der beiden Tabellen. (min,max) Verwenden zur Auswahl wo der Fremdschlüssel mit reingenommen wird. (1:1), (0:1) → Fremdschlüssel auf (1:1) Seite.

10
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Wie wird eine 1:N-Beziehung umgesetzt?

Der Fremdschlüssel kommt auf die N-Seite (weil Relationen mit gleichem Primärschlüssel zusammengefasst werden können).

11
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Wie wird eine N:1-Beziehung umgesetzt?

Der Fremdschlüssel kommt auf die N-Seite (entspricht 1:N umgekehrt).

12
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Wie wird eine M:N-Beziehung umgesetzt?

Durch eine eigene Beziehungstabelle mit Fremdschlüsseln beider Tabellen. (zusammengesetzer Primärschlüssel)

13
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Was muss bei 1:1-Beziehungen beachtet werden?

Wahl der Seite für den Fremdschlüssel und evtl. Zusammenlegung der Tabellen.

14
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Welche drei Möglichkeiten gibt es bei „ist-ein“-Beziehungen (Spezialisierung)?

  1. Alles in einer Relation. Attribut als Hinweis auf Entitätstyp. Viele Null Felder

  2. Verschiedene Relationen mit Verweis auf Super Entität (Fremdschlüssel)

  3. Verschiedene Relationen für jede Spezialisierung

15
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Warum kann man eine M:N-Beziehung nicht in eine der Tabellen integrieren?

Weil mehrere Zuordnungen pro Datensatz möglich sind und sonst Redundanzen entstehen.

Weil man einen Zusammengesetzten Primärschlüssel hat, und zusammenziehen geht nur, wenn zwei Relationen den gleichen Primärschlüssel haben.

16
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Was versteht man unter referentieller Integrität?

Sicherstellung, dass Fremdschlüssel nur auf existierende Datensätze verweisen. Es darf keine ungültigen Fremdschlüssel geben. Ein Tupel darf erst gelöscht werden, wenn nicht mehr auf ihn verwiesen wird.